Frankenstein: Through the Eyes of the Monster – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Fran­ken­stein verdirbt Euch den Spaß am Rätseln: Statt logischem Kombinieren bringt Euch nur stupides Herumpro­bieren weiter. Räume sind in verwirrende Ecken und Gänge (zwischen Regalen und Tischen) aufgeteilt, die Ihr feldweise umlaufen müßt. Trotz vieler Details könnt Ihr nur ein oder zwei Gegen­stän­de pro Feld untersuchen, die gelegentlichen Animatio­nen von Gesichtern oder Blitzen vermitteln einen starren Eindruck. Hinzu kommen wimmernde Melodien, die kaum eine gruselige Mon­ster-Atmosphäre vermitteln. Fran­kenstein ist eine Ansam­m­lung lahmer Digibilder und Audio­-Tracks, die durch ein simples Sprite miteinander verknüpft wurden.

Lahmes Digi-Adventure um Fran­ken­­steins Monster mit dämlichen Rätseln, spartanischem Inter­face und weinerlichem Sound.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound
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1 Kommentatoren
Luzifer Letzte Kommentartoren
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I, MANIAC
Anfänger (Level 3)
Luzifer

Find ick bis heute einer der besten Point & Click Adventures, schaurige Soundkulisse, Analog Pad Support, tolle Sprachausgabe und Dr. Frank-N-Furter himself Tim Curry, wat will man mehr uffn Saturn bei einem gediegenen Abend.