ghostdog83

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  • als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176708
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    Ich weiß gar nicht, ob ich mir den Film schon mal angesehen habe (womöglich verdrängt?), aber der Trailer macht zum Teil schon einen unfreiwillig komischen parodistischen Eindruck.
    [youtube]Uim0aqU-OOg[/youtube]

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199772
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    @ChrisKong: Das müsste die Ausgabe 4/2010 sein.

    als Antwort auf: Filmzirkel Filmbesprechung #1178579
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    Film gerade zu Ende gesehen. Aufgrund der Frist nur eine Kurzform:

    Weder Fisch noch Fleisch – der Film scheint sich nicht entscheiden zu können, was er eigentlich sein will,
    für ein klassisches Spannungskino ist die Erzählweise zu behebig, für eine anspruchsvolle Erzählung wiederum zu oberflächig.

    Die Charakterkonstellation konzentriert sich dabei klar auf die beiden Stars Russel Crowe (ca. 70 min. Screentime) und Paul Bettany (ca. 56. Min.), deren Konflikte auf mehreren Ebenen ausgetragen werden, dabei aber nur an der Oberfläche kratzen, sich gegen Ende zu schnell in Wohlgefallen auflösen, wobei hierbei der Charakter Stephen nicht so gut abschneidet, der sich ohne Zögern aktiv an dem Kampfgeschehen beteiligt. Hier hätte ich mir ein etwas stärkeres inneres Zerwürfnis gewünscht, bevor so ein eher humanistisch geprägter Charakter sich zu diesem Entschluss entscheidet.

    Ansonsten bleiben als näher beleuchtete Charaktere William Blakeney, der von dem später in Rome mitspielende Schauspieler Max Pirkis (ca. 17 Min.) verkörpert wird und Midshipman Hollom, gespielt von Lee Ingleby (ca. 10 Min.), übrig. Die restliche Besetzung nimmt im besten Fall eine erweiterte Statistenrolle ein, wodurch deren Schicksal mir gleichgültig war.

    Die Inszenierung ist nach wie vor hervorragend, ich hatte den Film bei Erscheinen im Kino das erste Mal mir angesehen.

    Die Schnitte sind in einigen Stellen besonders gut gesetzt, z.b. der Wechsel zwischen Jack und Stephen ab Minute 69, wie sie abwechselnd bei ihrer Beschäftigung gezeigt werden, er bei der Vorbereitung des Schiffes auf den bevorstehenden Kampf, Stephen beim Fischfang, Untersuchung seines gefangenen Forschungsobjektes, bei anschließlichender Resignation kein Buch lesen zu können und Jack Siegespose nach erfolgreicher Vorbereitung.

    Kleine Logikfehler sind mir während der Sichtung aufgefallen, so z.b. die Meldung der beiden Matrosen, die Acheron von früher zu kennen – warum geben diese die Information nach über 7 Wochen erst an Jack weiter, nachdem man zum ersten Mal auf das Schiff trifft, wurde die Mannschaft auf das Ziel nie instruiert, erhalten nur die Führungsoffiziere ein Briefing der Miessionziele, und warum ist die englische Spionage nicht in der Lage eine solche Information zu erhalten, wenn es auch den einfachen Leuten gelingt.

    Insgesamt gefällt mir der Film nach wie vor gut.

    Wenn die Möglichkeit besteht, würde ich weitere Gedanken ergänzen, wenn ich mehr Zeit habe.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199768
    ghostdog83ghostdog83
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    @NanoEX:

    Einige der von dir angesprochenen Punkte (Nintendo) habe ich doch bereits erwähnt (im Gespräch mit captain carot).

    Das die ursprüngliche Ausgangsfrage besser oder anders hätte formuliert werden müssen ebenso (im Gespräch mit ChrisKong), ich hatte diese dann auch noch etwas abgewandelt und an ChrisKong weitergereicht. Besser wäre es wohl gewesen, gleich zu fragen, wie es mit der Zufriedenzeit bzgl. der derzeitigen Lage in Japan steht, statt dieser Versus-Frage vorzuschieben. Tinker Corps schreibt im letzten Satz, dass er den japanischen Markt zwar grundsätzlich lieb hat, aber von der derzeitigen Situation frustriert ist. Das wurde scheinbar überlesen, hätte daher der eigentliche Aufhänger dieses Threads sein müssen.

    NanoEX wrote:
    Deswegen empfinde ich dieses Gedankenspiel als solches zu plump, um es ausführlich diskutieren zu können. Gerade eben weil man schwer auf japanische Spiele verzichten kann.

    Das ist eine Pauschalisierung, es gibt auch Spieler, die mittlerweile wenig oder gar nicht etwas mit dem japanischen Markt anfangen können. Ich z.b. kann derzeit gut auf japanische Spiele verzichten, sehe da aktuell keinen Titel für mich, den ich unbedingt haben müsste.

    captain carot wrote:

    KIar, es gibt eine gewisse Japandominanz bei Handhelds. Die lässt sich aber tatsächlich recht simpel erklären. Handhelds sind in Japan immer noch sehr stark, im Westen allerdings nicht mehr.

    Das habe ich doch auch als Grund für die stärkere Unterstützung bei klassischen Japan Titel genannt (du beschreibst es nur ausführlicher). Sorry, aber so was regt mich wirklich etwas auf. Wozu schreibe ich überhaupt etwas, wenn dann nur ein Teil davon gelesen wird, auch so muss ich mich immer mal wieder wiederholen, obwohl bestimmte Punkte bereits genannt wurden (damit meine ich nicht dich im speziellen sondern allgemein).

    Ich werde auf die übrigen Punkte später noch eingehen, da ich noch was zu tun habe und für den Filmzirkel noch Ergänzungen vornehmen möchte.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199759
    ghostdog83ghostdog83
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    NanoEX wrote:

    Ein “entweder/ oder” gibt es für mich nicht. Ich spiele gerne, ganz gleich aus welchen Land das Game kommt. Hauptsache es ist gut.

    …

    Aber wie gesagt, missen will ich nichts und überhaupt vor die Wahl gestellt zu werden, finde ich etwas sinnfrei.

    Das ist auch nur ein Gedankenspiel in Form einer Abwägung, worauf du am ehesten Verzichten könntest, welche den Nährboden für die daraufolgende Diskussion gelegt hat, welche Bedeutung Japan in der heutigen Spielelandschaft noch einnimmt.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199739
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    @captain carot:

    Nintendo nimmt weltweit eine gewisse Sonderrolle ein, wäre aber ohne Japan nicht existent – was zumindest ein Pro-Argument für Japan bei dieser Versus-Frage ist. Wüsste ich nicht, aus welchem Land Nintendo stammte, so würde ich es am ehesten mit Japan assoziieren.
    Die Spiele, die dort entstehen, werden im Westen im Retail Segment kaum bis gar nicht mehr Angeboten (Jump ‘n’ Run).
    Auch so hat Nintendo immer wieder Titel im Portfolio, die sich stärker an japanophile Spieler richten (Bayonetta, Xenoblade, The Wonderful 101).

    Du schreibst, dass Nischentitel aus anderen Ländern bei Konsolenspielern keine/kaum Beachtung geschenkt bekommen, wer sagt denn, dass diese Spieler, die sich für die (Nischen-)Titel aus Japan interessieren, auch an diesen aus dem Westen Interesse hätten. Wenn ich mich im Forum hier so umschaue, habe ich den Eindruck, dass diese Spieler durchaus gut informiert sind – auch hier in diesem Thread hast du einige Beispiele dafür, warum Spieler nicht ohne japanische Spiele leben können bzw. diese ausschließlich bevorzugen.

    Ich bleibe dabei, dass ich mir zu der Thematik eine umfassendere mit mehr Fakten ausgestattet Darlegung wünschen würde. Ich meine damit nicht, dass deine Argumente nicht zählen würden, mir ist es einfach zu wenig (du schreibst z.b. von vielen – mir ist das einfach zu ungenau ohne Fakten). So was in der Art wie in der M!Games 4/2010 – “Verspieltes Japan”, wo auf 20 Seiten auf die Lage in Japan eingegangen wird, hätte ich gerne.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199728
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    @captain carot:

    Ich kann dazu keine eindeutige Antwort liefern, da ich den japanischen Markt in seiner Umfassendheit nicht so gut im Blick habe wie andere.

    Dass der japanische Markt nicht nur aus Square Enix oder Bandai Namco besteht, ist mir aber schon klar, das sich Nintendo als großer Hersteller nicht dem Einfluss des Westens gebeugt hat und auch weiterhin mit seiner Software (aber nicht jeder) hohe Absätze erzielt ebenso. Womöglich ist es gerade dieses Unternehmen, welches die Faszination für Japan im Westen bei der Masse aufrechterhält (demnächst mit Bayonetta 1 & 2, wohl aber mit einer kleineren Käuferschicht), wer weiß.

    Du gehst davon aus, dass viele japanische Spiele sich dem Westen angepasst haben, aber womöglich liegt das auch daran, dass viele(?) auf den japanischen Markt ausgerichtete Spiele erst gar nicht außerhalb Japans mehr erscheinen (z.b. Yakuza 5), womöglich von denjenigen importiert werden, bei denen die Faszination erhalten geblieben ist.

