genpei tomate

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1802013
    genpei tomategenpei tomate
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    Die Demo hat mich zwar nicht abgeholt, aber mal schauen, wie sie es vollendet haben.
    Kommt ja auch für alle Systeme und wenn ich Prioritäten setzen würde, bei Retrokram, dann wäre wieder eine fastrom-repro fürs Snes fällig, dann Earthion für das MD ( sofern es gut wird) und, so ganz Retro ist das zwar nicht, aber ich habe Salamander 3 vorbestellt und freue mich tierisch darauf!
    Jetzt brauche ich schnell neue Infos zu Aleste und Truxton und wundere mich, speziell bei letzterem, warum es seit der Ankündigung nichts mehr zu sehen gab.
    Bei Aleste wiederhole ich mich: Ich glaube, dass es existiert, erst dann, wenn ich es spiele!

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801958
    genpei tomategenpei tomate
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    Für so was bräuchte man sich gar nicht die Mühe machen, aber die Leute kaufen so was und eventuell glauben einige sogar, Retail Kram gekauft zu haben.
    Das neue Doom werde ich mir irgendwann über Steam antun, da weiß ich im Voraus, was ich kriege.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801931
    genpei tomategenpei tomate
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    “Und Game Key Cards unterstützen nur ein Spiel pro Karte: „Cannot be used as on-card additional content or as a multi-application card.“
    Super Idee ( not ): Wenn die Preise nicht fallen, bezahlt man jedes mal den freien Speicher mit, obwohl er nicht genutzt werden kann. Was für eine absurde Verschwendung!

    Für wie viel verkaufen sie diese GK, da ich davon ausgehe, dass der Preis des Spieles extra sein wird? Das ist doch im Endeffekt genau so teuer, wie es als Retail anzubieten, aber digital ist es dann günstiger?

    Ich verstehe aus einem sparen-wollen Standpunkt heraus, dass man nicht zu viele Variablen an Card-Größen anbieten mag, aber der Sinn, eine Kartengröße anzubieten für Spiele, die den aufwand nicht rechtfertigen, anstatt sie digital only zu belassen, das möge mir eine-r mal erklären.
    Denn so bitten man die Kunden zur Kasse, wenn sie etwas haptisches haben wollen und die Publisher umgehen damit die Kosten die entstehen, wenn sie bei Nintendo die Cards eh bestellen müssten.
    Raffiniert: Egal wie, Nintendo verdienen immer und die Publisher stellen nur die Software zur Verfügung und haben keine Kosten der Retail Logistik zu tragen.
    Meine ich jedenfalls heraus zu interpretieren…

    ich steh bei so was nur fassungslos vor den News und weiß echt nicht mehr, was aus meinem Hobby geworden ist, zumal keiner mir erzählen kann, dass 2025 nicht möglich wäre, digital-Spiele zurück zu verkaufen.
    Steam macht Rückerstattung nur innerhalb von 2 Wochen und bei weniger als 2 St. Spielzeit. Sehr knapp bemessen und keinen Schritt in die Richtung eines Gebrauchtmarktes, da nach der Frist zurück-verkaufen nicht mehr möglich.

    Ich hingegen, bin der Meinung, dass es an der Zeit wäre, eine faire Verkaufsoption für bereits gespielten Games anzubieten, die digital sind und mir wäre es lieber, ich würde dafür einen kleinen Gutschein für den Shop bekommen, anstatt die Digital Sachen gar nicht verkaufen zu können.

    Am Ende des Tages werden wir sehen, wie viel eine GK plus Spiel kosten wird und ob man gebraucht noch nennenswert etwas dafür bekommt, das den Aufwand rechtfertigt.
    Sind die GK Spiele dann nicht Account gebunden und können problemlos abgespielt werden, ohne Verifizierung/Account-Überprüfung etc. sage ich, dass es ok ist, die Sache ist aber, dass die Software erneut heruntergeladen werden muss, und so was halte ich für absoluten Fake!

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801898
    genpei tomategenpei tomate
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    So meinte ich das nicht, da die Switch Spiele Account gebunden sind.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801896
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich habe ein Video gesehen, bei dem ein Leak suggeriert, dass Thirds anscheinend nur die Wahl zwischen 64 GB Cards haben, und sonst nichts.
    Das treibt ja die meisten dahin, nur digital anzubieten und man überlässt den Kunden die Anschaffungskosten für das “Modul” und bringt dann ein Spiel raus, das zwar wenige GB groß ist, aber auf einer 64er Karte verewigt werden kann und das meiste vom Speicherplatz bleibt dann ungenutzt? Fantastisch!! 🙁
    Sinnvoller wäre es, man könnte wenigstens mehrere Spiele auf einer Card drauf klatschen, nicht dass die Card dann teurer ist, als das Spiel, das drauf soll…

    Irgendwie fühle ich, dass Nintendo es mir so ziemlich einfach machen werden, nicht so viele Spiele für SW2 zu kaufen. Nicht dass ich besonders viele Games in einer Gen kaufen würde, aber diesmal läuft es fast auf Nintendo-only bei mir hinaus und löbliche Ausnahmen ( Cyberpunk) wird es nur dann geben, wenn ich sehe, dass sie wirklich komplett auf Card sind.

    Dass der interne Speicher diesmal größer ist, ist zwar löblich, aber die ganzen zehack-stückelten Methoden, Games kaufen zu können, machen es mir madig, mich wirklich auffe SW2 zu freuen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1801894
    genpei tomategenpei tomate
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    GKC
    Das heißt also, die codes der Spiele werden von einem Separaten Server aus zur Verfügung gestellt und nicht vom e-shop und man bezahlt quasi den Vollpreis für einen Download, den man später auf der selben Card draus packen muss.
    Schön, aber nicht so gut.
    Wo ist da der Sinn, wenn es eine Card ist, die das Spiel speichert, da man es auch so als Retail hätte anbieten können?
    Oder sind es “universelle” Cards, die nur bei Bedarf verwendet werden, ohne fixen Code für Spiel bei denen dann der Code separat vom Händler mitgeteilt wird?
    Was passiert mit den Cards selbst, die ja den Code inne haben, wenn man sie gebraucht kauft? Das Spiel müsste dann ja drauf sein, aber akzeptiert eine fremde Switch 2 die Card dann auch?
    würde zwar den Gedanken des Gebraucht-Marktes ad Absurdum führen, aber so ganz klar ist mir die ganze Chose nicht.
    Denn dann wird es verdammt viele Gebrauchtspiele geben… 😉

    Ich weiß, dass es ein wenig blöd klingt, aber ich vertraue diesem Digitalen Wahnsinn nicht und bin froh, wenn es überhaupt noch die Möglichkeit weiterhin geben wird, per E-shop Guthaben wenigstens kleine Spiele downloaden zu können.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1801731
    genpei tomategenpei tomate
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    Hatte ich auch gelesen, mitsamt vielen anderen Gerüchten, die sich bewahrheitet habe, wie Ridge Racer, das doch für Switch in Entwicklung war.
    Dieses Harmony wäre an sich interessant gewesen, witziger-Weise erinnert mich eher an die Art der Firma Rare zu N64 Zeiten, als “Retro-studios” Flair zu vermitteln.
    Jetzt wünsche ich mir, dass Footage von Metroid Prime 4 auftaucht, bevor es zurück zu den Retro Studios ging.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801711
    genpei tomategenpei tomate
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    Wenn du Pech hast, ergeht es dir so, wie das bei mir vor 20 Jahren der Fall war und ich musste Snes/MD ersetzen, da sie beim Einschalten “Zisch” machten.
    Aber das wünsche ich dir natürlich nicht! 🙂
    Vor ein paar Jahren musste ich aus Renovierungsgründe 6 Umzugskartons-voll mit Retro Kram auslagern und verweilen seitdem unter einer spezial Folie, die die Elektronik schützen soll. In der Theorie.
    Weil, wenn es mich wieder packen sollte, einiges wieder aufzubauen, schauen wir dann, was praktisch daraus geworden ist! 😛
    Vor relativ Kurzem habe ich wieder die Wii und das Gamecube aufgebaut und sie funktionierten. 😉

    Hast mich kurz zum Grübeln gebracht und dann habe ich mich erinnert, dass ich mehrere Systeme doppelt und dreifach habe/hatte:
    Nes und ein Famiclone für Jap Module. Nes hält bis heute noch, Famiclone ging hops aber meine Famicom Module kann ich mit Adapter problemlos abspielen.
    Vom Gameboy und GBA habe ich nur noch die Spiele übrig, die ich mit dem Gamecube Adapter bespiele.

