genpei tomate

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1797993
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich hatte auch nur kurz das Vergnüge mit einer Ps3, die dann “Ylodete”, so, dass ich mir dann schwor, nie wieder Sony bla bla bla.
    Demon souls habe ich dann auf der Ps5 nachgeholt, als Remake, und es nicht bereut: Da können sich Puristen auf den Kopf stellen und es kritisieren, wie sie wollen, ich finde es sehr, sehr gut.

    Das erste Spiel, das ich als Emulation zum Laufen gebracht habe, war Haunted Castle von Konami.
    Ich konnte es nicht fassen, was plötzlich auf youtube für Videos auftauchten, mit all den Games, die ich aus der Arcade kannte und es packte mich, so was wieder spielen zu wollen.
    Anruf beim Kumpel, als ich nach wochenlangem-herumplagen mit M.a.m.e. ( gepriesen sei Hr. Salmoria!!) endlich etwas auf meinem Monitor hinbekam: “Du, warum sieht das Spielfenster so klein aus?”
    Er “Du kannst das mit der Maus vergrößern”
    Ich “Cool, aber warum sieht das jetzt so kacke-verpixelt aus?”
    Er “Du musst in den Einstellungen bestimmte Filter einstellen”
    Ich “Hä? Filter-WTF?”
    Von da an bis hin zu den Scanline Generators für meine Retro Konsolen, als es mit HD Kram los ging, war ein weiter Weg, aber ohne Emus würde ich beinah bis heute warten, die Games aus der Arcade wieder zocken zu können, da sie teilweise heute noch nicht mal erschienen sind.

    als Antwort auf: Retrostunde #1797984
    genpei tomategenpei tomate
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    Also, ich habe 3 X360 Kisten, die mir abgeraucht sind und bei der ersten kam ich bis zum Monscheinschmetterling, bei der zweiten fror es immer in Undead-Burg ein und bei der dritten kam ich immerhin bis zu Schornstein und Smog. Beendet habe ich Dark Souls 1 auffe Switch, das, 10 Jahre später und nachdem ich Bloodborne bereits hinter mir hatte. WAS ist jetzt dort besser, falls ich das jetzt nicht falsch verstanden habe??
    😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1797948
    genpei tomategenpei tomate
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    @Belborn
    Weniger die Emus an sich, sondern die zig Meldungen für das Betriebssystem Windows, die immer eine Datei wollen, die ich ganz zufällig nicht habe, wenn ich was zum Laufen kriegen will. Das nervt immer.


    @Captain

    Ich wüsste nicht, warum man sich eine starke Pc Hardware besorgen sollte, wenn man ausgerechnet all die geilen Arcade-Monster nicht spielen will, die es nicht auf Konsolen gibt. Wofür ist so n Knecht noch mal gut? 😉
    duckunweg

    @Kikko
    Es gibt so viele geile Arcade Monturen, die entweder als relativ gut emulierte Version für Pc ihr Dasein fristen, oder noch gar nicht emuliert wurden, dass wenn die Publisher sich einen Ruck geben würden, im Grunde die Eshops mit Games überfluten könnten, die die meisten Spieler noch nie gesehen haben und ich rede sogar von Retro Sachen.
    Angefangen bei Atomiswave von Sammy ( z.B. mit dem fantastischen Run and Gun Dolphin blue) das irgendwann mit der Dreamacast Emulation halbwegs lief, bis hin zu den Sega Naomi Boars 1 und 2, die weit mehr zu bieten haben, als Ikaruga und Under Defeat.
    Manch einer mit Kapitän Titel würde jetzt gegen-kontern “Wer braucht denn son Scheiß?”, ich hingegen, stöbere durch die EShops und kratze mich am Kopf, womit wir abgespeist werden.
    Die meisten Sachen aus der Hamster/M2 Ecke sind zwar ganz nett, aber für mich so dermaßen kalter Kaffee, und alles andere, das mindestens 2 Gen an Arcade Stoff ausgemacht hat, existiert in der Wahrnehmung der meisten gar nicht.
    Man kann froh sein, das original “Daytona” bekommen zu haben. Aber was ist mit Motor Raid oder Wave Runner?
    Namco und Rave Racer? Anscheinend wollen sie, dass ich die beste Folge vergesse, das werden sie aber nicht schaffen.
    Egal, gehöre ehe nicht zur Klientel der gängigen Shops von daher werde ich bei bestimmten Sachen wahrscheinlich immer auf Emus angewiesen sein.

    als Antwort auf: Retrostunde #1797935
    genpei tomategenpei tomate
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    Das hatte ich mir auch schon mal überlegt, ob ich neu-starte, denn das wäre es, Stand jetzt bei mir: Einen Neustart mit einer neuen Gaming Kiste um dann auch alle Emus auf Vordermann zu bringen.
    Aber ich habe es mir anders überlegt und gehe mehr back to the Roots, als ich Konsolen-only unterwegs war und überlasse das Feld meinem Sohn, der hin und wieder Spaß hat, sich ein paar Sachen zu konfigurieren.
    Mein “Problem” sind natürlich eher die Exoten wie Teknoparrot und co., die relativ junge Arcade Kost emulieren können, von der ich mir fast sicher bin, dass Sega und co. sie nie für zu Hause anbieten werden.
    Dann ja: Die neue Technik, die ich mir dafür anschaffen müsste um halbwegs zufrieden zu sein, müsste anständig Stark ausfallen aber mich dann wieder mit zig Konfigs. auseinander zu setzen oder drölzig Dateien zu verwalten, damit eventuell eine Sache von vielen gut läuft, da verspüre ich im Moment kaum Energie dafür.

    Bin froh, wenn ich mit der Switch 2 eventuell doch noch eine Überraschung erlebe, in dem in den E-Shops endlich andere Spiele aus der Arcade Ecke sehe:
    Nichts gegen M2, Hamster und co. die mir meine Arcade “Kindheit/Jugend” wieder gegeben haben ( zumindest mit “offiziellen” Roms…), aber es fehlt doch soooo viel, speziell was Racing und Light Gun Games angeht.

    als Antwort auf: Retrostunde #1797925
    genpei tomategenpei tomate
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    Das ist auch das, was mich abschreckt. Habe es vor 20 Jahren regelrecht zelebriert und meine Hochphase hatte ich bei Emus so um die 10 Jahre her, als endlich Sachen möglich wurden, die bis dahin als nicht möglich galten.
    Ich muss zugeben, dass Teknoparrot bisher einen unkomplizierten Eindruck der Installation/Menüführung macht, aber auf alles andere hätte ich keine Lust mehr, wäre es bei mir nicht schon konfiguriert.
    Außerdem habe ich bei Windows ehe keinen Plan mehr, da müsste ich meinen Sohn einspannen, aber er ist glücklicher mit Steam, als seinem ollen Papa unter die Arme zu greifen, wenn es um Installationen und dergleichen geht. 🙁

    als Antwort auf: Retrostunde #1797882
    genpei tomategenpei tomate
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    Hab ein paar Sticks hier rumliegen mit Batocera drauf, alles, nur nicht das Hyperneogeo habe ich sauber zum Laufen bekommen, ist aber eine Weile her.
    Mein aktueller Linux Rechner packt das von der Kraft her nicht und mein altes Windows Knecht, auf dem ich früher extravagantes Emu Zeug installiert habe ( Sega Rally und co) ist so outdated dass ich Angst habe, es anzumachen…
    Ich habe sogar herausgefunden, dass mein Linux Compi aktuell die schlechteste Plattform ist, will man Tecknoparrot zum Laufen kriegen. Immerhin habe ich es bis zum Titelscreen von Sega Storm Racer Gravity geschafft, eh der Emu abstürzte. 🙁
    Hier kann man sich nen Eindruck verschaffen, Sabber… 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1797875
    genpei tomategenpei tomate
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    Eine Baustelle, wie das Hyper neogeo, die ich seit Jahren versuche, in Emulation Form zum Laufen zu bringen, Kikko. Da ich mich aber von Windows Biertriebsysteme verabschiedet habe, weiß ich nicht, wie lange es dauern wird, eh solche Sachen auf Linux laufen werden.
    Erstaunlich außerdem, dass trotz gut archivierter N64 Emulation ( benutzt Nintendo sogar für ihren Switch Service) die Aleck 64 Sachen nach wie vor zum kuriosesten gehören, die die Emu Szene zu bieten hat.
    Bei den Videos weiß ich nämlich nicht ganz, ob das alles auf echter Hardware läuft, auf jeden Fall gibt es gesicherte Quellen über die Existenz eines Rev-Limit Proto-Modul, das auf echter N64 Hardware läuft und bei dem ich mir wünsche, sie würden es fertig stellen, da relativ fortgeschritten.

    als Antwort auf: Retrostunde #1797872
    genpei tomategenpei tomate
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    Reicht schon ist gut, Captain: Dieser Freak liefert wenigstens fertige Ports ab, anstatt wie etliche Posts zurück konstatiert, dass die Szene es eher bei den Demos belässt.
    Ich kann mir denken, dass selbst so ein Port wie Golden Axe kein Nachmittagsspaziergang ist, selbst dann nicht, wenn man die Architektur des mighty Neogeos bedient. Es kommen auch noch Audio-Anpassungen dazu und die Fähigkeit, das Gameplay nicht zu verhunzen.
    Auf jeden Fall ist es faszinierend, mit den Tools der heutigen Zeit, wie schnell solche Ports anscheinend möglich sind und das auch noch im Alleingang.
    Von einigen Firmen wie M2 und den Hamster-Leuten abgesehen, die zwar richtig schick auf jeglicher Maschine portieren können, aber eben doch “nur” digital, fast schon schade, dass die Oldtimer keinen Markt haben, um in ihrem Sinne als “Retail” Ware eine zweite Geburt zu erleben und dessen beraubt werden, mit frischer Software aus offizieller Seite versorgt zu werden.
    Wenn wir schon beim Thema sind, Captain: Was würdest du auf deinem geliebten Amiga anstellen an Ports, die die Welt noch braucht?

    als Antwort auf: Retrostunde #1797866
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, auf Spaß müsste es eher hinauslaufen als “warum auf dem Neo Geo”.
    Was mich ratloser zurücklässt, sind die Spiele selbst, da ich kein Shinobi 1 oder G-Axe brauche, aus den beiden Games bin ich nämlich heraus-gewachsen und sie packen mich nicht mehr.
    Wenn ich überhaupt imstande wäre, mir so was selber zu programmieren, hätte ich ganz andere Boards, als Segas System 16er Baureihe , die mich glücklicher machen würden mit ihren Spielen auf echter Hardware.
    Von meiner Jamma Montur abgesehen, bei der einige Platinen jenseits von Gut und Böse sind bei der Preisgestaltung aber eben doch kein geschlossenes System ist, wie das Neogeo.
    in Anbetracht der Möglichkeit die gegeben ist, Module für die Konsole anzufertigen, wäre ich tatsächlich nicht unglücklich, ein Neo Geo mit System-fremden Ports zu füttern, dann würde ich aber nichts aus der System 16 Linie anpacken, da es davon genug gute bis erstklassige Ports für das Megadrive gibt, die heutzutage sogar näher an ihre Arcade Originalen ran-gepatcht worden sind, mit color/Grafik-Hacks etc.

    Ich würde bei Technos Double Dragon und Xaind Sleena anfangen, bei denen ich mir vorstellen kann, dass sie ohne Slowdown laufen würden und wäre gespannt, wie viel Aufwand es bräuchte um Jamma-Untypischen Boards wie Irems-M32 umzusetzen, um dann so was wie R-Type Leo auf dem Neo Geo zu spielen.
    Taitos F1 mit Metal Black wäre auch lecker, und leider muss ich alles an pseudo-3D Renn und Flug-Spiele für das Neogeo ausklammern, auf die ich Lust hätte, da die Konsole Sprites zwar verkleinern, aber nicht vergrößern konnte.

    als Antwort auf: Retrostunde #1797863
    genpei tomategenpei tomate
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    Nicht “geht es anderswo besser” sondern “Warum das NeoGeo für solche Ports?” von der faszinierenden Tatsache abgesehen, dass die Tüftler anscheinend Spaß am Codieren haben?
    Tomb Raider auf dem 32X zum Laufen zu bringen ist ne andere Nummer als Golden Axe auf dem Neo Geo zu portieren.
    Das Neogeo ist nahezu baugleich mit dem Sega 16 Board.
    Bin nicht der Experte um darüber zu urteilen, ob man die 2 Mhz schnellere Cpu der Snk Maschine im Vergleich zur Sega-Cpu ( 10 Mhz) als gewaltigen unterschied ansehen kann, aber die Konsole dürfte solche Ports ohne große Komplikationen stemmen.
    Und dass es das Software Angebot der Konsole erweitert, das ist zweifelsohne schön, nur:
    Sie laufen unter Mame mit Neo Geo Bios.
    Und diesen Sinn, verstehe ich nicht, da man es nur sehr umständlich auf echter Hardware spielen kann und die Showcases reiner Emulation sind, die ein Emulator ( Mame) für die Emulation eines Emulators ( Snk Bios) brauchen.
    Bitte aufklären, Captain! 🙂

    Fucking Edit, ich nehem ALLES zurück, der Macher schreibt:
    “There’s no emulation here, just new code to driver graphics and sound.”
    Ich neige demütigt meinen Haupt und kaufe mir demnächst wieder ein Neo Geo, wer mir dann Module anfertigt, den werde ich schon finden! 🙂

    als Antwort auf: Retrostunde #1797858
    genpei tomategenpei tomate
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    Das ist zusammen mit Shinobi 1 ein Port fürs NeoGeo, bei dem die Kiste sich kaum anstrengen braucht.
    Einerseits verstehe ich die Tüftler, die Spaß daran haben so was zu kodieren ( und geringfügig die Grafik zu verbessern, aber nur geringfügig…) anderseits verstehe ich nicht, warum das NeoGeo bedient wird, das eine Menge an exklusiven Games in der Art wie Golden Ächtzs bietet.
    Das ganze läuft auch noch über Emulation, so dass kaum jemand die Kosten aufbringen wird, echte Module für die Kiste herzustellen und by the way: Das Terraonion SD-Card-Modul fürs NG kostet läppische 350 Euro…
    Vielleicht checke ich es einfach nicht, was das soll und sage: Liebe Bastler, es gibt mittlerweile eine Entwickler-Umgebung fürs Snes. Wie wäre es, der Kiste genau jene Ports aus dem Snk Lager zu spendieren, die nie Umgesetzt wurden?

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1797463
    genpei tomategenpei tomate
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    I-Robot 2025 für mehr oder weniger alle Konsolen und PsVR2
    Ja, richtig gelesen: Das erste auf Polygone-basierendes- Spiel aller Zeiten, mittlerweile stolze 40 Jahre alt, bekommt eine Art Fortsetzung und wer, wenn nicht Jeff Minter ( Tempest 2000 u.A.) wäre bestens dafür geeignet, sie zu stemmen?
    Zumal der gute, wie bei fast all seinen Spielen den Eindruck erweckt, Design Entscheidungen unter Drogen Einfluss zu bekommen…

    als Antwort auf: Retrostunde #1797460
    genpei tomategenpei tomate
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    Kann ich bestätigen: Mein Händler, der beinah vor meiner Haustür mehr oder weniger eines der letzten Retro-Läden der Stadt betreibt, hat in der Vitrine aktuell fast jede Nintendo Konsole seit Nes Tagen ausgestellt und alle zu einem sehr fairen Preis ( Snes z.B. 85 Euro).
    Und mittlerweile trudeln auch ne Menge gebrauchte Switches ein, so dass man mit knapp übern Hunni dabei ist.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1797391
    genpei tomategenpei tomate
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    “camera motion blur” Danke, Spaceaffe, ich hasse weiter vor mich hin. 😉

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1797387
    genpei tomategenpei tomate
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    Ok, so lange keiner das Scrolling so wahrnimmt, wie ich, wird es an meinen Augen liegen. Soll mit 60 Fr. laufen und die paar Ruckler bei den Bossen meinte ich nicht.
    Egal. Genießt das Spiel und meine “10 Sekunden” waren als Spruch von symbolischer Natur, ich habe die Demo durchgespielt und bleibe fortan bei meinen Snes Originalen. 🙂

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