Jet Rider 2 – im Klassik-Test (PS)

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Dank Euren schnittigen Hoverbikes ist es egal, auf welchem Unter­grund Ihr schürt. Auf Wasser spurten diese Sci-Fi-Motorräder ähnlich schnell wie über Schlamm und Asphalt. Deshalb werden die zehn ”Rider”-Rennen auf intergalaktischen Ach­terbahnen, zerstörten City-Ruinen und in malerischen Canyons veranstaltet. Mit den Zeigefingertasten legt Ihr Euch dramatisch in die Steilwandkurven, Gegner schubst Ihr mit forschen Drängelmanövern einfach aus der Bahn. Besonders knifflig sind die Wendemanöver mit dem Laser-Lasso: Ihr werft einen Energiestrahl an den Wendeturm und schwingt Euch mit Karacho aus der Kurve. Unvorsichtige Biker dagegen verfehlen den Turm oder werden durch mieses Timing an die Absperrung geschleudert.
Jet Rider 2 ist ein liebloser Aufguß des hektischen Vorgängers. Ver­besserungen an der Grafik-Routine hat man sich kurzerhand gespart, durch zahlreiche Polygonfehler und Ruckel-Einlagen fühlt Ihr Euch in die 32-Bit-Anfangszeit zurückversetzt. Wer darüber hinwegsieht und genug übt, kann auf den zehn Strecken waghalsige Sprünge und Drängeleien erleben.

Liebloser Aufguß des wilden “Jet Rider”-Gerangels: Ihr flitzt mit Hoverbikes über spektakuläre Strecken und ärgert Euch über rucklige Grafik.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound