Street Fighter III: 3rd Strike – im Klassik-Test (DC)

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Mit dem Anhängsel 3rd Strike schickt Capcom seine Bitmap-Schläger erneut auf den Dreamcast. Bis auf eine Handvoll neue Kämpfer hat sich kaum etwas geändert – das 2D-Gekloppe spielt sich genauso elegant wie die zahlreichen Vorgänger. Die gezeichneten Karatekas sind geschmeidig animiert, dank 60-Hertz-Modus bleibt die Action stets angenehm flüssig. Echte Street Fighter-Fans freuen sich über neues Futter (und über die Rückkehr von Chun Li).

Altbewährtes Capcom-Prügelrezept in traditioneller Bitmap-Verpackung. Neue Figuren und nette Features erfreuen den Fan.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

Für mich neben Alpha 3 der beste Teil der Street Fighter Serie.

Nipponichi
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
Nipponichi

Ich hatte damals nur die Double Impact-Version, also die Vorherige. Die 3rd Strike kam bei mir erst auf der PS2 mit der Street Fighter Collection ins Haus, bzw. in jüngerer Zeit mit der Collection für Switch und PS4. Animationstechnisch fand ich dieses Spiel wirklich klasse gemacht. Nur gefielen mir die meisten Kämpfer dort irgendwie nicht, anders als in der Alpha-Reihe.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Rudi Ratlos

Verhältnismäßig niedrig bewertet…