    Eine PcE mit Antennen Ausgang, eine mit RGB Umbau und erster CD-Rom Unit, eine Core Grafx mit RGB Umbau und Super-CD Rom Unit, eine Duo.
    Übrig sind meine zweite und die letzte aus der Auflistung zumal bedauerlicher-Weise, die erste vor 20 Jahren in einem Umzugskarton verloren ging in dem fast alle NES/MS Spiele verstaut waren. Zum Glück nicht alle und noch glücklicher: Die PCE Spiele waren in einem ganz anderen Karton!
    ( gaaanz viel Schweiß von der Stirn weg gewischt und Castlevania Rondo of Blood fest umarmt…)

    Ein Jap. MD, ein EU-MD mit Umbau, ein MD 2 “naturbelassen”. Die zweite und dritte habe ich noch, die erste machte, siehe oben “Zisch”.
    Dazu ein EU Master-System und zwei MS-Adapter für das MD: Ein Base und ein mit FM-Soundchip Mod.
    Besitzen tue ich noch beide MS Adapter, mit denen ich meine MS Games betreibe.

    Ein Super Famicom, ein US-Snes, ein EU-Snes mit Umbau . Das letzte habe ich ersetzt, ebenfalls mit einem Umbau versehen, die anderen gingen im Laufe der letzten Jahrzehnte hops, bzw. das US Snes tauschte ich mit einigen Spiele gegen ein Neo Geo, das ich später wegen des Saturns verkaufte. Doofe Entscheidung.
    Mein letztes Snes mit Umbau hielt vor kurzem noch…mal schauen, was daraus geworden ist, wenn ich es je wieder aufbaue.
    N64 habe ich als Jap Version, mein EU N64 hingegen, hat ein alter Freund ohne mich zu konsultieren weiter verkauft…

    Mein Jaguar, Saturn und 3Do vermisse ich nach dem Verkauf zwar nicht, aber meine Minicades hätte ich sher gerne wieder!
    Vermutlich sind das GC die Wii, die WiiU, die Switch,die Xbox, die Xbone, die Ps4 und die Ps5 die einzigen, die ich “nur” einmal kaufen musste, aber hops werden sie auch irgendwann gehen, das weiß ich. 🙁

    Playstations hatte ich zwei zur selben Zeit ( Jap und EU) aber Sony und ihre Qualität…nun, gezählt habe ich das zwar nicht mehr, aber zuletzt habe ich mit meiner zweiten ( !) Ps2 meine Ps1 Spiele abgespielt, da ich nach der dritten oder vierten Ps1, so genau, weiß ich das nicht mehr, die Nase voll hatte, dass die Kiste kurzlebig ist.
    Nach einer Ylodeten Ps3 kehrte ich Sony bis zur äh..Ps4 den Rücken, aber mit 4-X360 hat MS wahrscheinlich am Meisten an mir verdient!
    Übrigens hat mir das Verfassen des Posts emotional ganz schön was abverlangt…und Edit: 2 Dreamcast 😛

    als Antwort auf: Retrostunde #1801708
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich war bei Psygnosis sehr traurig, als Sony die Studio Liverpool dicht machten und mit viel Pech werde ich nichts neues von meiner geliebten Wipeout Serie bekommen. 🙁
    Zu 16 Bit Zeiten war ich immer von der Grafik Pracht der Amiga Spiele fasziniert, die unter der Ägide der Engländer entstanden sind und Wipeout auf der Ps1 bewog mich und einen Freund dazu, das skurrilste seit Langem zu leisten:
    Nachdem wir unsere selbst-importierten Jap. Pläisdäschns “Arcade reif” in seinem Raum aufgestellt hatten ( mit zwei Sony Trinitons XXL) war klar, dass wir uns zwei EU Ps1 kaufen mussten, weil Wipeout zu erst hierzulande erscheinen würde.
    Und so standen wir vor 4 Ps1!!
    Destruction Derby war auch der Burner und Pacer, von ehemaligen Psygnosis Leute ist leider nicht der Wipeout-Nachfolger geworden, den ich mir gewünscht habe.
    Meine Wipeout-Omega-Collection auf der Ps4 ( die kann ich auch in VR spielen, mir wird aber übel dabei…) hat somit heiligen Status erlangt! 😉

    als Antwort auf: R.I.P. #1801699
    genpei tomategenpei tomate
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    Rip Manni, war ne schöne Zeit!

