Johnny Bazookatone – im Klassik-Test (3DO)

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Render-Hopser Johnny Bazookatone in der Unterwelt: Nach einem Bazookatone-Gig mopst Höllenfürst El Diablo Johnnys Lieblings-Gitarre; der stürmt kurzerhand den Hades und heizt Diablos Schergen mit harten Riffs ein. Wenn Johnny in die Seiten schlägt, lösen sich selbst hartnäckige Skelette in grünen Dunst auf, nach ausdauerndem Arm-Ge­schwinge entlockt er dem martialischen Instrument einen höllischen Mega-Akkord, der etliche Fieslinge auf einmal wegbläst. Hat es Johnny besonders eilig, nimmt der Mini-Star den Level mit flottem Pogo-Schritt.

Grafik und Sound sind kaum schwächer als bei den Saturn- und Playstation-Versionen, Level-Design und Steuerung identisch: Johnny bietet innovativ präsentierte Hüpfkost ohne spielerischen Tiefgang oder Finessen. Leider krankt die neuartige Steuerung auf dem 3DO unter mieser Kolli­sionsabfrage.

Witziges Jump’n’Run mit ungewöhnlichem Helden: Spielerisch flach und eine Spur zäher als auf Playstation und Saturn.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound
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greenwade
23. August 2018 23:39

mir gefällt der saxophonlastige soundtrack.

Rudi Ratlos
23. August 2018 12:40

War vor ein paar Tagen online gegangen und afair ein mittlerer 60er 🙂

MadMacs
23. August 2018 11:07

Ich hab’s auf dem Saturn und eine bessere Bewertung in Erinnerung.