genpei tomate
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genpei tomateTeilnehmer(werd rot dabei) Herzlichen Dank Mr. ChrisKong, ich weiß dass du das ehrlich meinst, ich werd es ihm wirklich ausrichten!

By the way, kaum die Story zu ende getippt, schon “flashten” mir etliche kleinere Begebenheiten aus meiner “Spielo-Zeit” vorm geistigen Auge. Muß echt aufpassen dass ich nicht schon wieder eine Geschichte nach der anderen hier reinballer. Irgendwie ist es schon seltsam, ich habs zwar gerne wenn man meine Storys liest, muß aber etliche Details geschickt umschreiben um nicht Gefahr zu laufen mehr preiszugeben als ich es eigentlich will…
genpei tomateTeilnehmerMy own Arcade
Bin gerad faul zum nachschauen, aber in einer der ersten Geschichten ( Seite 1 oder so) die ich hier hingeklatscht habe, erzählte ich kurz un bündig dass ich mal eine eigene Spielothek hatte, und jetzt hat es mich gepackt dies deutlicher zu erläutern, selbstverständlich um mich zu unterhalten, Threapie und so… anderseits, vielleicht versteht man mich dann besser wenn ich in jedem zweiten Satz “Spielautomaten” erwähne….

Aaalso, es begann im Sommer des Jahres 1982, ich war seit kurzem mit meinen Eltern aus Mittelamerika zurück nach Süditalien, ich hatte zum ersten mal Videospiele kennengelernt und hätte am liebsten den ganzen Tag in der Arcade verbracht, so kurz vorm 10 Geburtstag, wer hätte das nicht gewollt?
Im Sommer jenes Jahres, hatte mein Vater ein “Spezialauftrag ” an Land gezogen.
Auf einem damals rennomierten Campingplatz der Luxusvariante ( natürlich am Meer, mit Restaurants, Cafes, Unterhaltungsprogramm Marke Neckermann etc.) sollte er, im Familienbetrieb eine Wäscherei , ein Fahrradverleih und eine Kaschemme verwalten wo mir bei letzterer noch nicht ganz klar war worum es sich handelte…
Die Kaschemme hab ich auch noch mit aufgebaut, naja, wie man es halt nennt wenn ein 10 J. Kind seinem Dad hilft, hier und da Werkzeuge rüberreichen, ” hol mir Schlüßel so uns so” und vor der Werkzeugkiste Kapituliert weil keine “Schlüßeln” gefunden und so weiter und so fort, bis die Hütte fertig war und eines Tages ein LKW anhielt und ca. 30 Arcade Kabinetts lieferte.
Es kam noch besser: Ca. 100 M. Luftlinie war noch eine art Zirkuszelt, zumindest von der Form her, es gehörte auch zu den Sachen die “verwaltet” werden wollten, und da kamen auch noch ein dutzend Arcades rein und etliche Flipper-Automaten, vielleicht erinnert sich jemanden älter. Semester an die Teile der 70J. die aus Holz waren und keine nenneswerte Elektronik hatten, nichts da mit Star Wars oder Start Trecks, die Logos und Zeichnungen schienen auf den Geräten noch Handarbeit zu sein!
Gut, es war nicht alles rosig. Ich musste echt malochen, tagsüber mit Papa im Fahrradverleih, Ketten abmontieren, einfetten, wiederranschrauben, n paar runden mit BMX fahren und dem “Chef” etwaige Mängel auflisten, bei ca. 40 Grad im Schatten und der Besten Meeresluft die man sich vorstellen kann, an sich nicht gerad die Erfüllung der Urlaubsträume, aber, eines Nachmittag gingen alle Lampen und Geräte im “Schuppen” an, und wer den Anblick von dutzenden flimmernden Spielautomaten kennt, kann sich ausmalen was das für mich für ein Spektakel war, Sprachlosigkeit, große Kinder Augen, eine erregte Nervösität und dieses Kribbeln in den Fingern waren das mindeste was über mich hereinbrach…..
