ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerGeisthund wrote:Wünsche:
– Releasedatum zuNeo, One Slim & Scorpio
– Sony Bend Open World Horror Spiel
– Bloodborne II
– D00M Addon
– The Last of Us 2
–Alan Wake 2
– Wolfenstein: TNO 2
– Dark Souls III DLC-Material
– Crash Bandicoot^The Financial Times wrote:Andrew House, president and global chief executive of Sony Interactive Entertainment, told the Financial Times that the “high-end PS4” would be more expensive than the current $350 version.“It is intended to sit alongside and complement the standard PS4,” he said. “We will be selling both [versions] through the life cycle.”
The new console, which is codenamed “Neo”, will target hardcore gamers, he said, as well as consumers with a 4K television set looking for more high-resolution content.
However, in a move that may disappoint some fans, Mr House said that Sony would not be unveiling its new console next week and refused to say when or at what price the unit would go on sale.
“We want to ensure we have a full range of the best experiences on the new system that we can showcase in their entirety,” he said.
Nonetheless, he downplayed concerns that the move would cause interoperability problems between the old and new PS4 hardware.“All games will support the standard PS4 and we anticipate all or a very large majority of games will also support the high-end PS4,” he said.
Quelle: http://www.ft.com/intl/cms/s/0/aca45ff2-2ea0-11e6-bf8d-26294ad519fc.html#axzz4BAsObibW (Paywall)
ghostdog83Teilnehmer
Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine (Update)
Gamersglobal: 8.0 von 10 ►Review
Benjamin Braun wrote:Bei Mirror’s Edge war ich schwer begeistert von Spielkonzept und genialem Flow. Nach der kurzen Kampagne hatte ich zudem noch unzählige Stunden Spaß an den Time Trials, auch wenn es mir bis zum Schluss nicht gelungen ist, in allen davon die drei Sterne zu sammeln.Der Grund, weshalb mir Mirror’s Edge Catalyst am Ende nicht ganz so gut gefällt wie der Vorgänger, hat mit der Open World zu tun. Die langen Laufwege zu den Startpunkten sind auf Dauer einfach nur nervig. Die willkürlich in der Spielwelt verteilten Auftraggeber schaden der Atmosphäre. Aber davon abgesehen kann ich an der Open-World-Konzeption nichts Schlechtes finden, zumal die damit verbundenen Zwänge kaum vorhanden sind. So müssen Aufgaben in einer offenen Spielwelt sein: Angebot, keine Pflicht.
Das Problem von Catalyst ist, dass der Reiz des Neuen verflogen ist. Ja, mir machen die Klettereien und Challenges immer noch Spaß. Die Story ist gut, wenn auch nicht überragend, und wird aufwendig in Szene gesetzt. Sogar die im ersten Moment gewöhnungsbedürftigen Neuerungen wie das multifunktionale Kletterseil erweisen sich als eine kleine, aber feine Bereichung fürs Gameplay. Man kann Dice nicht vorwerfen, nichts Neues zu probieren. Allein die Tatsache, dass Faith nicht mehr Feinden die Waffen abnehmen und gegen sie einsetzen kann, verändert das Spielerlebnis deutlich – und zwar zum Positiven.
Unschön, aber nicht wirklich störend ist der technische Zustand. Nein, das ist kein Software-Schrott, aber es sind doch deutlich mehr Bugs drin, als sein müssten. Das wird gerade in den späteren Spielabschnitten deutlich, wo die in der Beta noch wesentlich extremeren Lags und ruckeligen Zwischensequenzen zurückkehren. Kurzum: Wer den Vorgänger schon nicht mochte, der wird mit dem neuen Teil auch nicht warm werden. Wer den Vorgänger mochte, muss die neue Open World nicht fürchten und wird Spaß an Mirror’s Edge Catalyst haben, auch wenn nicht ganz das Niveau des ersten Teils gehalten wird.
