Sauerland ist Schauerland

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  • als Antwort auf: Heavy Fucking Metal #1122739

    Ich verbinde mit Hardcore eher Terror, Blood for Blood und Agnostic Front. Aber Musikrichtungen gehen mir generell am Zensus vorbei. Was gefällt, das gefällt 8-)

    Achja, wer behauptet, dass Devildriver Speedmetal spielen, kriegt eine gescheuert. :-P

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904620

    @Klinnik
    Wie gesagt, ich schiebe es auf die Shootermechanik, die selbst bei Army of Two 3 wesentlich besser umgesetzt wurde. Ich habe das Gefühl, dass Booker für flinke Feinde meist zu träge und langsam ist, gerade die Handymen sind bestimmt keine KI-Bombe, sondern erzielen nur durch ihre Schnelligkeit Erfolge. Wo ich richtig dran geknappst habe, war der Zeppelinangriff. Hier hatte ich erst die falsche Taktik und brauchte deswegen ein paar Versuche. Lady Comstock war auch eher nervig als eine Herausforderung. Meine Schwierigkeitsstufe war übrigens normal.

    Zugegeben, dass mit dem back to Halo war schlecht ausgedrückt, aber wo liegt denn jetzt der Mehrwert, wenn überall Essen und Medi-Kits herumliegen und Liz einem zusätzlich noch etwas zuwirft (wobei sich jedes mal alle Gegner zurückhalten)? Die Selbstheilung hätte sich (meiner Meinung nach) besser in die Dynamik des Kampfes eingefügt.

    @Max
    Ich habe auch die Kräfte eingesetzt, so ist es nicht, aber wie gesagt, bei besserer Shooter Mechanik wären die noch überflüssiger.

    als Antwort auf: BETRUG: 100% uncut (M!-team bitte hilfe) #1122644

    Da gebe ich Brachypelma vollkommen recht. Es wird überall als uncut beworben und der passende Schnittbericht erfolgte erst nach Launch und selbst in den Tests in Videospielzeitschriften wird immer noch vehement behauptet, dass das Spiel uncut sei.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904618

    Ich bin endlich durch Bioshock infinite durch.

    Ich halte das Spiel für deutlich überbewertet, finde es aber trotzdem ganz gut. Die Shooter Mechanik an sich ist nicht besonders toll, die Level sind sehr linear und das Charakterdesign der Bürger und Gegner ist sehr limitiert. Weder das Leveln der Fähigkeiten, noch das der Waffen ist ausgereift. Die Kräfte sind teils sehr überflüssig und die Waffen sind Standard Kost. Somit eigentlich ein schlechterer bzw. unterdurchschnittlicher Shooter. Was allerdings die Karre aus dem Graben zieht ist die gute Story, die über eine ordentliche Spieldauer von 12-15 Stunde zu unterhalten weiß, sowie die Liebe der Entwickler zum Design von Columbia. Die Grafik und der Sound gefallen mir sehr gut, sind aber schlechter als manches Konkurrenzprodukt. Der Schwierigkeitsgrad ist bedingt durch die leicht defizitäre Shooter Mechanik sehr knackig und geht fast in Richtung unfair. Die Tatsache, dass sich Booker nicht selbst heilen kann, ist schlecht umgesetzt. Hier hätte ein “back to Halo” nicht geschadet. Die Kämpfe an sich sind auch nicht wirklich toll, zu uninspiriert und nicht unbedingt sehr fordernd, sondern eher (leicht) unfair. Auch das Treffer-Feedback ist unterdurchschnittlich, das gilt sowohl fürs eigene als auch für das der Gegner. Alles in allem bleibt es ein empfehlenswerter Shooter, der leider keine Bäume ausreißt. In meinem strengen Wertungsschema vergebe ich 76/100.

    als Antwort auf: Bioshock Infinity #1122392

    Guten Morgen, ich bin inzwischen auch durch und muss sagen, dass ich das Spiel für sehr überbewertet halte. Dennoch gefiel es mir sehr gut. Da ich zu faul zum googlen bin, ist hier meine Sicht der Dinge, was die Story angeht.

    Spoiler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Spoiler!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Das Leben entwickelt sich wie ein Baum. Es beginnt mit einem Stamm, der sich später immer mehr ästelt. Bookers Baum ästelt sich das erste Mal nach der Schlacht am Wounded Knee (bzw. ist dies die erste storyrelevante Astgabelung). Hier entscheidet er sich für die Taufe (Leben in Reichtum, jedoch ohne Kind) oder gegen die Taufe (Leben in Armut, aber mit Kind). Durch die beiden Wissenschaftler gelingt es ihm zwischen den Ästen zu wechseln und somit kauft er seinem armen Ego das Kind ab, was er in der aktuellen Welt nicht bekommen konnte. Die Wissenschaftler entschließen sich in einer Dimension Booker zu helfen, holen und bringen ihn in die Welt, die wir hinterher spielen. Die späteren Äste, wie z.B. armer Booker wird zum Aufständischen oder er stirbt bei der Suche nach der Kleinen etc. entstehen ab diesem Zeitpunkt. Nach langem hin und her erkennt unser Booker, dass es für die Welt und für eine Tochter am besten ist , wenn er sein “reiches Ego” rechtzeitig tötet. Nach langer Suche erkennt er nun, dass dies nach der Taufe nicht möglich ist und seine Taufe der späteste Zeitpunkt ist um die Geschichte zu ändern. Aus diesem Grund lässt er sich bei der Taufe ertrinken. Das interessante ist, dass er von den Wissenschaftlern nicht selbst den Auftrag, sondern nur die Hilfe kriegt. Den Auftrag erteilt er sich selbst, weil er seinen größten Fehltritt selbst tilgen will. Ebenfalls ist es interessant, dass lediglich ein Leuchtturm am Anfang steht und er später merkt, dass es Millionen von Millionen Leuchttürme gibt. Im Prinzip also unendlich viele Dimensionen je nachdem wie spät man in der Zeit voranschreitet.

    Spoiler Ende!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Spoiler Ende!!!!!!!!!!!!!

    als Antwort auf: Realitäts-Verlust durch Videospiele ? #1122606

    Der will die USA an den Verhandlungstisch zurückbringen. Die letzten Sanktionen haben Nordkorea so schwer getroffen, dass nun Kim Jung un die Flucht nach vorne antreten muss. Wenn es tatsächlich zum Krieg kommt, wird dieser sehr kurz sein, da Nordkorea keine Verbündeten mehr hat.

    als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #982117

    Also Harrikules hat auf dieser 52sten Seite das mit Abstand coolste Spiel. Mein Tipp, zieh dir den DLC VOR dem Spielstart runter, wenn du eh vorhast ihn zu kaufen. Ansonsten kann ich nicht garantieren, dass du alle Missionen aus dem Slingshot DLC sehen wirst.

    Keine Sorge, zum erstmaligen Spielen ist es definitiv klasse. Ich wollte dich nur vorwarnen, dass die Entscheidungen leider nicht soooooo entscheidend sind, wie sie oft dargestellt werden.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904606

    Das neue Ende dürfte im PSN umsonst zu finden sein. Wenn du es dir zuerst runterlädst, kannst du das alte Ende nicht mehr sehen. Ich habe damals nur die 3 alten Enden erspielt (du kannst dir das auch schenken, weil es immer das Gleiche ist) und die neuen Enden habe ich mir dann per youtube angesehen.

    Zu ME1:
    Ich hätte direkt eine Frage zum Ende: Gibt es mehrere Enden oder nur eins? Dass ich ein paar Entscheidungen im Spiel treffen kann, ist mir bekannt, deswegen meine konkrete Frage, ob es nur ein Ende oder mehrere gibt (muss ich also z.B. am Ende eine Entscheidung treffen oder kriegt ein böser Shepard ein anderes Ende als ein guter)?

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904600

    Ok, die Bosskämpfe fand ich auch cineastischer und besser, vielleicht spielt hierbei auch der Promi-Bonus eine große Rolle. Beim Rest überzeugte mich aber GoWA. Selbst die Story fand ich nicht so schlecht, wie oft behauptet wird. Außerdem geht es ausnahmsweise mal nicht in den Hades. :-D

    als Antwort auf: Indiziert – aber warum eigentlich? #1122305

    Wobei ich mich da fragen muss, was bei Assignment Ada das Problem war. Beim Söldner Modus war eine damalige Zensur durchaus angemessen.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #904598
    Stanley wrote:

    God of War Ascension

    In meinen Augen in allen Belangen schlechter als Teil 3 , vor allem die erste Hälfte hat sich enorm gezogen.

