genpei tomate

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  • als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790725
    genpei tomategenpei tomate
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    ” Die erste Formatierung nach Ende der Generation würde viele Spiele wahrscheinlich in kompletten Bockmist verwandeln, sofern man nicht eine spätere GOTY Edition, Remaster oder ein schon gepatchtes Modul auf der Switch ersteht. ”
    Schöne Aussichten, oder?

    Davon rede ich die ganze Zeit und es stimmt mich traurig, dass das die “Ära” ist, wp Videogames so richtig in fast jedes Hinterzimmer gelangt sind, aber auch die ist, wo der Rattenschwanz so lang ist, letzterer bis zu dem Punkt, dass fast alles davon, ob Konsolen oder Spiele irgendwann unbrauchbar sind.
    Nichts gegen gut gemachte GotY Editions, sie sind fast das einzige, die ein “komplettes” Spiel bieten. Wenn ich fies sein will, sind sie aber auch erst dann “fertig” dies Spiele, und zwar als Goty und sollten erst dann veröffentlicht werden. 😉
    Remasters…schwierig…Remakes mit stärkerer Technik wären mir insgesamt lieber und klar verstehe ich, seitens der Entwickler, dass sie noch ein paar Kröten mit älterer Software verdienen wollen, kann aber keiner behaupten, dass es in dieser Gen zu wenige davon gibt:
    Nintendo hat ohne sie so zu benennen beinah das ganze Wiiu Katalog wieder veröffentlicht, Sony fast alles ausgegraben, was bei anderen Marken mindestens 2 Fortsetzung hergegeben hätte und bei MS bin ich seit dieser gen raus, da sie die ersten sind, die mich wieder zum Pc schielen lassen haben…

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790721
    genpei tomategenpei tomate
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    Sehe ich anders. “Komplex” bei den ewig gleichen Quest-Markern basierten? Bei Grafik Engines, die mittlerweile Baukasten-Standards bieten? Bei den exorbitanten Kosten, die fällig sind, weil man glaubt, Schauspieler-innen, Bücherlange-Dialoge und Maps von der Größe einer Nation bieten zu müssen?
    Aufwändiger ja, aber Komplexität definiere ich nicht an den Merkmalen oben. “Abandoned” Games sind mir lieber und nicht welche, die zig Interventionen brauchen.

    Aber im Grunde hast du insofern Recht, dass es “unmöglich” ist ein perfektes Spiel zu entwickeln. Verlange ich zumindest nicht und kann wunderbar mit einer gewissen Inperfektion bei Merkmalen leben, die spielerischer Natur sein können und verbessert werden können. Technisch hingegen, sehe ich keinen Sinn darin, dauernd mit dem Pc konkurrieren zu wollen, soll aber hier nicht das Thema sein.

    Aber genauso wenig will ich “unfertige” Spiele in dem Sinne, dass wir zu Beta Tester degradiert werden, für etwas, wofür den vollen Preis verlangt wird, dann dauernd etwas “erlauben müssen” damit das Game ( überhaupt) läuft und immer seltener etwas in die Konsole reinstöpseln und einfach darauf los Spielen, wie es sein sollte.
    Vielleicht stören sich die meisten nicht so sehr daran wie ich, aber bei Games, wo ich beim einlegen eine Art “Ritual” durchführen muss, mit bestätige hier, bestätige da, update laden, installieren bla bla bla…vor 20 Jahren habe ich es als relativ notwendig angesehen, überdies auf dem Pc, bei dem ich dachte es geht nicht anders aufgrund der Architektur etc. und jetzt, wo Konsolen nicht nur beinah gleich gezogen sind in der “Verwaltungshinsicht”, sondern immer mehr sehe, dass es noch mehr in die Richtung geht…naja, ich will nicht sagen, dass alles Scheiße ist, aber fast: “Konsolen” sind das längst keine mehr und genau so, wie es bald einen anderen Terminus geben sollte beim Wort “Buy”, obwohl es nur um eine Zeitbasierte Lizenz geht und keinen “Kauf”, da könnte man auch langsam argumentieren, ob wir es überhaupt noch mit “echten” Konsolen zu tun haben…
    Ich finde, die Branche hat genug Erfahrung gesammelt, um wenigstens “mittelgroße” Games einwandfrei auf die Menschheit los zu lassen. Die richtig dicken, fetten Games werden wahrscheinlich noch ein paar Gens brauchen, ehe sie “flutschen”, nur dann aber, wenn bis dahin die Gigantomanie keinen Strich durch die teure Rechnung gemacht hat…

