Nickelodeon Kart Racers 3: Slime Speedway – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X)

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Sollte Euer erster Gedanke ”Da gab es bereits zwei vorher?” sein, geht es Euch so ähnlich wie uns. Was die draufhatten, werden wir nicht mehr erforschen, aber eins können wir etwas überrascht feststellen: Die dritten Nickelodeon Kart Racers lassen manchen Rivalen alt aussehen. Spielerisch erwartet Euch erprobte Fun-Racer-Kost, die sich kräftig bei Mario Kart & Co. bedient. Per Drift wird mehrstufig Turboschub aufgeladen, auch Stunts bei Sprüngen geben Boost. Zahlreiche offensive und defensive Extras sind auch mit dabei, ebenso fahrt Ihr gelegentlich ins Wasser, wobei sich Euer Vehikel zum Boot wandelt. Etwas eigenständiger sind dagegen Aspekte wie eine Helfercrew, deren Fähigkeiten auf Knopfdruck oder automatisch ausgelöst werden.

Unterm Strich ergibt das eine dezent überladene und chaotische, aber unterhaltsame und ­flotte ­Mischung, die dank technisch sauberem und schlüssigem Fahrverhalten für kurzweilige Rennen gut ist. Das dickste Plus von­ Slime Speedway ist aber der Umfang: 40 Fahrer und 36 Strecken, die aus mehr oder weniger bekannten Nickelodeon-Serien von ”SpongeBob ­Schwammkopf” und ”Teenage Mutant Ninja ­Turtles” über ”Garfield” und den ”Rugrats” bis hin zu ”Avatar” und ”Ren & Stimpy” stammen, können sich sehen lassen.

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Revan
I, MANIAC
Revan

Hab die beiden Vorgänger zusammen mit meiner Frau im “Coop” auf 1.000 Gamerscores beendet. War für solch kindlich anmutende Spiele echt angenehm herausfordernd ^^