Der Film und Fernseh Thread

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  • #1678460
    Anonym
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    #1678467
    Anonym
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    #1678471
    captain carotcaptain carot
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    The Last King
    Cool, Nils Gaup (die Rache des Fährtensuchers) hat nen neuen Film gemacht? Historiendrama im Norwegen des frühen, 13. Jahrhunderts? Das gucke ich mir doch mal an. Und tatsächlich macht The Last King schon einiges her. Gute Ausstattung, insgesamt gelungenes Schauspiel, durchaus tragische Helden, eine nicht gerade nette Kirche. Das ganze aber auch im typischen Maßstab. Die finale Schlacht etwa beinhaltet nur ein paar Dutzend Männer. Die obligatorischen Skieinlagen gibt es wenig überraschend natürlich auch wieder. Ob The Last King gefällt oder nicht hängt vermutlich starkvon der Erwartungshaltung ab. Ich mochte ihn.

    Rocketman
    In Kurzfassung, man merkt, dass Elton John selbst daran beteiligt war. Gerade mit Blick auf (angedeuteten) Sex und Drogen, die für das US Rating sicher nicht hilfreich waren. Aber auch bei der ganzen Struktur des Biopic Musicals.
    Das meist knallige Bild und der Soundtrack machen die meiste Zeit einfach Spaß und der Cast kann überzeugen, gerade auch Taron Egerton, samt Gesang. Für Homophobe ist das aber definitiv nix.

    #1678645
    ChrisKongChrisKong
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    Terminator 2 Judgement Day

    Zum Film selbst werde ich nichts mehr sagen. Bin grosser Fan und von daher sowieso befangen. Wie Cameron das Original mit seiner Geschichte stimmungsvoll erweitert, ist eine Klasse für sich.
    In der wattierten Mediabook Fassung, die so glaube ich, identisch ist mit der letzten Steelbook Fassung, ist die Kinofassung und zwei erweiterte Fassungen enthalten. Aufgrund des Pacings ist der Kinocut eindeutig vorzuziehen. Die zusätzlichen Szenen sind zwar wirklich nett, aber mir reichen die im Bonusmaterial. Zumal da auch die Szenen nachsynchronisiert sind.
    Der Kinocut ist im Übrigen der einzige, der vollends restauriert ist. Tonal kann der Film leider nicht mit der Creme de la Creme mithalten. Irgendwie finde ich die Abmischung zum Teil auch merkwürdig. Einiges ist definitiv zu leise, warum auch immer. Irgendwie hab ich den Film da auf DVD in besserer Erinnerung, kann mich aber auch irren. Aber die Lautstärkeschwankungen sind definitiv vorhanden.
    Das Bild, nun ja, der Film hat noch nie besser ausgesehen. Bis auf einige Effektshots, etwa wenn der T-1000 am Boden liegt nach dem ersten Aufeinandertreffen und sich regeneriert, die etwas abfallen, könnte man meinen, der Streifen wäre eben erst gedreht worden. Knackscharf, fast schon surreal. Hier wurde ganze Arbeit geleistet. In der Form hätte ich gerne eine Neuauflage von Camerons Abyss. Absolut top.
    Fazit: Wer den Film in der ultimativen Qualität erleben möchte, dem sei die Neuauflage empfohlen. die 3D Fassung brauch ich zwar nicht, ist aber auch dabei.

    #1678649
    LofwyrLofwyr
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    Wie viele Versionen von T2 hast du denn?

    #1678655
    ChrisKongChrisKong
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    Die von der 3er Box DVD, die Ultimate Edition im Stahlbuch auf DVD, die T-800 Head Edition, die Bluray im Slippercase, die Bluray im Mediabook, die Bluray im Steelbook, die Endo-Arm Edition und vermutlich noch ne Version. 🙂 Aber vermutlich hab ich Blade Runner sogar noch häufiger oder den ersten und zweiten Alien Film.

    #1678760
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Der Leuchtturm

    Interessanter Arthouse-Film, der deutliche Anleihen bei Lynch nimmt, insbesondere beim Ende. Das Spiel der Darsteller ist intensiv und überzeugt auf ganzer Linie. Das Bildformat ist quadratisch, soll vermutlich die Enge des Leuchtturms unterstreichen. In den Aussenaufnahmen würde die Einsamkeit aber im XXL Breitwandformat aber besser zur Geltung kommen. Und Einseimkeit scheint auch eins der Leitmotive des Films zu sein. Mir hat der auf jeden Fall getaugt und darf sich unter die anderen Perlen von Studio A24 einsortieren. Wer mit Arthouse nichts anfangen kann, der ist hier grundsätzlich falsch. Bei dieser Unterspielart des Arthouse, ich nenns mal Arthouse-Grusler, entfaltet sich der Horror sehr subtil und es wird konsequent eine Anspannung erzeugt, die bis zum Finale anhält.

    White Boy Rick

    Das Elend in Detroits Strassen in den 80ern wird anhand einer Whitetrash-Familie veranschaulicht. Nun, Jahrzehnte später dürfte die Situation kein bisschen besser sein, im Gegenteil. Der Film deutet die Ursachen dafür aber nur an, im Fokus steht das Leben von Rick, der unter keinem guten Stern geboren wird. Eigentlich ist er verdammt dazu zu scheitern wie sein Vater, genial gespielt von McConaughey, oder seine cracksüchtige Schwester Dawn. Heftige Szenen spart der Film interessanterweise aus. Er will auch nicht effektheischerisch sein, sondern sich auf die Beziehungen der Personen untereinander konzentrieren. Das gelingt ihm auch recht gut. Dabei bleibt er immer spannend und interessant. Täter gibts hier eigentlich keine, irgendwie wirken alle wie Opfer ihrer Umstände. Der Film hält jetzt auch nicht einen wirklich versöhnlichen Abschluss bereit, wird aber auch nicht zynisch. Er zeigt schlicht, wie beschissen das Leben laufen kann. Hin und wieder sieht man aber auch Glücksmomente, die umso schwerer wiegen.
    Wenn man dem Film etwas vorwerfen will, dann dass er allenfalls auf halber Strecke stehenbleibt, oft nicht konsequent dort hingeht, wo es wehtut. Aber ich vermute dann wäre er vollends deprimierend geworden.
    Fazit: Wer die erste Hälfte von Goodfellas mochte und mit Dramen zu sozialen Brennpunkten wie Jim Caroll oder dgl. was anzufangen weiss, kriegt hier neuen Stoff, der einen Blick lohnt.

    #1678768
    ChrisKongChrisKong
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    Die 3 Tage des Condor

    Based on the book the six days of condor. Was es damit auf sich hat, hab ich jetzt nicht recherchiert, aber irgendwie witzig. Genau wie der Film selbst. Einiges wirkt aus heutiger Sicht recht skurril. Etwa wenn Robert Redford eine Frau, entführt, misshandelt und nachher mit ihr schläft. #metoo?notinthisage
    Die Geheimdienstchefs fragen sich, ob die Figur von Redford evt. sogar schwul sein könnte, als wäre das prinzipiell suspekt. Das wirkt alles reichlich antiquiert, aber nötigt doch ein Schmunzeln ab. Ansonsten hat der Film diesen typisch zynischen Ton der diese Ära im Kino geprägt hat. Redford hat ja vorwiegend in politischen Filmen mitgewirkt. So wird auch hier am Ende das dreckige Spiel enthüllt, welches die USA im Verbund mit anderen Ländern treiben.
    Die Spannung bleibt die ganze Zeit über aufrecht erhalten, der Sound allein katapultiert in die entsprechende Ära. Wer sich gerne Agententhriller reinzieht, sollte diesem Klassiker eine Chance geben. Altersbedingt zündet der Idealismus, den der Streifen als letzte Bastion gegen die Ausbeutung sieht, nicht so sehr. Dafür sind die Figuren letztlich zu wenig kritisch und man fragt sich zurecht, ob die Menschen ihre Arbeitgeber überhaupt kennen und entsprechend einschätzen können. Die CIA ist sicher kein Verein von Wohltätern.

    Last Man Standing

    Auf Netflix wieder mal angesehen. Ist und bleibt unterhaltsam. Klassischer Western in einem etwas moderneren Gewand mit einem Christopher Walken, der allen die Show stiehlt. Ein Darsteller, der einfach jeden Film aufwertet, was er hier ein weiteres Mal beweist. Ansonsten sind viele Seriendarsteller im Film drin, die man aus div. HBO Produktionen kennt.
    Die Kommentare von Willis Figur aus dem Off sind sowas wie der Vorläufer zu Sin City. Generell gibts da Gemeinsamkeiten. Der Film war glaub ich jetzt aber nicht der riesige Erfolg. Klar gibts bessere Filme dieser Art, aber verkehrt ist er nicht. Wenn man bedenkt, was Willis heute so macht, respk. wozu er sich verdingt, da wünschte man sich, er würde sich wieder auf solche Filme zurückbesinnen.

