genpei tomate
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genpei tomateTeilnehmerViel Spaß, Ghostdog, wird schon klappen, du müsstest dich “nur” mit der Musik arrangieren, denn sie ist Metal as F. 😉
genpei tomateTeilnehmerFürn 5er würde ich es mitnehmen und mit dem Schwierigkeitsgrad ist es bei mir so eine Sache der Einstellung, und zwar der Mentalen:
Wenn es denn wirklich “schwer” sein soll, kann ich es dann mit Hingabe garantiert lernen. Ist es hingegen relativ gut zu packen ( “leicht” ist es bestimmt nicht…), sieht es m.M.n. nach einem dezenten Action Game aus, bei dem man nicht all zu viel falsch machen kann, wenn man das Genre mag.
Vollpreis hätte ich es mir auffe Switch als Retail gegönnt, weiß aber noch viel weniger, wie die Version sich schlägt, und zwar technisch im Vergleich zu den Großen Konsolen.
genpei tomateTeilnehmer
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Wo kann ich das bestellen? 😉
genpei tomateTeilnehmerKann leider nicht allzu viel dazu sagen, Ghostdog, da ich auf dem Stand von der Steam-Demo von damals geblieben bin. Wenn ich wieder in Stimmung für etwas Contra/Turrican mash-up-ähnliches sein sollte, schaue ich mir das genauer an.
genpei tomateTeilnehmerhttps://www.timeextension.com/news/2024/10/classic-shmup-series-sonic-wings-aero-fighters-is-getting-a-new-entry
Das ist eine Überraschung! Wenn es witzig ausfällt, wie Teil 1 würde ich mich sehr freuen, und Finger-Crossed, dass sie eine nicht allzu extravagante Optik wählen…
Und: Snes/MD Version auch in Arbeit? 😉10. Oktober 2024 um 11:45 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1791292
genpei tomateTeilnehmerWassetempel und Eis/Feuer-Tempel oder allgemein bis jetzt, fand ich gut gemacht und einige Side-Quests eröffnen neue Risse, die ich meine eher Tri verstärken, als dass man dort relevante Items finden würde.
Bin jetzt vor der Entscheidung “kein zurück mehr” und könnte das Ende angehen, mache es aber wie in jeder Folge und fange dann an, so richtig zu erkunden.
Klar dass ich auch am Ende sagen würde, das Game ist mehr ein Beds of the Kngdom oder Beds of Wisdom, als dass alle Echos was “taugen” würden, aber im Sinne des Wiederspielwerts sind sie berechtigt. Am meisten stört mich ehrlich gesagt die Menüführung, denn egal wie man sie konfiguriert, das “dauer-Gescrolle” hört einfach nicht auf.
Was mir sehr gefällt ist neu-Interpretation von Link to the Past-s Karte und die Möglichkeit, mit Echos die Karte zu umgehen, wenn man sich was einfallen lässt, dann steht dem Erkundungswahn nichts im Wege. Die Map bietet einige Überraschungen, so verwinkelt wie sie ist, ohne jedoch zu stressen, wie in anderen Folgen, wo bestimmten Abschnitte nur mit den entsprechenden Items aus den Dungeons zu erreichen waren.
Insgesamt ist es für mich ein tolles “Zelda” mit anfangs gewöhnungsbedürftigem “Kampf-Modus” aber ich habe einige Bosse komplett anders erlegt, als das, was ich auf yputube für Lösungen gesehen habe und so was gefallt mir.
Beispielsweise hatte ich gesehen, was manche für Echos benutzt haben, die ich gar nicht im Sortiment hatte, aber etwas ähnliches ausgegraben und geschickt kombiniert lässt so gut wie jede Ecke meistern.
Manche sehen auch den Schwierigkeitsgrad als Minuspunkt, zumal diesmal, sehr ulkig, übrigens, mitten im Kampf möglich ist, ein “Nickerchen” zu machen und sich zu heilen.
Finde ich aber strategisch witzig, da es einige Zeit in Anspruch nimmt und keine der üblichen Heilungsmethoden ist, die man sonst kennt.
Hab die Jahre vor diesem Zelda fast meine komplette Zocker-Zeit in Elden Ring verbraten und etwas leicht-verdauliches, buntes und niedliches kommt mir gelegen. Ein “Wohlfühl” Spiel, das ich einlege, ohne den Anspruch, mich “verbeissen” zu wollen, aber ich meine damit auch nicht, dass es keine Herausforderung bietet.
Das Spiel ist mir sogar eine Spur zu groß, womit ich bei einem 2D Ableger der Sorte “klassisch” nicht gerechnet habe.
Ich werde es als ein gutes Zelda in Erinnerung behalten, spielerisch ist es um Längen gehaltvoller, als das Remake von Links Awakening ( ist spielerisch älter und ich weiß, dass die Aussage nur bedingt Sinn ergibt…) und bietet genug, was man ausbauen könnte, für späteren der Sorte aber auch einiges, das verbessert werden MUSS:
Bei der zuckersüßen Playmobil Optik schmerzt es, dass das Game solche Frame-Einbrüche hat und die Menüführung sollte komplett ersetzt werden.
Und übrigens gehöre ich NICHT zu der Fraktion, die meint “Ja, ja, die Switch ist in die Jahre gekommen, deswegen ist das Spiel technisch so geworden, bla bla, bla…”
Warum? Weil genau am Ende der Lebensspanne einer Konsole, und zumal es sich um eine Exklusiventwicklung handelt, da hätte das Spiel geradezu technisch furios ausfallen und alle Register ziehen MÜSSEN!
genpei tomateTeilnehmerbin bisher auch ziemlich angetan und überrascht, wie gut es sich nach “Zelda” anfühlt und dass die Inspirationen der Großen auf das kleinere Zelda gut passen.
Wobei, so klein ist das Spiel nicht aber unfassbar niedlich!
genpei tomateTeilnehmerIch glaube, wir stecken nicht in den Schuhen derjenigen, die ganz genau wissen, warum die Preise so verwirrend sind, aber es ist so wie es ist und wenn ich mir den Preis aussuchen könnte, der für mich “angemessen” ist, würde ich nicht mehr als 30 bis max 50 Euro zahlen. Die 70 mancher Titel, die mich interessieren finde ich abschreckend.
Dann aber soll ich 70 auch dann zahlen, wenn es um einen “Digital only” Titel wie Wukong geht z.B. auf das ich mich tierisch gefreut hatte, der riesen Erfolg auf den digitalen-Verkaufsmärkte feiert und frage mich:
Wenn es digital bereits 70 sein müssen, wie teuer es mit Verpackung und Disk ausfallen müsste und vor allem WAS diesen Preis rechtfertigt, obwohl es nur Digital ist.
Ich hoffe, Nintendo bleiben “bescheiden” bei ihren Titel denn das neue Zelda ist mitnichten ein “kleines” Spiel und der Preis fand ich in Ordnung.
genpei tomateTeilnehmer“Ich finde es beachtlich wie den Leuten Stück für Stück immer mehr weggenommen wird, von der Spielanleitung bis hin zur CD, und die Leute es verteidigen. Wie einem immer mehr einzeln verkauft wird, von Charakter-Farben bis hin zum Laufwerk, und die Leute es verteidigen. Wie die Leute letztendlich immer mehr Kohle in Spiele reinstecken müssen/wollen/sollen wenn sie halbwegs das bekommen wollen was man früher einfach bekam, aber die Leute verteidigen es. Nein, nich werden, die Leute SIND bereits dressiert. 😉”
Danke. 🙂
genpei tomateTeilnehmerJa, Furo, bei der Qualität ist es weniger die frage, ob das Schule machen sollte. Das Konzept ist dennoch eine Art Gegentrend, bei dem man ruhig weiter ansetzten könnte und es verbessern. Ich habe nichts übrig für halbgare Konzepte und habe hohe Ansprüche bei der Wertigkeit und, ganz ehrlich, nichts, was aktuell auf dem Markt ist, überzeugt mich.
Im Prinzip verfasst es Bupple ziemlich gut: Wer weniger ein bindendes Gefühl zu seinen Gmaes hat, je weniger sie an Bedeutung für eine-n haben, um so besser. Dann weiß man/Frau, dass man mit “Abos” eine gute Zeit haben kann, man belastet sich weniger mit Besitz der ( irgendwann später garantiert ) Elektro-Schrott sein wird, ist immer relativ up-to Date bei den neueren Sachen und wenn man “Retro” spielen, will, gibt es an sich genug offizielle Quellen, die ein relativ breites Spektrum bieten.
Vielleicht gelange ich auch mal zu so einer Mentalität, denn das klingt recht befreiend.
Mein “Problem” sind “nur” die Tonnen an Gemes, die ich immer wieder gerne spiele und es nicht mag, wenn sie “verschwinden” oder dauernd zur Kasse gebeten werde, denn mit Retail hat man da weniger das Problem. Platz und Pflege sind natürlich andere Baustellen. Einigen machen sich die Mühe für ihre an-Sammlung, andere haben schlicht keine Möglichkeit. Und wenn es “belastend” wird, gibt es ehe nicht so viel, was man tun kann, außer Sachen über Bord zu werfen.
genpei tomateTeilnehmerBei deinem Schlußsatz ist es dummer-Weise so, dass einen Großteil der aktuellen Kundschaft bereits “erzogen” wurde, nur mittels Lizenzen spielen zu “dürfen” und die paar Motzenden ( ich bin der erste) werden irgendwann schon verstummen.
Mir kam eine Idee, wie sie noch perfi..äh…akkurater dafür sorgen können, dass man nur noch nach ihrer Pfeife tanzen wird, wenn man Videogames mag:
Alles was Retro ist, gilt demnächst als Umweltsünde, wird mit Spezialeinheit gejagt und zwar bis in die Zocker-Zimmer und alte Fernseher in Betrieb zu nehmen steht unter Strafe. Ich könnte noch weiter machen, aber ich lasse es erst mal so stehen, nur so viel zum Thema next Gen und Mutmaßungen. Denn es geht nicht nur darum, was mit dem zukünftigen Kram passiert, sondern auch mit dem antiken. 😉Für die Politik waren “Games” immer dann sehr gut, um Sündenböcke ausfindig zu machen, wenn z.B. mit einer Generation Sachen passieren, die man problemlos mit Milchbubi-Psychologie-Rechnung der Wirkung von Videogames zuschreiben kann. Wo kämen wir denn hin, wenn Amoks plötzlich ganz andere Gründen hätten?
Das werden sie sich garantiert nicht nehmen lassen und Politiker werden insgeheim ( weiter) zocken, denn ich glaube, ne Menge von ihnen spielt sehr gerne, werden aber ein Teufel tun, sich zu unserem Gunsten/Rechte einsetzen.
Eventuell tun sich doch noch alternativen auf, von denen wir noch k.A. haben, wie sie aussehen werden und das Medium erlebt, wer weiß, zwei Strömungen:
Die Mainstream-Variante ist irgendwann nur noch eine Digitale-Lizenz die wahrscheinlich monatlich kostet, heißt, alles wird auf Abo umfunktioniert. Wie viele “Abos” notwendig sein werden, will ich gar nicht erst wissen…Die andere Strömung, die mir vorschwebt ist das Werk einiger, die das stemmen können und betreiben ein Videospiel Sektor, “so wie früher”. So was traue ich einigen Magnaten zu, es auf die Beine zu stellen da sie wissen, mit Menschen wie ich ein gutes Geschäft machen zu können.
Evercade ist ein beispiel, das ich gerne mit aktuellen games sehen wollen würde, die allerdings nicht unbedingt die Tripel AAAs von Ubi, Acti-Blitz wem-auch-immer sein müssen.
Die Sensation wäre natürlich, wenn Nintendo sich auf so was zurück-besinnen würden auch wenn jetzt relativ utopisch klingt. Aber Geschichte wiederholt sich und Nintendo sind noch da… 😉
genpei tomateTeilnehmerIch hätte es gerne andersherum. Geht das? 😉
genpei tomateTeilnehmer“Die durchschnittliche Qualität der heutigen Spiele ist sehr hoch. Nicht alles ist Ubi-GaaS-Rotz.”
