ghostdog83

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  • als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1813428
    ghostdog83ghostdog83
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    Aufgrund der KI-Lieferkettenkrise kosten SSDs mittlerweile 16-mal mehr als HDDs

    Der Mangel an Speicher/NAND-Flash-Speichern beeinträchtigt den Speichermarkt weiterhin erheblich. VDURA berichtet (aus Blocks and Files), dass SSD-Preise derzeit um das 16-fache über denen von HDDs liegen, wodurch hybride Speicherlösungen mit einer Kombination aus SSDs und HDDs deutlich kostengünstiger und finanziell stabiler sind als reine SSD-Konfigurationen für Rechenzentren.

    […]

    VDURA behauptet, dass zwischen dem zweiten Quartal 2025 und dem ersten Quartal 2026 die Preise für 30-TB-TLC-SSD-Festplatten der Enterprise-Klasse um atemberaubende 257 % gestiegen sind. Eine 30-TB-TLC-SSD, die im zweiten Quartal 2025 noch 3.062 US-Dollar kostete, kostet nun fast 11.000 US-Dollar. Im Gegensatz dazu stiegen die Preise für HDDs im gleichen Zeitraum Berichten zufolge „nur” um 35 %. Die Analyse von VDURA ergab außerdem, dass sich die Speicherkosten für Rechenzentren zwischen SSD- und HDD-Kapazität von 6,2-fach im zweiten Quartal 2025 auf 16,4-fach im ersten Quartal 2026 erhöhten.

    […]

    Der Bericht von VDURA bestätigt, was wir in der gesamten Speicherbranche beobachten. SSDs sind mittlerweile so teuer, dass M.2-SSDs mit hoher Kapazität (4 TB und 8 TB) für Endverbraucher ungefähr genauso viel kosten wie Gold, und dabei sind Enterprise-Laufwerke noch nicht einmal mitgerechnet. NAND-Flash-Anbieter wie Kioxia gehen davon aus, dass die SSD-Knappheit wahrscheinlich bis 2027 andauern wird, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt.

    […]

    Auch Festplatten sind davon nicht ausgenommen: Trotz ihrer im Vergleich zu SSDs niedrigeren Preise sind Festplatten aufgrund der Nachfrage im Bereich der künstlichen Intelligenz Berichten zufolge für zwei Jahre ausverkauft. Dieses Problem führt derzeit zu höheren HDD-Preisen, da diese seit September um 46 % gestiegen sind.

    https://www.tomshardware.com/pc-components/storage/ssds-now-cost-16x-more-than-hdds-hybrid-ssd-hdd-datacenter-deployments-are-now-significantly-cheaper-to-deploy-than-ssd-only-equivalents

    Mich würde mal interessieren, inwieweit diese Kostensteigerungen in der Planung der Unternehmen berücksichtigt sind, die groß in KI-Rechenzentren investieren. Ab einem bestimmten Punkt muss die Dynamik doch so sehr von der bisherigen Planung abweichen, dass eine neue Bewertung mit Blick auf die weiteren Investitionen vorgenommen werden muss (ob die Kosten noch tragbar sind). Das kann sich ja nicht ins Uferlose steigern. Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit steht im Raum.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813374
    ghostdog83ghostdog83
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    Um noch mal auf Hollow Knight/Silksong zurückzukommen – spielt ihr mit Stick oder D-pad? Ich muss leider sagen, dass das D-pad beim Xbox Series Controller nicht unbedingt meinen Ansprüchen gerecht wird, um einen solchen Titel äußerst präzise spielen zu können. Generell gesprochen, scheint es, dass die D-pads bei MS, Sony und Nintendo nicht wirklich das gelbe vom Ei zu sein scheinen, oder täusche ich mich? Die D-pads waren früher (Sony/Nintendo) irgendwie besser bzw. wäre da nur der NES-Classic Controller, wo die Qualität zu stimmen scheint.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1813373
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich ärgere mich immer noch, dass ich die anderen Splinter Cell im Xbox-Store nicht gekauft habe, bevor Ubisoft sie daraus entfernt hat. Vor allem bei der Xbox 1 Version zu Double Agent, die deutlich besser sein soll als die damalige Next-Gen-Variante, die ich enttäuschend fand. Dagegen hat mir Blacklist trotz der Änderungen gut gefallen. An die klassische Formel kann es aber nicht herankommen.

    Da man nie weiß, wie lange die anderen Splinter Cell noch im Store sind, wäre es anzuraten, sie bei Zeiten zu kaufen, sollte man an den Spielen noch ein Interesse haben (auf der Xbox).

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1813359
    ghostdog83ghostdog83
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    Beim Splinter Cell Remake frage ich mich, was wohl besser wäre – dass dieses Projekt nie existieren würde oder dass es unter der derzeitigen Marschrichtung mit all ihren unsäglichen Elementen erscheinen wird?

