ghostdog83

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  • als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176663
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich würde mit diesem Film meine Beteiligung an dem Filmzirkel einleiten wollen.
    Spielt die Tonspur eine Rolle?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959951
    ghostdog83ghostdog83
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    @schnitzel78:

    Bevor ich mir ein Mediabook kaufe, sehe ich mir den Film als Leihversion aus der Videothek oder von Freunden an, bzw. nachdem ich den Film im Kino gesehen habe – Blindkäufe in der Preisklasse sind mir zu unsicher, auch so kaufe ich vermehrt Filme, die ich bereits kenne, wie z.b. Brother oder Assault – Anschlag bei Nacht, wo die Film mir sehr gefallen haben.

    Die Filmindustrie beschwert sich über die Zahl der Schwarzseher, gleichzeitig soll der Kunde die Katze im Sack kaufen, da mache ich nicht mehr mit.
    Besteht keine legale Leihmöglichkeit bei Zweifel, wird der Film einfach nicht gekauft.

    Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, bin ich mit Capelight (Alive) (Doomsday, Brother, Assault, Re-Animator, Bride Of Re-Animator) und Turbine Medien (u.a. The Texas Chainsaw Massacre (Ultimate Collector’s Edition)) sehr zufrieden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959944
    ghostdog83ghostdog83
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    Tomatenmann meint sicherlich Wonder Woman.
    Ich wusste nicht, dass du ein Shop Betreiber bist, da sitzt du ja gleich an der Quelle^^
    Beim Filmzirkel werde ich wohl mitmachen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959939
    ghostdog83ghostdog83
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    Ok, danke für den Hinweis.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959937
    ghostdog83ghostdog83
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    Dir hat Doomsday nicht gefallen, dafür aber Tank Girl hm…das geht unser Geschmack sehr weit auseinander, der Film war für mich ein unterdurschnittliches Werk, irgendwo zwischen 3-4 von 10 anzusiedeln. Für unterhaltsamen Trash war der Film zu stumpfsinnig, die Dialoge zum Teil richtig schlecht, ich hatte ihn vor einem Jahr im Tv ein weiteres Mal versucht anzusehen, nach der Hälfte habe ich abgeschaltet, der Film ist auch nicht gut gealtert, die Effekte wirken wie mittelmäßiges Tv.

    Centurion hat mir nicht so gut gefallen wie Doomsday, die deutsche Synchronisation ist zum Teil sehr mäßig, kenne den daher auch nur auf Englisch. The Descent finde ich sehr gut, war ein richtiger Überraschungshit zu der damaligen Zeit, Marshall kannte man damals nur von der sehr kleinen Produktion Dog Soldiers, den ich für mittelmäßig halte (aus heutiger Sicht dürfte der noch viel schlechter abschneiden). Mich würde brennend interessieren, worin exakt du Doomsday bei der Inszenierung schlecht fandest, die Inszenierung war aus meiner Sicht schnörkellos, die Schnitte in den Kampfszenen übersichtlich (Ausnahme: Das Duel gegen Ende), die Cinematografie zum Teil richtig klasse – die völlig abgedrehten Charaktere, vor allem der Anführer Sol Kane der unfassbar irre war, wussten ebenso zu gefallen.

    Der wilde Mix bezüglich der Szenerie war mitunter nicht immer logisch, aber für mich interessant anzuschauen, bin wohl der Einzige in dem Forum der den Film mag, der Film scheint im Allgemeinen nur auf sehr wenig Gegenliebe zu stoßen, womit ich kein Problem habe, jede Meinung steht für sich selbst, ist kein Maßstab, woran man sich zu orientieren hat.

    Eines haben Tank Girl und Doomsday doch gemeinsam – Malcolm McDowell.

    Worin bestand denn die Gesellschaftskritik, so klein sie auch sein möge, beim letzten Star Trek oder Riddick Film?

    edit:

    Warum eigentlich nochmals, ich habe das (Gesellschaftskritik in Science-Fiction) doch zum ersten Mal in dem Zusammenhang angesprochen. Auch interessant, dass du schreibst, dass Gesellschaftskritik bei Science-Fiction Filmen ein wesentlicher Bestandteil ist, egal ob subtil oder zentral.
    Es erscheinen in den letzten Jahren wieder vermehrt Filme in dem Genre mit erhöhtem Actionanteil um gleich mal deren Bezug zum Actiongenre zu Knüpfen, die eine solche Kritik in irgendeiner Form beinhalten, was man im Übrigen auch den Endzeitfilmen aufgrund der Dystopie zusprechen muss.

