genpei tomate

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  • als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1782116
    genpei tomategenpei tomate
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    Schnitzel, noch nie ein Metroid gespielt? Daher “Metroid-vania” auch wenn die späteren Castlevania Ableger fälschlicher-Weise für die Begründer des Genres gehalten werden.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782076
    genpei tomategenpei tomate
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    Belborn, wie viele Menschen kennst du, die keinen Smartdingens haben? Wenn noch nicht, jetzt kennst du einen. 😉
    Klar, über meinen Sohn ginge es wahrscheinlich problemlos, aber aus versch. Gründen möchte ich nichts mehr dergleichen posten.
    Wir haben letztes Jahr uns eine Großrenovierung vorgenommen. Daher hatte ich alles, was Retro ist bei einem Freund ausgelagert. Das dumme ist: als es fast wieder so weit war, dass ich mir meinen Raum einrichten konnte, fing es bei Starkregen an, an mehreren Stellen ins Haus zu tröpfeln und stellenweise hat uns ein großes Wasserfleck das Treppenhaus ruiniert, das wir frisch gestrichen hatten.
    Die Lust, mir “alles” wieder aufzubauen hatte ich im letzten Jahr nicht, und so hole ich mir dann und wann einige Sachen zurück, wenn ich Lust habe etwas bestimmtes zu spielen.
    Aktuell angeschlossen sind: Retrofreak mit einigen originalen und Repros, die Wii weil ich es praktischer fand, damit Gamecube Kram zu zocken und aus Platzgründen, damit ich hin und wieder das grandiose Sin and Punishment 2 zocken kann.
    Dann die Ps4, Ps5, Xboxone, die Switch und die Jamma-Arcade Montur, mitsamt einem alten Gaming Pc, wegen Lenkrad, Daytona, Sega Rally etc.

    Insgesamt also einen Bruchteil dessen, was vor ein paar Jahren hier alles angeschlossen war. Ich erwarte einige Sachen fürs Snes und selbst mein Demons of Asteborg wartet drauf, dass ich es auf mein original MD spiele. Geplant habe ich, dass ich mir wieder eine Retro Ecke einrichten werden, allerdings vorerst nur mit Snes/Md, die PcE mitsamt CD Rom werde ich mit den anderen Retrokisten verstaut lassen.

    Fun fact: Ich hatte bei den Maniac Treffs immer meine PcE im Schlepptau, da ich es selber wusste, dass kaum einer so was in freier Wildbahn gesehen haben müsste und wollte es den Treff-Teilnehmern mal zeigen. Als ich die kleine auspackte, blitzen wie bei einem Promi die Lichter und alle machten Bilder davon, theoretisch müssten also einige noch Fotos auf ihrem Gerät haben. 😉
    Captain Carot, Monty runner, Max Snake fallen mir spontan ein, die hier noch aktiv sind, was aus unserem Forumsgorilla wiederum geworden ist, das weiß ich nicht.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782073
    genpei tomategenpei tomate
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    Hey Belborn, vor einigen Jahren besuchten mich Monty runner und Sansibal zu Hause. Sansibal, von mir Phoenixer genannt, machte ne Menge Fotos für den Sammler Thread. Ich habe gerade nachgeschaut und gemerkt, tja, nichts davon ist jetzt ersichtlich und mein Set-up hat sich seitdem geändert.

    Sansibal nennt mich laut Ava “Samurai Ghost” ( aka “Genpei tou ma den the samurai Ghost”, eines meiner Lieblinge aus der Arcade von Namco aus dem Jahr 1986) und schade, das Bild unter:
    “Die Konsolen müssen natürlich alle am Fernseher funktionstüchtig angeschlossen sein / Kabellage.” auf Seite 168 des Sammler-Threads, DAS hätte ich dir gerne gezeigt! 😛

    Was zu der Zeit unglaublich war, war tatsächlich der Kabelsalat hinter dem Fernseher, als ich die unmenschliche Leistung vollbracht hatte, 20 ( !! ) Spielkonsolen an einem einzigen Flat anzuschließen, mit zig Konverter/Splitter/Scanliners/Upscalers etc.
    Auch Max Snake hat das Chaos schon mal bewundert und ich an ihm bewundert, was der Bursche für Skills beim Gaming hat! Gruß dich, Chaot! 🙂