Christoph Vent wrote:Was mir am ersten Teil so gut gefiel, war die kurze, knackige Kampagne mit halbwegs linearen Levels, in denen der Parcours-Aspekt den wichtigsten Part einnahm. Nach den ersten Stunden mit dem Nachfolger kann ich sagen, dass viele meiner Sorgen unbegründet waren. Der Open-World-Aspekt hält sich in Grenzen, sämtliche Herausforderungen kann ich getrost ignorieren und mich auf die Hauptmissionen konzentrieren. Einen riesigen Wolkenkratzer bis nach ganz oben zu klettern, um ihn kurz darauf so schnell wie möglich wieder verlassen zu müssen, das hat schon was.Sehr gut gefällt mir, dass sich Faith nach etwas Übung wieder sehr souverän über die Dächer der Metropole steuern lässt. Die Freischaltungen hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, aber immerhin hat unsere Heldin mit dem Seil auch komplett neue Moves dazu gelernt. So viel Spaß ich mit Catalyst auch habe – die Begeisterung, die ich damals beim ersten Teil verspürte, möchte sich nicht ganz wieder einstellen. Als Mirror’s Edge damals aufschlug, war es mit der Art, sich durch die Levels zu bewegen, sowie seinem sterilen Stil etwas Besonderes. Das ist jetzt – natürlich – anders.
Jörg Langer wrote:Catalyst hat mich genervt mit seinem hingezogenen Tutorial, das durch teils willkürliche und teils zu weite Rücksetzungen noch länger wurde. Dann die Enttäuschung, als ich zum ersten Mal die offene Welt der Stadt erblickte: Wo ist der ungewöhnliche, farbreduzierte, klirrend kalte Zukunftslook des Vorgängers hin? Wieso sehen die Charaktere aus, als spielte ich eine TES-Oblivion-Mod? Ja, der Flow beim Wall-running und Springen und Um-die-Ecke- schießen ist, wenn ich mir nicht die Finger mit der Steuerung verknote, super. Aber die Kämpfe sind zu leicht, die Story zu 08/15. Ich empfinde Catalyst als einen eher bemühten Versuch, aus einem One-Hit-Wonder eine Serie zu machen.GamersGlobal | Mirror’s Edge Catalyst ►Review
Spieletipps: 82 von 100 ►Review
Stephan Petersen wrote:In Spielen, in den Klettern und Springen gefordert sind, seht ihr für gewöhnlich euer Alter Ego aus einer Außenperspektive. So könnt ihr beispielsweise Entfernungen besser einschätzen. Nach kleineren Startschwierigkeiten ging mir aber auch die Steuerung in Mirror’s Edge – Catalyst in Fleisch und Blut über. Es macht Spaß, sich in der Ego-Perspektive dynamisch in Parkour-Manier über die Dächer von Glass zu bewegen. Insbesondere die Abschnitte, in denen ihr etwas länger knobelt, um den richtigen Weg zu finden, fand ich sehr motivierend. Da zudem im späteren Verlauf neue Ausrüstung und Sprungkombinationen hinzukommen, bleibt die Motivation dauerhaft hoch.Nicht so positiv sehe ich hingegen die offene Spielwelt sowie den Fähigkeiten-Baum, die für mich beide eher Pseudo-Charakter haben. Die Spielelemente der Nebenaufgaben habe ich auch in den Hauptmissionen, dort aber komplexer sowie mit Zwischensequenzen und dem Fortschreiten der Handlung. Zudem benötige ich die zusätzlichen Erfahrungspunkte nicht wirklich, da die Punkte aus den Hauptmissionen und den nebenbei aufgesammelten Objekten für den überschaubaren Fähigkeiten-Baum reichen.
Dennoch: Mit seiner Spielmechanik hat Mirror’s Edge – Catalyst weitgehend ein Alleinstellungsmerkmal. Sonderlich viele Spiele, die Parkour und Ego-Perspektive miteinander gekonnt verknüpfen, gibt es nicht. Trotz kleinerer Kritikpunkte finde ich die Parkour-Hatz durch das dystopische Glass äußerst motivierend.
PC Games: 85 von 100 (PS4-Version) ►Review
Matthias Dammes wrote:“Wenn Rennen auch dem größten Sportmuffel Spaß macht.”