    Da ich seit dem GBA SP kein Handheld Gerät mehr besessen habe, fehlt mir hierzu der nötige Überblick, aber was ich so mitbekommen habe, scheint sich die Auswahl an klassischen japanischen Titeln hier stärker zu konzentrieren (aufgrund der hohen Nachfrage nach Handhelds ins Japan auch kein Wunder), mit einer stärkeren Ausbeute an im Westen erscheinenden Titeln. Auch hier lässt sich ein Ansatz finden, warum diese Kluft bis heute herrübergerettet worden sein kann.

    Deine Frage nach dem warum ist ohne eine exakte Betrachtung des Marktes, mit einer empirischen Erfassung bei den Veröffentlichungen, der Entwicklung großer Serien über die Jahre nicht durch ein paar Sätze zu beantworten. Ich könnte mir auf Basis deiner These, warum die Faszination bei westlichen Spielern bis heute erhalten geblieben ist gut als Leitartikel einer M!Games vorstellen, mit kurzen Previews zu kommenden Erscheinungen, mit Einschätzung auf einen Release außerhalb Japans (Ähnliches gab es bereits in der Vergangenheit).

    Ich sehe diese Faszination im Netz und dem Umfeld für das Land nach wie vor. Ich selbst bin mittlerweile zu 90 Prozent auf westliche Titel ausgerichtet, der letzte große Titel für mich aus Japan der mich begeistern konnte war Xenoblade Chronicles, wo ich über 200 Stunden Zeit investiert habe.

    Was auch zu berücksichtigen ist, sind die Spieler, die Nachwachsen, die von den alten im Westen erhältlichen Spielen aus Japan zu begeistern sind, eine neue Generation von Japan faszinierten Spielern bilden. Die Betrachtung ist zu differenziert, um sie einfach so Beantworten zu können, zumindest fehlt mir dazu das Wissen, und mit Halbwissen zu arbeiten ist nicht zielführend.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176702
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    @ChrisKong

    Ich werde am Abend dann noch Ergänzungen vornehmen, muss den Film auch erst einmal sacken lassen.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199723
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    @: Captain Carot

    Japan nimmt in den Köpfen relativ vieler Spieler einen nach wie vor großen Stellenwert ein, mehr als irgendein anderes Land auf der Welt. Würde die Fragestellung Polen, Ukraine oder Frankreich gegen den Rest der Welt lauten (einschließlich Japan), so wäre die Antwort da mit Sicherheit sehr einseitig.

    Warum gab es in der Vergangenheit immer wieder Specials über Japan in der Maniac oder M!Games (sogar ganze Artikel Serien), warum lohnt es sich für die beiden Japan Auswanderer Jan und Jacob einen Podcast zu betreiben, weil sie scheinbar genug interessierte Zuhörer finden, die sich für das Land und die dortige Spielekultur interessieren. Warum lesen wir nichts über die Spielekulturen anderer Länder, sondern wenn schon nur über die aus Japan?

    Die Menge an Spielen die aus Japan kommen sind um ein vielfaches höher als bei Polen (u.a CD Projekt RED, Techland) oder der Ukraine (4A Games), wenn wir uns auf den Konsolenmarkt beschränken, somit deren Bedeutung viel höher.

    Bei Frankreich wird es etwas Schwieriger, da der Publisher zwar zu den größten überhaupt zählt, aber viele Spiele außerhalb Frankreichs entwickeln lässt, deren Stil kaum als typisch französisch bezeichnet werden kann (Tom Clancy Spiele). Was übrig bleibt (z.b. Arkane Studios, Dontnod Entertainment) fällt ebenso geringer aus als zu Japan.

    Das es zwischen Europa und den USA sowie innerhalb dieser Unterscheidungen hinsichtlich des Stils und Spieldesigns gibt ist normal, ich hatte bereits diese Unterschiede in einem Kommentar berücksichtig, aber auch erwähnt, dass die Unterschiede zwischen Japan und den Rest der Welt aus meiner Sicht noch um einiges größer sind. Spiele wie Killer 7, Okami, Viewtiful Joe, Bayonetta, Catherine oder El Shaddai wären in der Form im Westen nur schwer vorstellbar.

    Des Weiteren finde ich deinen Ausdruck hohl zu harsch, unpassend trifft es wenn schon eher. Die Ausgangsfrage erscheint mir auch sehr spontan (was an der knappen Formulierung abzuleiten ist), daher wäre es schön, wenn sich Tinker Corps auch mal zu Wort melden würde.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199715
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    Ok, das war aus dem Text so nicht herauszulesen (womöglich spielt die Müdigkeit auch eine Rolle), ansonsten Stimme ich dir zu, die veränderte Präferenz der Spieler hat die Wahrnehmung bestimmter Spiele in nun weniger populären Genres mit beeinflusst.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199713
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    GameMaster-Madness wrote:
    Die Geschichte run um Snake (egal ob Solid oder Naked Snake) ist viel abgedrehter als die des Sam Fishers.