    als Antwort auf: Retrostunde #1801662
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich verspürte nie den “Drang” etwas Laserdisc ähnliches kaufen zu wollen, bis auf eine Ausnahme. Jahre später, da war ich schon hier im Norden und fleißiger Belagerer aller Import Geschäfte, die es hier so gab.
    Als ende 1993 Fujitsu Marty eintrudelte, war das erste Spiel das ich antesten konnte Novastorm/Scavenger 4 von Psygnosis, ein 3D Shmup mit vorgerendertem Film aber mit Sprites, die umher flitzten und den Eindruck vermitteltne, dass alles zusammen gehörte und im Gegensatz zu Dragons Lair man es auch steuern konnte.
    Kurz: Bekannt waren mir solche Games aus dem MCD ( und mochte sie nicht, wie z.B Microcosm) aber auf der Marty war das eine gaaanz andere Nummer, ich war echt beeindruckt!.
    Der Preis schreckte mich ein wenig ab, der Verkäufer wollte umgerechnet 3000 Euero(1500 DM) haben, und 300 Dm für das Spiel.
    Ich verdiente damals zwar ne Menge Geld, aber das verlangte war mir doch zu viel, vor allem “moralisch” wollte ich den Preis nicht vertreten.
    Und danach habe ich nichts mehr von der Kiste gehört/gelesen, die Importwege dafür lohnten sich für die Händler nicht mehr, die Kundschaft fand sie auch zu teuer, aber alle Arcade Umsetzungen, die dafür raus kamen, davon hat keiner zu der Zeit was mit bekommen.
    Dass mein Liebling aus der Spielo “Truxton 2” von Toaplan sehr kompetent für die Marty umgesetzt wurde…sagen wir mal dass es gut so war, dass ich es nicht mitbekommen habe… 😉

    Ich hätte der erste sein können, der hier in der Stadt überhaupt so ein gerät gekauft hätte, weil aus meiner damaligen Clique kannte in niemand, der sich dafür begeisterte.
    Später kam das 3Do raus und ganz ehrlich:
    Chrystal Dynamics Crash n Burn hat mich umgehauen und habe als Import Gerät fast so viel ausgegeben, wie das, was mich die Marty gekostet hätte! 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1801594
    genpei tomategenpei tomate
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    Das konnte ich damals nicht wirklich verarbeiten.
    Plattformers/Action Games steckten zwar in den Kinderschuhen, aber es gab durchaus gute Software, die ein Gefühl für die “Immersion” lieferte und vorgaukelte,bestimmen zu können, was die Figuren auf dem Bildschirm anstellen sollten.
    Aus der Spielo kommend, in der ich als Geldwechsler im Auftrag meines Vaters nebenbei agierte, war das höchste der grafischen-Gefühle eventuell so was wie Circus Charlie, aber aus dem Dorf kannte ich ne Menge anderer Software und ein Empfinden für Pixel-Grafiken ( die ich damals natürlich so noch nicht benennen konnte…) das hatte ich schon.
    Zumal ich beinah monatlich zusehen konnte, wie Monochromes wie Asteroids etc. zu so was wie Scramble mutierte um dann innerhalb weniger Jahren komplett-Transformiert zu dem zu werden, was mich heute noch mit Begeisterung davor sitzen lässt.

    Tja, erst galt es also, Dragons Lairs Anblick überhaupt zu verarbeiten…
    Diese “Grafik”, die eher Dysney suggerierte ( ohne zu wissen, wer Don Bluth war… 😉 ) und dann Steuerungsknüppel und Knopf…und sterben im Sekundentakt, da k.A. was man da machen sollte…
    Ich glaube, mein Gehirn hat zwar “Videospiel” gesagt, was strickt genommen es auch war, aber von einem 10/12 Jährigen zu erwarten, er wüsste, warum die Befehle mit dem Stick nicht zum Geschehen beitrugen, wie man es sich vorstellte, war damals zu viel da es auch keine Erwachsene gab, die mir hätten erklären können, wie solche “Spiele” technisch überhaupt beschaffen waren.

    Es war eine skurrile und surreale Erfahrung zugleich, und nach Space Ace, Time Gal, Astron belt, Badlands, McDog und zig anderen, die ich im Laufe der Jahre bespielen durfte und vergessen habe, dass es sie auch überall gab, endete die Reise mit meinen QTE-basierten Games mit Shenmue! 😛

