Xenocracy – im Klassik-Test (PS)

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In Xenocracy schlüpft Ihr in den Overall eines Raum­helden der Vereinigten Pla­ne­ten-Nationen: Im Jahr 10.600 streiten sich die Großmächte Erd­do­minikum, Mars-Kombinat, Venus-Allianz und Merkur-Liga um die Schürfrechte auf den benachbarten Monden. Mit Eurem Jäger und einem Wingman verteidigt Ihr Lykosit-Transporte und Mi­neral­minen ­gegen Überfallkommandos der konkurrierenden Konzerne. Die verschiedenen Missionen wählt Ihr selbst an.

Nachdem Ihr Euren Kollegen berufen, das Raumschiff ausgerüstet und die kurze Einsatz­besprechung verarbeitet habt, geht’s ab ins All oder auf einen umkämpften Mond: Mit den Zei­gefinger­tasten gebt Ihr ordentlich Gas, per Feuer­knopf nehmt Ihr die intergalaktischen Übeltäter ins Visier und ballert mit Laser, Rakete sowie Photonenkanone. Ein zweigeteilter Radar sowie Status­anzeigen für Bewaff­nung und Zustand Eures Jägers informieren Euch im Kampf über Gegnerzahl und Eure Kampfstärke.

Habt Ihr alle feindlichen Jäger abgeschossen, fliegt Euch der Autopilot zurück zum Stützpunkt. Hier gibt’s für lebendige Kollegen und ruhmreiche Abschüsse Cre­dits, die Ihr sofort in die Waffen­- und Antriebsforschung investiert: Wer z.B. die kostspielige Stealth-Technik finanziert, düst bald mit einem Tarn­kappen­schiff durch’s All: Der Feind entdeckt Euch erst, wenn bereits eine mächtige Salve sein Heck zerfetzt.

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