Deep Rock Galactic – im Test (Xbox One)

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“Hello darkness, my old friend” ist nicht nur die erste Zeile eines kultigen Pop-Songs von Simon & Garfunkel, es ist auch Euer tägliches Motto in diesem Koop-Ego-Shooter, der Euch tief unter die Erde des Planeten Hoxxes IV führt. Fans von Left 4 Dead, Vermintide oder World War Z sollten neugierig die Lauscher spitzen.

Euer Auftrag: Ihr buddelt und schießt Euch durch prozedural generierte und komplett zerstörbare Höhlenformationen, sammelt Edelsteine und Kristalle, macht Jagd auf riesige Käfer oder repariert kaputte Robotereinheiten. Ihr wählt eine von vier Klassen, die alle unterschiedliche Gadgets und Waffen besitzen, nur die Spitzhacke haben alle gemein. Der Schütze spannt Seile über Abhänge und der Bohrer sorgt für ein schnelles Vorankommen. Der Späher ist mit seinem Enterhaken zwar schnell unterwegs, aber benötigt nicht selten die hilfreichen Plattformen des Ingenieurs.

Lasst Ihr Euch bei Eurem Auftrag zu viel Zeit, dann hetzt Euch das Spiel in unregelmäßigen Abständen Schwärme auf den Hals. Die Gegnervielfalt ist riesig: Fliegende Gegner beschießen Euch, Sandwürmer und Höhlenegel versuchen, die Gruppe voneinander zu trennen, und explodierende Käfer halten Eure Zwergenbeine ständig auf Trab. Zwar könnt Ihr Euch mithilfe einer Drohne auch alleine an den regelmäßig rotierenden Missionen probieren, aber müsst dann deutlich mehr Zeit einplanen. Für absolvierte Aufgaben gibt es zusätzlich XP und Gold. Investiert in Upgrades Eurer Ausrüstung, hilfreiche Buffs oder legt Euch prächtige neue Bärte und Rüstungen zu. Eine richtige Kampagne gibt es nicht, jedoch hält das Schwarze Brett wöchentlich neue Quest-Reihen bereit, die Euch mit weiteren Mineralien und Gold belohnen.

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