Rogue Ops – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Die Welle der Splinter Cell-Plagiate rollt weiter: Nachdem bereits Ataris Mission Impossible schamlos auf Sam Fishers Spuren wandelte, greift nun Kemco nach den Stealth-Sternen.

Zur Abwechslung übernehmt Ihr im Spion-Spektakel der Die Hard: Vendetta Macher Bits Studios die Rolle einer weiblichen Agentin: Nikki Connors tritt in acht Missionen gegen ein internationales Terrornetzwerk namens Omega 19 an. Hierfür wurde die knackige Dame nicht nur körperlich gestählt, sondern auch mit einer Vielzahl an Geheimdienst-Gimmicks ausgestattet: So glotzt Ihr per Infrarotbrille durch Wände, erkundet mit den Augen einer Flugdrohne den nächsten Level-Abschnitt oder dringt via Retina-Scanner in Hochsicher­heits­­trakte ein. Im Nahkampf greift die kühle Blonde hingegen auf handfestere Methoden zurück: Wer sich un­gesehen anschleicht, darf sein Opfer mit Knochenbrecher-Manö­vern abmurksen – allerdings klappt’s nur, wenn Ihr rechtzeitig eine vorgege­bene Tastenkombination nachtippt.

Wer lieber als Langfinger agiert, lässt sämtliche Schufte am Leben und stibitzt im geeigneten Moment deren Schlüsselkarten. Löst Ihr jedoch einen Großalarm aus, hilft nur noch die Flucht nach vorn: Sniper-Gewehr, Giftpfeil-Armbrust oder Wurfstern legen jeden Halunken blitzschnell schlafen. Die leblosen Körper versteckt Nikki schließlich in dunklen Ecken oder wuchtet sie zum nächsten Wandschrank. Weil Euer knallhartes Mädel zudem eine Kunstturn-Ausbildung genossen hat, solltet Ihr Ausschau nach grünen Symbolen halten: Nur an diesen Stellen kann Nikki ihren Greifhaken einsetzen bzw. raufklettern.

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