Sword Art Online: Alicization Lycoris – im Test (PS4)

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Die Prämisse ist denkbar einfach: Sword Art Online-Held Kirito findet sich mal wieder in einer neuen virtuellen Welt und versucht, von dort einen Ausweg zu finden. Auf seiner Reise verbündet er sich mit dem blonden Musterschüler ­Eugeo und findet bald heraus, dass die beiden mehr verbindet als nur das gemeinsame Ziel, ­Ritter zu werden.

Anstatt wie frühere Episoden auf Dungeon-Grinding und ­Pseudo-MMO-Mechaniken zu setzen, ist Alicization in erster Linie ein Actionspiel: Ihr habt mehrere Arten von frei wählbaren Attacken, aufladbare magische Angriffe und erledigt Gegner effektiv, indem Ihr mit den L1-Knopf Euren Verbündeten Befehle gebt und lange Combos auf die Monster regnen lasst. Das Kampfsystem ist bei Weitem nicht einfach und verlangt auch Verständnis für Block-Varianten, bei den Tutorials solltet Ihr also gut aufpassen. Spätestens ab dem zweiten Kapitel lohnt es sich, das Spielsystem zu meistern: Ihr könnt minutenlang stupide auf Echsen einhauen – oder erarbeitet Euch effektive Methoden, um die Biester schnell loszuwerden.

Sehr überraschend: Das Pacing des Abenteuers ändert sich nach dem ersten, etwa zwölf Stunden langen Kapitel gehörig. Das Spiel öffnet sich, Ihr seid plötzlich flexibel, könnt frei im Single- oder Multiplayer-Modus Quests bestreiten. Grafisch ist Sword Art Online: Alicization ­Lycoris hübsch und durchaus vergleichbar mit etwa Falcoms Ys-Titeln. Ein Problem ist allerdings die Bildrate: Die angepeilten 30 fps fallen leicht auf unter 20, sobald viel auf dem Bildschirm los ist, was bei den weiten Landschaften der Welt leider zu oft passiert. Die Macher haben bereits einen Patch versprochen, ein Datum ist allerdings noch nicht bekannt.

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