Fimbul – im Test (PS4)

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Seite 1

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Als von den Toten auferstandener nordischer Krieger zieht Ihr durch das verschneite Midgard und das noch kältere Jötunheim und schlagt Wikinger, Riesen und Trolle zu Klump. Als Waffen stehen Euch Schwert und Axt zur Verfügung, Schilde und Helme wollen von Toten erbeutet werden und gehen nach einiger Zeit kaputt – weitere Beute, Attribute oder Charakterlevels gibt es nicht. Durch erfolgreiche starke und schwache Angriffe füllt Ihr eine Combo-Leiste und greift damit auf vier Spezialfähigkeiten zurück, die Ihr zu festgesetzten Zeitpunkten freischaltet: Unter anderem findet Ihr hier die einzige Möglichkeit, Euch zu heilen. Rollt also aus dem Kampfgeschehen, wenn Ihr ein paar Hiebe gelandet habt und knapp an ­Lebenspunkten seid, denn nach einem gegnerischen Treffer ist die Combo-Leiste wieder leer.

Die langen Wanderungen durch verschneite Wälder und Kämpfe gegen feindliche Trupps werden von Duellen gegen Trolle unterbrochen. Die Kolosse lassen den Boden erzittern, beschwören Gefolgsleute und verfügen über eine ellenlange Lebensleiste, welche Ihr mit Geduld, Combos und Wurfspeeren leert. Schwer ist Fimbul nie, Ihr braucht aber einen langen Atem. Unterbrochen wird die Metzelei ab und an durch Comicstrips, in denen Ihr gelegentlich über das Schicksal eines Feindes entscheidet. Über das Menü kehrt Ihr auf einem Zeitstrahl zu solchen ­Knotenpunkten zurück, um leicht veränderte Story­stränge auszuprobieren.

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