    Nur der Endgegnerkampf war spektakulär – der Rest ziemlich durchschnittlich.

    Man merkt einfach zu sehr, dass man die Marke einfach nochmal melken wollte – zwar auf hohem Niveau, aber dennoch irgendwie langweilig.

    So scheiden sich die Geister, ich fand es besser als GoW 3, jedoch gebe ich dir bezüglich der Franchise Melkerei recht. Anderseits bin ich von allen 6 Teilen sehr begeistert gewesen und würde mir direkt den 7. Teil holen, ohne einen Test gelesen oder eine Demo gespielt zu haben.

    “…vermutlich extrem hoher Wiederspielwert…”

    Kann ich leider so nicht bestätigen. Die Entscheidungen, die du treffen musst, sind für den Spielverlauf total irrelevant, deswegen liegt der Wiederspielwer meiner Meinung nach exakt bei Null.

    Inzwischen sitze ich im 4 Kapitel von Catherine und kann nun etwas darüber schreiben. Die Idee und die Story gefallen mir ganz gut und das ganze Spielprinzip wirkt unverbraucht, leider führt mich dies direkt zum großen Negativpunkt.

    Das Spiel teilt sich in 80-85% Blöckerücken und 20-15% Story auf. Bei letzterer wird durch verschiedene Handlungsstränge, gute Ideen, versteckte Informationen und einem sympatischen Charakterdesign gepunktet. Es wird nie zu komplex und unterhält einen auf eine spannende und witzige Weise. Was an dem Spiel aber einfach nur nervt ist der Rätselpart. Dieser besteht nur aus dem Verschieben von Blöcken, bei denen unter Zeitdruck (bzw. Beschränkung der Steps) die Spitze erreicht werden muss. Weil diese “Rätsel” so häufig vorkommen und überhaupt nicht abwechslungsreich sind, ist man spätestens in Kapitel 3 genervt und will sich die Story am liebsten auf youtube ansehen.

    Selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ist es sehr schwierig und auf “schwer” verkommt es direkt zum Trial and Error. In Anbetracht der Lage, dass zwischen 2 Story-Leveln stellenweise 4 Rätsellevel liegen, schwindet der Spielspaß sehr schnell. Für mich war es somit eher ein Fehlkauf, obwohl mir Geschicklichkeits- und Denkspiele normalerweise liegen. Ich vergebe 40/100.

    Nach Jahren knallharter Suche, habe ich endgültig das schlechteste Spiel der (noch) aktuellen Gen gefunden. Resident Evil Operation Racoon City nennt sich diese “Perle” der PS360 Geschichte.

    Das Setting ist veraltet, die Level öde, die Steuerung nicht mal annähernd auf Shooter-Niveau, das Gegnerdesign ist einfallslos und die Story hätte auf einem Bierdeckel platz. Was aber wirklich alles in den Schatten stellt, ist die KI der Koop Partner. Sie ist schlichtweg nicht vorhanden. Mal folgen sie einem, mal nicht, oft verschießen sie alles, was sie haben und töten niemanden. Sie laufen durch Feuer, Fallen und Gegner ohne auch nur ein kleines bisschen zu reagieren, weswegen man sie auch oft wiederbeleben oder vom Virusbefall heilen muss. Nicht selten stehen sie hinter Wänden und feuern in selbige, weil meilenweit in der Richtung (hinter der Wand) Gegner spawnen. Lediglich im Mehrspieler Koop wird dieses Problem ausgemerzt. Grafik, Sound und Sprachausgabe sind auch deutlich unter Mittelmaß, letztere wurde emotionslos abgelesen.

    Ich vergebe 12/100, welche frei von jeglichen Shitstorm sind, weil ich seit SNES Zeiten wirklich kein Spiel kenne, was annähernd so schlecht ist. Was Capcom hier als Spiel verkauft, kann man nur als Frechheit bezeichnen.

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