    edit#2:

    John dies at the End klingt interessant, werde ich mal auf die Watch List setzen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959935
    ghostdog83ghostdog83
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    Wir reden hier ja von Ausnahmen in der heutigen Zeit, was war den die Regel in den 90er oder 80er oder davor?
    Damals erschien bestimmt nicht in jedem Jahr eine hohe Anzahl solcher Filme um hier von einer Minderheit der geistlosen Actionfilme zu sprechen.
    Die Anzahl mag pro Jahrgang vielleicht höher gewesen sein, das Gefühl der Dominanz solcher Werke im Vergleich zu heute ist aber ein Effekt der Kummulative, ähnlich wie der bei der grundsätzlichen Qualität der Filme, was wir bereits zuvor besprochen hatten, über die Jahre sammeln sich Filme jedweder Art an, erscheinen in ihrer Anzahl erdrückend im Vergleich zu heute, insbesondere dann, wenn die Zahl an Neuveröffentlichungen im jeweiligen Bereich beständig abnimmt, aber ohne völlig von der Bildfläche zu verschwinden.

    Da Mad Max(Endzeit) Gegenstand und Auslöser dieser Diskussion ist, würde ich die Kategorisierung auch auf Science Fiction Action Filme wie District 9, Elysium, Looper, Avatar, Gamer oder auch dem zahmen Robocop Remake erweitern. Wir brauchen uns an der Stelle nicht über die Redundanz wie im Falle von Avatar auslassen, der ein immer wiederkehrendes Thema nur in anderer Verpackung durchkaut (Der mit den Wolf tanzt), oder über die Schwächen des Remakes von Robocop, dessen Neuausrichtung auch als Verwässerung der ursprünglichen gesellschaftskritischen Idee verstanden werden kann. Die Beispiele dienen nur als Beleg, dass Hollywood auch bei teuren Filmen nicht zur Gänze dem gesellschaftskritischen Geist entsagt hat.

    Ein für mich wichtiger Punkt bei der Beurteilung ist auch das eigene Konsumverhalten, ich kenne nicht alle Filme, die diese Eigenschaft besitzen, geschweige denn habe ich die mir bekannten auch alle bereits gesichtet. Daher würde ich die von mir getätigten Aussagen vorerst unter vorbehalt stehen lassen.
    Du hast mich aber damit auf einen Punkt gebracht, den ich aus Eigeninteresse wohl mal genauer verfolgen werde, womöglich an anderer Stelle später mal mein Fazit präsentiere, wenn mein Erfahrungswert aus meiner Sicht groß genug ist, um eine präzise Einschätzung vorzunehmen.

    Und so nebenbei, ob Doomsday als Film schwach ist oder nicht, spielt keine Rolle, der gesellschaftskritisch Unterton war durchaus da.
    Mir hat der Film im Übrigen sehr gut gefallen, ein typischer Marschall Film, für mich sogar einer der besten Trash/B-Movies.
    Hatte mir damals das teure Mediabook aus Österreich importiert, wirklich schickes Teil mit nettem Bonusmaterial. Mich muss nicht jeder Film intellektuell fordern oder eine hochtragende Botschaft enthalten, um mich zu unterhalten. BTW, die deutsche Fassung von Doomsday ist ja ein Witz, was da alles geschnitten wurde, selbst vollständige Handlungssequenzen wurden entfernt. Diese Fassung ist völlig unbrauchbar, siehe Schnittberichte.com:
    http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=3021169
    Bild727_4.jpg

    Um noch mal kurz auf Doomsday einzugehen – hier war das Studio am Ende sauer auf Marshall, weil sie ihm völlig Freie Hand gelassen haben, er mit dem Budget das gedreht hat, was er wollte, ein wilder Mix aus Mad Max, die Klapperschlange, Mittelaltersetting, Horror etc., sodass der Film am Ende für ein breites Publikum völlig inkompatibel war, und an der Kinokasse gefloppt ist – Marshall war am Ende sehr glücklich, siehe Audiokommentar, das Studio ziemlich sauer, 30 Mio. Dollar in den Sand gesetzt zu haben, so kann es auch gehen, dass was du an der Filmlandschaft kritisierst, wurde hier zur Abwechslung mal außer Kraft gesetzt (die Kannibalenszenen im Film sind derart over the top, wie konnte man annehmen, damit ein Kinopublikum anzusprechen) hehe.

