Monster Sanctuary – im Test (PS4)

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Monster wollen bekanntlich bekämpft oder gezähmt werden – um wiederum gegen andere Viecher anzutreten. Wie in Pokémon übernehmt Ihr die Rolle eines Kindes, werdet zum Monsterhüter und erfüllt Euch den Traum, ein Hütermeister zu werden. Ihr wählt ein Start-Pok…äh… -Monster und zieht hinaus in die verwinkelte, optisch eher abwechslungsarme Metroidvania-Welt. In Rundenkämpfen bezwingt Ihr in einem Dreier-Team andere Kreaturen und Champions – die zwar alleine sind, aber dafür mehr aushalten und häufiger angreifen dürfen.

Das Geschehen spielt sich insgesamt etwas simpler als bei der Inspirationsquelle: Zwar gibt es auch hier die üblichen Typ-Stärken und -Schwächen (Wasser ist gut gegen Feuer etc.), jedoch beginnt jedes Scharmützel mit gefülltem Lebens- und Manabalken. Buffs und Debuffs halten über den ganzen Kampf an, solange Ihr sie nicht durch einen Zauber entfernt, und Wiederbeleben ist auch nur innerhalb der Kämpfe nötig. Komplexer sind jedoch die Skillbäume von jedem der 101 Wesen. Mit jedem Levelaufstieg – was zu Beginn schon fast zu häufig vorkommt – dürft Ihr einen Punkt in neue Fähigkeiten, Verbesserungen oder Passiv-Boni investieren. Alle zehn Levels erweitert sich der Baum, um stärkere Varianten freizuschalten. So macht Ihr so manche Kreatur entweder zum perfekten Schild-Supporter oder doch lieber zur gefürchteten Eis-Bestie.

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