ghostdog83
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ghostdog83TeilnehmerFür solche Fälle nutze ich einen Fön, um die Stelle etwas zu erhitzen.
Bei einem Fall hat das nicht gut geklappt, was am Kleber lag, einige andere Käufer auch betraf, woraufhin Universum Ersatzschuber auf Anfrage anbot.Der Preis ist in dem üblichen Bereich bei Anime Blu-Rays, da der Absatz in Deutschland nicht sehr hoch sein soll.
Aber die Ghibli scheinen sich besser zu verkaufen, sodass es immer mal Preisaktionen gibt wie in dem Fall – 12,97 Euro ist ein Top Angebot, besonders wenn man die Konkurrenz vergleicht, wie KAZÉ, wo Preisstabilität überwiegt.
26. Juni 2015 um 12:23 als Antwort auf: Yooka-Laylee (ehemals Project Ukulele) – ein spiritueller Nachfolger des Klassikers Banjo-Kazooie #1216508
ghostdog83Teilnehmer[youtube]1EyvdCD9zdc[/youtube]
ghostdog83TeilnehmerDie Bildqualität der Blu-Rays ist den DVDs deutlich überlegen.
Hier am Beispiel von Mononoke:
http://www.caps-a-holic.com/hd_vergleiche/multi_comparison.php?art=part&x=487&y=216&action=1&image=10&hd_multiID=1411&cap1=31219&cap2=31229&disc1=3392&disc2=3393&lossless=#vergleichBis auf vereinzelte Tonprobleme (nur mit Kopfhörer zu hören, bei Die Chroniken von Erdsee) bin ich sehr zufrieden.
ghostdog83TeilnehmerSir Christopher Lee ist mir 93 Jahren im Krankenhaus verstorben, wo er wegen Atembeschwerden in Behandlung war

RIP

ghostdog83TeilnehmerPatrick Macnee ist verstorben.
Ich habe mir nicht viele Werke mit seiner Beteiligung angesehen, aber mit Mit Schirm, Charme und Melone ist er mir im Gedächtnis hängen geblieben, war teil meiner Jugend.

ghostdog83TeilnehmerTom Hardy x2
[youtube]UyH1PLWJ_XY[/youtube]
25. Juni 2015 um 17:57 als Antwort auf: Batman: Arkham Knight – Abschluss der Rocksteady Arkham-Trilogie #1221954
ghostdog83Teilnehmer@Fuffel
Die Stimmen sind gepitcht, klingen wie Chipmunks.
NVIDIA hat wohl gedacht, dass man das durch die Musik nicht heraushört – bei der Geschwindigkeit wurde wohl nachgeholfen.
edit:
[youtube]bFBd5GgGkMs[/youtube]
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Ist halt ein langweiliger Running Gag, den ich von Zeit zu Zeit aufkoche, Ursprünge dazu findest du im the Order 1886 Thread.
Zumindest löblich, es in einen entsprechenden Kontext zu verpacken, auch wenn die Trefferquote am Ende, bei den wahrscheinlich 1886 Versuchen, nicht bei 82 Prozent liegen wird
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ghostdog83Teilnehmer
25. Juni 2015 um 15:05 als Antwort auf: Batman: Arkham Knight – Abschluss der Rocksteady Arkham-Trilogie #1221951
ghostdog83TeilnehmerAchtet mal auf die Stimmen der Gegner >_<
1A Kundenverarsche von NVIDIA, diese Schlingel.
[youtube]zsjmLNZtvxk[/youtube]
ghostdog83TeilnehmerPrinzessin Mononoke & Kikis kleiner Lieferservice werden aktuell für jeweils 12,97 Euro bei Amazon angeboten (Studio Ghibli Blu-ray Collection).
25. Juni 2015 um 9:57 als Antwort auf: Batman: Arkham Knight – Abschluss der Rocksteady Arkham-Trilogie #1221947
ghostdog83TeilnehmerVielleicht ist die Community am Ende schneller – dürfte für einige prestigeträchtig genug sein, sich dieser Fassung anzunehmen.
ghostdog83TeilnehmerZählt zu den bekannten, aber nie geschauten Serien bei mir.
Der Cast ist mit einigen prominenten UK-Schauspielern besetzt.
Werde ich bei Gelegenheit noch ansehen.
ghostdog83TeilnehmerDaran denke ich beim nächsten Mal

Der Preis für beide Staffeln ist ok (14,97 & 16,99 Euro, bei einer nicht massentauglichen Serie).
Utopia wurde in 5k produziert.
Durch die Stilmittel geht etwas an Bildqualität verloren, sollte dennoch zu den audiovisuell besten Serien Blu-Rays zählen.
Ein Ultra HD Release später wäre nicht schlecht, aber mir reichen 1080p.
ghostdog83TeilnehmerChrisKong wrote:Bin schon gespannt auf deine Meinung.
ghostdog83 wrote:
Utopia – Staffel 2: 9 von 10
Die zweite Staffel knüpft qualitativ nahtlos an die Erste an, kann sogar in einigen Punkten zulegen.
Bereits die erste Folge überrascht beim Look:
Das Bild wirkt weich mit einem “Instagram” bzw. Vintage Filter versehen. Das Bildformat entspricht 4:3 mit Polaroid runden Ecken.
Dadurch wird das 70er Jahre Feeling, wo die Handlung in dieser Folge ansetzt, perfekt transportiert. Zugleich ergibt sich ein harmonisches Bild mit den realen historischen Archivaufnahmen, die immer wieder eingespielt werden.
Was die Ästhetik anbelangt, so ist diese Staffel wieder ein Genuss für die Sinne, die neuen Musikstücke von Cristobal Tapia de Veer fügen sich perfekt in das Geschehen ein, wirken noch verspielter abwechslungsreicher als in Staffel 1.
Die Bildsprache kann das Referenzniveau der ersten Staffel noch einmal toppen, die neuen internationalen Kulissen, auch wenn diese nur sehr kurz vorkommen, ergänzen die bisherigen rein englischen Schauplätze sehr gut, wird damit doch die Tragweite dieser Verschwörung auf eine höhere für den Zuschauer sichbare Ebene gehievt.
Die hinzugekommenen Schauspieler (u.a. Rose Leslie, Ian McDiarmid ( bekannt aus Star Wars “Lord der Sith und späterer Imperator”), Tom Burke) sind exzellent gecastet, ich würde sogar so weit gehen, dass diese zum Teil besser sind als die Stammbesetzung.
Die erste Folge konzentriert sich ausschließlich auf diese Schauspieler (ausgenommen Ian McDiarmid), diese tragen die Folge mit Leichtigkeit. Rose Leslie z.b. überzeugt hier mehr als in Game of Thrones.
Die Handlung bietet einige Überraschungen, neue Allianzen werden geknüpft, die Hintergründe zu einigen Figuren werden näher beleuchtet. Das Ende schreit geradezu nach einer abschließenden dritten Staffel, stimmt den Zuschauer dennoch zufrieden.
Fazit zu Staffel 1 aus dem letzten Jahr (2013 Anm.): 9 von 10
Die Serie ist für mich, neben Hannibal, die positive Überraschung in diesem Jahr gewesen. Was die Produzenten da audiovisuell auf die Beine gestellt haben, muss sich vor großen US Produktionen nicht verstecken, im Gegenteil, führt diese teilweise sogar vor.
Ebenso kann die vielschichtige (Verschwörungs-)Geschichte überzeugen, die zu Beginn aus losen Teilen besteht, welche erst im Verlauf bzw. zum Schluss ein Gesamtbild ergeben (verbunden mit einem Storytwist).
Was in England zu negativer Kritik führte, ist die teils explizite Gewaltdarstellung, die sich nicht nur gegen Erwachsene richtet.
Besonders hervorzuheben ist der extreme Kontrast zwischen der Optik (bunt, lebendig) und der Handlung (düster, bedrohlich), gepaart mit einem außergewöhnlichen Soundtrack, der sich perfekt in das Geschehen einfügt.
Zwei Sachen, die mich gestört haben: Das Erzähltempo ist zu Beginn sehr hoch, wodurch die Charakterisierung etwas auf der Strecke bleibt (ab der Mitte ist das Problem aber obsolet). Ebenfalls erschwert der stylishe, teils psychedelische Look der Serie den Zugang(Empathie) zu den Figuren (legt sich auch mit der Zeit).
Auch hervorzuheben ist die starke Einbindung gesellschaftlicher Probleme (Überbevölkerung).
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