The Messenger – im Test (Switch)

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Euer friedliches Dorf wird von einem geflügelten Feuerdämon attackiert. Blöde Sache, aber immerhin ist nun der Moment da, für den Euer Pixel-Ninja ein Leben lang trainiert hat. Er muss eine ­Schriftrolle zum Gipfel des eisigen Berges bringen, damit… na, halt irgendwas Gutes passiert. Also macht Ihr Euch auf, eine 2D-Welt im 8-Bit-Look zu durchqueren. The ­Messenger spult das komplette Programm ab: düstere Höhlen, eisiger Gipfel, Lavagrotten, ­Sümpfe, Herbstwald & Co. Derweil freundet Ihr Euch mit der coolen Kampf-Sprung-Mechanik an: Wann immer Ihr einen Schwerttreffer landet (sei es an einem Feind oder an einer der vielen Laternen), habt Ihr einen zweiten Sprung zu Verfügung. Dazu bekommt Ihr Gadgets: Mit Greifhaken und Gleitflug-Anzug flitzt Ihr bald geschmeidiger durch die Stages. Ein Besuch im magischen Shop ist doppelt empfehlenswert: Dort kauft Ihr Upgrades ­(Lebensenergie, mehr Shurikens) und plaudert mit dem Besitzer – er hat coole Geschichten auf Lager. Und versucht ruhig mal, seinen Schrank zu ­öffnen…

Wegen Feinden, Stacheln, harten Bossen & Co. werdet Ihr dutzendfach den Löffel abgeben. Dann saust ein kleiner Dämon herbei, um den Messenger wiederzubeleben – doch das kos­tet: Die nächsten eingesammelten Orbs verschlingt nämlich der ­kleine Vielfraß. Schließlich braucht er Energie für seine ­fiesen Sprüche.

Spoiler-Pflicht!

Wir verraten keine Story-Kniffe, müssen aber eine wesentliche Sache erklären: Nach ein paar Stunden steht Ihr scheinbar dem Endboss gegenüber und der Ladenbesitzer witzelt, ob Ihr denn den Trailer nicht gesehen habt. Dann wandelt sich das Spiel plötzlich – aus dem linearen ­Actionhüpfer wird ein ­Metroidvania: mit neuen Levelabschnitten, kniffligen Suchaufgaben, mächtigen Items und der Möglichkeit, an speziellen Zeitrissen zwischen Gegenwart und Zukunft zu wechseln. Illustriert wird dieses Feature durch einen grafischen Coup: Der Look wechselt zwischen gröberer 8-Bit-Optik und hübscherer 16-Bit-Grafik – je nachdem, in welcher Zeit Ihr Euch aufhaltet. Trotz Retro-Hülle ist das Spiel aber komfortabel: Im Laden könnt Ihr nun Tipps kaufen, wo Ihr als Nächstes hinmüsst, und die Karte hilft beim Suchen von Geheimräumen.

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Rudi Ratlos
22. November 2018 13:31

Ist schon auf der Switch-Wunschliste!

Spriggan
21. November 2018 10:43

Ich würds eigentlich begrüssen wenn alles in 16Bit Optik wäre, bin einfach kein Fan von 8Bit… 0o

Spacemoonkey
20. November 2018 13:10

mir gefällt es zwar nicht dass der grafikstil wechselt aber freue mich schon auf die ps4 version

Anonymous
Anonymous
20. November 2018 11:24

Wenn es als als normales Retail in den Einzelhandel kommt, dann ist es gekauft.
Klingt auf jeden Fall ganz geil, was da hier im Test so steht.

Lando
20. November 2018 10:49

Für die PS4 soll es auch noch rauskommen.

Sanftmut
19. November 2018 17:18

Mann, wie gerne würd ich das spielen! Hab aber keine Switch. Ne PS4 Fassung wär mir recht, von ner Vita Fassung wag ich ja gar nicht zu träumen.

SxyxS
19. November 2018 14:45

Ich hoffe doch mal sehr stark dass das auch für andere Konsolen rauskommt.
Hört sich nach einem würdigen SOTNachfolger an.

ps
ob es zufall ist dass der Name des Entwicklers dem eines 8bit ninjaspiels ähnelt?

Deroy
19. November 2018 14:23

Richtig gut spielbar, tolle Atmo und teilweise richtig lustig. Unbedingt die Geschichten im Shop erzählen lassen ? Eins meiner Highlights dieses Jahr.

Max Snake
19. November 2018 13:53

Ist gemerkt.