    Neil Marshall ist auch ein Regisseur, der mit wenig Geld sehr viel Erreichen kann, er wurde nicht ohne Grund für die beiden Schlachtenfolgen in Game of Thrones als Regisseur verpflichtet, um dieses Talent dort einzusetzen – die beiden Folge sehen teurer aus als sie sind, schaut man sich die Making of Videos dazu an, merkt man auch mal wie was für ein Nerd der Mann ist bzw. mit wie viel Herzblut er bei der Sache ist, genau das Gegenteil zu Jackson und Co, die lieber auf Hochglanz CG Optik setzen, egal ob es auch mit echten Effekten möglich wäre oder nicht.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1070285
    ghostdog83ghostdog83
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    @schnitzel78:

    Deswegen hatte ich auch bei der Ausgangsfrage die Originalgröße des Packshots mit angehängt, und darauf ist es zu sehen, zumindest habe ich keine Probleme damit die Kontur zu erkennen (zur Not kann man auch manuel heranzoomen), welche die Finger voneinander trennt, aber zugegeben, das Rätsel war schon etwas knifflig.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959933
    ghostdog83ghostdog83
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    ChrisKong wrote:

    Das Problem ist doch der Zeitfaktor. Das ist nicht mehr derselbe Miller wie damals. Lucas hat mit Star Wars auch Meilensteine geschaffen, die er danach nicht annähernd reproduzieren konnte. Und ich sage dies, obwohl ich die PT gar nicht so schlecht fand.

    Es kann ein Problem sein, muss es aber, es kommt auf den Menschen an, andere werden im Laufe ihres Lebens besser, andere schlechter, wiederum andere verbleiben auf demselben Niveau. Auch spielt das Umfeld eine Rolle, da Miller nicht allein das Drehbuch geschrieben hat und auch nur Co-Produzent ist, andere könnten da genauso gut noch reinreden und dadurch das Projekt zum Scheitern bringen.
    Die beiden Happy Feed Filme haben ich nicht gesichtet, kann daher nicht urteilen, wie sein Leistungsvermögen aus heutiger Sicht ist, zumal das Genre schwer vergleichbar ist mit Filmen wie Mad Max. Der zeitliche Abstand bei Lucas in seiner Tätigkeit als Regisseur für einen Kinofilm betragen mehr als 20 Jahre, zumindest in dem Punkt sollte Miller weniger Probleme haben als Lucas.

    ChrisKong wrote:

    Dabei interessiert es mich herzlich wenig, dass Miller mit an Bord ist. Bislang konnte ich noch bei keiner Filmreihe dafür einen Garanten ausmachen, bei dessen Beteiligung der Originalspirit erhalten blieb. Ausnahmen die die Regel bestätigen dürften rar gesät sein.

    Du wirst mir vor, ich würde nicht genau lesen, aber in dem Fall tust du es, da ich nichts anderes geschrieben habe, als dass es kein Garant ist. Das mit der Tendenz entspricht meiner eigenen Wahrnehmung, über solche Befindlichkeiten wollen wir uns doch nicht streiten.

    ChrisKong wrote:

    Bei Mad Max könnte man sogar wunderbar den aktuellen zeitlichen Kontext miteinbauen. Das ist z.B. etwas, das bei den Originalfilmen mitschwingt, die Ölkrise von anno damals. Sowas macht glaube ich auch der aktuelle Godzilla, was ich sehr gut finde, vom Prinzip her.

    Dazu lässt sich derzeit nichts Aussagen, da die Handlung noch völlig offen ist, wünschenswert wäre es, dass sie den Zeitgeist bedienen, die Ressource Öl ist aufgrund ihrer Endlichkeit ein allgegenwärtiges Thema unserer Zeit, dessen Bedeutung beständig weiter zunimmt, bis womöglich die erste physische Krise daraus entsteht, wie sie z.b. im Spiel Frontlines auf interessante Weise vorgegaukelt wird.

    ChrisKong wrote:

    Würde mal sagen, es steht 1:10, dass sies hinkriegen, es mehr als einen Actionfilm werden zu lassen.

    Ich würde dazu keine Prognose abgeben. Da das Team von Mad Max verstärkt auf physische Effekte setzt, statt auf saubere CG ist für mich auch ein gutes Zeichen, da physische Effekte schwieriger zu handhaben sind als die Effekte aus dem Computer, was für mich ein Ausdruck des ernsten Bemühens ist.