    Eine Möglichkeit, Bilder zu posten habe ich nicht, aber selbst wenn ( dafür müsste ich meinen Sohn einspannen): Es war, mit meiner Erlaubnis ok, dass Sansibal mein Krempel hier ablichtet, aber ich muß es hier nicht nochmal zeigen. 😉
    Was auf jeden Fall witzig war, ist ein Foto von mir, Monty und Sansibal, wie wir, auf meinem damaligen Bett, “Maniac mäßig” in meinen Modulen baden! Ein Bild für die Götter!
    An dieser Stelle: Liebe Grüße an Phöenixer und Geisha, falls er das lesen sollte und Umarmung an Monty, S & T. 🙂

    als Antwort auf: Retrostunde #1782050
    genpei tomategenpei tomate
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    Ich habe ein wenig Glück gehabt, meine “Ansammlung” nie verkauft zu haben und vor etwa 10 Jahren relativ günstig Sachen komplettiert, die ich haben wollte. Bei den meisten Spiele handelte es sich um welche , die ich teilweise früher hatte und einfach wieder griffbereit wollte.
    Was mir nicht erspart geblieben ist, ist eine oder zwei Reparaturen der selben Konsole tätigen zu müssen so dass meine 8/16 Bitter und speziell die Ps1 in den letzten 35 Jahren mehrfach ersetzt habe, da alle Kisten irgendwann den Geist aufgegeben haben.

    Was übrig bleibt sind die Spiele: Bedingt durch zig Umzüge, bei denen ich damals niemals vorausschauend gewesen bin, über die Entwicklung eines Gebrauchtmarktes für Retro-Kram, sind die meisten meiner NES/GB/GBA/Snes/N64 Teile komplett in selbstgemachten “Vhs Hüllen” oder ähnliches verstaut, mit eigens ausgedrückten Logos und beim MS, MD und der PCE mitsamt CD-rom wiederum, alles noch original-beisammen, so dass ihr Wert natürlich astronomisch mit gestiegen ist.
    Die Teile, die mit ihrer Kartonage die Umzüge überlebt haben, sind nicht wirklich in gutem Zustand ( allenfalls passablen) aber diesbezüglich hat Nintendo einem Freak namens Genpei die denkbar schlechtesten Spiele-Packungen angedreht, die man sich vorstellen kann und spätestens ab Snes hätten sie den Sega Weg gehen sollen, da MD Hüllen anscheinend ewig halten.

    Ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich ein “Vermögen” angesammelt habe, eher ist die un-Menge von über 300 Modulen, die ins Gewicht schlägt.
    Dazu kommen Ps1/2, Xbox, Dreamcast, Cube, Wii/Wiiu, X360, XBone, Ps4/5, Switch, Arcade-Monturen und garantiert ein paar Kisten, die ich vergessen habe, die mittlerweile 6 volle Umzugskartons bei einem Freund auf seinem Dach ausmachen, verpackt unter einer spezial Isolierfolie, bei der ich mich wundern werde, ob sie so gut die Elektronik schützt, wie sie es laut Recherche sollte. 😉

    Hätte ich wirklich noch alle Konsolen, die je in meiner Bude angeschlossen waren, wären da noch Ataris Jaguar, ein Jap. Saturn, ein 3Do, ein Neo Geo und eine Tonne an Minicades.
    Von den letztgenannten schmerzt Snks Maschine natürlich am meisten, es erlaubt zu haben, dass sie den Besitzer wechselt, bei den anderen hingegen habe ich nie das Gefühl gehabt, sie wieder kaufen zu wollen.
    Aber meine Minicades hätten jetzt “Museum-Status” und insofern wären sie rein historisch wertvoll, sie noch zu besitzen.
    https://www.ebay.de/itm/331215106415
    Das ist mein erstes Videogame überhaupt, von 1981, ein Geschenk meines Vaters und ich, noch ohne eine Ahnung, was “das Spiel da” sein sollten, bemerkte nach dem ersten anspielen, die Symptomen einer Krankheit, von der ich befallen wurde ( “Gameritis Akutae”) die mich bis heute gefangen nimmt. 😉
    Bei the Way: Die 100 Euro, die für mein erstes Game bei der Auftion oben verlangt werden, finde ich, für seinen Stellenwert in meinem Zocker-Leben zwar ok, so viel Geld dafür würde ich aber nicht ausgeben wollen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1782006
    genpei tomategenpei tomate
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    Da ich eine Kiste mit all meinen Nes/Famicom/Master System Games verloren habe, habe ich mir vor ca. 18 J beinah alles nachgekauft, was der damalige Markt hergab und vor einigen Jahren aufgehört, fürs Nes Sachen zu holen, da speziell die Jap. Spiele ( u.A. Gradius 2, Dynablaster, Star Soldier, und Crisis Force) die ich als original besaß, preislich nicht zu vertreten waren.
    Nachkaufen musste ich mir notgedrungen ein EU Nes, das ich in einem Retroladen hier in der Stadt günstig mitnehmen konnte und der Umbau war einfach: Kiste auf und an einem bestinnten Chip ein einziges Beinchen weg-knipsen, war nicht das Problem. Die Kiste wie im Werkzustand zurück zu schrauben schon. 😉
    aus nostalgischen Gründen hätte ich gerne mein Star Soldier wieder, das erste Famicom Modul, das ich je hatte, dem Hrn. T. Oppermann der ASM abgekauft und mit 17 Jahren “mein ganzer Stolz”.

