Nitenite

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  • als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176436
    NiteniteNitenite
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    Da´s bei mir grad aufs Abi zugeht und ich meine Tage zwischen BWR, Mathe, VWL und Pornos aufteilen muss, werd ichs wohl nicht mehr schaffen mir Reflecting Skin anzuschauen und dazu was zu schreiben. Bin aber noch nicht raus, ist nur temporär bis der ganze Schul-Scheiß erledigt ist.

    als Antwort auf: Remakes von Spielen – doof oder geil? #1181469
    NiteniteNitenite
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    @Vreen
    Sehr interessanter Einwand. Es würde mich tatsächlich interessieren, ob in 100 Jahren die Menschen die Mona Lisa noch bewundern können, aber alle beklagen, dass die erste Halo-Trilogie vor 50 Jahren aus versehen von der Letzten Xbox gelöscht wurde und nun nicht mehr in Museen ausgestellt werden kann. Wirklich blöd, dass es bei Videospielen irgendwie nicht reicht, nur das Bild schärfer zu stellen.

    als Antwort auf: Remakes von Spielen – doof oder geil? #1181468
    NiteniteNitenite
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    @ Captain Carot + DGS
    Danke für Beispiele :)

    Zum Silent Hill HD-Port
    Bugmäßig ist der nicht unspielbar, abseits der Grafik sind mir tatsächlich keine großen Spielfehler aufgefallen. Was wirklich katastrophal war, war dass in Cutszenes manchmal extreme zeitliche Unterschiede zwischen Ton und Bild lagen. Das war die Tonspur öfters mal um glatte 10-12 Sekunden verschoben. Das hat extrem genervt und ich glaube mich erinnern zu können, dass ein Dialog sogar deshalb zur Hälfte Abgeschnitten war. Sehr ärgerlich.

    Und Generell: Es stimmt, es gibt Unterschiede zwischen Remakes, HD-Ports und Reboots. Als ich den Thread eröffnet habe habe ich primär an Remakes und Ports gedacht und die halt unter einen Namen gestopft, Reboots habe ich eher ausgeklammer. Aber wir können hier natürlich über alles disskutieren, was schon einmal dagewesen ist und jetzt wiederkommt. In besser oder schlechter.
    Deshalb nochmals meine Meinung in Kurz:
    HD-Ports: Sehe ich zwiegespalten, eher negativ. Zwar eine super chance verpasste Klassiker nachzuholen, aber auch eine Super Chance für Publisher einen billigen Chash-Gab aufgrund einer etablierten Marke zu machen. Auserdem wollen wir doch alle auch neue gute Spiele. Kommt aufs Ergebniss an: -> FFX/X2 gut, SH-HD schlecht
    Remakes: Hier muss ich sagen, dass ich tatsächlich jetzt auf die Schnelle gar nichts so Schlechtes als Beispiel weiß. Kann natürlich auch nur Geldmacherei sein, aber besonders bei Remakes ist oft viel Liebe mit reingeflossen, um das Ursprüngliche Spielerlebniss zu erweitern. Gute Beispiele: Halo/Tomb Raider:Anniversary. Schlechte weiß ich grad nicht, aber ihr sicher schon ;)
    Reboots: Bin ich in letzter Zeit auch nur positiv überrascht worden. Eine Chance für einen Publisher, der gerade am Panik schieben ist, eine etablierte Marke neu umzumodeln. Dabei können dann Entwickler immer noch kreativ sein(natürlich mit Limitierungen) und der Publisher kann viel Geld reinstecken, da es ja bereits eine IP ist. So können Franchieses die am straucheln sind wieder Konkurenzfähig gemacht werden. Ich warte ja nur drauf, dass sie CoD mal als Reboot bringen. Wird aber noch dauern, strauchelt ja noch nicht wirklich. Auch hier fallen mir eigentlich nur gute Beispiele ein: DMC, Tomb Raider, Der Prince of Persia im Comic-Look (Oder, dass war schon als Reboot gedacht?).
    So, nun hoffentlich alle Klarheiten beseitigt:)

    als Antwort auf: Remakes von Spielen – doof oder geil? #1181419
    NiteniteNitenite
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    @ Capitan Carot + DGS
    Beispiele, bitte Beispiele! Gute und schlechte :D

    @ TG215
    Aber wenn ein SoTC mit zusätzlicher HD-Optik schon alles hat, was kann dann noch bei TLoU dazukommen?

    als Antwort auf: Filmzirkel Filmbesprechung #1178490
    NiteniteNitenite
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    Fred Fenster wrote:

    Ich bin ja eigentlich kein Liebhaber des deutsch Films, weil mir die Dialoge nicht besonders authentisch vorkommen, bei M emfand ich die Dialoge und auch die Zwischenrufe usw. – sieht man mal von der

    Ich glaube (was nicht wissen heißt), dass die seltsamen Dialoge in modernen deutschen Filmen daher rühren, dass die Mehrheit der gezeigten Filme aus Amerika kommen. Und diese müssen übersetzt werden und neu synchronisiert. Und vieles, was sich im Englishem ganz natürlich anhört, hört sich im Deutschem ein wenig seltsam an, besonders wenn die Übersetzter gezwungen sind wegen der Satzlänge, die ja im Deutschem meist länger ist, experimentelle Satzkonstrukte zu basteln, damit das ganze noch irgendwie zu den Lippenbewegungen passt. Und mittlerweile sind die Deutschen so dararn gewöhnt in ihren Filmen niemanden “echtes” Deutsch reden zu hören, dass das auch in die deutschen Filme übernommen wurde. Wo es sich dann wirklich extrem schief anhört. Aber ist nur eine Theorie meinerseits.
    In M fand ich die Dialoge tatsächlich auch sehr angenehm authentisch, sogar der quasi-Monolog des Mörders im Gerichtsaal kommt doch recht gut rüber und erinnert nicht zu stark an ein reines Szenenspiel.

    Zu den Dialekten allgemein: Fand den ein oder anderen berliner akzent ganz sympathisch. War aber jetzt nichts zu extremes dabei. Meine Schwester kommt aus der Ecke, als ich da mal zu Besuch war hab ich schon deutlich gröberes gehört.

    als Antwort auf: Filmzirkel Filmbesprechung #1178480
    NiteniteNitenite
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    M-eine Stadt sucht einen Mörder

    Phu, erstmal starke Kost. Auf jedenfall ein irgendwie immer aktuelles Thema. Und interessant (oder eher: tragisch) zu sehen, dass damals die selben Unstimmigkeiten bezüglich der Verfahrungsweise mit Triebtätern herrschten wie heute.

    Besonders die erste Hälfte, fast das erste Drittel fand ich schon sehr anstrengend zu schauen. Zieht sich an manchen Stellen sehr und es fehlt einem ein Hauptcharakter, an dem man sich orientieren kann. Auch ein eher lahmer Einstieg und Exposition mit den beiden Hausfrauen und dem Kinderlied. Dafür eine hammer Szene, mit dem Schatten der plötzlich über dem Plakat auftaucht. Und die nachfolgenden Eindrücke von einem wegfliegendem Luftballon und dem wegrollendem Ball haben extrem viel Aussagekraft, obwohl sie heutzutage schon krass am cliché kratzen.
    Wie gesagt, bis auf das dümpelt die erste Hälfte so vor sich hin, irgendwann werden dann noch die Räuber eingeführt. Auch eine Szene der ein wenig Straffung und mehr Tempo gut getahen hätte, besonders als die Beschlüsse der Polizei und der Räuber gegenübergestellt werden.
    Der Einbruch war sehr schön und hatt gezeigt, dass die Räuber immer noch “echte” Kriminelle sind, die vor so etwas nicht zurückschrecken. Bis dahin wurden sie ja eher im verkommenem-Robin-Hood-Stil gezeichnet. Leider fehlt es auch dem Einbruch extrem an Tempo. Z.B. kommt durch die einzelnen Zeitschlösser kein bisschen Spannung auf, verschenktes Potenzial.
    Aber der Gerichtsprozess am Ende entschädigt für alles. Ersmal eine tolle Massenszene (wohl ein Money-shot für die damalige Zeit) mit dieser Versammlung die am rechtem Bildschirmrand einfach kein Ende nehmen will. Dann bekommt man auch entlich Personen vorgesetzt, nach denen man sich richten kann, nämlich den Vorsitzenden der Diebe und den Mörder. Toll geschauspielert und mitsamt dem Verteidiger quasi ein Kommentar in der SZ in Filmform. Auch, dass man sich das entgültige Urteil denken muss, und es ja eh die falsche Antwort ist, da es ja keine richtige giebt und man nur die schlutzenden Frauen sieht ist nochmal ein entgültiger Aufschrei in Richtung Zuschauer: “Denk mal drüber nach!!”
    Sehr schön in dem Film fand ich teilweise die Kameraübergänge, oder generell die Kamerafahrten. Auch das Bühnenbild hat mir sehr gefallen. Und es ist doch auch mal erfrischend, einen Film zu sehen bei dem garantiert nichts aus dem Computer kam.
    Mein erstes Fazit wäre also: Ein Film der sich sehr zieht, den Zuschauer aber am Ende auch belohnt. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Sollte man sich lieber Metropolis vom gleichem Regisseur ansehen (Steht auch noch auf meiner Liste)

    als Antwort auf: Meckerweide #1034735
    NiteniteNitenite
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    Wow, das Thema ist aber schnell übergeschwappt.
    Find´s ja krass wie da gleich kontrovers disskutiert (<= so, hoffentlich besser (: ) wird . Sind doch sonst eigentlich alles so vernünftige Menschen hier :)
    Vielleicht sind eine Handvoll Trailer die Woche die ganze Aufregung nicht wert? Und mich persönlich hat das viele negative Feedback ehrlich überrascht, da ja im Forum doch recht fleißig über Filme disskutiert wird. Warum dann nicht auch noch über Film-Trailer? Kann doch schlimmstenfalls nur lustig werden. Besonders jetzt, wo man mit E3/GC in ein paar Monaten sowieso nicht allzuhäufig mit großartigen Videospiel-Neuankündigungen beglückt wird. Und alle die den Untergang der M! herbeischreien: Freut euch doch wenn sie noch ein bisschen mehr bietet. Und wenn ihr Filme und Film-Trailer so hasst, und eure glotze ausschließlich für Spiele-futter reserviert ist, dann klickt doch einfach nicht drauf. Ist ein Godzilla-Thumbnail auf der Seite wirklich so verstörend?

    Und weil das hier ja die Meckerweide ist, und das da oben irgendwie nicht allzuviel gemeckert, sondern eher Senf-abgeben ist:
    Heute war ein schöner Tag, war aber leider schon fürs Kino verabredet und dannach hatte keiner mehr Zeit für Grillen, oder ähnliches. Ärgerlich. Der Film, Snowpiercer, war dafür besser als erwartet. Schön. Lief aber nur im Matthäser, dem übelstem Abzocke-Kino der Stadt. Zehnnochwas mit Schülerrabatt. Wucher pur, besonders, wo ich mir gestern noch Her für knapp acht anschauen konnte.

    als Antwort auf: Ich bräuchte eure Hilfe… #1180545
    NiteniteNitenite
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    So, hab jetzt auch mitgemacht. Viel Glück bei der Masterarbeit:)

    Empfinden Sie als Dienstleistung? Empfinden Sie als Dienstleistung? Empfinden Sie als… Da wird man ja matschig in der Birne :D

    als Antwort auf: Psychology in Gaming #1180494
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    Haha , so schnell kanns gehen :D

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #916903
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    Jo, der zweite Captain America is ganz gut. Unterhaltsames Popcornkino mit guter Action und auch ein paar Lachern. Hat mich sehr überrascht, da ich den Captain und Thor eigentlich ziemlich lahm finde. Außerdem, aber das kam vllt. auch nur mir so vor, wirkte der zweite jetzt vom Ton her irgendwie dunkler und bedrohlicher. Kanns jetzt auch nicht genau festmachen (vor allem nicht ohne Spoiler) war aber doch recht überrascht. Kann jetzt aber auch nichts heißen, kommt wohl drauf an, was man sich erwartet. Immernoch gutes Popcornkino.

    als Antwort auf: Psychology in Gaming #1180492
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    @ ChrisKong
    du meintst Ridge Racer ;)

    als Antwort auf: Psychology in Gaming #1180488
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    ChrisKong wrote:

    Beispiel Demons Souls, ein Boss heisst Penetrator. Klingelt da was? Genau, impotent die ganze Bande. Im Spiel habt ihr folglich die Wahl zwischen Frau und Eunuch.

    Normalerweise denkt ein Mann alle paar Minuten an Sex, aber in Welten wie Demons Souls, Halo und Konsorten und auch Doom, da ist an Sex gar nicht zu denken und viel flachzulegen gibts auch nicht. Infolgedessen ist die Kopulationsfähigkeit kaum entwickelt. Hat wer Kinder in Demons Souls gesehen? Ich nicht. Nicht mal im Nexus. Und sogar da, mäandern sie auf dem Pfad der Frömmigkeit, anstatt sich gepflegt das Gehirn rauszuvögeln. Die blinde Tussi hat sogar den Vorteil, dass sie nicht sehen muss, wer auf ihr liegt.

