genpei tomate

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  • als Antwort auf: Günstiges Angebot gesichtet ! #1791867
    genpei tomategenpei tomate
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    Moin Red, du bist auch hier wieder zugange oder schon die ganze Zeit verdeckt im Hintergrund? 😉
    Schön!
    Bei uns hat sich die Kette Müller komplett aus der Stadt zurückgezogen und dort, wo ich an der letzten Filiale von ihnen vorbeigegangen bin, ist jetzt Rossmann eingezogen und Games, kann man dort nicht kaufen. 🙁

    als Antwort auf: Retrostunde #1791850
    genpei tomategenpei tomate
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    Aber was ergeben de-Facto: 2 Risc Cpus mit 23 Mhz ( 32X) ein 68000er mit knapp über 7 Mhz plus Zylog ( MD) und ein 68000er obendrauf vom Mega Cd, wenn man davon absieht, dass nur eine davon dezidiert für Polygone entwickelt wurde?
    Zumal es Speicherplatz mäßig, auch mit den damals limitierten 750 MB einer CD-rom ( waren doch so viele MBs, oder? ) genug zur Verfügung stünde, um auch “nur” mit 3D Sprite Routinen zu arbeiten?
    Das 32X konnte recht dezent Polygone verwalten ( für die Zeit erachte ich Virtua Racing auf der Kiste als “gut”) : können in so einem Fall all die anderen Cpus nicht unter die Arme greifen ? Von der reinen Leistung her klingt das für mich echt wie eine Monster-Maschine mit 5 Cpus, die für damalige Verhältnisse verdammt flott waren.

    als Antwort auf: Retrostunde #1791840
    genpei tomategenpei tomate
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    Also, wenn sie so viele Cpus vernetzen können und selbst ein Daytona unter Saturn Niveau dabei raus kommt, können sie es gleich sein lassen! 😉
    Ja, von Daytona gibt es eine technisch stärkere Version “Daytona CE” die zwar nach wie vor nicht an das Arcade Original heran reicht ( wie denn auch…) aber um Längen besser als die Saturn-Ur-Version ist, mit weniger clipping, bessere Framerate, mehr Texturen etc.
    2D Zeug interessiert mich auf so einer Kombo null, es sei denn, mir fällt im Moment nicht ein, was sich bei der geballten Power lohnen würde bzw. das es noch gar nicht als Umsetzung gab.
    Gespannt bin ich auch, und wie, da das Megadrive momentan mit so vielen neuen Games bedacht wird, als wäre sie wieder auf dem Markt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1791807
    genpei tomategenpei tomate
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    Nein Belborn, FF3 finde ich wirklich technisch miserabel. Was du dir anschauen müsstest ( falls du es noch nicht getan hast, bzw. hier in der Retrostunde verpasst hast) ist dir der Hack “hard Edition” zu Final Fight 2 auf dem Snes anzuschauen: 2 Spieler gleichzeitig, 5 Gegner auf einmal, die sich auf dich stürzen und teilweise Bosse im Doppelpack, ohne dass es nur ein wenig stottert! Und: Auf original-Hardware möglich!!
    Das schlägt alles, was es für die Kiste gibt und braucht sich vor Neo Geo, Arcade und co. technisch null verstecken! Zumal es mit cleverer Codierung erreicht wurde, ohne Zusatz-Chips oder dergleichen, ja: Es wäre damals gegangen!

    Rein aus technischer Sicht sind die ersten beiden Art of Fighting vielleicht die technisch unglaublichsten Umsetzungen aller NG Spiele, die für das Snes konvertiert wurden, speziell Teil 2 ist für die Konsole echt sensationell gemacht.
    Samurai Shodown ist auf dem Snes sehr gut gezeichnet, aber wenn so ein Spiel eher wegen seines hin-und-her 3d Ge-zoome Aufsehen erregt, bleibt dann in seiner “nackten” Version auf dem Snes nicht mehr allzu viel übrig, als ein paar hübschen Sprites, die dennoch mindestens die Hälfte ihrer Animationen eingebüßt haben, im Vergleich zum Original.
    Hier ein Video zu Art of F. 2 auf dem Snes