    #1679317
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    #1679324
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Im Zuge von div. Vorbereitungsarbeiten kulinarischer Natur, hab ich nebenher mal angefangen, die alten Bonds auf Bluray zu sichten. Was John Lowry und sein Team aus dem Material herausgeholt haben, ist schon erstaunlich. Bei Totalen der Landschaft leidet die Schärfe zwar, aber alles andere ist dafür so scharf wie die Bondgirls. Tonal holt man auch raus, was halt mit so alten Tonspuren ging. So sollte man mit allen Klassikern umgehen. Und als die sollte man die Filme auch sehen. Losgelöst vom zeitlichen Kontext der Entstehung ist eindeutig, dass man diese Ära vermutlich nie wieder so adäquat wird einfangen können. Der ganze Chauvinismus und Sexismus und auch der latente Fremdenhass sind dauernd präsent. Dass sorgt oft auch für ein Schmunzeln, das im Gesicht festfriert. Was man sagen kann, die Filme sind zum Teil cleverer, als man es von vergleichbaren Filmen heute kennt. So ist Bond nicht einfach ein tumber Schläger, sondern zeigt auch ein Gespür für Analyse der Situation. Ich bin mit den Connery Streifen aufgewachsen. Die VHS Aufnahmen auf den Kassetten wurden rauf und runter geschaut. Gewissermassen war Bond mein erster Superheld, an den ich mich erinnern kann. Zu den Filmen:

    James Bond jagt Dr. No

    Hier muss man noch mit einer anderen Synchronstimme vorlieb nehmen. Später ist es ja die von Captain Kirk. Viel von dem, was Bondfilme ausmachen, findet man schon hier im Start der Reihe. Die Exotik, die Schurken samt Verstecke, die Killer, Verfolgungsjagden usw. Einzig auf Seiten der Gadgetfront siehts mau aus. Connery etabliert eine Lässigkeit, die seinesgleichen sucht. Fazit: Unterhaltsam wie eh und je und gelungener Auftakt der Reihe, dem man inhaltlich das Alter anmerkt.

    Liebesgrüsse aus Moskau

    Vermutlich von allen Connery Bonds der geerdetste Streifen. Hier gehts wirklich sehr nachrichtendienstlich zu, bei dem verschiedene Seiten sich auszuspielen versuchen. Der Oberbösewicht tritt nur im Hintergrund in Erscheinung. Es sind keine Superwaffen oder -verbrechen im Spiel. Shaw als Bonds Gegenspieler wirkt auch richtig bedrohlich und ist für mich einer der besten Handlanger eines Schurken. Daniela Bianchi ist dafür nach Honey Rider aus Dr. No so eher die klassische Damsel in Distress. Die gibts bei Bond zwar öfters, aber es sollte nicht vergessen werden, dass es eine fast so grosse Zahl an Frauen gibt, die Bond Paroli bieten und alles andere als wehrlos sind.
    Fazit: Weniger Exotik, mehr Gadgets. Dieser Bond fühlt sich anders als der Erstling an, macht mir aber genauso Spass.

    Goldfinger

    Soweit ich weiss, ist das einer der beliebtesten Bonds, wenn nicht sogar der beliebteste. Und das nicht ohne Grund. Hier haben wir div. Zutaten der ersten beiden Streifen wieder vermischt und doch wieder neue Elemente. So ist es diesmal im Finalkampf so, dass dieser nicht in einem Schurkenversteck ausgetragen wird oder dgl. Mit Oddjob hat man auch einen der populärsten Handlanger überhaupt im Film und Goldfinger ist sowieso über jeden Zweifel erhaben. Gert Fröbe liefert ab. Zu schade blieb ihm Zeitlebens eine grosse internationale Karriere aufgrund der Sprachbarriere verwehrt. Der ideale Gegenspieler für Bond. Dann kommt noch ein absoluter Kultsong und Titelsequenz hinzu.
    Fazit: Auch hier, gute Unterhaltung und vorläufiger Höhepunkt der Reihe sowie Ausgangspunkt für Parodien und Anspielungen. Kuriosum im Finale, die Uhr läuft runter, scheint aber immer wieder geresetet zu werden, sonst wäre die schon zehnmal runtergelaufen. Darauf hat man nicht geachtet. Aber die Zeitanzeige hält mal nicht bei eins oder so, mal drauf achten. 😉

    #1679379
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Zum Bild: Ich kenn die HD-Aufbereitungen bisher nur aus dem ÖR-TV, daher geht das jetzt nicht explizit in Richtung der Blu Rays von Bond. Aber solange noch gut erhaltenes Material vorhanden ist sind Filme aus der Zeit gerne mal auf 35mm von Eastman oder Kodak gedreht, teilweise ja sogar auf 70mm. Leider wurde halt nicht alles auf gutem Material gedreht und dazu kommt auch noch das eine oder andere Billigformat, die Italiener haben z.B. irgendwann ein günstiges aber auch minderwertiges Breitwandverfahren entwickelt, wegen dem manche Italostreifen heute so oder so nicht auf den besten Zustand remasterbar sind.