    Faszination auf jeden Fall, aber Langeweile nicht, eher Frust.
    Und als ich später erfuhr, wie Visionär Walt Dysneys ehemaliger Zeichner gewesen war, hatte ich ne Menge Respekt für sein Schaffen übrig und träumte fortan, Games zu bekommen, die so gut aussahen, aber eben auch “Videospiele” im konventionellen sinne waren. Heute sehen sie sogar besser aus, als Dirk the daring und Daphne, es war aber ein langer Weg dorthin und es bedeutet trotzdem nicht, dass sie deswegen mehr Spaß machen müssen. 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1801504
    genpei tomategenpei tomate
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    Wenn man von Liane zu liane springt, hält das Scrolling an bei Jungle Hunt, meine ich, unter Wasser stoppt es auch, frag mich aber nicht, wann ich das zuletzt gespielt habe.
    Der ehmalige Kultuminister der stadt, aus der meine Eltern kamen war ein guter freund der Familie und wahrscheinlich der einzige, der ein ZX Spectrum besaß.
    Das habe ich mit meinen Freunden immer belagert, als wir zu Besuch waren ( geschah regelmäßig) und nach gefühlt stundenlangem Warten, dass die Cassette ihre Daten in das Ram gescheffelt hatte, spielten wir 1981 auf der Gummi-Tastatur Jet Pac und Checquered Flag.
    Goldene Zeiten, die mir dennoch eine Aversion gegen Ladezeitn entwickeln haben lassen und Full-Circle= Heute sind Ladezeiten Standard und am Besten war es mit Consolen in den 89/80, die m.M.n. beste Zeit für Plug n Play.
    Der Moment, an dem ich mein SMB für mein NES Weihnachten 88 Flimmern sah und sofort los legen konnte und kein Geld mehr einwerfen brauchte ( Im Dorf gab es die “VS SMB” Version, die ist ein wenig härter als die Homefassung aber auf NES Basis, nur halt gegen Münzen) das treibt mir bis heute Tränen in den Augen vor Freude! 😉
    Wenn du ein zuckersüßes und dennoch forderndes Spiel aus der Zeit spielen willst, das mir die Italienische Lire magisch entwendete, das ist Circus Charlie von Konami.
    Stand in meiner eigenen Spielo 2 Sommer lang mir zur “Verfügung”. 😉

    Circus Charlie Konami 1984
    Hab versucht mein gehirn zu quetschen um zu schauen, ob ich mich an alle Games wieder
    erinnere, die in meiner Spielo mit CC standen, aber ich krieg nicht alles zusammen bzw. wir hatten 2 Spielos parallel und vieles bringe ich nach mehr als alb bald 40 Jahren durcheinander:
    Donkey Kong, Scramble, Punch out, Time Pilot, Circus Charlie , Defender, Missile Command, Centipede waren in der einen, in der zweiten hingegen da streikt gerade meine Erinnerung.
    In der Arcade nebenan im Strand-Ressort wiederum gab es Mappy, Dig Dug, Galaga, Buggy Boy, Pac Land, Cosmic Alien, Tube Panic, Dragons Lair, ( ein Jahr später Space Ace) und etliche anderen, die mir entfallen. Das muss alles so 1983/84 gewesen sein und ich rede von 2 Arcades, von denen es an jeder Ecke, in jedem Dorf/Stadt/Kaschemme/Bar etc. welche gab und in allen hattest du immer andere Games.
    Was für Zeiten!

    als Antwort auf: Retrostunde #1801499
    genpei tomategenpei tomate
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    Wenn man Jump Bug ( 1981) von Alpha Denshi in Betracht zieht und es als “Jump n run” sieht, dann war es vor Pac Land da und Jungle Hunt auch.
    Bei Pac Land steuerte man mit zwei Knöpfen das nach Re-Li Laufen, da waren die späteren Plattformers mit Joystick eher außergewöhnlich…
    Mein erstes Nintendo Spiel in der Arcade oder besser: Bar, war Mario Bros, bei dem ich aber glücklich war, als sie es mit Karate Champ auswechselten. 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1801497
    genpei tomategenpei tomate
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    Tower of Druaga habe ich in Italien in der Spielo gesuchtet und meine, dass der Hr. Miyamoto sich ne Menge von Namco für seine Zeldas abgeschaut hat und für die Aussage, dass er ne Menge aus Pac Land für Super Mario Bros übernommen hat, bin ich schon mal gesteinigt worden…
    Ich kenne Super Hydlide auf dem MD, allerdings als Jap. Version aus dem Import Geschäft von damals, ohne dass mir zu der Zeit seine historische Bedeutung klar sein konnte. “Gespielt haben” ist eventuell nicht das richtige Wort.
    Ich habe versucht, wie damals üblich, durch die Menüs zu kommen, aber wie bei eigentlich allen JRpGs, die eintrudelten, war die Sprachbarriere doch zu hoch.
    Aber nicht bei allen: Später bei Actraiser z.B. konnte ich mit Try and Error es durchspielen, ist aber nichts im Vergleich zu einem gemeinen JRPG mit J-Texte.
    Dragon Slayer kenne ich zwar, habe ich aber nie in Echt gesehen.

    Was für mich historisch relevant ist und Weg-weisend für viele Spiele in der Art, ist Dragon Buster von Namco, von dem ich mir zwar immer ein Remake mit fetter Grafik/Technik gewünscht habe, aber Dark Souls kommt dem ganz nah und es wundert mich nicht, dass Namco die Publisher für From Softwares Meisterwerk waren.
    Hier ein Video:

    Dragon Buster Namco 1984 Arcade

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