Twelve Minutes – im Test (Xbox Series X)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Das Zeitschleifen-Konzept ist zwar spannend und anfangs durchaus spaßig, aber irgendwann wollte ich nur noch, dass es endet. Bleibt Ihr nicht hängen, seht Ihr das richtige Ende nach etwa vier Stunden – überseht Ihr aber eine wichtige Möglichkeit, könnte es deutlich länger dauern. Wäre das Ende nicht so Banane und aus der Luft gezaubert, dann würde ich das Abenteuer trotzdem jedem Game-Pass-Besitzer empfehlen.

Das interessante Zeitschleifen-Adventure verliert leider mit jedem weiteren Durchlauf an Reiz.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound
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neuste älteste
Max Snake
I, MANIAC
Epic MAN!AC
Max Snake

So ein cooles Konzept, aber leider mit Macken.

JonnyRocket77
I, MANIAC
Maniac
JonnyRocket77

Ohh, sehr schade dass das Spiel scheinbar an so einigen Dingen kränkelt. Die Idee fand ich nämlich auch sehr gut.

Heisenberg
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Heisenberg

Hat mich sehr enttäuscht. Auch nach 30 Minuten wieder gelöscht. Finde es sehr nervig. Idee gut, Umsetzung naja

dasRob
I, MANIAC
Maniac
dasRob

Joa… War OK. Die Steuerung ist leider echt sehr umständlich. Mein Hauptgedanke war jedoch:
Anstatt das Geld für teure Hollywood Sprecher rauszuhauen, hätten sie lieber normale gute Sprecher engagieren sollen, und dafür lieber mehr Dialog bzw. den vorhandenen, sich immer wiederholenden, in verschiedenen Varianten aufnehmen sollen.
Denn so passen manche Antworten zwar beim ersten Mal hören, wenn man die gleichen Sätze später aber in anderer Reihenfolge triggert passt die Betonung manchmal so gar nicht. Und da man diese nunmal immer wieder und wieder hört, fand ich das schon ziemlich störend.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Gold MAN!AC
Rudi Ratlos

Mal kurz reingespielt, aber so richtig abgeholt hat es mich bisher nicht. Der englische Voice Cast ist zwar toll, die Steuerung aber hakelig und der Test macht auch nicht so wirklich Lust darauf, da dran zu bleiben :/