tetsuo01
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29. November 2011 um 18:25 als Antwort auf: Welches Spiel/Spiele habt ihr euch als letztes gekauft? #980969
tetsuo01TeilnehmerIch bin ein ziemlich liberaler Mensch was solche Themen betrifft. Und weil das so ist steht für mich eine Sache felsenfest: Man sollte die Bürger eines Landes nicht nahand ihres Politisch/ Religiösen Sytems bewerten. Viele Leute tun das und das bringt mich manchmal auf die Palme. Nicht jeder kann sich aussuchen welche Regierung er gerne hätte…
tetsuo01TeilnehmerIch kann das auch absolut nicht nachvollziehen. Alles lief geregelt. Wenn ihr wie schon gesagt so eine news bringt solltet ihr euch auch darüber im klaren sein das darüber diskutiert wird.
tetsuo01TeilnehmerTja so schnell geht das…soviel zum Thema Meinungsfreiheit…Titten und Politik müssen draussen bleiben

tetsuo01TeilnehmerIch verbinde mit dieser Musik Erinnerungen an weit entfernte Zeiten in den Neunzigern…
afterhour Klassiker…
tetsuo01TeilnehmerWas Facebook betrifft, ich habe einfach keine Lust ein Spiel zu spielen bei dem ich in Wahrheit nur Werbeträger bin. Jedesmal wenn einer mitspielt nach einer Aufforderung eines friends klingelt bei Farmville die Kasse.
Hier ist nicht das Spiel das Produkt sondern derjenige der es spielt.
Hinter der Fassade von Facebook verbirgt sich ein Konglomerat aus purer Werbung. Das ganze ist geschickt verpackt hinter einer Socialmasche. Die soziale Idee hinter Facebook ist genial, traurig ist nur wie sie von Großkapitalisten ausgebeutet wird.
tetsuo01TeilnehmerCastlevania LoS hat zb einen total unausgewogenen Schwierigkeitsgrad. Beim Lükanerfürsten bin ich fast durchgehdreht weil die Sau so schwer war. Der letzte Endgegner aber, dieser nackte langhaarige nur mit schwarzer Luft beschürzte Teufel war der totale Witz…
tetsuo01TeilnehmerKönnen sich gewisse Leute hier nicht ihre Beleidigungen einfach sparen, Wir wollen ja hier sachlich über das Thema diskutieren und uns nicht gegenseitig beschimpfen.
tetsuo01TeilnehmerFür mich muss ein Spiel ein bestimmtes Ziel erfüllen. Entweder ich spiele es durch oder ich knacke den highscore, wie auch immer. Ziel des Spieles sollte es aber nicht sein mich ewig daran zu binden nur um mit mir Geld zu verdienen. Der Spielgedanke ist da oft schon nebensächlich, was zählt ist mehr der Profit den diese Zeitverschwendung bringt…
tetsuo01TeilnehmerMan will einfach die heute doch eher kürzere Aufmerksamkeitsphase des Kunden auf keine Fall verlieren. Junge Menschen haben heute mehr mediale Einflüße als es früher der Fall war. Diese Möglichkeiten haben auch einen sehr ungeduldigen Kunden entstehen lassen. Wenn ihm etwas zu schwer ist verliert er schnell das Interesse und greift dann halt zum Iphone oder Ipad und spielt irgend ein sinnloses casualgame.
Wenn ich dem Kunden aber den Weg vereinfache in dem ich ihm zb beim Klettern einfach automatisch den nächsten Vorsprung erreichen lasse( Assasins Creed) senke ich schon mal das Frustpotential.
tetsuo01TeilnehmerWenn ich mich zurückerinnere, der letzte Endboss von Actraiser. Da ist erstmal die Kinnlade runtergeklappt als man gesehen hat das man vorm letzten Endboss nochmal alle Endgegner der Vorlevels besiegen muss( mit einer Energieleiste)…vom zweiten Teil will ich gar nicht reden, sowas traut sich heute kein Entwickler mehr auf den Markt zu bringen*lol*.
tetsuo01TeilnehmerEin gutes Bsp. ist hier das oft gescholtene Dead Rising. Was gab es doch auch beim zweiten Teil wieder für Gemecker weil das Spiel immer noch ein Zeitlimit hat. Das das Zeitlimit aber zum Spielprinzip gehört darüber konnten sich seinerzeit nicht mal die Redakteure der M!Games einig werden, was maßgeblich die Wertung beeinflusst hat. Dieses Spiel soll ja auch kein lustiger Bummel durchs Einkaufszentrum sein. Das Zeitlimit zwingt mich dazu Entscheidungen zu treffen. Und jeder der sagt das Spiel ist Doof weil das kann man ja gar nicht alles in der vorgegeben Zeit erledigen hat das Spielprinzip(mehrmaliges durchspielen) wirklich nicht verstanden.
Um nochmal zu Dark Souls zu kommen, ein besiegter Endgegner oder sonstiger Erfolg wiegt hier stärker auf als bei vielen anderen neuen Games. Und warum, weil der Erfolg von der eigenen Leistung abhängt. Dieses emotionale Hochgefühl einfach dem Spiel überlegen zu sein bzw es besiegt zu haben ist das was Videospiele für mich ausmachen.
tetsuo01TeilnehmerIch glaube es ist auch die Angst der Hersteller das der Spieler bei einem höheren Schwierigkeitsgrad und dem entsprechenden Lebensverlust auch schnell frustriert ist und das Interesse am Spiel verliert.
Diese Branche Entfernt sich immer mehr von den Ursprüngen. Frust ist ein wichtiger Bestandteil von Videospielen. Sich Stück für Stück zu verbessern, diese Arcadementalität verschwindet immer mehr. Man sagt ja immer das Videospiele die Geschicklichkeit fördern, früher war das tatsächlich so. Heute ist das nur tw der Fall, gerade MW3 hat mir das wieder deutlich gezeigt. Der singlemode erfordert absolut null Talent. Es kommt einem vor als ob man auf einem Karren durch den Level rollt und alles abknallt. Man muss nicht mal zielen, beim aufzielen fängt das Visier immer(automatisch?) einen Gegner ein. Und da stell ich mir doch die Frage, was hat das noch mit Videospielen zu tun so wie ich sie kenne?
Meine Meinung zu Spielehilfen wie zb das zurückspuhlen des Rennes(der größte Dreck überhaupt) oder extra leichtem schwierigkeitsgrad für Oberluschis die selbst auf verry easy noch kein Land sehen ist eindeutig: Macht was anderes…
Man muss aber auch dazu sagen das man früher( anfang der Neunziger) einfach nicht die technischen Mittel hatte um Spiele zu lösen. Es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder Spielemagazine mit Lösungen wältzen oder mal kräftig das Hirn ein zu heizen um selbst drauf zu kommen.
tetsuo01Teilnehmer -
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