Evo’s Space Adventures – im Klassik-Test (PS)

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Kurioses aus der Spiele­ge­schichte: Ende 1998 entsprang den Hirn­win­dungen der schrä­gen Schot­tentruppe DMA-Design (Lemmings) die abgedrehte Hüpf- und Knobelmischung Spa­cestation Silicon Valley. Trotz positiver Presse-Resonanz interessierte sich leider kaum ein N64-Besitzer dafür, auch Umsetzungen waren nicht geplant. 18 Monate später landet nun doch noch eine Playstation-Fassung in der Redaktion, diesmal unter dem Namen Evo’s Space Adventures.

Ihr übernehmt die Rolle des Chips gleichen Namens und macht Euch mit ihm auf, in rund 30 Levels knifflige Auf­gaben zu lösen. Dazu übernehmt Ihr kurzerhand per Knopfdruck die Körper herumlaufender Tiere. Diese haben durch kybernetische Entwicklungen neue Fähig­keiten entwickelt: Die Renn­maus etwa schaft Schall­geschwindigkeit, während Pin­guine mit Schneebällen scharf schießen oder Karnickel ihre Ohren als Rotoren gebrauchen. Diese Begabungen setzt Ihr indivuell ein, um knackige Schalterrätsel zu lösen oder Abgründe zu überqueren. Um Energie­verluste aufzufrischen, sammelt Ihr herumliegende Kristalle ein, über die Bega­bungen Eures Wirtskörpers informiert Ihr Euch via Wand-Terminals.

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