Bulletstorm VR – im Test (PS VR2)

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2011 musste das Original in Deutschland noch entschärft werden. Wie die spätere Full Clip Edition ist auch die VR-Neuauflage nun ungeschnitten und bekommt sogar ein paar weitere Levels spendiert. Die bringen aber nur bedingt was, denn inzwischen hat die wüste Ego-Action massiv Staub angesetzt und wurde zudem arg lieblos portiert.

Die Grafik kommt grobschlächtig und nicht geschmeidig rüber, das Ballern mit den Wummen fühlt sich belanglos an und Gimmicks wie der Fußtritt-Attacke fehlt es an Elan, zumal die KI-Gegner sich oft strunzdoof anstellen. Das brauchen selbst ausgesprochene Fans nicht.

Ungeschliffene VR-Portierung der rabiaten Ego-Ballerei, die optisch und spielerisch wenig hergibt.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound