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  • als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820667
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    Apropos KI – Google testet ein neues Captcha, bei dem der Nutzer aufgefordert wird, mit seiner Hand vor der Kamera zu winken, damit besser “zwischen menschlichen Nutzern und ausgeklügelten KI-Bots unterschieden” werden kann.

    Laut Google analysiert das neue System ein kurzes Video der Hand eines Nutzers und extrahiert 21 Hand-Landmark-Koordinaten (Messwerte der Handgelenkspositionen, die zur Erkennung bestimmter Gesten verwendet werden).

    In einem Blogbeitrag auf der Sicherheitsseite von Google Cloud versichert der Technologieriese, dass die Videos nicht mit der Identität des Nutzers verknüpft werden, niemals Audioaufnahmen gemacht werden und das Filmmaterial nach Abschluss der Verifizierung gelöscht wird.

    Google erklärt, dass die Funktion eine zuverlässigere „Lebendigkeitserkennung“ bietet und Websites dabei unterstützt, sich gegen die automatisierte Kontoerstellung, Credential-Stuffing-Angriffe und andere Formen des Online-Betrugs zu schützen.

    https://cybernews.com/privacy/google-captcha-hand-gesture-camera-privacy-fears/

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1820662
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    OpenAI erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 13 Mrd. US-Dollar. Bis Ende 2025 erwirtschaftete das Unternehmen einen monatlichen Umsatz von 2 Mrd. US-Dollar – ein Anstieg gegenüber 1 Mrd. US-Dollar pro Quartal Ende 2024 –, was es zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen der Geschichte macht.

    Hohe Ausgaben trugen jedoch zu einer fast achtfachen Steigerung des auf OpenAI entfallenden Nettoverlusts bei, der von 5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2024 auf rund 39 Mrd. US-Dollar im Jahr 2025 anstieg. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person erklärte, dass der Großteil dieses Anstiegs auf eine nicht zahlungswirksame bilanzielle Belastung zurückzuführen sei, die mit der früheren Unternehmensstruktur zusammenhänge und nicht mit dem zugrunde liegenden Geschäftsbetrieb.

    Vor der Umwandlung von OpenAI Ende letzten Jahres in eine gemeinnützige Gesellschaft erhielten die Investoren des Unternehmens wandelbare Beteiligungsrechte anstelle von herkömmlichen Aktien. Nach den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften wurden diese Beteiligungsrechte als Verbindlichkeiten behandelt und regelmäßig neu bewertet, wenn die Unternehmensbewertung stieg.

    Als der Wert von OpenAI stieg, führte der Wertzuwachs dieser Anlegerrechte zu einer Belastung in Höhe von rund 30 Mrd. US-Dollar, fügte die Person hinzu. Es sei nicht zu erwarten, dass sich diese Belastung nach der Umstrukturierung wiederholen werde, sagte sie. Ohne Berücksichtigung dieser Belastung und anderer nicht zahlungswirksamer Aufwendungen, wie aktienbasierte Vergütungen für Mitarbeiter und Rechenkapazitätsgutschriften von Microsoft, beliefen sich die Verluste von OpenAI laut dieser Person auf 8 Mrd. US-Dollar.

    https://www.ft.com/content/e15b0d7e-ff6b-4f16-ba7a-4068feddb828?syn-25a6b1a6=1 (Bezahlschranke)

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820652
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    Nach Korrespondenz mit dem Support, bei der eingeleitete Schritte zunächst keine Abhilfe verschaffen konnten, und anschließender Einreichung des Problems über die Feedback-Funktion (Windowstaste & F) war der ursprüngliche Zustand soweit wieder herstellbar gewesen. Nur bei AoE2:DE lässt sich die Multiplayer-Funktion nicht abrufen, was wohl ein in sich geschlossenes Problem darstellt. Eine Lösung konnte ich bisher nicht finden, die das beheben könnte.

    Spätestens bei Project-Helix darf so etwas wie hier nicht passieren, wenn der Verbraucher eine vergleichbare Erfahrung erwartet, wie sie von Konsole gewohnt ist.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820622
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    Ich habe vorhin die Xbox-App auf den neuesten Stand gebracht und alle Spielstände bei jedem Spiel sind nicht mehr verfügbar und ich kann keine neuen Spielstände anlegen (nach dem Speichern erscheinen keine). Bei AoE2:DE lässt sich nicht einmal mehr der Einzelspieler-Modus spielen. WTF.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820621
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    So wie ich das vernommen habe, dient der Xbox-Mode als Vorstufe zu dem, was wir dann bei Project Helix sehen werden, wo am Ende eine Brücke geschlagen wird, damit eine Vereinheitlichung innerhalb von Windows stattfinden kann. Das würde auch Sinn machen, wenn eine OEM-Strategie mit Helix verknüpft ist.

    Letztlich hat MS auch keine andere Wahl, wenn sie wettbewerbsfähig sein wollen – die Zuwächse beim Marktanteil von Linux steigen kontinuierlich (Stichwort: Proton), auch wenn die Situation aus Sicht von MS derzeit noch entspannt ist.

    Mit Blick in die Zukunft muss sich was tun. Man kann sich nicht darauf verlassen bzw. ausruhen, dass es immer so bleiben wird.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820573
    ghostdog83ghostdog83
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    Im aktuellen Zustand ist der Xbox-Mode nicht mehr als ein Fundament für das, was hoffentlich in Zukunft noch kommen wird.

    Aber ja, die Erwartungen dürften höher gewesen sein als das, was derzeit möglich ist. Schließlich zeigt Valve mit SteamOS, wie es deutlich besser geht – daran wird sich MS hoffentlich bei seinen Bestrebungen, im Laufe der Zeit Verbesserungen einzuführen, orientieren.

    Wird sich zeigen, an welchem Punkt wir in einem Jahr stehen werden.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1820515
    ghostdog83ghostdog83
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    Der Irankrieg wird die an sich schon angespannte Lage weiter befeuern, aufgrund der Verknappung von Kunstharz:

    • Kunstharz ist ein entscheidender Bestandteil bei der Herstellung von Leiterplatten, die das Nervensystem jedes modernen Geräts bilden. Wenn die Kosten für Leiterplatten in die Höhe schnellen, wirkt sich dies schnell auf Smartphones, Laptops, Wearables, Spielkonsolen, Router und KI-Server aus.
    • Der petrochemische und industrielle Komplex in Jubail in Saudi-Arabien ist außer Betrieb, wodurch eine wichtige weltweite Quelle für Harz wegfällt. Sein Betriebsstatus ist weiterhin ungewiss und hängt von einem möglicherweise langwierigen Wiederanlaufprozess ab, der durch die Lage in der Straße von Hormus und andere kriegsbedingte Probleme bedingt ist.
    • Es gibt nur wenige Alternativen zu Harz, die Produktion der Substanz in den USA reicht nicht aus, und Experten für Lieferketten sagen voraus, dass Verbraucher bis zum Herbst mit steigenden Preisen für Produkte wie Smartphones rechnen müssen.

    Als der petrochemische und industrielle Komplex in Jubail in Saudi-Arabien am 6. und 7. April von iranischen Raketen getroffen wurde, war dies der letzte Schlag in einer Verkettung von Faktoren – geopolitischer, finanzieller und physischer Art –, die eine wichtige weltweite Quelle für Harz lahmlegten und zu einer Verknappung dieses entscheidenden Bestandteils für Leiterplatten führten. Die Anlagen waren bereits Ende März stillgelegt worden, als klar wurde, dass der Transit durch die Straße von Hormus während des Konflikts unmöglich war, und sie sind immer noch nicht wieder in Betrieb.

    Unabhängig davon, ob die Leiterplatten in den USA oder in China hergestellt werden, stammt das Harz immer noch aus denselben Quellen.

    Laut Vena haben viele Unternehmen in ihrem Geschäftsmodell weniger Spielraum, um den Schlag abzufedern, als Apple. „Die größere kurzfristige Verknappung könnte sich zunächst bei Geräten mit geringerer Marge wie PCs, Zubehör, Gaming-Hardware, Routern und Android-Smartphones der Mittelklasse bemerkbar machen, wo die Hersteller weniger Spielraum haben, einen 40-prozentigen Preisanstieg bei Leiterplatten abzufedern“, sagte er.

    Die Lieferkettexpertin und Professorin an der Wichita State University, Usha Haley, erklärte, dass der Jubail-Komplex in Saudi-Arabien etwa 70 Prozent des weltweit benötigten hochreinen Polyphenylenether-Harzes lieferte. „Die Produktion ist nun zum Erliegen gekommen, und es gibt keinen alternativen Lieferanten, der die Lücke füllen könnte. Die Preise für Leiterplatten sind innerhalb eines Monats um 40 Prozent gestiegen, und die Lieferzeiten für Epoxidharz-Vorprodukte haben sich von drei Wochen auf fünfzehn verlängert“, sagte Haley.

    Mehr Informationen im vollständigen Artikel:
    https://www.cnbc.com/2026/06/07/inflation-iran-war-consumer-economy-electronics.html

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820511
    ghostdog83ghostdog83
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    Spannender wird es bei hoher Auslastung und erst recht wenn es in Richtung Thermal Throttling geht.

    Stimmt. Dazu habe ich auch in meiner Bibliothek nachgeschaut, welche Titel ich antesten könnte: Leider sind da einige dabei, die nicht knapp Speicher fressen – und im Augenblick habe ich einfach kein Interesse daran, nur allein aus Testzwecken ein solches Spiel zu laden.

    Wenn ich mit FH4 durch bin, wird sich das aber ändern. Control dürfte dann anstehen (hab bisher nur die Konsolen-Version durchgespielt).

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1820509
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    Klingt für mich nach einem Remake wie Star Fox, nur neuer Lack drüber + QoL.

    Das Spiel würde sich doch in beiden Fällen ähnlich verkaufen – wozu noch einen Schritt weitergehen, der mit höheren Kosten verbunden wäre?

    Das könnte man sich für eine Switch 3 aufsparen, wenn es heißt: QoL + Lost Dungeons! Irgendwie muss man ja die nächste Neuauflage dem Kunden schmackhaft machen. 😀

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820507
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich bin gespannt, ob das nativ ist oder mit DLSS und Co.

    Ich habe heute noch zwei Titel mit Boost bzw. ohne getestet:

    DOOM 3 1440p60fps

    Mit CPU-Boost (High):
    57-60 Grad bei 14-16 Prozent CPU-Auslastung (2300 RPM)

    Ohne CPU-Boost:
    38-45 Grad (1600 RPM), wobei hier die CPU-Auslastung bei zwei Sitzungen bei 5-7 Prozent lag, bei den anderen bei 11-13 Prozent.

    DOOM 1 + 2 (KEX-Engine, 2024)

    1440p60fps

    Mit CPU-Boost (High):
    60-62 Grad bei 20-22 Prozent CPU-Auslastung (2300 RPM)

    Ohne CPU-Boost:
    41-43 Grad bei 14-16 Prozent CPU-Auslastung (1600 RPM)

    Beide Spiele laufen auch mit 120 fps ohne Probleme mit abgeschalteten CPU-Boost.

    Überrascht bin ich, wie sehr DOOM 1 + 2 Ressourcen frisst (Reddit- und Steam User berichten über eine hohe CPU-Last).

    Es lässt sich festhalten, dass der CPU-Boost in solchen Fällen eine Verschwendung von Ressourcen darstellt.

    Der CPU-Boost müsste bedarfsgerechter und dadurch ressoucenschonder gestaltet sein, wenn Anwendungen auch ohne diesen ein gewünschtes Ergebnis erzielen können (Bildrate).

    Es bräuchte so etwas wie einen intelligenten Boost, der sich je nach Situation an die Anforderungen des Nutzers anpassen kann und bei Bedarf erst gar nicht zum Zuge kommt.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820460
    ghostdog83ghostdog83
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    @physische Guthabenkarten

    So gehen die Betrüger vor

    Valve beschreibt das Vorgehen der Betrüger in einem weiteren Artikel knapp und verweist auf einen Bericht der U.S. Federal Trade Commission, der darauf näher eingeht.

    Demnach würden Opfer meist telefonisch kontaktiert und zu einem Kauf einer Guthabenkarte sowie der anschließenden Weitergabe des Gutscheincodes gedrängt. Dabei geben sie vor, dass das Opfer auf diese Weise etwa Schulden, Steuern oder Kautionen zu begleichen habe. Oft geben sich die Betrüger dabei als Mitarbeiter von Behörden aus.

    Nicht nur im Falle der Geschenkkarten von Steam wird derart vorgegangen. Auch andere Guthabenkarten wie etwa für Amazon oder Google Play sowie die Apple Card stehen im Visier der Betrüger.

    Das hat Valve bisher versucht

    Zum Schutz vor solchen Betrugsmaschen habe Valve in den vergangenen Jahren schon so einiges probiert. Dazu zählt neben der Zusammenarbeit mit Händlern und Strafverfolgungsbehörden auch das Hinzufügen einer deutlich sichtbaren Betrugswarnung auf den Karten. Zudem wurde das Einlösen auf die Währung des jeweiligen Steam-Guthabens eingegrenzt.

    Doch all dies hat offensichtlich nicht gereicht, um dem Betrug ein Ende zu bereiten. Das liegt schlicht in der Natur der Guthabenkarten an sich.

    https://www.computerbase.de/news/gaming/wegen-betruegern-physische-steam-geschenkkarten-werden-eingestellt.97843/

    Andere Anbieter, die ebenfalls betroffen sind, könnten im schlimmsten Fall ebenso erwägen, physische Guthabenkarten aus dem Angebot zu nehmen, wenn sie zu dem gleichen Schluss kommen wie Valve. :/

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820459
    ghostdog83ghostdog83
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    Mein Omen hat keinen Thunderbolt-Anschluss, um eine eGPU nutzen zu können – aber sicherlich etwas, was man bei zukünftigen Anschaffungen mit abwägen und berücksichtigen kann.

    Ich habe noch zwei Titel ohne CPU-Boost getestet.

