Asterix & Obelix XXL2 – im Test (PS4)

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Vor zwölf Jahren erschien Asterix & Obelix XXL2 für PS2, später auch für DS und PSP. Mit neuer Grafik und dezenten spielerischen Neuerungen wollen es die beiden Gallier nochmals wissen. Weil Druide Miraculix mutmaßlich sein Dorf verraten hat und mit Julius Cäsar kooperiert, machen sich Asterix und Obelix auf den Weg in ­dessen neuen Vergnügungspark Las ­Vegum. Dort wechselt Ihr jederzeit zwischen Euren beiden Helden, um Schalter zu aktivieren und simple, teils charakterspezifische Aufgaben zu lösen, die den nächs­ten Bereich öffnen. Dort wartet bereits wieder eine Römergruppe auf eine Tracht Prügel, mitunter müsst Ihr diese auf Zielscheiben werfen oder eine vorgegebene Anzahl besiegen – mal 50, mal 80, in jedem Fall zu viele! Für Angriffe genügt eine Taste, mit einer weiteren rutscht Ihr in den Feind und betäubt ihn, um ihn mit einer dritten zu greifen. Dann missbraucht Ihr ihn entweder als Peitsche, schleudert ihn auf Gegner oder rammt ihn in Undertaker-Manier per Piledriver in den Boden. ­Alternativ wechselt Ihr mitten im Kampf zu Eurem Partner für eine Team-Combo. Neu in der HD-Frischzellenkur sind Feinde, die Ihr mit einer besonderen Tas­tenkombination besiegen müsst, um Extraboni zu erhalten. Am Spielaufbau ändert sich während der sechs Park-Abschnitte kaum etwas, lediglich der unpassende, aber schräge Elektro-Soundtrack und neue Gegner sowie Gags, die auf andere Videogames anspielen, sorgen für Lacher.

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