    Beim Snes handelt es sich schlicht um die Fastrom Versionen meiner Shmups, die ich zwar auf der Kiste sehr mag, aber als restaurierte Fassung so viel besser sind.
    Ich könnte zwar eine lange Liste herstellen, da es auch verbesserte Versionen von JnR und Action Plattformers gibt, aber da lege ich nicht so viel Wert drauf und mir reicht es, wenn ich irgendwann Super EDF, Un Squadron, Pocky und Rocky 1 und 2 und die Parodius Games ersetzt habe.
    Traurig wäre ich aber nicht, wenn ich Castlevania 4 ersetzen würde.
    Ich warte übrigens sehr lange schon darauf, dass die Tüftler endlich Capcoms King of Dragons verbessern, da ich meine, die Arcade Umsetzung ist gut gelungen und das Game wäre ohne Slowdown auf dem Snes einesder besten seiner Gattung neben den Turtles und co.
    Geheimtipps in dem Sinne sind die Jap. only Obskuritäten wie Astro Race ( ein putziges F-Zero Clone, leider kniffelig bei der Steuerung) und Maujou King of Demons ( sehr gutes Action Game mit verdammt coolen Horror Settings und einigen sehr schönen Grafiken , die in Richtung Magician Lord gehen), von letzterem gibt es eine aktuelle neu-Veröffentlichung und das für mich beste Action-Plattformer auf dem Snes namens Magical Popn, das man uns im Westen vorenthalten hat. Unbedingt checken!

    als Antwort auf: Retrostunde #1781863
    genpei tomategenpei tomate
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    Ohne Lötkenntnisse und wesentlich jünger als jetzt habe ich ein Megadrive mit 60/50 Hz Kippschalter versorgt und ein Nes Region Lock chip ab-geknipst.
    Das Megadrive sah danach Scheiße aus, weil ich zu viel Plastik verbrannt habe, damit das Kipp-Dingens aus dem Inneren der Konsole nach Außen heraus ragt und beim Nes muss ich die Einrast-Mechanik der Module irgendwie verbogen haben, denn sie hielt nach meinem Eingriff nicht mehr so gut, wie vorher. 😛
    Danke Kikko, aber ich denke, das “ein bisschen üben”, könnte ich selber übernehmen! 😉
    Spaß Beiseite:
    Der Mod oben im Video funktioniert nur mit bestimmten Modelle des NES und die Utensilien dafür wären mir zu teuer dafür, dass wenn keine Profi-Hände das Werk angehen, dann auch was schief laufen könnte, auf Kosten von meiner einzigen Konsole, die nach bald 4 Jahrzehnten beinah als einzige noch ohne große Macken funktioniert.
    Davon ab nimmt Wolfsoft allein für ein RGB Umbau des Nes stolze 280 Euronen, ich mag mir nicht vorstellen, was so eine Modifikation oben zusätzlich zur Buche schlägt, da das anti-Geflacker Programm auch ein RgB Umbau mit-vorsieht.
    Ich hätte hier und da noch ein paar alte Connections, die ich bemühen könnte, aber im Moment drängt es nicht und meine Retro-Projekte sind im Moment ganz dem Snes gewidmet, ich erwarte nämlich eine Repro von Super Ghouls n Ghosts Super Armor Edition, die mit Super R-Type und Gradius 3 mein drittes, modifiziertes Modul sein wird, das ich zu meiner Snes Collection hinzufügen werde. Und für die Kiste habe ich auf Jahre Sachen auf der Liste, die ich gerne hätte, ehe ich mich wieder dem NES widme.
    Ich denke, bis dahin bzw. in ein paar Jahren wird so ein Mod in der Szene ein wenig geläufiger sein und ein gebrauchtes, modifiziertes Exemplar eventuell günstiger, als jetzt eine Unsumme für Umbau/Versand etc. auszugeben.

    als Antwort auf: Retrostunde #1781789
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    Schade, jetzt weiß ich schon mal, dass ich mein Nes euch nicht anvertrauen brauche. 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1781624
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    The Famicom flicker Fix
    Die Leidenschaft, mit der Bastler/Tüftler aktuell werkeln und so viel Liebe für die alten Konsolen übrig haben, finde ich bemerkenswert und auch bemerkenswert schön, womit sie sich befassen.
    Im Schluß-Abschnitt des Video oben sieht man, speziell bei Konamis Gradius 2, was für ein himmelweiter Unterschied mit dem Mod möglich ist in Sachen Sprites auf dem Nes, und wie viel Geflacker eliminiert werden kann.
    In der Praxis bin ich der letzte der jetzt verstehen würde, wie das geht, aber allein dass es Menschen gibt, die auf solche Ideen kommen…
    Würden die Konsolen wie das NES und SNES aktuell neu vermarktet werden, gäbe mittlerweile es eine Menge an Improvements, die die Kisten so viel besser machen würden. sollte ich jemand ausfindig machen, der mir mein NES so umrüsten kann, lasse ich das machen!
    Und der Witz an der Sache ist: Diese “Mods” gibt es seit Tag 1, als die Kisten von Ntsc auf Pal und dann RGB umgerüstet wurden. Dann ging es um das by-passen von Region Locks und als man glaubte, es käme nichts mehr, gab es plötzlich, auch wenn viele Jahre dazwischen vergingen, eine frankensteinsche Modifikation nach der anderen, anscheinend mit dem Ziel, so ziemlich alle Malheurs der damaligen Maschinen zu beseitigen, sie so zu perfektionieren, wie es nur geht und dann am Leben zu erhalten und ihnen neue Spiele zu schenken.
    Weiter so, ihr, Tüftler, ich will nämlich die ultimativen Versionen von meinen 8/16 Bit Systemen und viel fehlt da nicht, ehrlich gesagt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1781619
    genpei tomategenpei tomate
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    Ach, mit dem NES würden wir ein Faß aufmachen, wenn wir darüber reden wollen, was man später aus der Kiste heraus gezaubert hat. Japan only und Shmup-mäßig gibt es z.B. das Space Harrier ähnliche Cosmic Epsylon und Tetrastar, die ziemlich geschickt mit flüssigem 3D daher kommen, und Recca von Naxat, bei dem einige Aleste Leute mit-gearbeitet haben. Letzteres bietet sogar einige multi-jointed Bosse die sich animiert bewegen, auch wenn das flickering natürlich die Hardware Grenzen aufzeigt. Beeindruckend sieht es trotzdem aus.
    Ich weiß zwar, dass in Crisis Force ein zusatz-chip werkelt, trotzdem habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass jemand das Spiel für die PCE konvertiert, so wie bereits mit Mega Man geschehen.
    Sarcophaser sah mehr wie ein C64 Spiel aus, aber ich wäre nicht traurig, wenn ich so gut programmieren könnte, wie der damals 20 Jährige Herr von Lepel. 😉

    als Antwort auf: Retrostunde #1781617
    genpei tomategenpei tomate
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    Nein, das Amiga Spiel kannte ich nicht und erzeugt bei mir noch keine “Gefühle”. Ich bin bei den so genannten Euro-shmups ein wenig vorgeschädigt, da fast alles, was ich später nachgeholt habe um meine “Wissenslücken” zu schließen, mich dann doch nicht so abgeholt hat, wie ich es mir ausgemalt hatte. Die, die ich gut in Erinnerung behalten habe sind witziger Weise C64/Amiga/ST Spiele, die näher an japanischen der Sorte waren, als ihre europäischen, wie Xenon 2, Blood Money, Apydia, X-out, Armalyte, Enforcer etc.
    Auf dem NES gibt es einige fantastischen, meist jedoch Japan only. Konami waren zwar sehr engagiert auf dem EU/West Markt und haben sensationell gute Umsetzungen ihrer Klassiker spendiert, aber ihr technisches Meisterwerk namens Crisis Force haben sie mitsamt Gradius 2 in Japan gelassen.
    Compile haben uns Zanac vorenthalten, das im Grunde Alestes Vorläufer ist und Gun Nac ( das “Parodius” der Aleste Reihe) auch nicht in EU veröffentlicht. Zum glück haben sie uns mit The Guardian Legend nicht vergessen.
    Over Horizon gehört zu den schönsten horizontal Scroller für die 8 Bit Maschine, bedingt auch Natsumes “Scats”, das mir besser gefällt, als Forgotten Worlds auf dem MD.
    Trotz technischen Abstrichen gibt es noch ne gefühlte Tonne an guten Arcade Ports und nicht zu vergessen, der Auftakt aller “Star Soldiers”.

