FIFA International Soccer – im Klassik-Test (SNES)

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Das ging ja schneller als gedacht: Noch bevor die brandneue Mega-CD-Version in den Handel kommt, erscheint pünktlich zur WM eine Super-Nintendo-Adaption. Mußte das Original auff dem Mega Drive wenig ernste Konkurrenz fürchten, dribbeln auf Nintendos 16-Bitter jede Menge Spitzen-Module mit.

Was hat sich geändert? Zum Glück nicht allzu viel. Ihr seht das Geschehen nach wie vor aus der Sicht von schräg oben, wählt aus Liga-, Turnier- und Playoff-Modus und müßt Euch mit einem Paßwort zufriedengeben. Die Reduzierung von 16 auf 8 MBit merkt man der Fußballsimulation kaum an: Lediglich bei einigen Spieler-Animationen wurde dezent abgespeckt. Dafür füllt sich auf Knopfdruck ein Power-Balken, der für Schußstärke steht. Die variantenreiche Zeitlupe wurde 1:1 übernommen.

Spielerisch blieb alles beim Alten: Ihr dürft vor Spielbeginn jede Winzigkeit einstellen, werdet mit der Einhaltung aller Regeln beglückt und erlebt ausgefallene Kicker-Aktionen auf dem Spielfeld. Hinterhältige Fouls werden mit gelben und roten Karten bestraft. Fallrückzieher, Flugkopfbälle und Doppelpässe klappen besser als beim Deutschen Meister Bayern München. Nicht zuletzt erkennt der Computer zuverlässig, ob ein Ball die Torlinie überschritten hat oder nicht (Gruß an Herrn Osmers aus Bremen!).

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