    Trotzdem kenne ich Menschen die Splinter Cell besser finden als Metal Gear Solid

    Wieso Trotzdem?
    Die Abgedrehtheit bzw. Überladenheit ist eine Charakteristik der Reihe, kein objektiv qualitatives Merkmal, welches eine Überordnung zur Konkurrenz herstellt. Es ist eine rein geschmackliche Frage, was wem mehr zusagt. Die einen finden den Stil von Splinter Cell öde, die anderen den von MGS kitschig, albern. Mir gefallen beide Reihen, wobei ich bei Splinter Cell eine Eingrenzung auf die Teile 1 bis 3 vornehmen würde.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199711
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    @Ravingrabbid:
    Wenn ich nach der Liste hier gehe, http://nintendo.wikia.com/wiki/List_of_Nintendo_games
    ist die Anzahl der Top Titel (85+ Spiele) von Nintendo zu SNES Zeiten zwar am Größten, aber nicht so deutlich, wie man vielleicht meinen würde.
    Sowohl N64 als auch Gamecube haben ca. 15 solcher Titel zu bieten, das SNES etwas über 20. Die Wii hängt den drei Konsolen hinterher.

    Das ist aber nur meine Einschätzung auf Basis der mir in der Liste bekannten Titel, womöglich ist deine Einschätzung da anders.

    Was die Unterstützung der Dritthersteller anbelangt, so hege ich große Zweifel, ob dieser Zustand je wieder erreicht werden kann, dazu müsste die Wahrnehmung im Bezug auf die stationären Nintendo Konsolen grundlegend verändert werden, um die Spieler von Sony und Microsoft dafür zu begeistern, die Frage ist dabei, ob Nintendo das auch will, immerhin ist ihr familienfreundliches Image ein wichtiges Abgrenzungsmerkmal zur Konkurrenz.

    rvn wrote:
    Ganz unabhängig davon aber, ist es doch so, dass ein Super Mario 3D Wörld gemessen an seiner Zeit nicht ansatzweise an ein Super Mario World oder ein Super Mario 64 rankommt.

    Der Übergang von 2D zu 3D war damals für mich ein fantastisches Spielerlebnis, ich weiß noch, wie beeindruckt ich von Mario 64, Pilotwings und Turok war. So ein neuartiges, frisches Spielgefühl wird es in der Form wohl nie wieder für mich geben, weshalb ich auch froh bin, nicht in dieser Generation aufgewachsen zu sein, die diesen Übergang nie kennengelernt hat.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176698
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    Danke für die Info. Die Anniversary Editionen von Warner zählen in Sachen Ausstattung für mich mit zu den besten Veröffentlichungen in Deutschland, weshalb ich bei meiner Version bleiben werde. Neben Oz habe ich auch die sehr schönen Editionen von Ben Hur und Singin’ in the Rain im Regal stehen. Bei Casablanca habe ich leider den günstigen Zeitpunkt verpasst, mir auch da die Ultimate Collector’s Edition zu kaufen, die Preise derzeit sind ein Witz.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176696
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    Besser als bei der 70th Anniversary Ultimate Collector’s Edition Blu Ray?

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199689
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    @ChrisKong:

    Ich habe die Ausgangsfrage nur für mich etwas präzisiert und an dich weitergereicht (ansonsten hätte ich es nicht getan und nicht auf die von mir formulierten Konsequenzen hingewiesen), unabhängig davon, ob dies im Sinne der ursprünglichen Frage ist (auf diese brauchen wir nun wirklich nicht weiter eingehen, der Standpunkt dazu ist klar).

    Mit Spielekultur meine ich natürlich die heutige, wo was Beliebter ist, steht nicht zur Diskussion, da die Fragestellung sich in dem Fall an dich richtet, welche Spielekultur und Spiele du mehr bevorzugst, nicht den einzelnen Japaner in Japan der durchaus geteilter Meinung sein kann, zumal die Zelda Reihe zu den Ausnahmen zählt, es daher auch müßig ist, sich auch noch darüber an der Stelle auszulassen, das wäre nicht zielführend. Da du die Frage beantwortet hast, dürfte sich das auch erledigt haben.

    Du scheinst ab und zu bei Diskussionen das Themenspektrum auszuweiten, oder wie du es selbst beschreibst etwas abzuschweifen, dass macht es etwas schwierig, das Ganze fokussiert zu behandeln

    Die Faszination westlicher Themen ist ein Bestandteil der japanischen Kultur geworden, es gab mal einen Artikel in einer älteren Maniac oder M!Games zum Thema deutsche Begriffe in Animes und Spielen, wo das Besprochen wurde (nur als Beispiel für die Sprache).

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