    als Antwort auf: Nintendo Switch Talk #1781574
    genpei tomategenpei tomate
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    Nintendo Abo neue alte Games Jap. Trailer
    Während Fans seit einigen Jahren Freudensprünge machen, weil Tüftler es geschafft haben, so gut wie jedes Super Nintendo Spiel von ihrem Ruckel-Maleur zu befreien ( entweder mit SA Zusatz-Chip in den Modulen oder durch “Fastrom” Zuweisung), u.A. Gradius 3 und Super R-Type, bringen Nintendo Irems berüchtigte Snes Ballerei, dem Video nach zu urteilen, “naturbelassen” in den Shop…
    Ganz schön mutig…

    als Antwort auf: Retrostunde #1781568
    genpei tomategenpei tomate
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    Natürlich ist es nicht so, dass man keine Chance hat nach dem Ableben und es doch geht, sich wieder anständig zu bewaffnen und die Abschnitte doch noch zu Ende zu bringen.
    Aber es gibt solche und solche Spieler. Welche z.B. die keine Bewaffnung brauchen und ein Spiel wie Gradius auch dann durchspielen, wenn sie nur den Pee-Schuß zur Verfügung haben, und andere, die eine gewisse Balance brauchen, um weiter zu kommen.
    Ich gehöre zur zweiten Gattung. Ich habe “meine” Games, bei denen es fast egal ist, wenn ich krepiere und ich komme trotzdem voran. Aber bei allen “Gradius” hatte ich nie den Ehrgeiz, mir alles zu merken was es braucht, wenn ich ohne Bewaffnung da stehe.
    Ausnahmen gibt es aber in der Serie durchaus, und da meine Lieblingsfolge Teil 3 ist, ist die Wahrscheinlichkeit bei mir größer, dort das Game zu Ende zu bringen, wenn das “Syndrom” zugeschlagen hat, als bei allen anderen Folgen, obwohl ich Teil 1 statistisch gesehen, am längsten spiele.
    Was du auch nicht vergessen darfst ist die Zeit, die uns trennt: Ich wünsche, ich könnte die Gradius Serie, so wie du “neu” erleben und frei sein von all dem “Ballast” der jahrzehntelangen Dauer-Zockerei. Ich kann z.B. kaum die paar Strategien ad Acta legen, die mir ein sicheres Durchkommen beschert haben, aber genau so wenig schaffe ich es, bei meinen “alten” Games, die Energie aufzubringen, mir neue Wege zu erschließen, das Ende zu sehen. Manchmal fehlt mir schlicht die Zeit dafür, oft bin ich aber auch zu faul, und will “nur” zocken.
    Am Ende des Tages spiele ich sie, die alten Werke, weil sie mir nach wie vor Spaß machen, aber vor Allem weil ich nicht mehr den Druck verspüre, sie Durchspielen zu wollen, da ich das bereits zig-mal getan habe und mir nichts mehr beweisen muss. Das befreit mich davor, neue Strategien erlernen zu müssen und kann mir dann ein “Speedrun” oder dergleichen anschauen, ohne gespoilert zu werden und ich sehe dann mit Begeisterung dabei zu, wie andere Spieler das “Werk vollendenden”. Letzteres ist immer wieder faszinierend und ein Gaudi zu sehen, auf welcher Viel-fältigen-Weise diese “alte Werke” durchgespielt werden könne.
    Ich bin sicher, nein, ich weiß es, dass Arcade Betreiber ihre Games auf “unschaffbar” gestellt haben. Das Gefühl kenne ich zu gut, da ich, an dem Tag, als ich auf Mame Ghosts n Goblins zum ersten mal in meinem Leben auf “easy” spielen dürfte, Bauklötze gestaunt habe, wie einfach es für mich war, bis in die späteren Levels zu kommen, und beim Original wiederum, in seiner Standardeinstellung, die selbe Leistung mir ein Vermögen an Kleingeld gekostet hätte…

