Der Anschlag – im Klassik-Test (PS2)

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Ganz was Neues: Tom Clancy schreibt einen Politkrimi, Hollywood macht einen Film draus, Redstorm bzw. Ubi Soft bringen den zugehörigen Taktik-Shooter.

In Der Anschlag bedrohen Terroris­ten durch das Zünden einer Atombombe in den USA den Weltfrieden – ein Spezialteam muss her, das den Überzeugungstätern nachspürt, ihre Einrichtungen in die Luft jagt und letztlich den dritten Weltkrieg verhindert. Da der Film nicht allzuviel hergibt, dürft Ihr erst mal in zwei der etwa einem Dutzend Missionen einige Geiseln befreien. Jeder Einsatz wird von einem gesprochenen Briefing eingeleitet, anschließend wählt Ihr ein Waffenset für Euer Spezialisten-Trio und macht Euch ins Gefecht. Eine kleine Übersichtskarte samt Ideal-Marsch­route weist Euch den Weg durch Gelände und Gebäude, die Terroristen und ihre Helfer werden mal schallgedämpft, mal ganz unverhohlen mit dem Sturmgewehr ausgeschaltet. Einige der Aufträge gehen über die Feindeliminierung hinaus: Zum Anti-Terror-Handwerk gehört auch das Legen von Sprengsätzen oder das Sichern von Dokumenten – all dies geschieht simpelst über die Actiontaste. Ist einer Eurer Leute außer Gefecht, schlüpft Ihr einfach in einen der Verbleibenden.

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