Mega Man Zero – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Mit Mega Man Zero setzt Capcom die Tradition beinharter Jump’n’­Shoot-Abenteuer konsequent fort. Videospiel-Einsteiger und Action-Neulinge werden die Bitmap-Ballerei schon nach wenigen Minuten wutenbrannt von sich weisen – zu abgefahren sind die Angriffswellen der dicken Level-Obermotze und zu viele Bildschirm-Aktionen auf einmal müssen ausgeführt werden. Des Anfängers Leid ist des Profis Freud’: Joypad-Akrobaten haben ihren Heidenspaß an dem fordernden Gemetzel. Dank agilem Helden mit zahlreichen Fähigkeiten, Waffen zum Upgraden und vielfältigen Elf-Helfern steuert Ihr eine wahre Kampfmaschine durch hübsch gezeichnete 2D-Welten. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrades überwiegt auf Dauer die Motivation, weiter zu zocken.

Beinhartes, aber äußerst motivierendes Jump’n’Shoot mit abwechslungsreichem Spielablauf.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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Seppatoni
I, MANIAC
Maniac
Seppatoni

Ich habe mir damals Mega Man Zero 1 & 4 für den GBA gekauft, ebenso dann die Collection für den DS, aber so richtig reingekommen bin ich nie. Habe nun die Collection nochmals physisch für die Switch geholt und habe im ersten Teil einen neuen Anlauf genommen – bislang gefällt es besser als ich es in Erinnerung hatte. ^^

Nipponichi
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
Nipponichi

Die Zero-Ableger waren auch nicht schlecht, kamen aber in vielem nicht mehr an die X-Reihe heran, vor allem nicht an die ersten vier Teile. Was mir bitter aufgestoßen war damals, war das völlig veränderte Design von Zero, aber auch Mega Man X. Hat mir persönlich wirklich nicht behagt. Sonst aber waren es solide Spiele.

Ich habe die komplette Zero-Reihe als physische Version für die PS4 in dieser Collection gekauft, genau wie vom Original-Mega Man und X.