    ChrisKong wrote:

    Du lachst jetzt vielleicht, aber die Actionfilme von heute sind da fast zeitloser, da von jeglichem zeitlichen Kontext losgelöst. Dies spiegelt sich eben in der allgemeinen Stimmung des Films wieder. Das muss gar nicht mal die Geschichte sein.

    Das Judge Dredd Reboot( nennen wir es mal so) hatte durchaus gesellschaftskritische Ansätze zu bieten oder der Film von Neil Marshall Doomsday, der zugegeben auch schon etwas her ist. Ansonsten kann ich aus dem Stegreif keine weiteren Filme auf Anhieb benennen, du kannst es als bezeichnend werten, für diese Epoche des Films. Ich werde das aber später noch ergänzen, mal schauen.

    edit: Ich werde morgen vielleicht noch ein paar Gedanken ergänzen, ich bin etwas müde, werde auch bald Schluss machen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959930
    ghostdog83ghostdog83
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    @ChrisKong:

    Ich wollte mit meiner Aussage nicht zum Ausdruck bringen, dass seine Person ein Garant für die Qualität des Filmes ist, aber sein Mitwirken kann als Tendenz verstanden werden, die ursprünglichen Geist der Reihe vorführen zu wollen und letztlich ist er immer noch besser den ursprünglichen Schöpfer der Reihe an Bord zu haben als vielleicht jemand anderes, der dies nur als Auftragsarbeit ansieht bzw. noch schlimmer, jemand, der diese Arbeit als Einstieg in das Filmbusiness sieht (Werbespot Filmemacher z.b.).

    Was Indiana Jones angeht, die Vorzeichen standen da schlecht, Harrison Ford war für diese Rolle einfach zu alt, weshalb auch Shia LaBeouf als Ausgleich verpflichtet wurde. Das war bereits ein Vorzeichen dafür, dass man das Projekt, egal wie sinnvoll es auch erscheinen mag, auf Biegen und Brechen durchringen wollte.

    Bei Mad Max ist man so konsequent einen Neuanfang zu starten, Lucas und Co hätten wahrscheinlich Gibson als Aushängeschild wiederverpflichtet. Allein da punktet der Film schon jetzt gegenüber dem mäßigen Jones Film.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1070280
    ghostdog83ghostdog83
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    @Gipetto:

    Ersteinmal, die Antwort ist Richtig. Lola del Rio hat sechs Finger an der Hand, in der sie einen Lolli hält.

    Was die Sichtbarkeit angeht, man sieht auf dem Packshot nicht die ganze Hand, aber man sieht rein von der Form her bzw. Breite, dass unten ein weiterer Finger fehlt, in dem Fall der kleine Finger. Auch den Daumen muss man hinzudenken.

    Markierung der Finger, ohne den Kleinen: http://i4.minus.com/idlbBbDKbbwpy.jpg

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1070278
    ghostdog83ghostdog83
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    Ich werde das Ganze im Verlauf des Abends auflösen, sollte nichts dazwischen kommen, als letzten Hinweis würde ich noch ergänzen, dass diese Auffälligkeit ein Fehler ist, der erst im Nachhinein bemerkt wurde – Google sollte da mit Sicherheit schnell weiterhelfen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959928
    ghostdog83ghostdog83
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    ChrisKong wrote:

    Hoffentlich behält Mad Max seine schrägen Komponenten bei und die Macher wissen, was die Reihe so auszeichnet. Ist ja vielfach überhaupt nicht der Fall. Und hoffentlich gibts von Bruce Spence einen Cameo, wär doch echt schade, wenn er nicht dabei wäre.

    Da George Miller der Regisseur, Co-Produzent und Co-Drehbuchautor ist, sollten mögliche “Identitätsprobleme” auszuschließen sein, einzig die Altersfreigabe sagt mir nicht zu, auch wenn es bei einem Budget von über 100 Mio. Dollar ohne Marketingkosten unvermeidlich ist, Zugeständnisse bei der Härte zu machen. Lt. Testscreening (Gerücht) soll der Film aber eine gewisse Härte aufweisen, womöglich sehen wir diese Fassung erst bei der Heimkinoauswertung des Films.

    Der Trailer macht noch den Eindruck, dass praktische Effekte bei den Fahrzeugsequenzen vermehrt zum Einsatz kommen statt nur CG (wie bei der Tornado Szene), aus meiner Sicht die richtige Entscheidung. Bei Death Race oder Doomsday waren die Fahrzeugsequenzen auch sehr gelungen, ohne CG, dass hier dürfte das ganze noch mal richtig toppen.

    rig.jpg

    “Well, we made a big, big point to go old-school with “Fury Road.” There are moments of green screen mainly for some landscape, but this is not a green screen movie. We crashed a lot of cars; every stunt was done, if not by the cast then by some very fine stunt men; and it was shot on a real location. I’ve had enough experience with CG to know that you can’t really get some of that immersive material authentic in a way. Cumulatively, it’s appreciated by an audience. It feels more real.”

    (Aus einem Interview mit George Miller http://herocomplex.latimes.com/movies/mad-max-fury-road-george-miller-on-car-crashes-tom-hardys-animal-magnetism/#/0 )

    Wo du gerade Bruce Spence erwähnst, auf dem zweiten Bild siehst du Hugh Keays-Byrne, der im ersten Teil Toecutter gespielt hat – bei Fury Road verkörpert er den Warlord Immortan Joe.

    toecutter.jpg


    @Lofwyr
    :

    Die Serie interessiert mich ebenfalls, auch wenn es mich nach wie vor stört, dass Constatine in der Serie nicht aktiv beim Rauchen gezeigt werden darf (Network-Serie), obwohl er starker Raucher ist und infolge dessen an Krebs leidet. Außerdem erinnert mich der Junge im Trailer an den Carl Darsteller aus The Walking Dead, der schauspielerisch nicht viel auf dem Kasten hat. Mal schauen, ob das Casting hier besser ist (In der Kategorie ist Game of Thrones absolute Spitze, Nina Gold hat beim Casting der Kinderdarsteller in der Serie ein sehr gutes Händchen bewiesen).

    Im Trailer ist Lucy Griffiths zu sehen, die ursprünglich eine der Hautprollen haben sollte, dann aber kurzfristig wieder aus der Serie gestrichen und durch Angelica Celaya (in einer anderen Rolle) ersetzt wurde. Etwas schade, da ich sie in True Blood in Ordnung fand.

    @From Beyond:

    Matthew McConaughey hat Interesse bekundet, für eine Rolle in der zweiten Staffel wiederzukehren. Bei American Horror Story, der anderen Anthology Serie, ist das Besetzen neuer Rollen mit bereits bekanntem Ensemble zu einem Markenzeichen geworden. Hier könnte es in ähnlicher reduzierter Form auch funktionieren, zudem ist McConaughey spätestens mit seiner Leistung in Staffel 1 in die absolute Oberliga aufgestiegen.

    Nic Pizzolatto geht derweil nicht davon aus, dass er die Serie länger als drei Jahre betreuen wird, da die Produktion sehr anstrengend für ihn sei. Keine Ahnung, ob das automatisch das Aus für die Serie bedeuten würde oder ob ein neuer Showrunner seine Funktion dann übernimmt. Da er aber auch alle Drehbücher selbst verfasst, dürfte zumindest sein Ausscheiden das Wesen der Serie nachhaltig beeinflussen.

    Die zweite Staffel wird im Übrigen 4 statt 3 Hauptrollen beinhalten, die Handlung wird nach Kalifornien verlegt, an einem Schauplatz, dessen Darstellung ähnlich ambivalent und befremdlich anmutet wie der in Staffel 1.

    Für mich ist True Detecitive die beste HBO Serie seit vielen Jahren, ich werde sie mir auf Blu Ray dann auch ein weiteres Mal auf Englisch ansehen, die deutsche Synchronisation empfand ich als sehr gut, auch wenn die Abmischung etwas besser hätte sein können.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959919
    ghostdog83ghostdog83
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    Das Mad Max Reboot sieht ja richtig Klasse aus – Rage meets Motorstorm (bezogen auf den Look)!
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    [youtube]akX3Is3qBpw[/youtube]

    Die Cinematografie ist wunderschön, das wird ein Genuss im Kino und auf Blu Ray (sollte der Film inhaltlich was taugen).
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    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959913
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    Quiet Earth – Das letzte Experiment (1985)

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1070277
    ghostdog83ghostdog83
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    Eine Besonderheit bei der Anatomie, die der Künstler unbewusst verändert hat, was mich zu meinen Ausgangsgedanken zurückbringt, als ich schrieb, der Künstler hatte scheinbar mehr im Sinn.

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