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790713
    genpei tomategenpei tomate
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    Patches, die Hyäne… 😉
    Kann man so oder so sehen. Sind Spiele jetzt für immer dazu verdammt, “unfertig” zu sein, hilft es “nur” ein Besinnen auf Qualität.
    Denn es gibt Unterschiede, ob ein Spiel gepatcht wird, weil im Nachhinein etwas entdeckt wird, oder “fertig” gepatcht wird, was an sich die Verarsche schlechthin ist, wenn man es auch noch auf Disc veröffentlicht.
    Dass es bei der Wii nicht ging, hat mich weniger gestört, da sie wie einige Konsolen vor ihr, relativ hohe Qualität bei den in-House Marken bot, natürlich mit den bekannten Ausnahmen, aber heutzutage grassiert geradezu die Patcheritis-Akutae und das ist ne Spiel-Krankheit, die muß ganz schnell ausgerottet werden.

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790707
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, aber es konnte gepatcht werden, denn im Grunde sehe ich seitdem laufend auf allen Konsolen Firmware updates und kaum eine Kiste, so mein Eindruck, wäre Marktreif, da dauernd etwas optimiert werden muss, WEIL sie dauernd mit internet Zugang hantieren.

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790698
    genpei tomategenpei tomate
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    Witzig, Ryu, mir geht es genau so mit dem Empfinden bei Digital Games, sie sind wirklich “nicht wirklich da” und das komische Gefühl zu wissen, dass sie nur dann funktionstüchtig sind, wenn die Parameter “Account-Anbindung-Internet-Updates-etc.” stimmen, weicht bei mir nie, wenn ich sie spielen will.
    Nur so als Beispiel fiel mir ein, wie man es weiterhin hätte “richtig” machen können, auch wenn es ausgerechnet eine der kontroversen Konsolen Nintendos betrifft:
    Hab neulich meine Wii wieder angeschmissen und siehe da!
    Alle Spiele der Download-Sorte, die auf der SD Karte gespeichert sind, funktionieren einwandfrei. Die Kiste ist offline, nimmt alle Spiele Disks ohne zu murren an. fragt nicht “wer bist du, was willst du und hast du schon mit Mutti telefoniert?” und macht mir klar, dass es immer gegangen wäre, wenn man es gewollt hätte.
    Tehoretisch könnten Nintendo mit der nächsten Kiste wieder so einen Gegentrend etablieren, aber bei der Wii reden wir von der Zeit, als sie im Clinch mit Thirds lagen und die Situation ist heute anders.
    Dennoch machen Gerüchte die Runde, dass Ubisoft z.B. mächtig dabei sind, sich ihren Grab zu schaufeln und fernab der Personalien-Debatten, die Firmenintern stattfinden,
    werden Stimmen immer lauter, dass es mit dem Sektor “Games” so nicht weiter gehen kann bzw. schon zu weit getrieben wurde, dieses “Drumherum” das kaum mit “Games” zu tun hat.
    Entweder steuern wir auf einen absoluten Kollaps der Branche zu, oder die Publishers steuern um und retten, was noch zu retten gibt, auch wenn ich es einigen “Titanen” der Szene es geradezu gönne, dass sie einen guten Ko Punch abkriegen, angezählt werden, taumeln und eventuell dann zur Besinnung kommen.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790678
    genpei tomategenpei tomate
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    Na gut, vielleicht ist der größte Pluspunkt der Kämpfe diesmal, dass man zwar zerbrechliches Zeug verwendet, aber ohne Kontingent Limit.
    Die Serie macht für den Hauptkern namens “Erkundung” an sich nichts falsches bei den Kämpfen und da diesmal ( zumindest für mich gefühlt) mehr Taktik gebraucht wird, geht es eher in die richtige Richtung und bin froh, dass Meldungen der Sorte “deine Waffe ist zerbrochen” aus bleiben.
    Was die Souls an Dekaden-Verfeinerung bieten, wäre an der Zeit, es auch bei einem der 3D Zeldas zu spüren, aber es ist gut so, dass die Serien ihre Wege gehen und ihrer Gewichtung treu bleiben, so habe ich einen Grund mehr, 2 ähnliche Spiele zu spielen und brauche nicht mehr davon träumen, was dabei raus-käme, wenn From Soft ein “Zelda” machen würde, da ich lieber ein weiteres Elden Ring von Miyazaki will und Aonuma kann gerne bis zur Rente weiterhin die großen Zeldas verwalten.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1790666
    genpei tomategenpei tomate
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    Sehr schöne Spiele und Prototypen zu den etwas “entschlackten”, die dann folgten: 2, 3 Standard Gegner weg geräumt und schon hieß es “Alärm!! Bossbattle incoming!!”.
    Wobei, so was hat das erste “Sonic Wings/Aero Fighters” eingeführt ( gibt s auch im E-Shop: sehr zu empfehlen!!) aber die große, nein: gigantische Frage bleibt für mich seit Jahren bestehen: WO ( verdammt nochmal) bleibt RAIDEN 2?? WO?????

