Sea Horizon – im Test (Switch)

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Die Sea Horizon-Helden, die solo oder als Dreier-Party über Hexfelder segeln und schreiten, definieren sich nicht durch Charakterattribute, sondern ihre Talentkarten, die der Level-Aufstieg vermehrt, sowie die Ausrüstung, die sie in Kämpfen, Schätzen und Shops ergattern. Jeder der vier Gegenstände, die der Held trägt (Waffe, Schild, Rüstung, Schmuck), definiert einen Würfel, dieser wiederum, wie viele der vier Rohstoffe (Angriff, Verteidigung, Magie, Natur) es am Anfang jeder Kampfrunde regnet. Vier Würfelseiten versprechen Natur, eine Magie, eine ist leer, dazu 2x-Multiplikator: Die ”Sonnenlaterne”
bringt meist zwei Natur-Einheiten und wirft selten eine Niete.

Anfänger würfeln pro Runde vier, fünf Stoffe. Doch wenn sich Waffen und Kleidung verbessern, werden daraus 10, 15, 20. Ihr verprasst sie, indem Ihr Eure Karten zückt, von denen der Held mehr und mehr lernt und wie beim Poker fünf auf der Hand hat. Es gibt Abwehrmanöver, Stärke-Buffs, Heilung, Schläge, die nur einen Stoff fressen, aber auch Zauber, die diverse Ressourcen und größere Stückzahlen brauchen. Einige Talente berücksichtigen, zu welchem Zeitpunkt Ihr sie spielt, andere triggern Stoffnachschub. Karten und Ausrüstung wollen perfekt aufeinander abgestimmt und arrangiert sein: Ein gutes Blatt haut Ihr als schnelle Klick-Combo raus und lasst kein Stück Rohstoff übrig – und keinen Gegner. Der Rest ist nebensächlich: Achtet darauf, dass Ihr nicht verhungert, wählt bündige Reise­routen, haltet nach Lager und Händlern Ausschau.

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