    Bei Zombie Army 4 sind die Temperaturunterschiede deutlich geringer als bei FH4. Mit CPU-Boost im 50er-Bereich. Ohne bei +-50 Grad (abhängig von der Lüftereinstellung).

    Bei AoE2 DE ist der Unterschied wieder deutlicher, bei ca. 15 bis 20 Grad ( etwas über 40 Grad ohne CPU-Boost), was aber nicht überraschen dürfte, da der Titel CPU-limitiert ist.

    Bei der Test-Skirmish-Runde mit einem CPU-Gegner und CPU-Verbündeten lag die Bildrate bis kurz vor Schluss bei stabilen 60 fps. Erst als das Zeitlimit (Nichtangriffspakt) abgelaufen war und es zum Kampf kam, fällt die Bildrate für kurze Zeit unter 60 fps. Bei einem Einheitenlimit von 500 pro Fraktion. Spielzeit ca. 70 Minuten.

    edit: Mit CPU-Boost die Schlacht erneut geladen. Auch hier können die 60 fps für kurze Zeit nicht gehalten werden, wenn Hunderte von Einheiten gleichzeitig auf dem Bildschirm miteinander kämpfen und zahlreiche Gebäude zusammenbrechen. Die Bildrate ist aber näher an den 60 fps (57-59).

    Im Endeffekt eine Fall-zu-Fall-Entscheidung:
    Bei Titeln mit GPU-Limitierung ist der Leistungsverlust bei der CPU eher zu vernachlässigen, während bei CPU-limitierten Titeln der Leistungsverlust abzuwägen ist, ob man auf den CPU-Boost verzichten kann.

    Bei den Energieoptionen gibt es noch die Möglichkeit, den Boost anzupassen: Hoch, Hoch – effizient, Aggressiv bei Zusicherung und Effizient aggressiv bei Zusicherung.

    Hoch effizient dürfte die beste Variante mit Boost sein, wo die CPU nicht zu hoch taktet.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1820402
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich kann auch noch einen Beitrag beisteuern, was beim Thema AI aktuell falsch läuft:

    Die Anwälte beider Seiten in einem Bundesgerichtsverfahren in Mississippi wurden dabei erwischt, wie sie künstliche Intelligenz einsetzten – eine Situation, in der generative KI-Tools faktisch dazu genutzt wurden, gegeneinander zu argumentieren. Der Richter schrieb in einer scharfen Sanktionsverfügung, dass die Anwälte die Zeit des Gerichts verschwendet hätten und dass „in einer Zeit, in der der Einsatz ungeprüfter KI im Rechtsbereich weit verbreitet ist, dieser Fall ein Paradebeispiel für das Risiko darstellt, das mit der Rolle eines bloßen Abnickers verbunden ist“.

    https://www.404media.co/judge-learns-lawyers-on-both-sides-of-case-used-ai-cancels-trial-kicks-everyone-off-the-case/

    So was wie das hier dürfte erst der Anfang sein, wenn nicht gegengesteuert wird.

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820401
    ghostdog83ghostdog83
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    Bei Spielen auf Basis der UE5 wie RoboCop: Rogue City liegt der Wert bei der GPU zwischen 60 und mittleren 70 Grad (tendenziell im 70er Bereich). Mit CPU-Boost. Ohne habe ich es nicht getestet (müsste es dazu wieder installieren).

    Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, mir einen High-End-Laptop zu kaufen, aber das Thema Wärmeentwicklung und Lüfterlautstärke schreckt mich zu sehr ab.

    Die von HP angebotene Lösung in dem Fall hat mich eher angesprochen – ursprünglich war mein Gedanke, mir in einigen Jahren wieder ein Mittelklasse-Notebook zu kaufen, was wieder einen guten Kompromiss aus Leistung und Wärmeentwicklung bieten würde. Tja, dann kann die RAM-Krise und mein Plan hat sich vorläufig in Luft aufgelöst.

    Ansonsten nutze ich das Gerät zu 90 Prozent für Home-Office, Internet-Surfen, Film- und Serienschauen sowie Musik hören. Die Spielzeit beträgt so im Schnitt vielleicht 20 bis 30 Minuten, wenn es hochkommt (mit ein paar Ausnahmen nach oben).

    als Antwort auf: PC Master Race .. ;) #1820392
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich habe FH4 noch mal gebootet: Temperatur der GPU liegt bei ca. 35 Grad. Im Spiel selbst bei unter 50. CPU beim Booten bei 42–48 Grad (davor bis über 80 Grad für wenige Sekunden). Grafikeinstellung Ultra/1440p. Extrem bietet visuell keine wirklichen Vorteile.

    Grundsätzlich ein leises Gerät, wo die Lüfter auch bei höherer Drehzahl nicht unangenehm aufallen von ihrer Tonalität.

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