    Im letzten Jahr habe ich mir nur zwei Ubisoft Spiele gekauft. Splinter Cell 3 und Splinter Cell: Blacklist (beide im Xbox-Store).

    Nach sehr kurzer Eingewöhnung spielt sich Splinter Cell 3 nach wie vor super. Auch ohne Nostalgiebrille ist der Titel nach wie vor einer der besten Vertreter seines Genres. Jede Mission zu 100 Prozent abzuschließen ist eine wahre Freude. Im Gegensatz zu Splinter Cell: Double Agent (360), was in der Beziehung eher nervig als spaßig ist.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1813326
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich möchte doch nur ein Splinter Cell im Stile von Teil 3, ein Rainbow Six im Stile von Vegas 1 und Ghost Recon im Stile von Advanced Warfighter 1. 🙁

    Mit GaaS und Open World kann mich Ubisoft jagen.

    Ein neues Zombi wäre auch nicht schlecht.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1813323
    ghostdog83ghostdog83
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    Das seit ca. 18 Jahren in Entwicklung befindliche Beyond Good and Evil 2 ist nicht davon betroffen. Irre.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813313
    ghostdog83ghostdog83
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    Das die beiden DLC bei Steam erschienen sind, muss scheinbar an mir vorübergegangen sein. Ich wusste davon bisher nichts.

    Bei Steam kann ich beide DLC zu Underworld nicht finden. Du meinst sicherlich die Hauptspiele.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813311
    ghostdog83ghostdog83
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    Underworld war tatsächlich das Tomb Raider, welches mir die Reihe eine zeitlang madig gemacht hat.

    Unter anderen Umständen hätte das Leveldesign vermutlich anders ausgesehen. Phasenweise hatte ich den Eindruck, Testlevel für die neue Engine spielen zu müssen. Level, die es woanders wohl nicht ins fertige Spiel geschafft hätten.

    Zu Underworld sind zwei Xbox exklusive DLC erschienen, die zusammen ca. 19 Euro kosten (jeweils 9,49 Euro). Im Sale tauchen die nie auf. Ich bin nicht bereit, einen solchen Preis für so alte Inhalte zahlen zu wollen. Die Preispolitik kann ich dahingehend auch nicht nachvollziehen. Der Titel kostet seit Jahren 19,99 Euro im Xbox-Store. Häufig mit Rabatt für 2,99 Euro. Wer wird sich denn dann diese DLC zu dem Preis heute noch kaufen wollen? Da stimmt doch das Preis-Leistung-Verhältnis nicht. Hier müsste im Grunde wie beim Hauptspiel eine Anpassung nach unten vorgenommen werden.

    Ironischerweise wäre ich bei Release wohl weniger kritisch bzgl. des Preises gewesen, hätte mir Underworld gefallen. Aber zu dem Zeitpunkt war das Thema für mich durch. Underworld hatte ich in den letzten Jahren erneut durchgespielt, wo meine Enttäuschung angesichts des Vorwissens nicht mehr ganz so stark ausgeprägt war. Die DLC zur Vervollständigung hätte ich durchaus noch mitgenommen, die beide als Abschluss der Story dienen (Epilog).

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1813280
    ghostdog83ghostdog83
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    @Kikko-Man

    Danke.👍

    3-in-1: Die Ningtendo PXBOX 5

    Die chinesische Youtuberin 小宁子 XNZ hat eine Xbox Series S, eine PS5 und eine Switch 2 zu einem Gerät gemacht, mit geteilter Kühlung, Netzteil und Umschalt-Button, um zwischen den drei Plattformen wechseln zu können.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1813270
    ghostdog83ghostdog83
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    Wenn ich über mein Profil oder die Startseite auf die News gehe, sind die Kommentare vorhanden. Letzter Kommentar vom 19. Januar 2026 22:51 Uhr von Kikko-Man:

    Marathon – neues Entwicklervideo

    Vielleicht hast du diese News mit der heute erschienenen verwechselt (Marathon – hat einen Releasetermin).

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1813261
    ghostdog83ghostdog83
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    Wer etwas mit einer ähnlichen Ästhetik als Solotitel spielen möchte, dürfte wohl bei Metal Eden fündig werden.

    als Antwort auf: Xbox Series XS Talk #1813238
    ghostdog83ghostdog83
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    Marathons aktuelle Platzierung bei den Steam Topseller:
    USA Platz 6
    Weltweit Platz 12
    https://store.steampowered.com/charts/topselling/global

    Die Resonanz auf die zuletzt veröffentlichten Promotion-Inhalte scheint positiv auszufallen (resetera, reddit etc.).

