Aeon Must Die! – im Test (PS4)

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Hinter den Kulissen tobt ein Rechtsstreit um die Story-Klopperei im ­Comic-Look. Ehemalige Entwickler von Limestone beklagen sich über Ausbeutung und den Diebstahl geistigen Eigentums. ­Publisher Focus wird dabei ebenso beschuldigt, nicht auf Beschwerden reagiert zu haben. Trotz der Probleme wurde der Titel nun veröffentlicht und zeigt gute Ansätze, leidet aber unter der Kernmechanik. Der rachsüchtige Imperator Aeon schafft es kurz vor seinem Tod, mit Eurem Körper zu verschmelzen. Ihr prügelt Euch nun meist in Einzel­duellen mit dessen ehemaligen Generälen und Untergebenen. Statt eines Lebensbalkens besitzt Ihr eine ­Hitzeanzeige, die sich durch eigene Angriffe oder eingesteckte Treffer füllt. Seid Ihr überhitzt oder unter­kühlt, werdet Ihr zwar stärker, jedoch tötet Euch der nächste Treffer. So seid Ihr die meiste Zeit mit dem Wechsel der eigenen Attacken beschäftigt, da sich der Balken zu schnell auflädt.

Kampfspiel-Flair will dabei nicht aufkommen, Ihr fühlt Euch eher wie ein Thermostat-Regulator. Hinzu kommt, dass Ihr in manchen Animationen keine Treffer landen könnt und die Übersicht durch die eintönige Optik leidet, sodass Ihr sogar Euch selbst immer wieder suchen müsst. Das ist besonders schade, da das Level-System, um neue Angriffe freizuschalten, und die lernende KI, die für eine steigende Schwierigkeit sorgt, ein spannendes Gerüst mit Tiefgang bilden. Außerdem rockt der futuristische Soundtrack.

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Was hinter der Kulissen vor sich geht möchte ich von Kunst und Künstler davon trennen.
Bei den Stil und Musik dachte ich, hui jemand hat Furi inspiriert der leider an das Konzept nicht zu Ende gedacht hat. Schade.