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1790661
    genpei tomategenpei tomate
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    @Bort und wer das lesen mag, spoilerfree für Zelda Fans: 1, 2, vielleicht 3 Eindrücke
    meinerseits zu ZEoW
    Von den “großen” 3D Zeldas der Wiiu/Switch Ära abgesehen, die, für die Serie, relatives Neuland betraten ( je nach Blickwinkel) sind die “flachen” Zeldas für mich immer eine Reise in ein vertrautes Land gewesen, das alle paar Jubeljahre meine Hilfe braucht, ein Land mit ihren bekannten Bewohnern und allen Skurrilitäten, die in der Zwischenzeit Hyrule heimgesucht haben.
    Die Formel des Hauptabenteuers wird immer geringfügig geändert und dann gibt es ihn, Link, der Held der…wait…irgendwas ist hier anders…
    Aber anders gut: Nein, Serien Kenner wissen, dass Zelda vor der Emanzipation in Videogames ihren Haupt-Protagonistin Auftritt hatte, aber wir schreiben das Jahr 2024 und Ideen hat die Serie seitdem eine Menge ausprobiert, manche gut, manche nicht so gut, einige geradezu genial.
    Ich finde, besser kann man ein “klassisches” Zelda nicht inszenieren, dazu sein Repertoire der guten-bis-sehr-guten Einfällen berücksichtigen UND relativ treu der Serie bleiben, ohne manchen Fans vorm Kopf zu stoßen z.B. mit allzu extravaganten “Experimenten”…denn als die Spielmechanik offenbart wurde, war eine fehlgeleitete “Extravaganz” meine größte Sorge.
    Klar: Die Technik wurde woanders ausführlich besprochen und in der Hinsicht sage ich “Schade”, da das Spiel, mit seinem Artstil es definitiv verdient hätte, konstante, flüßige 6o Dinger per Sekunde darstellen zu können, aber speziell in der sußen, verzwickten ( und doch vertrauten… 😉 ) Oberwelt ist das nie der Fall. Meine Augen ermüden wahrscheinlich schneller, als bei anderen Spieler-innen.
    Und dann gibt es die geschlossene Areale, Dungeons und rätsel, Rätsel. Rätsel. an allen Ecken und Kanten und viele, die mir bisher aufgefallen sind ( gerade im dritten Kerker zugange) sind wirklich “sehr gut bis genial” heißt, die Rätsel und das Erkunden von Hyrule sind so gut, dass ich die Motivation verspüre, alle Hyrule Winkel zu besuchen, so, wie es sich für ein “Zelda” gehört.
    Ob alles bis zum Schluß so gut bleiben wird oder gar genial wird?
    Nun, ich kann erahnen, dass später garantiert “brutale Kopfnüße” anstehen, aber in Sachen Items haben Nintendo und Beauftragten des neuen Spiels echt übertrieben:
    Es gibt so viel zu kombinieren und ich glaube, es wird wieder eines dieser Zeldas werden, wo man zig Jahre später auf youtube staunen wird, was User alles an Absurditäten anstellen können, und allein des Wegen finde ich es “Genial”.
    Aber das Spiel macht es auch einem einfachen Speiler wie ich es einer bin leicht, und der Experimentier-Wut steht nichts im Wege, heißt, auch wenn man im Inventar überschuttet wird, finden sich Lösungen mit weniger Mittel und insgesamt ist es ein “faires” Spiel, ohne dass ich jetzt behaupten würde, dass man bei den Kämpfen z.B. nicht gefordert wird.
    Zelda “kämpft” diesmal anders und das ist schön, denn nichts ist einfach darauf ausgelegt, “einfach drauf zu hauen” sondern auch die Kämpfe haben eine etwas taktischere Komponente, als in anderen Folgen, das, Aufgrund der “Umstände”.
    Zelda braucht nämlich “mehr Köpfchen” in den Gefechten, als ihr etwas simpler gestrickten grüne Mütze tragenden Freund…
    Ob das die Serie vom Stigma befreit, beim Combat-System zu schwächeln…? Jedenfalls ist es für mich erfrischend.
    Wertungen sind fürn A. also lege ich mich jetzt auf “gut bis sehr gut” Fest und von den technischen Schwächen abgesehen, ist es vielleicht das “klassische” Zelda, wonach viele Fans seit Langem geschrien haben.
    Wenn ich es durch habe, liest man sich weiter. Gruß

    als Antwort auf: Digital oder Retail? #1790653
    genpei tomategenpei tomate
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    Anlässlich eines neuen Gesetztes, dies mit Start in Amerika, sind Publisher “neuerdings” dazu verpflichtet, Kunden aufzuklären, ob sie ein Spiel kaufen und “besitzen” oder ein Lizenz erwerben, letztere auf Zeit, die bestimmt, wie lange man spielen “darf”.
    Der Punkt ist für mich weniger die fehlende Kommunikation, die längst hätte stattfinden müssen, sondern die Tatsache, dass wir seit Anbeginn der E-shops die ganze Zeit “Lizenzen” erwerben: Eine Datenkrake mit Entrechtung der Käufer, die zum vollen Preis, etwas digitales zum downloaden anbietet, das ein Verfallsdatum hat.

    Nun, ist es die “Zukunft” der Games, oder ist sie längst da? Alle Medien haben diese Wandlung durchgemacht und, keine Frage, dass sie gewisse Vorteile bieten, aber nur so lange man dann nicht jammert, wenn Server/Lizenzen/Internet-Verbindung etc. ausfallen/ausgeschaltet werden, weil man dann zwar behaupten könnte, dass es technisch dazu gehört, der “Rattenschwanz des Digitalen” quasi, aber eine Entschädigung für das ausgegebene Geld erhält man nicht.
    Ich war von Anfang an ein zurückhaltender Käufer und Unterstützer der Digitalen Sachen und natürlich ist mir gewahr, dass es kein Zurück mehr gibt, da die Unterstützung der meisten eher überwiegt, als die der Skeptiker, wie ich, die irgendwie eine faire Zwischenlösung vermissen, die bisher nicht da ist.
    Geschweige, dass eine ganze Generation Jugendliche damit groß erzogen wurde und die wenigsten das kennen, woher das alles kam…

    Ich wäre nämlich eher bereit, Digitales zu unterstützen, wenn die gespeicherte Medien wirklich eine Art “Besitz” darstellen würden, die, einmal auf der Konsole geklatscht, immer Offline und mit geringfügiger Verifizierung ohne Weiteres zu bespielen wären.
    als jemand, der vor ein paar Jahren 6 Umzugskartons voll mit “Retro Kram” auslagern musste, verstehe ich als erster was es heißt, wenn der Platz knapp wird.
    Und dennoch kann ich nur mein Empfinden verändern, wenn ich wirklich das Gefühl kriegen würde, für das ausgegebene Geld “immer” Zugriff zu “meinen Games” zu haben, das natürlich, solange die Konsolen noch funktionieren.
    Ich wurde in den letzten Monaten mehrmals gehackt: Meine Nintendo und Sony Accounts haben “Ganoven” dazu benutzt, das bisschen Guthaben das ich noch hatte zu verbrauchen und sich den Spaß erlaubt, meine “Sicherheitseinstellungen” zu umgehen und mir den Zugang zu meinen Spielen zu erschweren.
    Supports sei Dank, habe ich sie zwar wieder in Betrieb nehmen können, aber diese ganzen neumodischen “Errungenschaften” der Technik, die keine “Sicherheit” bieten können und nichts als die Kontrolle der Publisher darstellen, über mich als Käufer bestimmen zu wollen, ob denn auch spielen “darf”, geht mir so gewaltig auf den S. dass ich öfters mal den Wunsch verspüre, den neuen Konsolen für immer den Rücken zu kehren, da sie Zeit rauben und die ist mir lieb und teuer.
    Zurück zu Plug and Play? Digital mit echtem Besitz? Konsolen, die “geschlossene Systeme” sein müssten, so wie früher?
    Dann gerne! Nach aktuellem Stand kaufe ich Digital nämlich nur, weil mich genötigt fühle und keine Alternativen da sind und klar: Noch mal 6 Umzugskartons anhäufen, ist es auch nicht die Lösung, von daher, braucht es m.M.n. am Besten ein ganz anderes Denken und Herangehensweise, wenn wir nicht wollen, dass “unsere” Spiele irgendwann nur eine Erinnerung sein werden.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790633
    genpei tomategenpei tomate
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    MS hat nur bei dem zusammenstellen der ersten X360 m.M.n. etwas “falsch” gemacht, wenn ich mir anschaue, wie anfällig die ersten für Überhitzung waren. Mir sind jedenfalls 3 der Sorte abgeraucht, eine erstgekaufte ( wegen “…Vänquisch…”) sogar nach wenigen tagen, da sie längere Sessions anscheinend nicht standhalten konnte und irgendwann war sie komplett hinüber. Wir haben zu Hause zwei schwarze Slims und noch funktionieren sie, werden aber seit einer Weile nicht mehr so oft angemacht, heißt, keine A. was mit der Zeit mit solchen Kisten passiert.
    Nach Build to last sieht auf jeden Fall bei jeglicher HD Konsole bisher nicht aus, auch nicht von Nintendo. Ich habe nämlich “Angst” meine WiiU wieder anzumachen…
    Aber insgesamt eine super-spannende Zeit, als es mit HD los ging, es war das letzte mal für mich, als es relativ “aufregend” war, weil alles von technischen Problemen überschattet war, wo die Hersteller gefühlt sehr lange gebraucht haben, um in der Gen eine Hardware Stabilität zu erreichen.
    Nach der ersten abgerauchten Ps3 habe ich sie übrigens als einzige Konsole aus der HD Zeit nicht noch mal gekauft und habe bis heute den Bogen gemacht: Erst viel Ms und heute eher Tendenz zu Sony, auch wenn ich von der Ps5 nicht restlos begeistert bin, aber es liegt weniger an der Hardware, sonder eher an das “Drumherum” das leider heutzutage zum “Spielen” mit Spielkonsolen dazu gehört und mir immer wieder die Laune vermiest.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #1790573
    genpei tomategenpei tomate
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    Das neue Zelda macht Laune und wird ( wieder mal ) zum Zeitfresser! 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1790572
    genpei tomategenpei tomate
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    Kabuki QF habe ich auch fürs Nes, ist ein tolles Spiel.
    Mein Dreamcast ruht im Karton und habe bereits seit vielen, vielen Jahren keine Lust mehr gehabt, es anzuschließen. Ich kann mir auch vorstellen, dass mehr drin gewesen wäre, als das, was man kennt, ich war aber zu der Zeit so sehr auf Segas Racing Games fixiert, wie noch nie, und allein dass die Möglichkeit da gewesen wäre, Scud Race, Daytona 2 etc. zu bekommen, macht mich bis heute traurig, erst recht, weil nach dem Dreamcast Flop, Sega selbst in der Arcade nicht mehr das war, das es mal war.