    Vom Gameplay macht der Titel mittlerweile einen ziemlich guten Eindruck. Mein Genre ist es aber nicht.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813191
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich denke, Entwickler sollten das Spiel machen das siw machen wollen. Ich hab persönlich kein Interesse an Hollowknight oder Silksong aber ganz ehrlich, nicht alles muss unbedingt auf Massentauglichkeit ausgelegt sein. Im Umkehrschluss darf das Spiel dann halt auch einfach mal nicht gefallen.

    Das eine muss das andere nicht ausschließen – das bereits genannte Celeste bietet optional einen Assist Mode, wo man u. a. die Spielgeschwindigkeit ändern kann. Das ursprüngliche, vom Entwickler angedachte Spielerlebnis geht dadurch nicht verloren. Ich habe es ohne den Assist Mode gespielt, bis zu dem Punkt, wo ich bei den B oder C sides aufgehört habe, da mir die Muse abhandenkam. Aber theoretisch muss nichts massentauglich sein, um eine Möglichkeit für mehr Zugänglichkeit anzubieten, wenn es optional ist. Wer die kompromisslose ursprünglich angedachte Erfahrung haben möchte, wird sie in einem solchen Fall auch bekommen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Titel, wo als Schwierigkeitsgrad quasi ein “Touristen Modus” angeboten wurde, für die, die ausschließlich bzw. hauptsächlich die Story genießen wollen. Bei solchen Titeln hatte ich nicht den Eindruck, dass dadurch die Spielerfahrung für andere Spielertypen in Mitleidenschaft gezogen wurde (u. a. Star Wars Jedi: Survivor). Aber ja, es bleibt am Ende eine Entscheidung des Entwicklers. Eine Frage des Wollens.


    @Bort1978

    Hollow Knight liegt seit Jahren auf meiner Platte. Wenn ich es zeitlich einrichten kann, wird der Titel sowie der Nachfolger hoffentlich noch in diesem Jahr gespielt. Bei solchen umfänglicheren Titeln, die ich auch zu 100 Prozent abschließen möchte, schreckt der Umfang bislang ab. Aus Zeitgründen unterbreche ich häufiger so manchen Titel, was bei einem Hollow Knight sicherlich nicht anzuraten wäre, was eine erneute Einarbeitung anbelangt. Ich würde den Titel schon ganz gerne innerhalb eines enger gefassten Zeitraums durchgängig beenden wollen.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813179
    ghostdog83ghostdog83
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    Wie Steffen schon schreibt: “aber sehr fairen Spielerlebnis”. In Verbindung mit “Knallhart” kann das ganz schnell in eine andere Richtung abtriften, wenn der Spieler nicht die Anlagen mitbringt, die knallhart zu etwas sehr fairen machen.

    Die weitläufige Meinung ist, es ist fordernder als Teil 1.

    Bzgl. der User-Bewertungen auf Trophäenseiten: Die Wertungen sind tendenziell über die Jahre gesunken (so weit ich das damals im Blick hatte). Entweder weil ein Teil der User unfähig sind, es vernünftig einordnen zu können oder weil sie sich in einen Überbietungswettbewerb sehen, wo sie einfach nicht zugeben, wie schwer der Titel tatsächlich für sie ist.

    Im Grunde nicht viel anders wie bei den Kundenrezensionen. Jeder hat eine Meinung. Aber nicht jede Meinung ist auch hilfreich. Da ist leider sehr viel Nutzloses dabei.

    Hollow Knight 1+2 richten sich eher an erfahrene Spieler.

    Aus dem Grund sollte man sich auch vorab informieren, möglichst breit gestreut. Wenn es heißt knallhart, aber fair, dann muss ich davon ausgehen, dass das Spiel sich an erfahrene Spieler richtet, wo die Anforderungen im Rahmen dessen sind, was man als fair betrachten kann.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1813176
    ghostdog83ghostdog83
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    Was Steffen schreibt, trift nicht auf jeden Spieler zu. Wem das Spiel zu schwer ist, der wird es nicht als fair empfinden. Da ändert auch gut gemeintes Zureden nichts.

    Generell ist der Schwierigkeitsgrad das wohl am häufigsten diskutierte Thema.
    Sicherlich nicht ohne Grund.

    Celeste, was für seinen fordernden Schwierigkeitsgrad berüchtigt ist, bieten die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad so anzupassen, dass verschiedene Spielertypen bedient werden. Ich selbst würde so was nicht nutzen wollen, wäre aber dafür, dass es so was gibt: Aus Entwicklersicht sollte ein Interesse darin bestehen, dass so viele Spieler wie möglich die Chance erhalten, einen Titel durchspielen zu können. Manchmal reicht schon eine winzig kleine Anpassung, um das zu bewirken. Bedeutet natürlich auch mehr Zeit und Geld in ein Projekt zu investieren, um die Spielbalance für unterschiedliche Spielertypen so zu gestalten, das eine vergleichbare Spielerfahrung geboten wird.

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