    als Antwort auf: Retrostunde #1781544
    genpei tomategenpei tomate
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    Auf dem NES schützt das Schild auch nur die Vorderseite, aber…mit dem Afterburner Gegner rösten?? OMG ich zock das Game seit fast 4 Dekaden, das kenne ich nicht!!
    Scramble hat in meiner Spielothek dafür gesorgt, dass ich mein Herz an Ballergames verloren habe, aber Gradius ist für die Zeit so ein gewaltiger Sprung im Vergleich zu Scramble/Exxplorer/Super Cobra, dass man sich bis heute fragen kann, woher Konami so viele geniale Ideen auf einmal her hatten.
    Salamander bzw. die Nes Version Life Force wird dir auch sehr zusagen, denn dort findest du praktisch alles, was Konami in späteren Games sowohl aus Salamander als auch Gradius immer wieder recycelt haben.
    Gradius habe ich vor Kurzem als PcEngine Version wieder rein geworfen. Dort gibt es, wie bei fast allen Arcade Umsetzungen von Konami selbst, einen extra Level und genau bis dahin habe ich es geschafft, obwohl ich dachte, ich könnte das Game ohne Weiteres durchspielen. Pustekuchen!
    “Hab kaum eine Stelle entdeckt, aus der man sich nach nem Tod wieder hocharbeiten kann” Das ist das berühmt-berüchtigte Gradius Syndrom, eine “Macke” der meisten Konami Shooters die dir kaum eine Chance gibt, wenn du mitten im Level ein Leben verlierst.
    Ich denke, die Version, die in der Collection dich mit Power ups zuschüttet, nachdem du ein Leben verloren hast, müssen sie für die Home-Ports verändert haben, denn so was bekommst du bei der ur-Arcade Version schlicht nicht.

    als Antwort auf: Elden Ring #1781412
    genpei tomategenpei tomate
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    If EA made Elden Ring
    Ich weiß, dass der Witz mittlerweile bei jedem Game aufploppt, das A:
    Erfolgreich ist, und B:
    Irgendwie “konventionell” daher kommt.
    Das obwohl sein Triple AAA Dasein in der heutigen Gaming-Landschaft es nicht hergeben sollte.
    Witzig ist es allemal zu sehen, was heute als “konventionell” empfunden wird und wie unterschiedlich die Wahrnehmung wäre, wenn das selbe Spiel von einem anderen Publisher vermarktet worden wäre.
    Und schon unterzieht sich ER, das wahrscheinlich “konventionell-ste” aller aktuellen AAA-Gedöns Spielen, im Video oben, einer Electronik-Arts Monetarisierungskur und der Macher des Videos vergisst anscheinend, woher die Games herkamen…
    Woher? Tja, aus der guten Arcade Zeit, als nach jedem “Game Over” oder, neumodisch, “You Died!” notwendig war, ne Mark nachzuwerfen um weiter Spielen zu können…
    Nun, nachgezählt, habe ich es nicht, wie oft ich bei ER das berühmte From Software Bild gesehen habe, aber es wäre nach damaligen Arcade-Standards auf jeden Fall teurer geworden, als alles, was mir EA mit ihrem Geschäftsmodell abgezogen hätten.

    Ob das jetzt, im Vergleich zu FS, wenn sie pro-Tod-Bildschirm, mal angenommen, 50 Cent von meinem Psn Guthaben abgehoben hätten, wiederum günstiger ausgegangen wäre, als mit EA als Finanz-Beauftragter für das Spiel, das kann ich bei meinen schlechten Rechnen-Fähigkeiten nicht beurteilen, nur so viel: Mein Gefühl sagt, meine Idee, sich auf die “Anfänge zu besinnen”, sollte auf KEINEN Fall Schule machen!
    😛

    als Antwort auf: Wii U Talk #1781287
    genpei tomategenpei tomate
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    Ok, bei XX ist die Gefahr bei mir verschwenderisch gering, dass ich es je spielen werde ( obwohl ich das Wii Teil ganz passabel fand, ist X so viel schlechter? ) aber n schlechter Nand-dingens, da wüsste ich nicht mal, wie man so was ausfindig macht.
    Danke erst mal, Fuffel.
    Platz-bedingt bleibt die Kiste zwar verstaut, sollte ich aber sie wieder anschließen, werde ich berichten, wie es um ihren Zustand steht.

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