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  • #1749092
    NightrainNightrain
    Teilnehmer

    Bezüglich “Andor”: Habe die erste Folge gesehen und fand sie eher lauwarm interessant. Ich hoffe zwar, dass es noch irgendwie wärmer wird, aber irgendwie glaub ich noch nicht dran … na mal schauen.

    Aktuell bin ich krank und da ich früh müde bin und schlafe, aber ich leider auch oft genug zu früh wieder wach werde und mir die Seele aus dem Leib huste … daher hab ich dann heute früh Netflix angeschmissen und mal bei “Cyberpunk – Edgerunners” reingeschaut.

    Nach gut der Hälfte der Folgen ist es genau das, was ich erwartet habe, ein lauer Anime-Aufguss eines westlichen Francises, dass das eigene Genre schon um ein vielfach besser dargestellt hat und das unter billigen Animationen, Möchtegern-Coolness basierend auf Kraftausdrücken und Fickelsprüchen, für die sich meinerzeit selbst ein Vierzehnjähriger geschämt hätte und eine Geschichte, die es nicht schafft aus den Startlöchern zu kriechen und vor Anime-Tropes nur so strotzt.

    Wertung: Zeichenstrick für 500 – Was ist die am meisten überschätzte Art der Animationsunterhaltung, die wirklich jedes Genre nur schlechter machen kann?

    #1749148
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    [quote quote=1748982]Die Gifs stammen aus der ersten Folge, oder?[/quote]

    Nun, meine Sichtung liegt jetzt schon eine ganze Weile zurück, sodass ich hier nur noch das grob wiedergeben kann, was bei mir hängen geblieben ist, und das ist in der Summe nicht allzu viel, aus Gründen, die du vermutlich gut nachvollziehen kannst.

    Die erste Folge war die mit Abstand stärkste, die bei mir den Gesamteindruck im Nachhinein am stärksten geprägt hat, danach gab sehr viele luftleere Schlösser, die hier und da mal den finsteren Abgrund für etwas mehr bereiten konnten, was ein Weiterschauen ermöglichte. Von den Schauspielern war es kein Totalausfall. Will Patton durfte zwar nicht mit besonders viel Substanz arbeiten, aber seine Erfahrung und sein Talent haben die eine oder andere schwächere Dialogzeile solide überspielen können.

    Insgesamt hätte die Serie durch sinnvolle Anpassungen und klare Veränderungen (neue und bessere Autoren/Showrunner) sich zu etwas Größerem entwickeln können – das Setting und Design sind reizvoll genug, um eine entsprechende Zuschauerschaft zu erreichen, die am Ball bleiben würde.

    #1749149
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich hab einen Teil der Staffel gesehen und Potential hätte die Serie gehabt. Leider hat man die Story echt ziemlich schnell verkackt und auf 90er Serienniveau mit Seifenopereinschlag hantiert.

    #1749165
    SonicFanNerdSonicFanNerd
    Moderator

    Ja, das Potential war da, aber es wurde halt nicht richtig genutzt.
    Aber wer weiß? Abseits der bekannten DC-Figuren taucht Swamp Thing ja ggf. in Zukunft in ner anderen Produktion mal auf.

    Zuletzt gesehen:
    Ted Lasso (Apple+) – Zweite Staffel beendet.
    Die Zweite Staffel ist nicht mehr so Lasso-zentriert und andere Figuren erhalten etwas mehr Beachtung. Das funktioniert soweit auch ganz gut. Coach Beard erhält sogar quasi eine eigene Folge, die ein wenig spezieller ist (und ein klein wenig an Atlanta, Staffel 3 Folgen erinnert).
    Ings. eine gute Fortführung, aber es lässt schon ein klein wenig nach.
    Falls Staffel 3 dann noch weiter abfällt, wird es aus meiner Sicht ein wenig schwierig für Ted Lasso. Mal sehen.

    The After Party (Apple+) – Staffel 1
    Who Dunnit Comedy. Dave Franco darf die Leiche spielen.
    Jede Folge wird einer Figur (einer/m Verdächtigen) gewidmet.
    Auch wird mit verschiedenen Genres gespielt.
    Ist recht kurzweilig. Kann man machen, wenn man mag.

    Stranger Things (Netflix) – Staffel 4
    Endlich dann mal dazu gekommen.
    Kurz und knapp:
    Holla, das war mal eine echte Steigerung und echt gut (trotz so mancher kleinerer Schwächen).
    Länger:
    Im Gegensatz zur dritten Staffel, die ich ordentlich fand, aber eindeutig bisher die schwächste Staffel für mich war, bin ich schon fast wieder ein klein wenig begeistert von Staffel 4.
    Staffel 4 zieht für mich min. gleichauf mit Staffel 1 (welche ich bisher für die stärkste hielt).
    Ein paar Abzüge zwar in der B-Note (Hopper-Plot an sich unterhaltsam, aber ein klein wenig Fremdkörper insgesamt; Charakterentwicklung nicht bei allen wirklich vorhanden), aber dafür wirklich viel Gutes.
    Der neue Charakter Eddie Munson fügt sich einfach fantastisch ein und ist schon auch ein kleiner Scene-Stealer.
    Auch der Haupt-Bösewicht hat einen starken Auftritt und ist gut ausgearbeitet.
    Die Duffer Brothers haben in dieser Staffel einfach auch ziemlich viel zu erzählen, was ein paar echt wirklich lange Folgen (Spielfilmlänge/Überlänge) nach sich zieht. Gerade am Anfang (wo die Folgen noch nicht ganz so lang sind) zieht es sich teils etwas. Aber das ist wirklich nicht schlecht, da man sich Zeit nimmt für Charakteraufbau und Story-Entwicklungen.
    Alles in allem war Staffel 4 wirklich rund und sieht einfach richtig gut aus (und hat einen gelungenen Soundtrack).
    Stark.

    Better Call Saul (Netflix) – Staffel 6
    Sind aktuell an Staffel 6 dran (Folge 11) und wir lieben es.
    Better Call Saul ist insg. aus meiner Sicht jetzt schon besser und sehr viel cleverer als die auch sehr gute Vorgänger-Serie (oder eigentlich ja Nachfolger …) Breaking Bad.
    Da; ich hab’s gesagt.
    Ich hoffe, dass das Serienfinale gelungen ist.

    #1749168
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Auf D+ bringt man grad the Old Man mit Jeff Bridges. Das Tempo ist da so gemächlich, wie die Hauptfigur das erahnen lässt. Aber toll gespielt. Der Plot scheint hingegen nur in üblichen Fahrwassern zu schwimmen. Das ist der Spannung zum Teil etwas abträglich. In Filmform hat man das halt schon zu oft gesehen. Aber kann sich ja noch entwickeln.
    Dafür wird gerade Snowfall gesuchtet, eine weitere FX-Crime-Show. Ideales Futter für Fans von Narcos, Sons of Anarchy, Godfather of Harlem, Mayans M.C. und anderen. Macht jetzt auch nichts wirklich neu, aber auch da sind die Darstellerleistungen überzeugend und die Umsetzung ist spannend gemacht.

    Was aber bei Disney Plus zusehends auffällt, dass die Sachen von einem Volontär eingepflegt und kuratiert werden. Manchmal startet die nächste Episode, bevor die alte im Abspann gelandet ist, Intros überspringen, wenn nur 2 Sekunden lang ein Logo eingeblendet werden? Ist einfach standardmässig drin. Manchmal sind Folgen nicht lippensynchron mittendrin, zum Teil ganze Folgen nicht synchronisiert oder Fremdsprachen dann mal zwischendrin nicht untertitelt, später dann wieder schon. Die Folgen starten auch immer min. 3-4 Sek. in mieser Auflösung, bis wieder genug Daten fliessen. Netflix hat das Problem nicht. Ist mir schon damals auf der PS4 aufgefallen und jetzt auf der PS5 ist das auch so. Dass man sich mit Auto-Vorschauen, Episodenstartern wie bei Netflix rumärgern darf, bin ich mir leider schon gewohnt. Finde solche Sachen sollte man nur auf eigenen Wunsch einschalten können.

    #1749206
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Andor Episode 5 (Disney+)

    Die Ruhe vor dem Sturm, Teil 2 könnte man sagen. Die kritischen Stimmen, die die Serie mit zu wenig Action gesegnet sehen, werden hier mit erstklassigem Futter für ihre Kritik versorgt. Denn auf diese stellt auch diese Episode nicht ab. Ich seh das für mich persönlich auch keineswegs als problematisch an. In der ganzen Wechselwirkung mit dem Star Wars Fandom könnte das trotzdem heikel werden. Das liegt wohl einfach auch daran, dass man als SW-Fan mit der Menge an neuem Content ja geradezu verwöhnt wird, da ist für jeden was dabei. Aber, und das ist das grosse Aber, immer nur hintereinander und nicht gleichzeitig. Wir haben nicht ein All you can watch Buffet, sofern man immer aktuell dabei war, bei dem sich jeder sein Menü zusammensucht. Infolgedessen gerät jedes Fitzelchen Star Wars unter den Generalverdacht, sämtliches Star Wars zu repräsentieren. Und genau das tut Andor eben nicht. Es ist in erster Linie Gilroys Vision von Star Wars, die wir hier sehen. Das ist kein Angriff auf GL Star Wars noch ein Kurswechsel in einer Lucasfilm Gesamtstrategie. Und das muss einfach Platz haben dürfen.
    Mir hat die Episode gesamthaft sogar etwas besser gefallen als die davor. Zwar erreicht man nicht mehr ganz die absoluten Highlights auf Coruscant, dafür fand ich die Dialoge unter den Rebellen dieses mal deutlich besser. Andor darf endlich auch mal ein bisschen aus sich herausgehen. Abermals sehen wir wieder in vielen Szenen Dinge, die man ansonsten in den anderen Shows weggelassen hat. Hier hat die Serie aber auch klar mit einem Problem zu kämpfen. Die Episode ist für die Fülle an Szenarien schlicht zu kurz. Luthen, Dedra, Syril, sie alle sind da, aber wenn man zwinkert läuft man fast Gefahr, sie zu verpassen. Das ist schade, denn gerade dort macht man wieder viel richtig. Vielleicht liegt das hier auch wieder daran, dass in gefühlt jeder SW-Serie ein Showrunner die ganze Schreibarbeit alleine leisten muss. Das ist natürlich etwas überspitzt. Aber hier hätte man mit zusätzlichem Aufwand eben deutlich mehr Material haben können. Ich spreche hier ja nicht von teuren Actionszenen.
    Punkto Seriendramaturgie spürt man auch ein wenig, dass das für Gilroy Neuland ist. Fühlten sich schon die ersten 3 Episoden wie ein Film an, der zerteilt wurde, ist das bei den zwei Episoden des zweiten Story-Arcs irgendwie auch schon der Fall. Es gibt in keinem der Handlungsstränge wirklich eine dramaturgische Zuspitzung. So gesehen ist das die bislang unspannendste Episode von Andor, aber nicht die uninteressanteste.
    Auf inszenatorischer Ebene fühlen sich einzelne Szenen wie aus einem grossen Film ausgeschnitten an. Besonders der Einstatz der Tie-Fighter ist effektvoll und wuchtig. Ich glaube viel besser hätte man das nicht machen können. Das macht richtig Spass und bringt uns wieder zurück zum allgemeinen Empfinden, es gäbe zu wenig Action. Da sie eben nicht so inflationär eingesetzt wird, speist sich daraus auch deutlich mehr Spannung, wenn sie sich anbahnt. Zumindest wäre mir keine andere Szene in einer SW-Serie oder -Film bekannt, bei der ein Tie dieses Kribbeln so auslöst. Die Musik fühlt sich auch mehr nach Film an als nach wöchentlicher Show.
    Ob sich die Konflikte innerhalb der Gruppe noch auswachsen werden, wird man abwarten müssen. Meine Vermutungen gehen da in zwei Richtungen. Zum einen könnte man einen Verräter ins Spiel bringen. Zum anderen wird das geplante Vorhaben scheitern, ähnlich wie in Reservoir Dogs könnte in der nächsten Folge oder einem späteren Storyarc aufgelöst werden, was schief ging, respektive ein Rückblick auf die Ereignisse stattfinden. Falls es keins von beiden wird und man einfach straight forward geht, den Heist durchzieht, rechne ich zumindest mit Verlusten. Passiert das alles nicht, dann wäre ich durchaus überrascht.
    Wieder ne Woche warten, das fiel mir bei keiner der SW-Serien so schwer. ?

    #1749209
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich halte mich da ein gutes Stück kürzer. Die Erzählweise izum Teil schon deutlich mehr film- als serienhaft. Mich stört das nicht, das ist auch mit wenig ‚Action‘ alles sehr dicht und nix für Leute die währenddessen die ganze Zeit am Smartphone rumspielen.

    Die Haupthandlung ist slow burn im besten Sinne, hier hoffe ich aber auch dass das Staffelfinale dann am Ende auch halten kann. Den gleichen Effekt hatte in dem Punkt bei mir zuletzt Taboo.
    Gleichzeitig passiert genug, auch bei Figuren bei denen gerade vermeintlich nix passiert und die im eigenen Saft schmoren.

    Was die Symbolik angeht, nachdem imperiale Uniformen mich immer schon an die NS-Wehrmacht erinnert haben gibt es nun auch Gestapo-Mäntel und ja, der TIE-Fighter wird aus Perspektive der Widrrstandskämpfer plötzlich eine Terrorwaffe wie die StuKa.

    Randnotiz, mit 17 Jahren Verspätung wirkt Lucas‘ Besetzung von Mon Mothma für Episode 3 geradezu perfekt. O‘Reilly kommt Blakiston viel näher, als man damals hätte erwarten können. Natürlich ist das nach Rogue One auch keine Überraschung mehr.

    P.S.: Zumindest in der Disney+ App vom LG OLED hab ich keine Probleme mit einrastender Auflösung. Eher bei Amazon. Da aber auch auf allen Getäten. Generell sind WebOS und die Apps so gut, dass ich da auf keinen Fall die Konsolen nutzen würde, zumal das mehr Strom frisst und die Konsolen auch im Game Mode laufen und die Video Apps bei mir mit entweder Technicolor oder ISF Experte.

    #1749245
    NightrainNightrain
    Teilnehmer

    @Chris_Kong , auf dem Wohnzimmerrechner habe ich bei Beiden, weder D+ noch bei Netflix, über Browser Probleme mit dem Ton oder der Auflösung. Bei der Netflix-Windows-App gibts aber immer wieder mal gezuckel oder Titel starten gar nicht.
    Umschalten bei Sprachen funktionert auf D+ auch viel angenehmer, da quasi ohne Übergang. Bei Netflix nervt es, dass da teilweise immer an bestimmte Stellen zurückgesprungen wird.

    Das mit den Intos bzw. Outros ist mir so noch nicht aufgefallen, wobei den Konsum sicher höher ist als meiner …

    #1749246
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ja, mein Konsum wird wohl aktuell deutlich höher sein. Bei Andor beispw. hat man ja auch beim Start nicht mal Titel gehabt zu den Episoden. Ich finde, das ist schon recht amateurhaft eingepflegt zum Teil. Wir reden hier ja nicht von Schulaufführungen in Wiesbaden. Das mit den unsynchronisierten Episoden war mir schleierhaft, fehlende Dubs ebenso, besonders weil später wieder drin. In der Filmauswahl werden manchmal auch Filme an komischen Orten angezeigt usw. Wie gesagt, in einigen Fällen wird vermutlich auch einfach nichts kontrolliert, oder es ist ihnen einfach egal. Über den Browser zicken die Sachen manchmal auch komisch rum.
    Als ich gestern aber z.B. die PS5 gestartet hab und die App anklickte, ist nicht verfügbar da PS4 version… Erst dachte ich noch, ich hätte die falsche Konsole angelassen. Da wurde die App tatsächlich runtergeladen und ich kriegte eine Mail, wo mir für den Appkauf gedankt wird. Also mir wäre neu, dass Updates zu Apps als Kauf im Store angezeigt werden. Total schräg. Läuft seither aber auch nicht anders oder besser deswegen.

    #1749253
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Hast du nicht seit einiger Zeit nen LG OLED? Gib den Apos vom Fernseher mal ne Chance.

    #1749254
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Hat der TV ein WLAN-Modul? Ansonsten ist das keine Option. Hatte bislang die Netzfunktionen eines TVs noch nie genutzt. Auch weil die Eingabe von Text mit einem Controller dann doch nochmals etwas komfortabler ist, obwohl natürlich auch das nicht unbedingt mein Favorit.

    #1749259
    JonnyRocket77JonnyRocket77
    Teilnehmer

    Nach 6 Folgen möchte ich mal wieder meinen Senf zu Rings of Power abgeben. Nicht auf die einzelnen Folgen bezogen sondern allgemein. Spoiler inklusive.

    In ihren besten Momenten schafft es die Serie mittlerweile tatsächlich zumindest zeitweise den Herr der Ringe Geist zu transportieren. Den fühle ich wenn Elrond und Durin gemeinsam Screentime haben. Die Dialoge und Stimmung zwischen beiden sind bisher die Höhepunkte für mich. Die Frau von Durin ergänzt das Ganze noch wundervoll. Auch dem Anführer der Orks (Uruks) schaue ich gerne zu. Sein Charakter erscheint interessant und ich hoffe er darf noch möglichst lange mitspielen.
    Die Geschichte um die Hobbits äh Haarfüßer lässt mich bisher relativ kalt. Das Mysterium um den “Mann aus dem Himmel ” könnte noch interessant werden..schaun mer mal. Gut finde ich, dass die Haarfüßer nicht nur als die netten Wandersleute dargestellt werden, denn ihre Reisen und Regeln diesbezüglich beinhalten ja auch eine gewisse Grausamkeit.

    Was die Macher der Serie meiner Meinung wirklich total verbockt haben ist Galadriel. In den Filmen hatte sie jetzt nur eine Nebenrolle, aber immer wenn sie auftrat war es etwas besonderes (das lag wohl auch an Cate Blanchett). Die unheimliche zwielichtige Elfenhexe. Die junge Galadriel in der Serie ist die Superkriegerin wie es sie mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Was will Galadriel? Rache, ja und das teilt sie in jeder Folge jedem 50mal mit. Der eindimensionalste Charakter bisher. Sie langweilt mich wie Rey in Star Wars. Nur war Rey sympathischer.

    Über unlogische Sachen in der Serie möchte ich jetzt gar nicht reden, die fallen mir meistens eh nur auf weil ich woanders was drüber lese. Nur eines fand ich doch blöde: Galadriel führt sich am Hofe von Numenor so bockig und undiplomatisch wie nur möglich auf, kriegt aber trotzdem die erhoffte Unterstützung. Die besteht dann aus 500 Kriegern. Und alle freuen sich. Die segeln mit drei Schiffen und 500 Soldaten übers Meer und wollen damit die Südlande befreien. Gegen einen zahlenmäßig unbekannten Gegner hört sich das eher wie ein Selbstmordkommando an. Aber na gut, vielleicht bin ich da zu streng.

    Alles in allem ist es eine nette Fantasyserie..sowas wie GoT wird es aber wohl nicht.

    #1749327
    NightrainNightrain
    Teilnehmer

    @JohnnyRocket77, nein, bist Du nicht. 😉

    @Chris_Kong , würde mich wundern, wenn Deine Kiste kein W-Lan hätte. Das ist ja das Erste, was Fernseher heute beim ersten Einschalten wissen wollen: “Wie ist das W-LAN-Passwort?” 😉

    #1749328
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Der hat WLAN. Auch wenn der TV bei mir tatsächlich am Kabel hängt. Das hat aber mehr mit der Menge an WiFi Geräten im modernen Drei Personen Haushalt zu tun und dass die TV Ecke am einfachsten verkabelbar war.

    #1749331
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Isch kucke dann mal. Ich wechsel meine TVs ja nicht wie andere ihre Handys. ^^ Der alte Panasonic-Plasma hatte das halt nicht, aber eben all die ganzen Netz-Features.
    Verkabelung wär da im Moment eher mühsam, darum kommt nur WLAN in Frage.

    Wollte sowieso noch ein paar andere Sachen mal in den Menüs ausprobieren. Gibt Dinge, die auch ziemlich nerven, aber die man vermutlich je Eingangssignal separat einstellen kann. Das Auto- An/Abschalten brauch ich echt nicht bei jedem Gerät.

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