Ich hab fortan einige Stunden am Tag als Geldwechsler gearbeitet, 1000 Lire getauscht, damals gleichzusetzen mit ner D-Mark, und schon konnten die Kiddis bis zu 10 Spiele wagen, so genau weiß ich es zwar nicht mehr, als mich dann mein Vater abgelöst hat war ich natürlich in der anderen Spielo zugange, ach ja, ich durfte natürlich umsonst spielen, je nach Zeit, soviel ich wollte…cool, oder?
Mit Freunden bin ich auch noch gerne auf Erkundungstour in anderen Campingplätze gewesen um die dortigen Arcades “unsicher” zu machen, das alles ca. 6 Jahre lang bis wir nach Germany auswanderten. Warum? Mafia und so, glaub ich hab woanders genug darüber angedeutet….
An dieser Stelle möchte ich 2 Zeilen meinem Dad widmen:
Wir hatten nie ein einfaches Verhältnis, es gäbe sogar noch einiges was wir klären könnten wenn wir es denn wirklich wollten, wenn die Lebenszeit nicht so verdammt knapp dafür wäre ,ja, wir hatten ein ganz schön Abenteuerliches Leben, aber diese Geschichte mit der Spielo…Danke Alter!! Das war ein verdammter cool Move!!
genpei tomateTeilnehmerThe Restriction leads to Addiction
Im Jahre 1982 kamen wir aus Mittelamerika zurück, dort hatten wir als Famile die letzten 2 Jahre verbracht.
Im Züge der Monäteren-Abfindung die meinem Vater zustand, beschlossen wir ( naja, ehr beschloss ER es) vor der Heimreise richtig auf den Putz zu hauen und Urlaub deluxe zu machen:
Disneyland, Seaworld, CapeCanaveral, MexicoCity mit all den Pyramiden drumherum und Paris wurden kurzerhand innerhalb! eines 3 Monate Trips mitgenommen, von dem Eindrücke-Shock hab ich mich bis heute nicht erholt…..
Die Tristesse im Heimatdorf meiner Eltern hätte nicht kontrastreicher sein können, nicht nur dass dieses Süditalienisches Dörflein genauso aussah wie ich es 2 J. zuvor in Erinnerung hatte, der Menschentyp der im Allgemeinen solches bewohnt, war von seiner Mentalität auch ganz anders drauf als ich ihn in den behüteten Verhältnisse kannte wo ich sonst aufgewachsen war ( Mittelamerika war nicht die einzige “Eskapade” ).
OK, ich versuch halbwegs den Bogen zu Videospielen zu spannen: Zum ersten Mal eine Videospiel-Spielothek zu betreten und ein Rennspiel zu sehen ( Namcots Pole Position 1982) und es anspielen dürfen ( hätte Papi das bloß nie erlaubt….
) ist für ein 9 j. Kind bestimmt auch heute eine aussergewöhnliche Erfahrung, wenn der Bub bis dahin nie Videogames gesehen hätte ( heute ehr unwarscheinlich) und so wie ich mit ” normalen” Spiele wie Fußball, Schwimmen, Radfahren und vor allem Lego und 3 Fremdsprachen sozialisiert worden wäre.
Diese Spielstätten wären am liebsten mein neues zuhaus geworden, ich kam mit den Jungs um mich herum nicht klar ( Mädchen waren da zum Glück viel entspannter mir gegenüber, nur ich nicht…
), die neuen Lehrer/innen in der Schule gingen mir relativ schnell auf die damals noch unbehaarten Cojones, wenn es nach mir gegangen wäre , hätte ich nur noch VG gezockt, das passte aber meinen Eltern nicht.
Mein Vater,als einer der Ersten im Süden Italiens der Computer programmieren konnte,konnte keine Faszination für diese Elektronischen Spiele verspüren,was für mich, gerad wegen seinem Beruflichen Weg sehr verwunderlich war. Stattdessen musste ich mir das anhören was bestimmt auch viele von uns Kinder sich anhören mussten, nämlich, die Schulleistungen blab und blub, die Verblödung hier und da, das Wichtige im leben schnack und sülz, Geld verdienen etc. etc. kommt euch bestimmt bekannt vor, oder?
Naja, kurze Zeit später schenkte er mir doch ein LCD Spiel, Trojan horse von wem weiß ich nicht mehr, dennoch war ich neidisch auf Kumpels die extravagantere Geräte hatten, Game and watch von einer bis dahin mir nicht so bekannte firma aus Japan waren kurze zeit später bei uns der Renner.
Von den Wochenenden abgesehen wo wir ( Ich, Bruder, Freunde) beim Paten Onkel auf seinem ZXSpectrum Jet Pack oder Checkered Flag Spielen dürften ( Ladezeiten wurden uns trotzdem von der Spielzeit abgezogen!!) oder auf dem C-16 meines Freundes irgendein KungFu clone vom mir bekannten Irem Automat, herrschte zu Hause die Einöde, Papa war immer noch unnachgiebig beim Thema Videogames, er wollte partout mir keinen Computer schenken (” Da würdest du eh nur Spiele zocken”, naja, recht hatte er schon…) und eine selbst organisierte Pong Daddelkiste ( ich weiß nicht mehr was ich dafür gegeben hatte, ein Stück Seele vielleicht, egal, der Junge mit dem ich getauscht hatte war zufrieden) brachte nicht die gewünschte Erfüllung.
Dieses Gefühl von ” ich habe endlich eine Spielkonsole” wollte sich nicht so recht einstellen. War immer noch neidisch auf Kumpels, der eine mit seinem Atari-Holzlook ( Die Streifen erinnerten uns an einer Brotsorte), der andere mit einem Intellivision, alles zwar nicht das Wahre im Vergleich zur Spielo, da zockten wir Defender, Scramble ( Exxplorer), PacMan, SpaceInvaders, sagen wir mal so , von 1977 bis 1983 alles vorhanden was man kennen müsste, aber egal, ich wollte unbedingt deren Kisten haben und dieses Gefühl von Spielothek zuhaus haben, welch ein Trugschluß….
Einige Jahre Später wurden die Mafia Machenschaften im Dorf so heftig, dass mein Vater Beschloss wieder nach Deutschland zurückzukehren.
Kurz nach meiner Geburt bis zum 4 Lebensjahr, hatten wir schon in Niedersachsen gelebt eh wir am Eufrat nach Kurdistan zogen, Deutschland war nur eine ganz wage Kindheitserinnerung, aber der Entschluß hierher zu ziehen war an den damaligen Verhältnisse gemessen eine weise Entscheidung gewesen.
Um es Klar zu stellen, meine Familie war nie in irgendwelche obskuren Tätigkeiten verwickelt, dennoch war es traurig zu sehen wie kurze Zeit später viele viele Menschen die ich kannte das Zeitliche segneten, und ich erst 10 J. später es überhaupt wagte meine Verwandschaft zu besuchen.
Hier gehts um videogames right?
Nachdem ich mich hier im Norden halbwegs eingefunden hatte, arbeitete ich fortan mit meinen Eltern im Laden, es sollten noch 2 J. vergehen eh ich die Schulische Laufbahn wieder aufnahm ( gnädigerweise erkannte man mir den Hauptschulabschluß an, obwohl ich in Italien die Hochschule für Informatik besuchte, egal, anderes Ausbildungssystem halt) was bedeutet dass ich schon mein erstes Geld verdiente.
Ich hatte auf eigene Faust mit meinem Bruder und unserem damaligen Hund ( Alf, R.I.P schnief) zu Fuß die Stadt erkundschaftet, bis wir ein Spielzeug Laden fanden wo völlig selbstverständlich ein NES angeschlossen war und einige kids Super Mario Bros spielten.
Als ich an der Reihe war, kam ich mir vor wie der Stranger in Town, ich kannte SMB vom Automat her hin und auswendig und die Gesichter von den Kids drumherum sprachen Bänder, sie hätten genausogut ein Alien erblicken können! Ich zockte das Spiel vor denen Augen durch, kam aber als Arcade Stick verwöhnter nicht ganz mit dem Pad zurecht.
Da ich die Berechtigung hatte über mein Geld selbst zu bestimmen, “schenkte” ich mir zu Weihnachten 1988 ein Nes mit SMB und Ice Klimber, meine erste eigene Spielkonsole.Keine paar Monate später folgte dann ein Sega Master System.
Als sollte das ein kleiner Rachefeldzug des Schicksals gegenüber meinem Dad sein, dafür dass er mir nie einen Computer schenken wollte, eröffnete hier ca. 1989/90 ein Importgeschäft für US und Japanischen Videospiele.
Nicht nur dass ich dort Stammgast wurde, ich-kaufte-sie-mir-ALLE, har,har,har, hust!!
Später im Leben sollte die Tragik dennoch meine erste Daddelkisten in voller Härte erwischen….Genpei
genpei tomateTeilnehmer[youtube]hOYXgRzkl2k[/youtube]
Hab ich vor ein paar Jahren live gesehen, sehr unterhaltsam der Hr. G.Benton, auf seiner Art halt, nicht dass es ihm mal langsam peinlich wäre immer die gleiche Thematik in seinen Lyrics zu verwursten, aber Imagepflege ist manchmal alles…..aber, nebenbei erwähnt, der Sound war Scheiße!
Jack Owen war schon zu CC Zeiten der melodischere Sechsseiter, liefert hier echt ne klasse Arbeit ab, zwar gewohnt akrobatisch, aber irgendwie vermisse ich bei der letzten Deicide Platte seinen Kongenialen Partner R. Santolla ( u.A. Death, Iced Earth), warum ist der Bursche denn weg?
Glaub sowas wie “the Stench of Redemption” werden sie nicht mehr so schnell hinkriegen….
genpei tomateTeilnehmerJep, extra entwickelt ja, aber da ich nur die Japanische Version besass und Sony dafür ohrfeigen könnte dass sie die Link-funktion cancelten, war mir nicht mehr so sicher ob RRR als EU sowas unterstützen würde, wußte nicht mal ob das Neg-con in DE erschienen ist.
By the way, Danke! Werde ich mir zu Weihnachten gönnen!
4. Dezember 2013 um 19:54 als Antwort auf: (Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch? #1166105
genpei tomateTeilnehmer@Ronyn: Danke!

genpei tomateTeilnehmerCoole Beiträge Captain!
Arcade-mäßig war das NeoGeo Board schon das beste was man zu Hause zocken konnte, dennoch war ers bei weitem nicht so robust wie die der “Großen Brüdern”, ich weiß, ich weiß, ich jammere schon wieder auf Top-Niveau…..verwöhnter Rotzbub halt….
Ich habe eine Zeitlang parallel Fatal Fury 1 auf dem NeoGeo und Street Fighter 2 am Automat gezockt.
FF bot Steuerungs-technisch ähnliche Moves wie SF2, wenn ich aber das Board so “Energisch” bearbeitet hätte wie die Sticks und Knöpfe in der Spielo ( Stichwort: Alle Halkreisbewegungen mitsamt Knöpfe-mashing…) wäre ich ganz schnell Geldtechnisch ärmer geworden…
genpei tomateTeilnehmerIm Rahmen der VGX Awards war letztes Jahr die Nintendofeindlichkeit/Gleichgültigkeit deutlich zu spüren ( comments und so…), ich wünsche mir zwar dass Nintendo etwas Kolossales enthüllt ( Xenoblade, Zelda wahrscheinlich nicht, dann halt bestimmt Mario kart), leider hab ich die Befürchtung dass es sich um DK handelt, was den meisten ein müdes Gähnen hervorlocken wird, ich kann mich aber auch ( gerne) irren.
Aus seiner Aussage dass er gerne bei Smash Bros implementiert werden darf, daraus könnte man aber auch ein cooles PR Gag stricken, und tatsächlich Gameplay zeigen, wie er als Spielfigur von Mario aufs Maul kriegt.
genpei tomateTeilnehmerJawohll Marc!
Bin gerad zu faul zum googeln, gibt es den Neg-con noch als pal-controller irgendwo zu ersteigern und wird RidgeRacerRevolution als Pal Version unterstüzt?
Als meine Jap. Kiste abschmierte hab ich fast alles verwertbare verkauft, neuerding hab ich aber noch ein paar Must haves auf EU-Ps1 wiederbeschaffen, Raiden project, Wipeout unter A. und natürlich RRR, allerdings ohne Link funktion wie früher, dafür könnt ich sony heute noch in den A. treten!
genpei tomateTeilnehmerAndersherum Sansibal: wenn du es geschafft hast, dann verrate mir wie!
Auf diesem Planeten läuft nämlich der zweitgrößte Depp der Weltgeschichte auch noch rum….
genpei tomateTeilnehmerMann, mann, Ronyn, großes Kino!
Darf ich mir was wünschen?
Ich gebe es offen zu, Du und Bitt0r, ihr seid das Yin/Yang, Laurel und Hardy, Mel und Kim, Milly & Vanilli , ach, ich weiß nicht wie ich euch huldigen soll…die Besten!
Würdet ihr bitte mal ein Interview basteln? Mir egal ob mit Ryu Hayabusa, Suda51, MegaMan, Bit-tääää!!!
genpei tomateTeilnehmerIch glaube, solange nicht eine signifikante Veränderung der Sinneserfahrung stattfindet ( mit Okulus geht es schon mal langsam dorthin was ich meine) werden wir uns bei dem Status Quo immer die gleichen, zugegeben, nicht so spannende Debatten liefern was “innovativ” ist, welcher Hersteller besser/höher/weiter ist etc. ,wir werden uns schön im Kreis drehen.
Es ist schon längst alles eine Wiederholung der Ereignisse mitte der Neunziger Jahre: Die Technik komplexere 3D Welten darstellen zu können, wurde preislich für zu Hause erschwinglich, und seitdem, nicht dass es keine netten Ideen gäbe oder es nicht mehr möglich sei aus bekannten Elementen etwas faszinierendes zu erschaffen, nein, Überraschungen gibt es tatsächlich dann und wann mal, aber von der besseren Technik abgesehen erlebe ich Spiele, welche in ihrer Substanz nichts anderes sind als alte Weine in neuen Schläuche.
Es wird dann noch deutlicher wenn ich Spielmechaniken just for fun seziere, dann sehe ich die selben aus meiner Arcade Zeit, alle noch präsent, nur dass früher die Ideen mangels Umsetzbarkeit nur angedeutet wurden aber, an den Möglichkeiten gemessen die sie zur Verfügung hatten, geradezu genial dargestellt wurden.
Eine Sache ist ausserdem mit den Jahren immer komischer geworden: Videospiele, per se die Bastion für Geschicklichkeit und Steuerungs-Erlebnisse ( Segas 360, Afterburner, zig Autorennen mit cooler Hydraulik, Namcos Prop Cycle, Galaxy Force, Radical Bikers und und und) nicht dass sie ausnahmslos weltbewegendes Gameplay zu bieten hätten, aber die Erfahrung mit der Steuerung machte mindest 70% des Spielspaßes aus.
Heute ist mir besagte Steuerung ehr ein Grund der Groß der Spiele links liegen zu lassen….
Zur Ausgangs-Topic-Aussage: Zukunft? Schon immer ungewiss gewesen, für alle wohlgemerkt.
Als Multi-Multi-Consolero bedauerte ich schon immer das Verschwinden von Gameconsoleshersteller: Allen voran NEC, SNK, Fujitsu, natürlich SEGA, ein wenig Atari, sie haben schon immer ein wenig “anders” getickt als die “anderen” und dennoch prägten sie die grandioseste Zeit der Telespiele überhaupt, hungrig waren sie, Ideen haben sie nur so rausgekackt, kein Experiment war zu gewagt und was ist passiert?
Die meisten Gamer haben sowas nicht honoriert, das Gleiche passiert in meinen Augen gerad mit Nintendo, klar, man muß nicht mit all ihren Entscheidungen einverstanden sein, aber dass der “Mainstream” tatsächlich soweit sein würde dass man sich wünscht Nintendo möge Pleite gehen, sich vom Konsolenbiz zurückziehen, ständig irgendwas an deren Geschäftsentscheidungen auszusetzen hat, meine Güte, wenn es denn soweit sein sollte, dann würde für mich der letzte Konsolenhersteller verschwinden der mir Japanische Telespielkunst serviert ( jep, Sony zähle ich nicht dazu) , vielleicht aber ist das genau das was die Menschen wollen und Vielfalt, auch in der jetztigen Form, ist nicht erwünscht, wer weiß….
genpei tomateTeilnehmerWas mich prinzipiell stört, ist die Tatsache des “nicht wirklich Besitzen”, ich zahle ja für das Spiel, aber irgendwie fühlt es sich nur “Geliehen” an.
Server dicht, Festplatte im A., Kiste hopsgegangen, und dann?
Hab soviele downloads auf Wii, X360 und WiiU dass ich ein Vermögen verlieren werde wenn die Kisten mal abdanken, bei Phisischen Medien hab ich zumindest ein Teil des Schadens minimiert, wobei im Falle der Fälle ( übrigens, mir ist sowas nicht nur einmal passiert) sind mit der Konsole auch noch die Spiele weg, cool geht anders.
Ja, der Faktor Platz ist in der Wohnung echt…ein Faktor, die Teile Stapeln sich, die Familienmitglieder Motzen, vieles mag ich nicht verkaufen, aber ich bin trotzdem für haptische Erfahrungen, consumerfreundlicher wäre es schon mal wenn die runtergeladene Games nicht Konsole-gebunden wären, aber, aber Raubkopien und so, würde jetzt EA sagen….
genpei tomateTeilnehmer[img]https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQSAujIUgpIBGXSPU8vzPIx1BARf8GpPrsVNOzF_s6golAdNRiq[/img][img]https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRiTdB_lHimGWQuWjT6CKsI8CMcHPHbEGgVBQRGIqMv_vHvqoHV[/img][img]https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ1BuEIqFxdqQdzDsQ8k5JsZzvVW9qdBqHjSmlCSZhuy2_aGD0FQg[/img]
Vollständigkeitshalber: PcEngine Pads, der Reihe nach die ur-Version, dann mit eingebautem Dauerfeuer ( damals sensationell) und dann die 6-Button Variante.
Insgesamt geringfügig größer als den Controller fürs NES, wesentlich weichere Mechanik beim Digikreuz und dieses “hakelige” Gefühl der Knöpfe beim Nes oder das schwammige des SMS war zum Glück verschwunden.
HIer war es sehr bequem die diagonalen Richtungen präzise einzugeben ( gut am Kreuz zu erkennen) und mit den abgerundeten Ecken liegt er bei längeren Sessions gut in der Hand.
Wie gesagt der Luxus von eingebauter Dauerfeuerfunktion konnte man schon 1987 geniessen, die 6-Button Version besizt sogar eine slo-Mo Taste.
Nach über 25 Jahren in meinem Besitz hab ich sonst für welche Controller verschliessen, aber nicht EIN einziger der PcEngine, und ich spiele mit der Kiste regelmässig!
@Captain
Ich wäre gespannt, was du wohl schreiben würdest wenn du mit dem Jaguar Pad spielen würdest, da sind die Sega Teile Luxus dagegen!
genpei tomateTeilnehmer@Ullus
Thunder Spirits nannte ich tatsächlich mein eigen.
Das ist relativ schnell erklärt: Technosoft/Sega veröffentlichten Thunder Force 3 in der Arcade, nannten es Thunderforce AC, an sich ,bis auf Levelauswahl und ein paar kosmetischen Veränderungen wie Anzeigen und ein zusatz Level eine exakte Technische Kopie von Thunderforce 3.
Ich finde die musik beim Megadrive Spiel besser als bei der Arcade Version.
TF-AC wurde auf dem Snes Portiert, es wurde in T-Spirits umbenannt und war eine dermassen technische Gurke dass ich das Spiel wieder verkauft habe, das passiert mir sonst nicht so oft! -
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