Tiger Woods PGA Tour 2005 – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Während Microsoft Links in den Ruhestand schickt, legt Electronic Arts noch eine Schippe drauf: Wie im Jahr zuvor protzt auch Tiger Woods PGA Tour 2005 mit zahlreichen Ergänzungen und Ver­besserungen gegenüber dem Vorgänger.

So wurde zwar die Kurszahl auf ­immer noch stattliche 14 (elf Original-Plätze und drei erfundene) geschrumpft, diese sind dafür aber fast komplett neu im Programm. Fleißige Golfer erspielen sich dazu rasch die Möglichkeit, per ‘Tiger Proofing’ die existenten Kurse zu manipulieren – von hügeligeren und schmäleren Grüns und größeren Bunkern bis hin zur Farbgebung der Wolken ist fast ­alles manipulierbar.

Auch zur Gestaltung Eures virtuellen Sportlers liefert EA nun deutlich mehr Optionen: Beim ‘Game Face 2’-Editor beeinflusst Ihr Dutzende Faktoren ­inklusive Sommersprossen oder Lachfältchen-Tiefe.

Schlagsteuerung und grundsätzliches Spiel haben sich dagegen nur wenig geändert, als praktischstes neues Feature kommt die ‘Tiger Vision’ zum Einsatz: Diese nur begrenzt oft einsetzbare Option zeigt Euch den perfekten Zielpunkt beim Putten an. Wie gehabt, sorgen u.a. zahllose Minispiele und der zehnjährige Tour-­Modus für Dauermotivation, das Hauptaugenmerk liegt diesmal auf der ‘Legendenjagd’: Golft Ihr Euch durch starke Leistungen nach oben, tretet Ihr gegen diverse Altstars wie Arnold Palmer oder Jack Nicklaus an.

In Sachen Online gibt es für PAL-Sportler gute und schlechte Botschaften zu vermelden: Gamecube-Golfer bleiben wie immer außen vor, PS2-Besitzer werden dagegen endlich von EA mit voller Internet-Unterstützung bedacht. Anders sieht es bei Xbox ­Live aus – in Europa kommt Ihr mit der Microsoft-Konsole nicht online.

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