    als Antwort auf: Retrostunde #1791802
    genpei tomategenpei tomate
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    https://www.timeextension.com/news/2024/10/new-wolf-gang-and-skull-fang-fan-book-shows-abandoned-snes-and-arcade-projects
    Als ich hier in der good ol Retrostunde vor etlichen Jahren mit viiiieeeelll Begeisterung von meinem Jamma-Arcade-Board schwärmte und der Möglichkeit, Arcade@Home zu erleben, stellte ich ein paar Games vor, die-erwartungsgemäß- Arcade- oder obskur-Japan-Umsetzung-only waren bzw. bleben.
    Unter A. Games wie “The Cliffhanger: Edward Randy” und “Wolf Fang/Rogha Armor Force” von Data East, die ich sehr mag und nach wie vor meine, sie hätten es verdient, zu ihrer Zeit für gängigen Systeme umgesetzt zu werden.
    Lassen wir Indiana Jones Kumpel außen vor ( Edward Randy, ist übrigens von der Truppe, die sich später “Treasure” nannte…) der reichlich 3D Sprite-Scaling bot, also ein bisschen zu viel des Guten, fürs MD/Snes-etc. gewesen sein könnte, ist Rogha Armor Force als Fortsetzung zu Vapor Trail ( gibt es für das Megadrive) eines der Games, die Prima Konamis Contra und co. Paroli hätten bieten können.
    Die spätere Saturn Umsetzung tröstet mich nicht über die Tatsache hinweg, dass das Game, wie oben verlinkt, anscheinend für das Super Famicom in Arbeit war und doch nichts daraus wurde.
    Natürlich kann ich nur spekulieren, wie gut/schlecht/anders ausgefallen wäre im Vergleich zum Furiosen Arcade Game, aber langsam entwickele ich eine “Manie” und will am besten ALLES fertig gestellt sehen, das “abandoned” wurde, zumal mit den Tools von heute, die Freaks es wesentlich einfacher haben, Sachen zu konvertieren bzw. zu ende zu bringen, die liegen gelassen wurden!

    als Antwort auf: Retrostunde #1791798
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, klar, wenn man es auf Emulation beschränkt, finde ich schon spannend, wieviele-Cpus-waren-das-nochmal miteinander zu synchronisieren um Games im Stil der damaligen Zeit wirklich zu pushen.
    Aber sie greifen “erst mal” auf Doom zurück, wahrscheinlich das meist-portierte Game aller Zeiten, mit einem Code, der selbst auf Taschenrechner umgesetzt werden kann und rede ich so was schlecht?
    Garantiert nicht, nur dass es mehr Fragezeichen aufwirft, jenseits von Doom, was auf so ner Chimäre einer Maschine überhaupt möglich ist.
    Kurz: Kriegen sie damit Daytona, Sega Rally und co. hin?

    als Antwort auf: Retrostunde #1791795
    genpei tomategenpei tomate
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    Das Ding mit Magic Sword sind eher Design Entscheidungen, die das Game weniger spannend gestalten, als es hätte sein können.
    Die Kumpanen-innen, die man befreit, sind eher als “Power up” zu sehen, da sie erwartungsgemäß nicht die “Intelligenz” besitzen, selbständig bei den Gefechten zu helfen: eher muss man sich um ihre Gesundheit kümmern, da sie nicht selbst ausweichen, sondern die Bewegungen des Spielers imitieren und da sie immer hinter einem stehen, sind sie von der Seite dauer- vulnerabel.
    Ist an sich nicht so schlimm, denn so was klappt mit den Sidekicks im Jahr 2024 nicht mal bei Elden Ring! 😛

    Die meisten Gegner sind dennoch mit wenigen hieben geplättet, eher ist ihre Überzahl das Problem.
    Aber nicht auf dem Snes, sofern man die original Version spielt, denn dort gibt es weniger zu hacken und slayen als beim Coin op und sobald ein Bisschen auf dem Screen los ist, stottert das Game gewaltig.
    Sogar “schlecht” stottern, wenn du verstehst, was ich damit ausdrücken will: Es gibt Ruckel-Einlagen bei Games, sie lassen das Game zwar langsamer ablaufen, sind aber “konstant”. Bei MS hast hingegen wirklich eine Stotterbremse, und in Zeitlupe von einer Stelle zu springen und mittendrin Full-Speed zu landen ( oder andersherum) ist auf die Dauer fies.

    Die Kumpels leisten natürlich einiges an “Feuer-Kraft”, aber die Bosse haben eine Energieleiste so lang wie der Bildschirm und können einstecken, einstecken, einstecken…
    Was beim Homeport nicht möglich ist, ist der 2P Mode denn damit wirkt das Arcade Game wesentlich spaßiger, besonders durch das Chaos, das 2 Spieler mit ihren jeweiligen Sidekicks veranstalten. Technisch war es damals schon bemerkenswert und es ist ein Aspekt, das das Game sehr aufwertet und die Snes Version “langweiliger” erscheinen läßt.
    Der Homeport ist in der Fastrom Version am besten, bleibt aber in der Kernmechanik das selbe Spiel, spielt sich aber wesentlich angenehmer als die technisch wirklich mittelmäßige japanische original Version für Nintendos 16 Bitter.

    Das Arcade Game meine ich auf einer der Capcom Arcade Collections für die Ps2 zu haben, ich habe die Umsetzungen damals echt abgefeiert!
    Trotz repetitiven Settings und einer relativen Planlosigkeit beim Design kann es ein paar Runden unterhalten.
    Du hast überall Kisten, die immer wieder Schlüßel spendieren, damit man die Kumpels austauscht, denn überall sind Gefängnisszellen verteilt, dennoch ohne dass man z.B. durch eine etwas komplexere Levelstruktur etwas besonderes leisten muss, um sie zu befreien: Gegner plätten, Schlüßel einsacken, Leute befreien-und ab zum Exit.
    Repeat.

    Nach so und so vielen Stockwerken gibt es natürlich n Bossfight, aber wenn ich mich nicht täusche, läuft das Spiel immer von links nach rechts und läßt ein wenig über die Architektur vom Turm ersteunen, den man erklimmt, da es zwar ein paar schöne Settings zu sehen gibt, aber bei 36 Stockwerken merkt man am Ende doch nicht so viel davon.

    Was nett ist, ist die Art “Schwierigkeitsgrad-Einstellung”, die das Game bietet, denn du kannst am Anfang entweder ganz unten, oder mitten im Turm anfangen, was natürlich Auslegungssache ist, welche Entscheidung davon das Game leichter oder härter macht.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1791787
    genpei tomategenpei tomate
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    Fuffel, leider werden die Bilder nicht mehr angezeigt, hätte gerne gesehen, wie der Artstile ist, aber nur aus Neugierde, weil..tja..ein MMO-Rpg??
    Hab gerade ein Video gesehen, wo der Tuber davon spricht, es sei ne Art Terraforming/Colonization Sache, ein wenig wie Pikmin und das begrub schlagartig alle meine Hoffnungen, es sei ein Test für das neue Fzero mit 30 Player Online für die nächste Konsole gewesen… 🙁
    Insert Joke “but we have Fzero 99 at Home”

    als Antwort auf: Retrostunde #1791786
    genpei tomategenpei tomate
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    Sehe ich genau so: Ob es unbedingt mit zusätzlichem CD-Rom-Drive sein muss, da geschätzt 5 Leute alle Units beisammen haben müssten, um ihren Spaß zu haben, sei dahingestellt, aber noch ein Doom anstatt..äh..ja, anstatt was, Captain, ergibt aus deiner Warte “Sinn” wenn man alle 3 Hardware Teile für ein Spiel verwenden will?
    Mir fällt beim besten willen kaum etwas ein, das der ganze Aufwand rechtfertigt, bin aber nicht die Doom Zielgruppe.

    als Antwort auf: Retrostunde #1791782
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, Rastan auf dem MS ist wirklich sehr gut und der Verriss von Hrn. Fisch in der Powerplay null gerechtfertigt. Außerdem hat man uns Europäern den FM Sound des Originals vorenthalten, und der ist wirklich eine Wucht!
    Leider wurde ich mit Streets of Rage nie warm, aber das lag mehr an der Arcade Zeit, wo man damals in fast jeder Kaschemme Prügelspiele bespaßen konnte und nachdem meine heiß ersehnte Final Fight Umsetzung fürs Snes verhunzt wurde, attestierte ich den Sega-Vorzeige-Athleten zwar ihre Qualitäten, aber die Spiele in der Art, taugten mir für zu Hause wenn dann nur auf dem Neo Geo und es sollte eine Weile dauern, ehe ein paar für die gängigen 16 Bitter erschienen, die mich abholten.
    A pro pos Neo Geo: Die Umsetzung von Sengoku finde ich auf dem Snes ganz gut, zumal das Spiel einen nette Twist in der Spielmechanik bot, im Vergleich zu den zig Double Dragon Clones, die die Modulschächte/Platinen bevölkerten.
    Dass Cadash für PcE/MD umgesetzt wurde, erachte ich als ein Wunder, denn der Automat war Audiovisuell komplett eine andere Liga und trotzdem haben sie gute Arbeit geleistet. Aber Sau-Bock Schwer, und zwar alle Versionen, ohne Ausnahme.

    als Antwort auf: Ich will hüpfen und rennen! (Der Jump`n`run-Thread) #1791779
    genpei tomategenpei tomate
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    Sony does, what Nintendont anymore? Irgendwo sollte man doch spüren können, warum der Controller so teuer ist. 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1791752
    genpei tomategenpei tomate
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    Erst mal einen kleinen Ausflug zu deinen genannten und wie ich ihre Umsetzungen im Laufe der Jahre empfunden habe:
    Black Tiger ist zusammen mit seinem indirekten Nachfolger Son Son 2 eines meiner All-Time Faves aus der Zeit. Es glänzt mit einer für damalige Verhältnisse komplexe Levelstruktur die ganz viel vertikal aufgebaut ist und die paar Rpg Elemente werten die Hatz auf, da Waffen verstärken und Heiltränke kaufen, je nach Schwierigkeitsgrad bitter nötig sind.
    Bei Black Tiger ärgere ich mich bis heute, dass es keine Umsetzungen für die damals gängigen Konsolen gibt und eine PcE oder MD Version, die hätte ich gefeiert!

    Son Son 2 ist aus Lizenz-Gründen das Spiel geworden, das man kennt, denn es sollte “Black tiger” werden, aber irgendeine Sache kam dazwischen, das es torpedierte, was nicht schlimm ist: Es ist das weitaus bessere Spiel und mit Abstand auch das Beste der Sorte, das man für die Engine kriegen kann.

    Magic Sword war mir immer zu linear und spielerisch nicht so ausgereift, wie es hätte werden können. Alle Umsetzungen für das Snes, die Capcom stemmten, sei es das genannte, Knights of the Rounds oder King of Dragons sind technisch mittelmäßig bis schlecht ( Magic Sword z.B. ist dort ein Slow-Down Massaker)
    Von den drei ist King of Dragons die beste Umsetzung m.M.n. da es aufgrund der mehreren Gegner die sich auf dem Schirm befinden, eher Arcade Flair vermittelt, als KotR, das das “übliche” bietet, wie die meisten Snes Brawlrers zu der Zeit: Nur 3 Gegner auf dem Schirm und hier und da Slow Down, wenn auch nicht so schlimm, wie bei den Umsetzungen von Final Fight und co. aus dem selben Hause. Kein Spiel der genannten reicht an die Genialität der Turtles auf dem Snes.

    In der Arcade habe ich alle deine Genannten sogar ganz viel gespielt, auf dem Snes habe ich King of Dragons als einziges Original und trotz der klein-skalierte Grafik, kann ich mit der Umsetzung besser leben, als mit den anderen Capcom Prügelspiele.

    Tower of Doom und co. sind auf späteren Boards entstanden und das Snes hätte gnadenlos keine Chance gehabt, die fantastischen Animationen einzufangen. Aber es gibt heute Fastrom Versionen von Magic Sword und anderen Snes Brawlers, die zeigen, dass selbst ein mittelmäßiges Spiel, das man kennt, wesentlich besser hätte ausfallen können, von daher kann ich nur spekulieren, dass alle Spiele eventuell eine gute Figur hätten machen können.

    Solche Spiele habe ich früher exzessiv gespielt und heute fasse ich sie kaum an, da sie mich langweilen aber Fans machen speziell in der Arcade Fassung nichts falsch und bis auf Magic Sword würde ich alle von die genannten als “gut” einstufen und selbst MS kann seine Fans finden, wenn man auf wirklich simple Hack n Slay Plattformer steht.
    Denn in der Hinsicht ist ein Spiel wie Taitos “Rastan” ( und auf keinen Fall Rastan 2!!) wesentlich interessanter und abwechslungsreicher gestaltet.

    als Antwort auf: Retrostunde #1791745
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich fand damals Level 1 bei Gradius 2 sensationell, ehrlich gesagt: Es scrollte in allen Richtungen und relativ-ruckelfreie multi-jointed Feuerdrachen von der Größe umher fliegen zu sehen, war schon imposant. Von der Idee her ist es sogar spektakulärer inszeniert als die Art Hommage in Gradius 5, das ist aber eine andere Geschichte.
    Aber bei mir war das eher mit der Überraschung verbunden, mit welchem Setting Konami die Folge eröffneten, da es eine over-the-top Weiterentwicklung von Salamanders Feuerlevel war.
    Gratuliere zum 1Cc, das ist wirklich eine starke Leistung bei der nur Shmup Fans, die das Game kennen, nachvollziehen können, wie viel Arbeit hinter so ein Achievement steckt.

    als Antwort auf: Black Myth: Wukong #1791730
    genpei tomategenpei tomate
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    Glaube, die verkaufen nur den code, auf die Masche falle ich nicht rein.

    als Antwort auf: Retrostunde #1791709
    genpei tomategenpei tomate
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    Die Kiste basiert auf Emulation, von daher, ein wenig Lag ist fast vorprogrammiert. Da mich das weniger stört, dass in den Menüs der Lag zwar spürbar ist, aber bei den Spielen, egal welche Konsole emuliert wird, keine Probleme habe, heißt das dreierlei:
    1-Entweder hilft mein Fernseher ungemein dabei, den Input Lag zu minimieren, 2-die Konsole bietet beim Emulieren kaum Anlass zur Sorge, 3-oder ich spiele so gut, dass der Lag bei mir keine Chance hat! 😉
    Etwas ernster:
    Vor einigen Jahren haben wir beim Maniac Forum Treff die Retrofreak in einer langen Session auf Herz und Nieren geprüft. Jeder war an sich begeistert, da wir ne Menge Module im Schlepptau hatten und mit minimal-Konfiguration, konnten wir sofort los-spielen und sogar die original Controller verwenden, die vom System automatisch erkannt wurden.
    Ganze 2 Module von gaaanz vielen ( ich hatte n Berg an Pce/MD/MS/Snes/Nes/Gba/GB dabei) wurden nur anfangs nicht erkannt, und dann liefen sie doch und selbst einige Repros waren kein Problem.
    Selbst 2 verschiedene Master System Converters gestatteten es, meine MS Spiele zu spielen und ich rede sogar vom “Base” Adapter, der passte ohne Weiteres im Megadrive Slot. Praktisch, weil die Retrofreak keinen dezidierten MS Cartridge-Slot bietet.

    Das war ein großer Unterschied zur Retron 5, die wir ein Jahr zuvor begutachtet hatten, bei der ich hier in einem Thread eine Buch-lange Schimpftirade nach dem Antesten verfasst habe ( auch wenn ich weiß, dass einige Malheurs dank Firmware update behoben wurden) aber der Grund für die Retrofreak war für mich schlicht die PcE Kompatibilität, so dass ich all meine Retrokisten verstauen konnte und Platz im Konsolenschrank verschafft habe ( z.B. für die aktuellen Konsolen) und zwar nicht zu knapp!
    Egal welches System ich damit emuliere, spiele ich aus Bequemlichkeit nur noch mit dem mitgelieferten Controller, der für das, was es leisten soll, gut verarbeitet ist.
    Ich war dennoch traurig, als vor ein paar Monate die Super GnG Super Armor Edition bei mir eintrudelte und sie von der Retrofreak nicht erkannt wurde, weil das selbe Rom anstandslos funktioniert und das Modul auf Original Hardware auch anstandslos läuft.

    Heißt, bei neueren Sachen muss man sich vorher schlau machen und Spiele wie Demons of Asteborg für mein MD laufen auf der Freak erwartungsgemäß auch nicht, da der Kopierschutz nicht will, dass die Kiste das Rom speichert. In der Hinsicht wünsche ich mir, es wäre möglich auch so solche Games abzuspielen, ohne dass die Hersteller Sorge haben bräuchten, dass ihre Werke kopiert werden.

    Es gibt noch ein paar User hier, wo ich meine, sie hätten auch eine Retrofreak, vielleicht melden sie sich hier zu Wort, damit du ein paar andere Meinungen hörst.
    Gruß

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