ghostdog83

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  • als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917687
    ghostdog83ghostdog83
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    Ist denen egal, was mir wiederum nicht egal ist. Ich möchte daraus jetzt keine Wissenschaft machen und darüber eine Diskussion führen, wenn sich jemand hier meldet und was dazu schreibt dann gut, wenn nicht, werde ich mich morgen Abend kurzfristig entscheiden, ob ich mitgehe oder nicht. Dennoch danke für deine Hilfe.

    Zum Glück ist Nolan ein 3D Verweigerer und einflussreich genug, sodass sich diese Frage bei Interstellar erst gar nicht stellt.

    Bei The Guardians of the Galaxy der Ende des Monats anläuft handelt es sich um nachträglich konvertiertes 3D, wobei die Aussage von James Gunn durchaus hoffnungsvoll klingt, sich aber auch als falsche Versprechung herausstellen kann, mal abwarten: http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=119182

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917685
    ghostdog83ghostdog83
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    Darum frage ich in die Runde – würde ich allein ins Kino gehen (was ich nur sehr selten tue), wäre die Entscheidung eindeutiger, so warte ich ab, ob das 3D was taugt oder nicht. Ich lege da mehr Wert auf die Erfahrungen aus erster Hand, ohne es vorab pauschalisieren zu wollen.

    Die bisherigen Hobbit-Filme kenne ich nur als Heimkino Fassung in 2D. Werde den dritten Teil auch nicht im Kino anschauen, egal ob er in 2D oder 3D angeboten wird, dazu haben mir die ersten beiden Teile zu wenig Überzeugungsarbeit geleistet.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917683
    ghostdog83ghostdog83
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    Der Film ist in nativen 3D gedreht wurden (mit Alexa M Kameras).

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917681
    ghostdog83ghostdog83
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    An alle, die sich das Affentheater bereits angesehen haben: Wie sieht es denn mit dem 3D Effekt aus, ich würde eventuell mit Kumpels morgen Abend den Film ansehen wollen, bin aber noch unschlüssig, da ich nicht unbedingt gerne diese tolle 3D-Brille, in meinen Fall wären es dann zwei, trage und den Aufpreis bei fehlendem Mehrwert ungern zahle. Dahin gehend kann mich die Industrie mal kreuzweise, einzig bei Gravity, den ich mir dann sogar zweimal angeschaut habe, war der 3D Faktor ein wichtiger Bestandteil des Filmerlebnisses.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917680
    ghostdog83ghostdog83
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    @Tommo

    Der Film hätte in den 90ern womöglich besser funktioniert, den dieser wirkt (bis auf die Optik) wie ein Relikt aus dieser Zeit.

    Was mich auch noch gestört hat, dass Probleme zu einfach gelöst werden. Washingtons Charakter spaziert mit weißer sauberer Navy Uniform aus einem gerade explodierten und umstellten Gebäude, ohne das da jemand darauf aufmerksam wird (stattdessen nur die beiläufige Frage, ob es ihm gut geht).
    Oder Wahlbergs Charakter, der ein etwas zu guter Schütze ist (bei der Hühnerszene noch ok, da passend), der gegen Ende einen bestimmten Gegner mit einem Schuss derart einfach erledigt, ein Helicopter Pilot mit MG dagegen nicht mal einen Holzzaun zerlegen und die Ex-Marines treffen kann.
    Und wenn wir bei dem Schluss sind, der war für mich sehr schwach aufgelöst.

    Ansonsten hatte ich das Gefühl, alles zum tausendsten Mal gesehen zu haben, nur mit angezogener Handbremse.
    Der Film ist für eine einmalige Sichtung empfehlenswert (Leihversion oder Tv), Kaufen würde ich den mir nicht. Letzten Endes verpasst man nichts

    Als Nächstes steht das 300 Prequel bzw. Sequel an.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176714
    ghostdog83ghostdog83
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    Darum habe ich eine verbindliche Nachfrist ins Spiel gebracht, von einem strengen Regime war nicht die Rede. 7 Tage + 3 Nachfrist ist aus meiner Sicht ok (meine Ergänzungen erfolgten innerhalb von 24 Std.)

    Du hast doch gesehen, dass ich nicht nur ein paar Ergänzungen hinzugefügt habe – würde ich das alles über die Diskussion verteilt tun, wäre das für mich nicht optimal, zu unübersichtlich, außerdem kann man so alle meine Punkte gebündelt und zusammenhängend betrachten.

    Zudem möchte ich meine (Erst-)Meinung als Ganzes präsentieren können, nicht im Gespräch häppchenweise verteilt.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176712
    ghostdog83ghostdog83
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    Richtig, aber es ist keine Deadline der Definition nach, sondern nur eine zeitliche Orientierungshilfe. Mich stört diese Begrifflichkeit etwas, das sie nicht wirklich passt. Darüber brauchen wir jetzt auch nicht weiter diskutieren, deine Meinung dazu ist anders, ok.

    Zu deinem zweiten Absatz: Warum wird überhaupt schon auf die Erstmeinung der Anderen eingegangen, wenn nicht mal alle diese abgegeben haben bzw. ergänzt haben (wie von mir hier angekündigt). Ansonsten hätte ich meine Ergänzungen in diese mit eingebaut, womöglich aber dort noch was verändert, was den Bezug zu der Aussage von Nightrain verändert hätte (was im Nachhinein aber nicht der Fall war, als ich seine Aussage gelesen habe).

    Dass ich noch Ergänzungen vornehmen wollte, war wie gesagt bekannt, da hätte man auch noch etwas warten können.

    Werde in Zukunft aber die Erstmeinung editieren, ob dadurch eine mögliche Aussage darauf verfälscht wird (vor dem offiziellen Beginn der Diskussion), ist mir dann egal.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176710
    ghostdog83ghostdog83
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    Wahrscheinlich, wenn sich der Eindruck vom Trailer bestätigen sollte. Einem möglichen Verriss wäre ich nicht abgeneigt.
    Die Deadline ist als solche völlig unwirksam, warum wird nicht einfach eine Nachfrist von 5 Tagen eingeräumt, die dann endgültig ist,
    ohne weitere Rücksicht auf den oder die Betreffenden.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917676
    ghostdog83ghostdog83
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    @Cold Seavers:

    Das macht die Sache auch nicht besser, es gibt talentiertere Schauspielerinnen, Kunis war der Rolle nicht gewachsen, sie ist für einfacher gestrickte Rollen wie in Ted optimal oder in Nebenrollen wie in Black Swan, alles andere scheint sie zu überfordern.

    Ich habe mir heute mal 2 Guns (2013) angeschaut: 5.5 von 10

    Der ideale Sonntagabendfilm für das private Fernsehen zum Ausklinken.
    Über die gesamte Laufzeit hatte ich den Eindruck, der Film diene ausschließlich als vergnügliche Freizeitbeschäftigung für Wahlberg und Washington, die sichtlich motiviert bei der Sache sind, das Meiste was um sie herum geschieht ist so belanglos, vorhersehbar und mittelmäßig.
    Die Szene zwischen Paula Patton und Washington waren einfach langweilig, ihr Schauspiel ist nicht sonderlich gut in dem Film, aber als optischer Blickfang weiß sie zu gefallen.

    als Antwort auf: Filmzirkel Filmbesprechung #1178580
    ghostdog83ghostdog83
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    Ergänzungen:

    In der Gesamtbetrachtung hat der Film einen episodenhaften Charakter, der durch das Ende noch einmal hervorgehoben wird, als sich der vermeindliche Arzt der Acheron als deren Kaptain entpuppt und somit ein neues Kapitel aufgeschlagen wird welches als Ausklang der Filmhandlung dient, was mir im übrigen sehr gefallen hat.

    Die Dialoge abseits der 4 Hauptprotagonisten sind sehr handlungsorientiert, mit wenigen Ausnahmen, wie das mürrische Verhalten des Dieners Killick der immer einen Spruch (und das letzte Wort) auf den Lippen hat, somit noch zu den einprägsamsten Nebenfiguren gehört sowie Joseph Nagle der in Hollom einen Katalysator sieht, um seine Trauer und Wut freien Lauf zu lassen oder der Aberglaube der Crew (Jonas, Phantom), die Bewunderung und Glorifizierung von Jack und Admiral Nelson. Ansonsten bleibt die Crew eine Masse ohne all zu klare Konturen. Der erste Offizier verkommt fast zum reinen Stichwortgeber, erhält gegen Ende ein klein wenig mehr Leinwandpräsens.

    Auch wenn die Crew im Film eine eingeschworene Gemeinschaft bildet, hätte ich mir doch etwas mehr Konfliktpotenzial zwischen der einfachen Mannschaft und der Führungscrew gewünscht, die Hollom Nebenhandlung bildete da die Ausnahme. Diese war vom Aufbau her nicht schlecht, wurde sie doch bereits von Anfang an eingeführt, als Hollom Führungsschwäche bewies, später beim Einstimmen eines Liedes von der Crew die kalte Schulter gezeigt bekam, oder bei der späteren Aufgabe aus Furcht versagte was zu dem Konflikt mit Nagle führte, die Crew in ihm den Jonas sah, seine Selbstzweifel weiter nährten, was ihm in den letztendlichen Selbstmord trieb.

    Bezeichnend ist die eine Szene, bei der die Crew feiert, in der Blakeney trotz seiner Amputation fröhlicher wirkt als der körperlich gesunde Hollom.
    Dessen Handlung empfand ich als nicht so sonderlich interessant, obwohl er mehr Screentime hatte als Hollom, erst gegen Ende, als er Szenen mit Stephen hatte, wurde seine Geschichte interessanter, mit einigen schönen Dialogen – “Vielleicht wäre es möglich, dass ich beides vereine und ein forschender Soldat werde so wie sie Sir” – “Ich weiß nicht, ob sich das so gut verträg”.

    Was ich bei der Freundschaft zwischen Jack und Stephen schade fand, war das Fehlen einer Vorgeschichte, wie diese überhaupt zustande kam, da beide doch in ihrer Weltauffassung sehr unterschiedliche Personen sind. Hat die Liebe zur Musik diese Freundschaft genährt oder kannten sie sich schon vor ihrer Zeit auf der Surprise. Das beide nun schon seit langer Zeit auf dem Schiff Dienst tun kann nicht der einzige Grund sein, da auch einige der anderen Führungsoffiziere Jack seit Langem kannten, diese aber bei vertraulichen Gesprächen nicht mit einbezieht.

    Auch wenn das Konflikt Potenzial nicht ausgeschöpft wurde, die Szenen waren mir etwas zu kurz, die Auflösung gegen Ende etwas zu schnell, war deren Disput das Highlight bei der Charakterdarstellung. Jack, der loyal pflichtbewusst gegenüber seinem Land ist, Stephen, der sich gegen die Tyrannei der herrschenden Klasse auflehnt, diese nur widerwillig akzeptiert (ansonsten würde er auf dem Schiff nicht dienen), die Freiheit des Menschen als oberstes Gut ansieht, die durch keine Tyrannei unterdrückt werden darf. Da der Konflikt zwischen den Beiden sowohl auf beruflicher wie freundschaftlicher Ebene stattfindet, somit interessant bleibt, beide Schauspieler sich dank dem guten Material nur die Bälle zuwerfen müssen, sind hier die mit denkwürdigsten Szenen zu finden.

    Was das Tempo angeht, so hatte ich den Eindruck, dass jede Szene für sich genau passend abgestimmt war. Bei kritischen Situationen, wie stürmischer See oder Kampfhandlungen, war das Tempo relativ hoch, mit vielen Schnitten, während bei alltäglichen Szenen der Crew das Tempo oft spürbar heruntergefahren wurde. In solchen Szenen stand der monotone und trostlose Arbeitsablauf der Crew im Vordergrund, der nicht anders hätte dargestellt werden können. Weir, dessen frühere Filme schon nicht immer massentauglich waren (z.b. Picknick am Valentinstag war ein für mich doch zäher Film), wollte mit dem Film eine möglichst realistische Darstellung der Seefahrt zu der damaligen Zeit schaffen ohne viele künstliche Spannungsmomente. In dem Punkt hat er sein Ziel aus meiner Sicht erreicht, denn auch wenn mein Wissen auf dem Gebiet eher gering ist, macht der Film da einen Runden Eindruck.

    Die Feinddarstellung ist im Kontext der Handlung für mich akzeptabel, zum einen aufgrund des Twists zum Schluss, zum anderen wegen der Laufzeit, aber hauptsächlich aufgrund des Fokus auf eine einzige Schiffsbesatzung, die in ihrem Alltag gezeigt werden soll. Die Handlung auf einen einzigen Handlungsort zu festigen hilft mir dabei ein besseres Gefühl für das Gefüge dieser Crew und die Stimmung an Bord zu gewinnen.

    Eine Nebenhandlung mit zusätzlichem Schauplatz (Feindschiff) hätte die Stimmung womöglich verändert, die Leinwandpräsenz der Protagonisten gemindert (ohne Kompensation durch Verlängerung der Laufzeit). Bei einem actionsorientierten Blockbuster Film hätte ich aber so etwas erwartet. Hier wäre das Wissen des Zuschauers, wer der wahre Kapitän ist ein zusätzlicher Spannungsbogen zum Schluss gewesen.

    Die schauspielerische Leistung ist insgesamt sehr überzeugend, aber gemessen an dem Drehbuch auch nicht wirklich eine große Herausforderung für die Schauspieler, die Dialogszenen sind oft kurz gehalten (mit Ausnahme der beiden Abendmahlszenen), dafür werden die Schauspieler aber auch mal stärker physisch gefordert. Die Kampfszenen zum Schluss auf dem Kanonendeck der Acheron haben mir nicht so gut gefallen, die einstudierten Bewegungen sahen zum Teil etwas steif und unbeholfen aus, auch mit Berücksichtigung der schwierigen Bedingungen unter Deck.

    Die barockische Musikuntermalung hat mir sehr gefallen, wurde diese doch auch sehr gut in den Szenenübergängen mit eingebunden und hat zu der allgemeinen Stimmung in den ruhigen Momenten gut eingefangen.

    8 von 10

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917673
    ghostdog83ghostdog83
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    Er meint die Verfilmung mit Dauergrinser James Franco von 2013.
    Ich hatte mir den Film mal ausgeliehen gehabt (zum Glück) – war für mich nur Durchschnitt (5 von 10), der Film bricht im letzten Drittel ziemlich ein.

    Mila Kunis als Hexe war für mich eine Fehlbesetzung, ihre letzten Szenen war einfach nur Furchbar anzuschauen.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #917667
    ghostdog83ghostdog83
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    Das Gleiche auch bei weltbild.de – vielleicht wurde er ja mit dem weltberühmten Butt Spencer aus dem sehr bekannten Kurzfilm Sehpargonrop verwechselt.

    als Antwort auf: Japan VS the World #1199775
    ghostdog83ghostdog83
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    @captain carot:

    Einige deiner Argumente stimme ich nach wie vor nicht zu bzw. bin von diesen nicht überzeugt oder die Aussage ist selbstredend (z.b. die Stilfrage, nebenbei, für mich ist STALKER einer der besten Shooter die ich je gespielt habe), werde dazu aber auch nichts mehr entgegnen, da sie jeweils nur Meinungen repräsentieren.

    Was die Auflage der Zeitschriften angeht, so sind mir diese Zahlen durchaus bewusst, daher stimme ich dir zu, dass diese mittlerweile mehr in die Nische verdrängt werden.

    Was das Repräsentative angeht, so habe ich nie behauptet, dass dieses Forum ein Spiegelbild der Spielerschaft als Ganzes ist, sondern dass du hier “einige” Beispiele findest “warum Spieler nicht ohne japanische Spiele leben können bzw. diese ausschließlich bevorzugen.”, mehr nicht.
    Das war auch als Teilantwort auf deine Frage gedacht:

    captain carot wrote:

    “Die große Frage lautet IMO eher, warum wird immer noch so sehr zwischen Japan und Rest unterschieden, obendrein wo sich doch recht viele japanische Spiele auch an den Rest der Welt angepasst haben.”

    Ich habe auch nicht von vielen gesprochen sondern von relativ vielen Spielern, also in abgeschwächter Form, da mein Wissen auf dem Gebiet nicht fundiert genug ist um zu behaupten es wären wirklich viele, die sich für solche Spiele interessieren. Die Aussage, der Stellenwert sei größer, als bei jedem anderen Land ist dagegen eine sehr kühne Aussage von mir gewesen, das muss ich einräumen, würde diese auch nachträglich streichen.

    Bzgl. des Nischendaseins auf den Webseiten – da fehlt mir der Überblick (ich bin nur auf Maniac.de, Gamersglobal.de und dem Neogaf aktiv), aber ich gehe mal davon aus, dass dies von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann, je nachdem welchen Schwerpunkt die jeweilige Seite hat und welche Titel aktuell im Gespräch sind, grundsätzlich dürften japanischen Titel mit großen Namen (Metal Gear Solid) nach wie vor eine große Aufmerksamkeit erhalten – und MGS ist für mich immer noch eine Reihe, die typisch japanisch ist (schon allein aufgrund der Präsentation). Das soll nur ein Beispiel aus meiner Sicht sein, du kannst das natürlich anderes sehen, wie japanisch die Reihe noch ist bzw. dass solche Titel nur noch die Ausnahme bilden.

    captain carot wrote:

    Das gab es doch schon immer. Es ist keineswegs so, dass früher alles in den Westen gekommen wäre. Im Gegenteil, vieles gab es nur als Japanimport, manches wurde wenigstens in den USA veröffentlicht….

    Das ist auch nicht Punkt, es ging mir nur darum, dass du behauptest hast, viele japanische Spiele seien verwestlichst worden – meine Entgegnung sollte nur diese Aussage (“viele”) infrage stellen mehr nicht.

    captain carot wrote:

    Nur leitest du daraus und aus Leuten, die Neuauflagen alter Titel spielen ab, dass ernsthaft neues Interesse an Nippontiteln geweckt wird. Und genau das glaub ich nicht.

    Ich habe keine Behauptungen aufgestellt, sondern Ursachenansätze versucht zu liefern, daher auch im Konjunktiv geschrieben (“sein kann” nicht “wird”).
    Ich habe meine Aussagen auf der Basis, keine eindeutigen Antworten zu liefern zu können, formuliert (Konjunktiv bzw. als indirekte Frage), ohne eine klare Behauptung aufzustellen, die ich nicht belegen kann.
    Meine Ausgangsaussage, bevor wir über deine Frage “… warum wird immer noch so sehr zwischen Japan und Rest unterschieden, …” diskutiert hatten, lautete unmissverständlich:
    “Ich kann dazu keine eindeutige Antwort liefern, da ich den japanischen Markt in seiner Umfassendheit nicht so gut im Blick habe wie andere.”

    Einzig bei Nintendo würde ich mich festlegen wollen, dass das Unternehmen eine nun wichtigere Rolle bei der Außenwahrnehmung Japans einnimmt, da die anderen großen Hersteller schwächeln (wie von dir genannt z.b. Square Enix).

    Das Nintendo universell gut ankommt ändert nichts daran, dass das Unternehmen für mich durch und durch Japanisch geprägt ist, was sich auch in den Spielen widerspiegelt, vielleicht nicht so überdreht wie bei anderen (mit Ausnahmen siehe Bajonetta, auch wenn dieses nicht von Nintendo selbst stammt), aber immer noch japanisch genug.

    Deine Begründung bzgl. des Umschwungs zu West Titeln ist bei mir sehr ähnlich, Lost Odyssey hat mir z.b. auch noch sehr gut gefallen. Wie sieht es bei dir mit Xenoblade Chronicles aus?

    als Antwort auf: R.I.P. #1159333
    ghostdog83ghostdog83
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    Stimmt, Owen Wilson hatte vor Jahren mal versucht, sich selbst umzubringen.

    als Antwort auf: R.I.P. #1159330
    ghostdog83ghostdog83
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    Der Schauspieler Robin Williams wurde Tod in seinem Haus aufgefunden, man geht von Selbstmord aus.
    Er wird mir dank seiner großartigen Rollen in Der Club der toten Dichter und Good Morning, Vietnam immer in Erinnerung bleiben.
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    21. Juli 1951 – 11. August 2014

Ansicht von 15 Beiträgen - 13,831 bis 13,845 (von insgesamt 14,015)