    Es geht noch weiter, in Dark Souls lösen sich die größten Möpse in Luft auf sobald man sie mit seinem Schwert pieckst. Also wer da nicht post-traumatische Aggressionen kriegt…

    als Antwort auf: Psychology in Gaming #1180487
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    @Raving Rabbit
    Nein, dass ist weniger Identitätskrise als ein Mittel um dem Spieler visuell beizubringen, dass eine Person ein Bösewicht ist. Das feminimes, oder Frauen im Allgemeinen in fiktiven Werken oft als böse und/oder schwach gesehen werden liegt ziemlich tief in den grundzügen unserer heutigen Art zu schreiben. Das hat tiefe Wurzeln, man denke da nur mal an Eva oder Pandora, die durch ihre Schwäche leid über die Menschen gebracht haben. (Bitte rastet jetzt niemand aus, weil ich Bibelgeschichten in fiktive Werke mit einbeziehe ;D) Oder einfach jede böse Hexe/ Stiefmutter die ja in jedem zweitem Grimm-Märchen rumhüpfen.
    Wenn man sich das in einem weiterem Rahmen ansieht sind besonders die Disney-Frauenrollen spannend. Da sind zwar oft Frauen die Heldinnen, aber genauso oft auch die Schurkinnen. Und die sind im einzelnen meist auch sehr interessant, z.B. Cuella Devile (weist schon, die olle aus 101 Dalmatinern) die keine Dalmatinerwelpen haben will, um etwa in ihrem gehobenen Alter noch irgendwelche Mutter-wünsche zu erfüllen/kompensieren, sondern um aus ihnen einen Mantel zu machen. Aber jetzt bin ich vollkommen Games-off-Topic gegangen. Sorry, ist beim Film halt noch etwas interessanter zu beobachten, da viele Games noch nicht allzu subtil mit ihren Bösewichten haushalten :)

    Edit: Btw. Link hat ja auch feminime Züge. Aber das ist wohl damit sich Mädchen genauso mit ihm identifizieren können wie Jungen. Besonders da er ja ein stummer Charakter ist und eher ein Gefäß in das man seine eigene Vorstellung von einer Personaltiät projeziert.

    als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171642
    NiteniteNitenite
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    Persönliche Motive, muss aber nicht Rache sein. Bedingungslos Böse hört sich nicht unbedingt nach nem tiefgründigem Charakter an.

    Weil ich grade schwerstens von meinen Kindheitserinnerungen betrogen wurde und mir einen nach Mehl schmeckenden Kinder Schokolade Schokoriegel reinstopfe:
    Milka- oder Kinder-Schokolade?

    als Antwort auf: Psychology in Gaming #1180485
    NiteniteNitenite
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    Nettes Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=7S1SVkysIRw

    Mal abseits von toten Links, da kann ich leider nicht viel zu sagen, ist euch schonmal aufgefallen, dass Charaktere in Videospielen (in Filmen noch viel mehr) immer mit weiblichen Attributen ausgestattet werden, wenn sie Böse sind, aber super männlich, wenn sie gut sind. Das passiert überall.
    Bsp.: 300 Leonidas ist der heldenhafte, tapfere, disziplinierte Anführer /Held. Xerxes ist der Böse. Ihr wisst schon der der keinen Bart hat und auf Schmuck steht.
    Noch besseres Bsp: The Hunger Games. Katniss ganzer Charakter wird nur von “männlich” codierten Eigenschaften bestimmt. Überleben in der Wildniss, Jagen, Pfeil und Bogen, etc..
    Aber die Bösen sind mit teuren Kleidern und Schminke ausgestattet.
    Achtet mal nächstes mal drauf, wenn ihr in einen Film/ Spiel einen Charackter seht und sofort wisst:”Der ist Böse”. Es liegt warscheinlich daran, dass ihr diese codierung in männliche und weibliche attribute schon unterbewusst gespeichert habt.
    Bestes Beispiel für so eine Codierung in Videospielen ist wohl Sephiroth (auch wenn das Desing von so manchem FF-Helde fragwürdig ist ), mit langen Haaren, und tiefen Ausschnitt fällt er gleich auf.
    Albert Wesker sieht im vergleich mit Chris Redfield auch ne ganze ecke mehr “Homo” aus.
    Und das Outfit von Psycho Mantis ist auch ganz unten aus der Lack und Leder kiste geholt worden.
    Wenn ihr n bisschen überlegt, fällt euch sicher auch noch so einiges ein.
    (Ich wünschte ich wüsste wie man hier in Kommentare Bilder einfügt, wenn mans direkt vor Augen hat wird die ganze Sache recht schnell offensichtlich)

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