Kikko-Man

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1801706
    Kikko-ManKikko-Man
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    Das FM Towns Marty kannte ich damals nur aus dem Video Games-Artikel. Ich finde die Zeit nach der Super NES-Veroeffentlichung und vor dem Satur/PS-Start einfach heftig. So viele Systeme, in so kurzer Zeit, dazu noch Geruechte ueber Konsolen, die dann nie rauskamen wie Nintendos Atlantis oder Segas Neptune. Ich war hin und hergerissen, welches meine naechste Hardware-Investistion sein sollte und hatte mich am Ende fuer nen PC entschieden.

    Microcosm hatte ich damals nur auf ner Messe angespielt. Nichts besonderes, aber vermutlich der hauptgrund warum Sony Psygnosis gekauft hatte – europaeischer Entwickler mit Erfahrung von CD-Entwicklungen. War eine gute Entscheidung fuer beide damals, da viele tolle Spiele kamen. Aber heute ist es schade, dass die ganzen Lizenzen von Psygnosis tot sind, da Sony nix damit machen will. Lemmings, Shadow of the Beast, Blood Money, Hired Guns werden wir wohl nie wieder sehen.

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801705
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Teuer gewordene N64-Spiele
    Klar, vor allem die PAL-Version von Starcraft ist viel zu teuer. Hab mir deshalb auch das US-Modul gekauft. Ne Alternative waere ein Everdrive.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801658
    Kikko-ManKikko-Man
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    “es bedeutet trotzdem nicht, dass sie deswegen mehr Spaß machen müssen”
    Sehe ich genauso. Ist vielleicht ein bischen Schade, aber mit toller Grafik kann man mich heute nicht mehr beeindrucken. Quake 3, Shen Mue und Doom 3 waren wohl das letzten Spiele, bei denen ich von der Grafik beindruckt gewesen bin, danach wars mir irgendwie egal. Artstyle ist mir so viel wichtiger als Fotorealismus.
    Anfang der 90er wurde eine Schnittstelle zwischen Laserdisc-Player und Amiga verkauft, mit denen man die Laserdisc-Automaten zu hause zocken konnte. Hatte damals echt ueberlegt Geld dafuer zu sparen. Hab ich gluecklicherweise nicht gemacht und das Geld lieber in Games gesteckt fuer Hardware die ich schon hatte.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801590
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    Ja, Ladezeiten sind scheisse. War nie grosser Fan von Spielen auf Disc. Muss sagen, dass die meisten Spiele auf Kassette mich als Kind nie lange an den Bildschirm gebunden hatten. Erst als wir ein Diskettenlaufwerk fuer den C64 bekammen, kam ich nicht mehr vom Bildschirm los: Giana Sisters, Platoon, Maniac Mansion und Bard’s Tale 3 hatte ich wohl am meisten gezockt. Auf Kassette hatten wir nur Spiele der britischen Budget-Labels, wie Mastertronic. Aber zufaellig war unser allererstes Spiel das beste der Kassettenspiele und hat mich wohl bis heute gepraegt. Master of Magic von 1985. Noch zu Grundschulzeiten waren die ersten englischen Woerter die ich gelernt hatte Potion, Attack, Orc, Snake…

    Das mit den ganzen Arcades war sicher ne spannende Zeit. Wie haben die Laserdisc-Automaten auf Dich als Kind gewirkt, neben den Pixelspielen? Faszination fuer die Optik oder Langeweile wegen der reduzierten Spielmoeglichkeiten?

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801589
    Kikko-ManKikko-Man
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    Zu WipeOut64:
    Wenn Du Wipeout 2097 liebst, wirst Du das N64-Spiel auch lieben. Das basiert naemlich auf Teil 2, bietet aber neue Strecken und im Gegensatz zu den PS-Teilen vier Spieler Splitscreen. Sound ist auch verdammt gut fuers N64.

    @”An der Stelle geb ich auch ganz ehrlich zu, dass Quake 3 Arena und vor allem Unreal Tournament für mich auf den PC gehören”
    Ich hab Q3 an PC und Dreamcast gezockt, beides mit Maus und Tastatur. Das Dreamcast Q3 ist exzellent, knackscharfe Texturen und super fluessig.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801500
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    Jump Bug ist als Autoscroller mit Ballern so wie das erste SonSon irgendwie ein Zwischending zwischen Shoot’em Up und Platformer. Bei Jungle Hunt hat man auch keine Controlle ubers Scrolling, oder? Hatte das aufm C64 gerne gespielt. Eines der wenigen Games die ich damals durchspielen konnte. Das war ein paar Jahre vor meinen ersten Konsolen und fand Spiele auf Modul super faszinierend, besondern im Vergleich zu Datasette und Spielen auf Kassette. Keine Ladezeiten wirkten wie Zauberei. Pac Land hatten wir dann spaeter auf Diskette, hatte aber nie Szene mit den Sprungbrett geschafft. Die NES-Version ist auch auf der Namco-NES-Collection. Werde das wohl nochmal angehen muessen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801498
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    Hi Genpei,

    Dragon Buster war zusammen mit Dragon Slayer 4 fuer mich der Kaufgrund der NES-Collection von Namco fuer die Switch. Hab aber fuer beide noch nicht die Zeit gefunden.

    War Pac-Land nicht das erste Jump’n’Run mit scrollendem Bildschrim? Klar war das Inspiration fuer Miyamoto. Auch die besten und innovatisten Leute haben sich Inspiration von ihren Vorgaengern gesucht. Nintendos Videospiel-Einstieg waren Pong-Klone, danach kamen Space Invaders/Galaxie-Klone. Jeder faengt klein an.

    Hast Du seit damals nochmal Tower of Druaga gezockt? Kann man das ohne Guide durchspielen?

    als Antwort auf: Retrostunde #1801495
    Kikko-ManKikko-Man
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    Auch wenn ich mir immer mal vornehme mehr neuen Kram zu zocken, gewinnt meist irgendwie mein Interesse an historisch bedeutsamen Spielen. All die japanischen Action-RPGs/Action-Adventures wie Legend of Zelda, Ys oder Mana haben ihre Inspiration ja aus drei Spielen die 1984 erschienen sind: The Tower of Druaga (Juni 84) in der Arcade und Dragon Slayer (September 84) sowie Hydlide (Dezember 84) fuer japanische Computer. Besonders wenn man sich Hydlide anschaut, sieht man direkt dass das erste Legend of Zelda sich stark daran bedient hat.
    Hat jemand hier die drei Spiele mal gezockt? Der generelle Thenor ist ja, dass die ohne Guide unloesbar sind, da sehr kryptisch, um die Mund-zu-Mund-Propaganda fuer die Spiele anzuheizen und ein kollektives Loesen zu foerdern.
    Diese Art von selsamen Designentscheidungen, die aberwitzige Loesungswege benoetigen, kann man abschreckend oder faszinierend finden. Die ersten Ultimas hatten sowas auch (ich musste in nen Guide schauen, um die durchzuspielen), Simon’s Quest ist auch dafuer bekannt, wie hier an dieser Stelle vor kurzen diskutiert. Ich finde solche Sachen unterhaltsam, auch wenn ich verstehen kann, dass viele gluecklich sind, dass sowas ein Ding der Vergangenheit ist.

    als Antwort auf: Retro-Arcade in ungenutztem Raum aufbauen #1801494
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    Ich finde ja, dass das N64 der King ist, was Couch-Multiplayer betrifft. Viele 4-Spieler-Splitscreen Rennspiele und Shooter. Siehe Armorines, Turok-Rage Wars, Quake 2 (ist langsamer als Quake 3, aber hat vermutlich die fluessigste 4-Spieler Framerate aller N64-Shooter)
    Zum Teil kommen die Shooter mit Coop-Campagne: z.B. Rainbow Six, Perfect Dark, Armorines, Hexen (hier sogar zu viert).
    Rennspiele sind sehr viele mit 4-Spieler-Spliscreen: z.B. F-Zero, Wave Race, Ridge Racer. WipeOut auf dem N64 ist glaube ich das einzige WipeOut mit 4-Spieler-Splitscreen.
    Wenn man mag, kommen dazu noch die ganzen Sportspiele: US Sport, Fussball, Wrestling.
    Dann gibt es noch weitere N64-Spiele die toll fuer Multiplayer sind: z.B. Gauntlet oder Starcraft. Letzteres hat auch ne Splitscreen-Kampagne, und das US-Modul ist bezahlbarer als die PAL-Version.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1801206
    Kikko-ManKikko-Man
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    Ja, Ultima 8 und 9 spiegeln nicht den Geist der Serie wider. Wer wirklich Ultima spielen will, sollte sich an Teil 4 bis 7 halten.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1801170
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    @geohound
    Warum? Ultima hat Open World und Entscheidungsfreiheit als allererstes in die Welt der Computer- und Videospiele gebracht (genre- und plattformuebergreifend). Das wuerde doch gut zu Larian passen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #1801120
    Kikko-ManKikko-Man
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    @” Bin ja echt mal gespannt was Larian als nächstes machen wird.”

    Wollten die sich nicht um die Ultima-Lizenz bemuehen? Soweit ich weiss, wollte EA die nicht rausgeben, aber vielleicht hat der Erfolg vob BG3 deren Meinung geaendert.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801101
    Kikko-ManKikko-Man
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    Das Game Boy-Spiel war damals in der ersten Fuhre an Game Boy-Tests in der Power Play:
    https://archive.org/details/powerplay_1990-04/page/44/mode/2up

    Hatte damals mir vorgenommen, es zu kaufen, bin aber nie dazu gekommen. Das Spiel muss ich einfach nachholenb, auch wenn es langsam ist. Ich denke, die wollten damals einfach das Bildschirmschmieren minimieren, indem sie das Tempo rausgenommen haben. Aber spaeter hat Konami den Game Boy ja super in den Griff bekommen.

    als Antwort auf: Retrostunde #1801099
    Kikko-ManKikko-Man
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    X68000-Mini bald auch im Westen. Schon coole Teile, aber ich wuerd es erstmal mit Emulation versuchen, da die sicher nicht ganz billig sind:

    https://www.zuiki.co.jp/x68000z/EN/x68000z2/

    als Antwort auf: Retrostunde #1801098
    Kikko-ManKikko-Man
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    @Captain
    Ich denke soll jeder so zocken wie es persoenlich am meisten Spass macht. Es gibt einfach Leute, die zocken ein Spiel mit Guide aufm Schoss/2ten Screen und folgen dem das ganze Spiel ueber. Mein Ding ist das ueberhaupt nicht, aber ist doch voellig OK, wenn das so Bock macht.

    @Genpei
    OK, hatte gehofft, dass ich Simon’s Quest mal so eben im Flugzeug durchzocken kann (muss zu einer Hochzeit nach Deutschland kommen). Aber was Du schreibst ist SQ wohl eher ein Spiel das man mit Notizzettel und Stift spielt. Sowas wurde frueher bei einigen Spielen einfach vorrausgesetzt, ist aber seit fast 30 jahren aus der Mode. Werden dann wohl eher erstmal den ersten Game Boy-Teil zocken und wenn ich zurueck bin das Remake fuer die Wii.

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