Mit großangelegten Veränderungen wie einer offenen Spielwelt und freischaltbaren Fähigkeiten bestand die Gefahr, dass sich die Entwickler zu sehr vom Original entfernt haben. Allerdings haben sie es geschafft das eigentliche Spielgefühl aus rennen, springen und klettern zu bewahren. So fühlt sich auch Mirror’s Edge Catalyst wie der Vorgänger an. Das dabei die Grenzen abgesteckter Level gefallen und die Story deutlich besser geworden sind, ist nur zum Vorteil des Spiels. Ich hatte auf jeden Fall deutlich mehr Spaß mit Faith über die Dächer von Glass City zu rennen und dabei ihrer Geschichte zu folgen. Gegen Ende kam dann aber leider etwas Frust auf, weil die immer komplizierter werdenden Wege zum Missionsziel oftmals mit Stürzen in den Tod und Neuversuchen verbunden waren. Aber das hat Mirror’s Edge ja irgendwie auch schon im Original ausgezeichnet. Eine Spielmechanik, die zwar relativ einfach zu verstehen, aber verdammt schwer zu meistern ist. Ich werde wohl noch ein wenig meine Fingerfertigkeit trainieren müssen, um auch bei den letzten Dash-Rennen die Bestzeiten zu holen. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass Mirror’s Edge Catalyst nicht das gleiche Schicksal ereilt wie sein Vorgänger. Ich würde nämlich gern noch mehr Abenteuer mit Faith erleben.Update:
4Players: 88 von 100 ►Review
Benjamin Schmädig wrote:Mirror’s Edge Catalyst zeigt eine überragende neue Welt: wunderschön und von einer einzigartigen spielerischen Freiheit geprägt. Wer mit Faith klettert, hangelt, springt und rennt, genießt eine körperliche Präsenz, die in dieser Intensität kein anderes Videospiel vermittelt. Mühelos reiht man akrobatische Kunststücke aneinander – die Parkour-Action ist aber nie so überhöht, dass sie Faith zum unnahbaren Superhelden degradiert. Sie schnauft, kommt nach Stürzen unsanft zu Fall und atmet vor dem Neustart einer Herausforderung tief durch. Um stilvolle Panoramen auf den Dächern einer kunstvollen Metropole zu genießen, muss man Wege erkennen und sie mit Geschick erschließen. Menschen, die stundenlang am Fleck stehen, trüben allerdings die perfekte Aussicht: Das an dieser Stelle viel zu knorrige interaktive Design wirkt wie ein seltsam fehlplatzierter Gegenentwurf der futuristischen Vision und auch mitten in der Umgebung platzierte Datenfragmente stören das Eintauchen in die Spielwelt. Dass manche Gegner schon nach leichten Treffern in sich zusammenfallen und ohnehin nur wenige Feinde fordernde Gegenwehr liefern, ist die zweite große Schwäche. Im Kern sind dabei gerade die Kämpfe eine hervorragende Weiterentwicklung, weil man diesmal komplett ohne Waffen auskommt, ständig in Bewegung ist, die Umgebung in Angriffe einbezieht und die Position zum Gegner eine wichtige Rolle spielt. Ich habe abwechslungsreiche Missionen erlebt, aufregende Verfolgungsjagden und eine teils spannende, teils emotionale Geschichte mit stereotypen, aber überzeugenden Charakteren. Schön, dass Mirror’s Edge nach so vielen Jahren eine so gelungene Fortsetzung erhält!GamePro: 80 von 100 ►Review
Tobias Veltin wrote:Mirror’s Edge Catalyst hat mir beim Test eine Menge Spaß gemacht. Ich stehe einfach auf dieses tolle flüssige Parkour-Gefühl und ich liebe es, über die Dächer von Glass zu laufen, ohne mir Sorgen um meine echten Knochen machen zu müssen. Dafür brauch ich keine Missionen oder ähnliches. Mirror’s Edge punktet nach der langen Wartezeit zum Vorgänger allein mit seiner reinen Mechanik, die bei mir schon fast meditative Kraft entfaltet und unverändert präzise und elegant funktioniert. Und die Story hat mir deutlich besser gefallen als noch im ersten Teil. Für einen Oscar reicht’s freilich nicht, aber sie liefert dem Spiel einen sinnvollen roten Faden.Nichtsdestotrotz hat sich die Spielewelt weitergedreht und bei nahezu allem, was Dice neu hinzugefügt hat, muss man ernsthaft fragen, ob das wirklich nötig gewesen wäre. Das fängt bei der kaum genutzten Open-World an, setzt sich beim generischen Sammelkram wie den Grid-Leaks fort und mündet bei den meiner Meinung nach völlig aufgesetzt wirkenden Talentbäumen. Es scheint fast so, als hätte Dice eine 08/15-Open-World-Spielecheckliste abgearbeitet, dabei hätte dieses Marke doch Potenzial für so viel mehr! Und doch kann ich dem Spiel so viel verzeihen, wenn ich durch die Gegend turne, eine Bestzeit schlage, Gegner links liegen lasse (ganz wichtig) und dabei den tollen Sterillook auf mich wirken lasse. Mirror’s Edge Catalyst ist sicherlich nicht das beste Spiel des Jahres – aber immerhin eins, das in seinem Kern noch genauso gut funktioniert wie vor acht Jahren. Und genau deshalb empfehle ich Catalyst vor allem Nichtkennern des Vorgängers: Das Spielgefühl muss man meiner Meinung nach nämlich unbedingt mal erlebt haben.
Heiko Klinge wrote:Als Fan des Vorgängers habe ich mich sehr auf Mirror’s Edge Catalyst gefreut und habe unter dem Strich auch das bekommen, was zu erwarten war. Vor allem natürlich eine größere Spielwelt, aber auch mehr Abwechslung und eine bessere Story. Die Open World empfinde ich dabei als den größten Gewinn, denn sie vermittelt mir tatsächlich genau das Gefühl von Freiheit, das mir im ersten Mirror’s Edge noch gefehlt hat. Einige Nebenaufgaben wie die Community-Rennstrecken und die Grid Runs machen dazu richtig Laune, und anders als in Assassin’s Creed kann mir das Sammel-Füllmaterial komplett egal sein.Bei allem Lob ist Mirror’s Edge Catalyst allerdings auch nicht der Nachfolger geworden, den ich mir insgeheim erhofft hatte. Denn statt das grandiose Parkour-Gefühl noch weiter zu perfektionieren, hat Dice in erster Linie Dinge ergänzt, die es nicht unbedingt gebraucht hätte. Die Sammeleien können mir wie gesagt egal sein, die überarbeiteten Nahkämpfe ebenfalls, das Talentsystem wirkt eher draufgepfropft als sinnvoll integriert. Und so sehr ich die offene Welt genieße, so wenig nutzt sie Dice in den Hauptmissionen – häufig gibt’s dort nämlich nur eine sinnvolle und dazu noch sehr offensichtliche Route.
Diese Kritik auf hohem Niveau ändert jedoch nichts daran, dass ich von der ersten bis zur letzten Minuten viel Freude mit Faith hatte. Mirror’s Edge war vor acht Jahren schon ein besonderes Erlebnis und das ist es auch heute.
Gamona: 7 von 10 ►Review
Leo Schmidt wrote:“Die Neuerungen hauen bestenfalls halbwegs hin, doch als Parkour-Runner ist Catalyst einzigartig und klasse – hoffentlich klappt’s diesmal mit einer richtigen Reihe.” – Leo SchmidtFür seine Einzigartigkeit muss man es lieben, und seine Einfälle sind ebenfalls mindestens solide. Doch an der Umsetzung hapert es, was Mirror’s Edge Catalyst zwar noch eine gute Note einbringt, aber für mehr reicht es nicht. Die Open World ist ultimativ unnötig und wird nicht sehr gut genutzt, das Kampfsystem ist in der Idee zwar sehr geil, läuft aber auf repetitive Aktionen hinaus, das Upgrade-System, komplett mit den Erfahrungspunkten und sammelbarem Zeug, ist furchtbar aufgesetzt.
Aber: Es ist Mirror’s Edge, und sogar mehr davon, als man sich wünschen konnte, und zumindest mir reicht das, um selbst eine Menge Spaß zu haben und euch eine Kaufempfehlung auszusprechen. Es ist schlichtweg das beste Parkour-Spiel in seiner Liga, und schon allein die Tatsache, dass ich Berufsmoppel mich in ein virtuelles Runner’s High steigern kann, und dass der geradezu magische Flow nicht einfach ein frühes und jähes Ende dadurch nimmt, dass ich mir einen verfetteten Knöchel breche und dann mit Schmackes den Bordstein knutsche, bereitet mir unwahrscheinlich Freude. Und so viele Mängel Catalyst hat: Sie haben alle mit vergeudetem Potential zu tun, niemals damit, dass sie dem genialen Grundkonzept reingrätschen würden. Und jetzt entschuldigt mich – Zeit, an der Bürowand den Wall-Run zu üben.
