The Incredible Hulk: Ultimate Destruction – im Klassik-Test (PS2)

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Wenn Bruce Banner sich schwarz ärgert, herrscht Alarmstufe rot. Gerät der Wissenschaftler in Rage, verwandelt er sich in den unbändigen Hulk – und vor dem grünhäutigen Monster und seiner Zerstörungswut ist nichts und niemand sicher. Nachdem die virtuelle Aggressionstherapie vor zwei Jahren scheiterte, darf der Spieler erneut in der Gestalt des übelgelaunten Kolosses für Chaos sorgen.

Weil diesmal der Filmbezug fehlt, ­lässt Entwickler Radical dem grünen Monster mehr Freiheiten. Als spiele­risches Vorbild dient dem zweiten PS2-Auftritt von Hulk ein anderer ­Superheld: Wie Kollege Spider-Man bekommt der Grünling eine komplette 3D-Stadt zum Austoben spendiert. Ausgehend von einer Kirche startet Ihr zu Eurer Exkursion durch die nächtliche Metropole. Das Aufgabendesign hat sich zum Vorgänger indes wenig geändert: Noch immer sucht Bruce Banner nach einem Heilmittel gegen den grünen Fluch und zerstört dazu Generatoren, Häuser und Panzer oder klaut wichtige Gerätschaften für seine Forschung.

Neben den Hauptaufgaben könnt Ihr zahlreiche Herausforderungen ­bestreiten. Unter Zeitdruck tretet Ihr etwa bei einem Checkpointrennen an oder müsst einen Krankenwagen zum Hospital tragen. Absolviert Ihr nicht gerade eine Mission, dürft Ihr völlig unbeschränkt die Stadt erkunden und versteckte Extras aufsammeln. Doch Vorsicht! Wer Passanten vermöbelt und fremdes Eigentum zerstört, ­erhöht seinen Fahndungslevel, bis sich schlussendlich zwei schwer ­bewaffnete Polizeihubschrauber an Eure Fersen heften. Wehrhaft wie Hulk ist, schleudert er Autos und Steine auf die Angreifer, klettert an Gebäuden hoch oder versucht, die Störenfriede durch rabiates Prügeln loszuwerden. Nach erfolgter Schrott­aktion könnt Ihr im Hauptmenü neue Combo-Attacken kaufen.

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