Shuttlecock-H – im Test (Switch)

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Dass die Erotik-Aspekte des ”Dodge’em-Ups” mehr plump-peinlich denn pikant sind, steht außer ­Frage. Konzentrieren wir uns auf den spielerischen Aspekt: 30 Levels lang weicht Ihr zunehmend komplexeren Geschoss- und Feind­anordnungen aus und sammelt dabei Herzen ein.

Das unkomplizierte Konzept macht sich eigentlich gar nicht so schlecht, wird aber spätestens ab der ­Hälfte frus­trierend, weil die Schwierigkeit kräftig anzieht, sich die rein digitale Steuerung (nur in acht Richtungen und entweder Stillstand oder Vollgas) aber für die dann geforderte Präzision nicht so richtig eignet.

Simpler Ausweich-Geschicklichkeitstest, der sich für die hohe Schwierigkeit nicht genau genug steuert.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound