Toy Story Racer – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Spielzeug-Freuden: Toy Story Racer bringt eine frische Brise ins dicht gedrängte Funracer-Genre: Die Kontrolle der kleinen Flitzer ist denkbar einfach, trotzdem kann die gelungene Fahrphysik überzeugen – im Handumdrehen braust Ihr im Höllentempo über die zahlreichen mit Abkürzungen gespickten Kurse. Die quietschbunte Optik ist flüssig, aber nicht fehlerlos, doch Pop-Up- und Clipping-Probleme halten sich in erträglichen Grenzen. Sowohl Charaktere wie Schauplätze der Filme wurden so detailverliebt nachgebildet, dass sich ”Toy Story”-Fans sofort heimisch fühlen. Die verschiedenen Heraus­for­de­run­gen halten Euch zwar eine Weile bei der Stange, für langfristige Abwechslung finden sich allerdings auf Dauer nicht genügend spannende Kom­binationen von Pisten und Aufgaben. Einige Disziplinen sorgen zudem für Frust: Negativ stechen Abschusswettbewerbe mit Zeitlimit hervor, bei denen sonst nebensächliche Ungenauigkeiten in der Kollisionsabfrage meist ein Scheitern zur Folge haben. Trotzdem ist Toy Story Racer der abwechslungsreichste und witzigste Funracer seit langem – zumal der gelungene Splitscreen-Modus für spannende Mehrspielerduelle sorgt.

Spaßiger Funracer mit vielen Aufgaben und bunten Stre­cken: Macken wie die ungenaue Kollisionsabfrage stören.

Singleplayer79
Multiplayer
Grafik
Sound
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