Die Qualität ist sehr, sehr hoch, in der Hinsicht habe ich nicht allzu viel zu meckern. Das Medium ist geradezu überflutet mit sehr guten Spielen, und Rotz, gibt es nicht nur wenig, man hat sogar etliche Möglichkeiten sich zu informieren, was früher auch limitiert war und ist man eigentlich selbst Schuld, wenn man etwas blind kauft und dann enttäuscht ist.Im Wesentlichen kann man sich weder bei Vielfalt noch Performance beschweren, denn “unspielbar” gibt es an sich nicht, nur übersteigerte Vorstellungen, wie es technisch zu laufen hätte, ohne wirklich in den Schuhen der Entwickler zu stecken, die heute ein vielfaches mehr berücksichtigen müssen, speziell bei so vielen Plattformen.
Ich bin ein relativer Chamäleon: Ich kaufe bei Steam wirklich die Sachen in etwa “3 Jahre später”, das Problem für mich ist aber “Steam” selbst, eine Plattform, die mir nur Digitales verkauft und mir das Gefühl vermittelt, dass ich nur “berechtigt” bin, Sachen zu spielen, wofür ich ne Menge Geld lassen kann, aber nicht muss.
Ich weiß, wie es dort ausgelegt ist, also weiß ich auch, worauf ich mich einlasse und bin freier in meinen Entscheidungen.
Warum “freier”? Weil, wenn ich den ganzen Digital-Wahnsinn Shit nicht haben und trotzdem spielen will, dafür habe ich immer Konsolen gekauft.
Jetzt ist das Prinzip “Steam” aber omnipräsent: Jeder großer Publisher will was von mir, bevor ich ihr Spiel kaufe und das ist ne Menge mehr, als “nur” mein Geld zu kassieren. Letzteres müsste doch komplett ausreichend sein!Für mich muss es wenigstens auf Konsolen nicht sein. Ich will mich nicht anmelden, verifizieren, “verbinden”, etwas akzeptieren und dann auch noch auf Zeit die Erlaubnis kriegen, mein investiertes Geld für ein Spiel zu bekommen.
Denn rechtlich habe ich es “gekauft”, das ist die gängige Definition für das Tauschgeschäft, das stattgefunden hat und wenn dieses Gebaren bisher gesetzlich geduldet wurde, nun, ich weiß, sie werden “nur” die Begriffe ändern, damit sie ihre Geschäftspolitik weiterhin feuchtfröhlich betreiben können, als dass je der Tag wieder kommt, an dem ich ein Game “kaufe” und es ist “meins”.
Ja, an-Sammler denken irgendwie anders… 😉
genpei tomateTeilnehmerDie 700 Stunden ER waren gut investiert, sie übersteigen alle Stunden, die ich für alle Zeldas zusammen gespielt habe. Das Game war “perfekt” und hätte keine Patches gebraucht, da es mehr um Balancing ging und für so was sollte Miyazaki sich zu fein sein. 😉
Das nächste Zelda erscheint hoffentlich auf Modul 😛
genpei tomateTeilnehmerIch finde auch, dass alles bis Gamecube und Ps2 relativ “einwandfrei” war.
Dann kam die “Komplexität” ins Spiel, und so sehr ich Verständnis haben kann, für all die verkorksten, großen Namen der mittleren HD Ära, die etwas neues gewagt haben, technisches Neuland betraten etc. um so mehr finde ich, dass die Zerhackstückelung aufhören musste und eine strenge Qualitätsüberprüfung Pflicht sein sollte, ehe ein Stück Software eine Odyssee durchleben muss, bis es “Rund” ist.
Das gute alte Ruckel Type mag genau so wie Gradius 3 Parade stehen, für das, das früher nicht mehr zu reparieren gewesen wäre. Na und?
Konami und Irem sind damit mehr oder weniger auffe Schnauze gefallen und haben sich danach so was von verbessert!
Und heute? Wie viele Spiele könnt ihr vom SELBEN Publisher nennen, die alle nach dem selben Strickmuster “unfertig-und-dann.zu.tode.gepatcht” veröffentlicht wurden?
Ich rede nicht davon, dass früher “alles” besser war, sondern dass der Schund, der heutzutage betrieben wird, der früher schlicht der Sargnagel vieler Firmen bedeutet hätte, hätten sie ihre Spiele in der Form veröffentlicht, sich gewaltig ändern sollte oder meinetwegen ganz aufhören. -
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