    Ich mag an Dr. No übrigens gerade, dass Bond hier auch bestens ohne GAdgets zurecht kommt und immer wieder einfallsreich ist. Gerade die extreme Gadgetlastigkeit (besonders zum Schluss hin) war für mich immer ein ganz großer Negativpunkt bei Brosnans Bond. Dafür kann natürlich der Darsteller nix.
    Die Bondgirls der alten Filme finde ich gerade retrospektiv immer wieder interessant. Die meisten davon sind für ihre Zeit wirklich starke Frauenfiguren, die man sonst eigentlich kaum irgendwo fand.

    #1679405
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ja, die Brosnan Bonds sind in der Summe da aalglatt. Obwohl Brosnan es durchaus schaffte, dem Charakter seinen Stempel aufzudrücken. Aber die Filme waren da schon längst in der Formelhaftigkeit gefangen und liessen auch keinerlei Experimente mehr zu. Tatsächlich hat Martin Campbell aber zweimal das Kunststück geschafft, den ersten Bond einer neuen Reihe zu inszenieren (Golden Eye und Casino Royale) und beides mal wars gleich der beste Streifen der Reihe. Ich hätte zu gern gewusst, was Rare aus der Idee gemacht hätte, nach Golden Eye andere Bondstreifen als Spiel realisieren zu wollen. Eigentlich würde ein Semi-Openworldspiel ganz gut passen. Material gäbe es ja genug.

    #1679477
    LofwyrLofwyr
    Teilnehmer

    Auf Amazon (lustigerweise) gibt es jetzt ‘I am mother” im Stream. Eins vorweg, nicht den Trailer anschauen denn der verrät sehr viel. Mir hat der Film eigentlich ziemlich gut gefallen. Er hat ein paar Wendungen auf die ich nicht direkt kam, die Darsteller machen ihren Job ziemlich gut und die Effekte waren super. Für SciFi Freunde durchaus eine Empfehlung.

    #1679494
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    ?

    #1679847
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    One Cut of the Dead

    Wieder mal ein selten dämlicher Klappentext der Vergleiche zu Train to Busan bemüht. Einfach ignorieren. Die Ausgangslage ist ein Trash-Zombiefilm, der gedreht werden soll. Nach und nach enthüllen sich die näheren Umstände, wie es zu einzelnen Situationen gekommen ist und die man natürlich, ganz im Sinne einer Komödie, falsch interpretiert hat.
    Das laienhafte Spiel der Darsteller zieht sich durch den Streifen, was die Ansicht ein wenig trübt. Im ersten Teil ist das noch zu entschulden, weil es dazu gehört. Aber das ändert sich später auch nicht wesentlich. Im Grunde ist es eher eine Komödie mit Schmunzelfaktor. Mir fällt grad nicht ein, an welchen anderen Film er mich erinnert. Aber wer Streifen mag, bei denen der Perspektivwechsel für den Humor sorgt, der findet hier einen netten kleinen Film.
    Wer eine alternative zu Train to Busan sucht, der könnte hier fast nicht falscher sein.

    5 Zimmer, Küche, Sarg oder alternativ What we do in the shadows

    Warum deutscher und englischer Titel so dermassen voneinander abweichen, wäre eine nette Erklärung seitens des Verleihers wert. Seis drum, in der Komödie von Taika Waititi, der selber mitspielt, gehts um eine Vampir WG und eine Doku dazu die gedreht wird. Der Humor und Charme wirkt very british, ist aber eine Produktion aus New Zealand. Irgendwie erinnern die Kalauer an die guten alten Lucas Arts Spiele. Das Konzept war anscheinend so erfolgreich, dass es nun eine Serie gibt. Die werde ich mir auf jeden Fall auch ansehen, denn der Film hat mir gefallen. Dass er “nur” 85 Minuten geht, ist dabei mal wirklich eine Wohltat. So bleibt auch die Lust auf mehr. In Serienform könnte das sogar noch besser funktionieren.
    Leider sind nicht alle Waititi Filme hier verfügbar. Zumindest wo die wilden Kerle wohnen liegt schon parat und werde ich demnächst schauen.

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