Robotica: Cybernation Revolt – im Klassik-Test (SAT)

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Staatsanwälte und besorgte Mütter ärgern sich über brutale 3D-Shooter, findige Entwickler portieren die Ballereien in blutleere Roboter-Szenarien. In Robotica für den Saturn steuert Ihr einen schwer bewaffneten Kampfrobot durch eine per Zufallsgenerator erstellte Echtzeit-Station und ballert feind­liche Dronen zu Schrott. Ihr sammelt über den Stahlboden verteilte Waffen; Spezialausrüstungen wie Schutzschilde oder Bomben erleichtern Eure Vernichtungsmission. Versperrt ein Stahlschott den nächsten Level, seht Ihr Euch nach der passenden Code-Diskette um.

Der zufällige Level-Aufbau bezeugt die Fantasielosigkeit der Designer und raubt jegliche Motivation, die fehlende Speicherfunktion läßt selbst Profis keine Chance. Solide Präsentation und gute Steuerung gefallen nur kurz, schnell entlarvt Ihr den Titel als dummes Baller-Einerlei ohne Spannungskurve.

Technisch überzeugende Roboter-Ballerei in dreidimensionaler Blech-Gruft. Fantasieloses Zufalls-Design vermiest den Spielspaß.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound

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neuste älteste
SxyxS
I, MANIAC
Gold MAN!AC

Lieblos dahingerotzte Zufallslevel waren schon vor 20 Jahren ein grosser Quell der Freude 🙂
Das man dann noch keine Speichermöglichkeit hat obwohl man ständig Opfer von Gegnern u Korridoren wird die vorher nicht da waren u einem ständig in den Rücken fallen können?- so ein Spiel verdient nicht mehr als 5% weil es jede Motivation ruiniert.

Tokyo_shinjuu
I, MANIAC
Maniac (Mark III)

Ich fand das Spiel gar nicht mal so übel, trotz Einfallslosigkeit. Was aber gar nicht geht, das man tatsächlich nicht speichern kann. Frag mich echt wer auf sowas komnt bzw. wer da gepennt hat…