    als Antwort auf: Retrostunde #1790491
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja,das ist ein Kultiges Video, bei dem sie 2 Minuten lang zwar Werbung für das Spiel machen, aber null Gameplay zeigen. Soll mal einer behaupten, früher wäre es besser gewesen, das mit den Trailern. 😉
    Das kenne ich aus der Zeit, als später, auf youtube los ging, dass User anfingen alles mögliche über Videogas zu posten und ich mir verwundert die Augen rieb, dass mehr oder weniger alle Arcade Games, die ich bespielt hatte als longplay zu sehen waren, ohne dass ich einen Schimmer hatte, wie sie das taten, denn in meinem Gehirn existierte noch nicht die Vorstellung, von Pc-Arcade Emulation…

    Ich wurde heute Morgen bereits benachrichtigt, dass ich das neue Zelda abholen kann und hatte es total vergessen, dass es diese Woche erscheint. Mal schauen, wie es mich fesseln wird.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1790480
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich habe die letzte Woche mehr mit “Drumherum” verbracht und weniger mit “Gaming”.
    Ich habe auf dem Weg zurück nach Hause heute ein Prospekt der FHS mitgenommen, ich schaue, ob ich noch nen Kurs gegen Cyberkriminalität belege. Danach schreibe ich mich wieder für Informatik ein. Anschließend erobere ich Welt.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1790437
    genpei tomategenpei tomate
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    Danke Fuffel, sehr hilfreich. 😉
    Heißt es also, ich kann das unter Linux Mint vergessen?

    Ja, Ryu, anscheinend konnte er mich sofort mit der Serien Nr. der Ps4 zuordnen und klar, mit der Nr der 5er wäre das auch gegangen, aber die 4er war die Kiste, auf der alles registriert wurde und von dort aus weiter übertragen.
    Was sie damit wollen ist für mich auch unklar. Ich vermute, dass damit, eventuell aktive Konten ( wie bei mir auf der 4er, die ich momentan gar nicht nutze) den genauen Geräten zugeordnet werden können. Weiß nicht, ob das bei einem Geräte Klau hilfreicher ist, als reine Daten zurück zu verfolgen, die entwendet werden. Ich schätze, den “Sinn” werden nur sie wissen.

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