Pet in TV – im Klassik-Test (PS)

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Das virtuelle Haustier in der Playstation: Nicht Hund, nicht Katze, sondern ein eiförmiger Roboter ruft in Pet in TV nach Eurer Fürsorge. Der Spei­cher des kleinen Blechkameraden ist anfangs leer, selbst einfachste Akti­vi­täten wie Essen oder Springen muß er lernen.

Ihr beginnt Euren Pflege­kurs in einer freundlichen Umgebung ohne Gefahren. Die Welten bestehen aus kleinen Inseln, die über farbige Felder miteinander verbunden sind. Auf einer freien Fläche ­nistet sich Euer Roboter ein. Wenn er nicht mehr weiter weiß, kehrt er mit seinem Hub­schrauber hierher zurück, tankt Energie, korrigiert Fehler in seinen Schalt­kreisen und speichert seinen Fort­schritt. Außerdem bunkert er in seiner Schatz­truhe gefundene Diamanten und Outfits. Über die Welt verteilt sammelt er CDs mit neuen Klamot­ten­­tex­turen und Hintergrundmelodien. Im Hauptquartier darf sich Euer Haustier umkleiden, eine neue CD legt er selber auf.

Jede Welt besteht aus acht Ebenen, in ­jeder ist ein KI-Chip versteckt. Bevor Ihr den Silizium­käfer in den Rucksack packt, muß Euer Roboter aber etliche Rätsel ­lösen. Der Blech­kamerad kann springen, treten, schieben und Sachen aufnehmen. Leider weiß er nicht, wann er welche Fähigkeit einsetzen muß. Geduldig übt Ihr solange mit ihm, bis er einen Hebel nicht mehr essen will, sondern ihn um­legt, um z.B. eine Brücke zu senken oder ein Tor zu öf­­­fnen. Erst wenn Euer Pet seine Fä­hig­keiten selbständig einsetzt, dürft Ihr ihn unbeaufsichtigt auf Wanderschaft schicken. Behaltet ihn aber im Auge: In späteren Welten er­war­ten den Kleinen gemeine Fallen, vergiftete Pilze und Bomben. Ist Euer Freund in eine Wasser­grube gehopst oder in eine andere miß­liche Lage gekommen, befreit Ihr ihn mit einem Kran – entweder setzt Ihr ihn am Startpunkt der Insel wieder ab oder befördert ihn nachhause.

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