Graceful Explosion Machine – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Nachdem die ersten paar Stages mühelos leer gefegt sind, steigen Schwierigkeit und Blutdruck an: Nur wer die vier Waffen und die Bewegungsmechaniken beherrscht, hat im späteren Spielverlauf eine Chance. Die zunächst noch zaghaft agierenden Gegner greifen nach kurzer Zeit ebenso zahlreich wie aggressiv an. Da gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und zur Not erst einmal das Heil in der Flucht zu suchen, was dank freiem Scrolling möglich ist – zumindest, bis Eure Bordwaffen wieder aufgeladen sind. Die Erleichterung nach jeder geschafften Welle ist dann auch entsprechend groß. Die Levels haben dabei stets eine angenehme Länge, auch zwischendurch ballert es sich hier ebenso bunt wie hervorragend.

Knackiges wie stilsicher-poppiges Shoot’em-Up-Spektakel mit fein aufeinander abgestimmten Waffen.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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