Here They Lie – im Test (PS4)

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Abtauchen in einen spielbaren Alptraum, Gruselfeeling zum Anfassen – das ist mit Here They Lie für PSVR möglich. Kaum habt Ihr Sonys Headset auf dem Kopf, steht Ihr den ersten Fragen in Pixelform gegenüber. “Wo bin ich? Wer bin ich? Was ist passiert?” Die Gehversuche führen Euch durch die vermeintlich verlassenen Waggons eines Zuges, dann in eine riesige Bahnhofshalle und lassen Euch in einer Fülle aus Gassen und Tunneln herumirren. Während man staunend die Plastizität der düsteren VR-Kulissen bewundert und der Spur einer Frau folgt, macht sich Beklemmung breit.

Dystopische Visionen, skurrile Geräusche und ein guter Mix aus wohl platzierten Schockern und Stille sorgen für viel Gänsehaut. Die Spielmechanik beschränkt sich aufs Herumlaufen im Schritttempo und ein paar Interaktionsmöglichkeiten: Hier einen Zettel mit mysteriösen Kritzeleien einpacken, dort einen Telefonhörer abheben, da hinten eine Tür öffnen und sich gelegentlich vor ein paar Irren mit Tiermasken verstecken – Here They Lie ist eher ein Walking Simulator, in dem Gegner schmückendes und schockierendes Beiwerk sind. Gesteuert wird Euer Alter Ego per Analogstick, durch Umsehen mit dem VR-Headset gebt Ihr die Bewegungs- und Blickrichtung vor, das kann schon nach kurzer Zeit zu spürbarem Unwohlsein führen. Die Mittendrin-Atmosphäre lässt aber einen guten Ausblick darauf zu, was Horrorspiele auf PSVR erreichen können…

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