Mario Party: Star Rush – im Test (3DS)

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Mehr als sein 3DS-Vorgänger Island Tour setzt Star Rush auf kurze Runden zwischendurch und Unterhaltung von Einzelspielern. Anstatt wie in früheren Serienteilen konsequent den Ansatz “virtuelles Brettspiel mit Minigames” zu verfolgen, tummelt sich eine bunte Mischung von Gelegenheitsspielchen auf dem Modul: Bei der “Ballonjagd” zum Beispiel zieht Ihr recht chaotisch über kleine Spielbretter und tragt ständig Minigame-Fehden aus. Ganz anders spielt sich die “Toad-Tour”: Ihr lauft viel auf Themen-Spielfeldern herum, sammelt dabei Münzen und wartende Charaktere auf, die Euch bei den anschließenden Bossfights unterstützen – die Kämpfe gegen Riesenblooper &amp Co. sind hübsch arrangiert, bieten aber nicht denselben Spaßfaktor wie gute Minigames.

Die anderen Modi laden zum Würfeln, zum Puzzlen oder zum Erklimmen eines Turms ein und natürlich könnt Ihr auch nur Minispielchen daddeln. Deren Qualität ist wie so oft schwankend, aber trotzdem im Durchschnitt gut.

Unterm Strich steckt viel drin: Ihr schaltet (u.a. durch amiibos) Figuren, Melodien und Modi frei, steigert durch fleißiges Zocken Euer Party-Level und ladet bis zu drei Wi-Fi-Freunde ein, die das Spiel nicht besitzen müssen.

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