Harrikules
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HarrikulesTeilnehmerChrisKong wrote:Harrikules könnte auch noch seinen Senf zur Diskussion beisteuern.
Könnte und würde er wenn er nicht überraschenderweise zuletzt doch gut beschäftigt gewesen wäre und dazu nicht auch noch aktuell unglaublich schreibfaul

Aber jetzt bin ich “extra” früh aufgestanden um mich auch mal zu beteiligen
(oh der Witz ging wohl eher auf mich…)
Also @CK
Das ich an den Film wohl zu herkömmlich rangegeangen bin kann gut sein aber ich war noch nie der Meister der 1000Metaebenen und werde es auch nie werden. Aber gehen wir mal davon aus es wäre so und wir sehen hier nur das was Seth sich einbildet(was übrigens ein guter Einwurf ist denn ich glaube man sieht kaum bis keine Szene die Seth nicht auch sieht), selbst dann müssen gewisse Dinge auch in der Realität gefusst sein wie zb. der Embryo selbst wenn er sich nur vorstellt das dass Ding so aussieht was ist es dann? Nur ein Holzklotz? Aber wenn er wirklich da war, wer hat ihn dahingetan? Das er ihn sich nur vorstellt glaube ich nicht. Und um mal wieder auf die Zwillinge zurückzukommen die könnten wirklich nur ein Hirngespinnst gewesen sein da sie ja nun wirklich sonst keine Bewandniss hatten. Die Halbstarken im Caddi könnte er sich nach der ersten Begenung nur vorgestell haben, das Tanken war aber sicher Real schlieslich hat sein Vater sie ja auch gesehen nur haben sie sich da schon sehr nun ja Weird verhalten.
Aber auch von mir nochmal Respekt Chris zu Diskutieren bietet der Film sehr viel.@Sebo und Ullus
Nein Dolphin ist kein Vampier sie läuft durch die Sonne und Glitzert nicht
und Sebo ich finde auch das sich Seth nicht unbedingt wie ein normales Kind verhällt aber schau dir sein Umfeld an vllt. bleibt man da auch nicht normal…und nochmal @CK
Gute Debütfilme? Da ist oftmals die frage ob man Shortfilme und Fernsehfilme mitzählt oder nur “richtige” Filme aber hier mal ein paar
Kevin Smith – Clerks (aber hallo
)
Sebastian Schipper – Absolute Giganten
Quentin Tarantino – Reservoir Dogs
George Miller – Mad Max
Sam Mendes – American Beauty
Rob Reiner – This is Spinal Tap
Matthias Lehmann – Doppelpack
und sicher noch einige andere
HarrikulesTeilnehmerNa gerade am Anfang ist es immer gut wenn man den Postcounter irgendwie hochtreiben kann…
ach und hier hier mal wieder mein Statement zu zu Retromans Technomukke@Retroman 80
nie und nimmer böse gemeint
aber bitte halte 30 Sec. to Mars aus dem Metal Thread raus
HarrikulesTeilnehmerChrisKong wrote:Konsumiert Arena bloss nicht als Serie im TV, die ist nämlich Bullshit.
Ach du Alter Nörgler;) wenn man sich vom Buch löst wars ganz ok
Es gab sicher schlechtere King Verfilmungen (Brennen muß Salem, Langoliers ect.)
HarrikulesTeilnehmerGenialer Song von dem für mich bis jetzt IndieAlbum des Jahres
HarrikulesTeilnehmerUnd um dem Threadnamen wieder gerecht zu werden

Der neue Priest Song vom kommenden Album klingt ganz ok aber das können sie noch besser
HarrikulesTeilnehmerMonsters in the Parasol mit Chris Goss (Masters of Reality) am Mikro
HarrikulesTeilnehmerUnd noch zwei Clips der Desert Sessions diesem AllStar Jam Projekt von Josh Homme ein paar der besten QOTSA Songs entstanden hier zuerst
aber zuerst was anderes
HarrikulesTeilnehmer
HarrikulesTeilnehmerOh zweibloom mit den Kyuss und Masters Clips rennst du bei mir gerade offene Türen ein

hier noch ein bisschen was zur ergänzung
HarrikulesTeilnehmer@Sebomat
“Wind” hatte ich nur mal angefangen aber da hat es mich noch nicht gepackt, also habe ich es erstmal zur Seite gelegt, aber auf “Salem’s Lot” kannst du dich freuen ist auch eines meiner LieblingsKings extremes Suchtpotenzial sehr guter Vampierhorror.
@Zetsubouda
“Die Arena” fand ich auch sehr gut war nur Komischerweise mit der Meinung recht allein in meinem Freundeskreis…@Topic
Gestern gerade Skag Boys die Vorgeschichte zu Trainspotting beendet. Es hat mal wieder alles was man von einem Welsh in normalform erwaten kann aber trotzdem war es sehr Deprimierend. Die Ausweglosigkeit dank Maggies Reformen und vor allem dieses Kopfüber in die Sucht gingen mir schon sehr an die Nieren.
HarrikulesTeilnehmerGestern gab es The Prisoners
Ich setzte vorneweg eine kleine Spoilerwarnung auch wenn ich nichts schreibe was man nicht schon aus dem Trailer erfahren hätte
“Nach dem Thanksgiving Essen mit ihren Familien verschwinden zwei Mädchen spurlos. Während die Polizei einen ersten Verdächtigen schnell wieder freilassen muß und sich fieberhaft in auf die Suche nach den Kindern stürzt glaubt ein Vater an die Schuld des Behinderten Mannes und läst sich zu einer Verzweiflungstat hinreisen.”
So ungefähr kann man die Handlung dieses Thrillers zusammenfassen. Was aber besonders auf mich gewirkt hat war zum einen die Extrem dichte Atmosphäre die bei Lauf gegen die Zeit aufgebaut wird und zum anderen die Moralischen fragen die aufgeworfen wurden -wie weit darf man gehen wenn es um das Leben der eigenen Kinder geht? Wo verläuft die ethische Grenze die man überschreiten kann?
Das alles hat mich zutiefst beeindruckt und auch sehr nachdenklich gestimmt. Den Thriller ansich kann ich aber auch nur loben sehr Spannend vieleicht zeitweise ein bisschen Klischeehaft aber das lässt bei sowas eher selten vermeiden.Insgesamt vergebe ich dafür
8/10
HarrikulesTeilnehmer
HarrikulesTeilnehmerReflecting Skin
Eines vorneweg, ich weis nicht was ich von dem Film halten soll. Einerseits hat mich das Ende wirklich bewegt andererseits fand ich vieles sehr naja Bla halt.
Zum Guten wie gesagt das Ende hat mich sehr bewegt als der Junge endlich seiner Wut und Frustration endlich ein Ventil gegeben hat. Und auch einige Rollen waren sehr nachvollziehbar wie die der Eltern, es gibt solche Elternkonstellationen mit strenger Mutter und weichem Vater auch ist die vorurteilsbehaftete Krimilogistische Arbeit des Sheriffs und seines Deputys gerade durch die Vorgeschichte des Vaters und der Ländlichen Gegend erklärbar. Auch der Kriegsversehrte Bruder wirkt glaubhaft in seiner schroffen aber auch liebevollen Art die sich so ganz von der Mutter abhebt, auch die Fantasien die der Junge hat kann man gut mit mangelnder Bildung erklären aber
und hier kommen wir zu meinen Kritikpunkten warum verhält er sich so unlogisch? Warum erzählt er niemandem von den Halbstarken im Cadilac die seinen Freund entführen? Passt es ihm nicht in seine Vampir Theorie? Warum bricht er bei der Witwe ein und zerlegt ihr Schlafzimmer? Nur weil er denkt sie wäre ein Vampir? Dann hätte ich als Kind gerade dann nichts getan um die Frau zu Ärgern. Und dann die Sache mit den Zwillingen die laufen einfach mal kurz vorbei und fertig was sollte das? Genauso wie der Embryo den er findet und für seinen Freund hält wofür das ganze? Komisch das alles. Ich hoffe die Diskussion kann mir bei einigen Fragen helfen.
Insgesamt war das ein Film der für mich mehr fragen aufgeworfen hat als das er geklärt hat schlecht fand ich ihn nicht nur manchmal halt auch nicht wirklich gut, irgendwo dazwischen halt gute Ideen zeitweise schlechte Umsetzung.
HarrikulesTeilnehmer@Retro
eher Musikzirkel
aber zum Filmzirkel wie schon andere geschrieben haben wärst du da gerne gesehen
HarrikulesTeilnehmerretrofreak wrote:Ich bin noch mittendrin!
Soeben die Goodman Szene im Auto mitverfolgt. Und dass die Katze immer so ein Thema ist
Harrikules schrieb:…verdeutlichen wie es damals um Populäre Musik stand, nähmlich hauptsache catchy aber bitte nicht mit Anspruch…
In eben dieser Szene bringt es Goodman auf den Punkt: “G, C, G , C… immer dieses Kinderlieder-Geträller, Cowboyklampfe.”
Das sagt wohl alles und bestätigt deine Meinung

Naja Ja und Nein. Ich bezog mich schon auf Erwachsenen Folk bzw. das Rockmusik damals erst den Kinderschuhen entwachsen ist… da brauchte es im Folkbereich erst einen Dylan der auch mit “harten Themen in die Charts kam und im Rock brauchte es die Hippiebewegung damit das ganze endlich wieder politisch wurde. Die John Goodman Rolle ist ja nur die des Elitären Jazzers der nicht einsehen will das Musik auch anspruchsvoll sein kann wenn sie nicht “kompliziert” ist. Sowieso war die J.Goodman Szene für mich die mit traurigste des Films. Aber lustiger Fun Fact Garrett Hedlund der den Fahrer von J.Goodman spielt hat kurz vorher in der Verfilmung von J.Kerouacs “On the Road” fast dieselbe Rolle gespielt wie hier.
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