GIGA: 7 von 10 ►Review
Kristin Knillmann wrote:Gameplay hui, Inszenierung pfui – das fasst Mirror’s Edge Catalyst sehr gut zusammen. Mit Faith durch die Stadt zu rennen, Gebäude zu erklimmen und Gegner zu bekämpfen, macht nach wie vor erstaunlich viel Spaß. In dieser Welt dann aber auch eine komplexe Geschichte mit vielschichtigen Charakteren zu erzählen, ist eine Meisterleistung, der Catalyst nicht richtig gerecht werden kann. Zu flach bleiben die Figuren, zu stark verlässt sich die Erzählung auf Gesagtes denn Gezeigtes. Die abstrakte Stadt, die wenig klar identifizierbare Ankerpunkte bietet, macht die Aufgabe, alles zu einem runden Ganzen zusammenzuführen, indes nicht leider. Zum Schluss bleibt uns nur, Faith durch eine endlose Menge kontextloser Parkour-Aufgaben zu schleusen, die Laune machen, aber allein nicht das volle Potential des Settings und den angeschnittenen Themen ausschöpfen können..
Review-Übersicht – englischsprachige Magazine / Plattformen (Auswahl)ACG | Mirror’s Edge Catalyst ►Review “Buy, Wait for Sale, Rent, Never Touch?”
ghostdog83TeilnehmerDer Bezug zwischen diesen beiden Titeln war der Herr hier:

ghostdog83TeilnehmerDie Händler, welche die entsprechenden Editionen exklusiv anbieten wollen, zahlen dafür sicherlich eine nette Summe.
Bei überteuerten CE lohnt sich das für den Hersteller zusätzlich.
ghostdog83Teilnehmer
Quelle: NeoGAFedit:
Ubisoft wrote:Watch Dogs 2 is a connected experience (though you won’t need an internet connection to play). We’ve taken everything you’ve liked from the original and expanded upon it to create a more seamless and complete online experience. From revamped PvP modes to introducing Co-Op play, as a DedSec hacker you’re never alone.Quelle: http://watchdogs.ubisoft.com/watchdo…l-release-date






ghostdog83TeilnehmerDie nächsten Tage, Wochen werden unterhaltungstechnisch klasse werden – EM, E3, die letzten 3 Folgen GoT Staffel 6, dann das Odin Sphere Remaster / Remake gegen Ende des Monats.

edit: Da wäre dann noch die US-Wahl^^:
Obama just endorsed Crooked Hillary. He wants four more years of Obama—but nobody else does!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 9. Juni 2016
Delete your account. https://t.co/Oa92sncRQY
— Hillary Clinton (@HillaryClinton) 9. Juni 2016
ghostdog83TeilnehmerTeil 1 hat mir von der Spielerfahrung besser gefallen als Teil 2, obwohl dieser auf dem Papier klar besser ist.
Mal schauen, wie sich Teil 3 schlägt.

ghostdog83TeilnehmerSchnellere Server wären nicht schlecht, wenn das ein Aspekt der Bezahlinhalte wäre.
ghostdog83TeilnehmerDer Thread wurde bzw. wird noch von euch gut gepflegt – ich habe mir vorhin mal die Ultimate Evil Edition (PS4) gegönnt.

ghostdog83TeilnehmerVielleicht haben wir dann wieder solche Verhältnisse wie bei der sechsten Generation.

Wobei Nintendo wieder aus der Reihe tanzen kann.^^
ghostdog83TeilnehmerZur Story könnt ihr auch ein paar Worte verlieren.

ghostdog83TeilnehmerWarum in solchen Fällen keine alternative Belegung angeboten wird.
ghostdog83TeilnehmerWer da wohl den Highscore im Forum anführt.^^
Apropos Ninja Gaiden – hat sich mittlerweile noch jemand außer bitt0r Devil’s Third gekauft?
Der niedrigste Preis (Neu) liegt bei Amazon bei ca. 35,- Euro.
ghostdog83TeilnehmerEin Remaster würde ich mir wohl kaufen.
Was wäre aus spielerischer Sicht besser – Black oder Sigma?
ghostdog83TeilnehmerWie steht es mit D00M Nightmare?
Ich habe Ninja Gaiden Black damals gekauft und bis heute nur angespielt.

Das Original seit mindestens 11 Jahren nicht mehr durchgespielt.
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